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Charter: Best. 128, Laach, Benediktinerkloster 134
Fonds > DE-LHAKO > 128 > 134
Signature: 134
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1330 Juli 13
Abt Johann von Laach verleiht der Agnes ("Nesin"), genannt "Scheyuartin" und ihren Söhnen Matthias, Konrad und Peter zwei Weinbergstücke unterhalb von Alken, hinter dem Steinbruch ("Leyin"), das eine Stück unmittelbar beim Steinbruch, auf 14 Jahre gegen die Hälfte des Ertrags und das andere Stück erblich, gegen ein Drittel des Ertrags. Letzteres soll nach dem Tod der Agnes und ihrer Söhne unter deren Erben aufgeteilt werden. Agnes und ihre Söhne versprechen, die geernteten Trauben in das Kelterhaus der Abtei zu Alken zu transportieren und dort die Teilung vorzunehmen, sowie, den Teil, den sie in Erbpacht haben, alle sieben Jahre umzupflügen ("tzoubrechene"). Als Bürgen setzen sie die beiden Alkener Schöffen, den Vogt "Thyelin" und den Bäcker "Varrin", ferner Heinz von Küttig ("heintzin van Koutege"), Matthias, genannt "Priol", Arnold, genannt "Poussart" und Wilhelm, den Sohn der Agnes. Siegelankündigung: Auf Bitten des Ausstellers der Ritter Heinrich der Jüngere von Ehrenburg. "..gegevin ... 1330 an S. Margratin (!) dage".  

Ausfertigung, Pergament

an Pergamentpressel rundes (2,4cm) Siegel (im Siegelfeld mit Lilien bestreuter Schild, darüber Schrägrechtsbalken; Umschrift: SIGIL...DE ERINBERG MILITIS)
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    Auszug um 1499 in Nr. 1279 S. 22


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