useridguestuseridguestuseridguestERRORuseridguestuseridguestuseridguestuseridguestuseridguest
Charter: Urkunden Deutscher Könige und Kaiser, ed. Böhmer, 1870 (Google data) 656
Signature: 656

The transcription and metadata of this charter are scanned by a OCR tool and thus may have low quality.

Zoom image:
Add bookmark
Edit charter (old editor)
99999999
683. Friedrich (III) gelobt dem grafen Eberhard von Wirtenberg fiir seine dienste dreizehnhundert mark silber und weist ihm dieselben auf die mauth zu Linz an. Oroningen 1320 oct. 15.
Source Regest: 
Acta Imperii Selecta - Urkunden Deutscher Könige und Kaiser mit einem Anhange von Reichssachen, Nr. 656, S. 557
 

ed.
Current repository
Acta Imperii Selecta - Urkunden Deutscher Könige und Kaiser mit einem Anhange von Reichssachen, Nr. 656, S. 557

    Graphics: 

    ed.
    Current repository
    Acta Imperii Selecta - Urkunden Deutscher Könige und Kaiser mit einem Anhange von Reichssachen, Nr. 656, S. 557

      x

      Wir Friderich von gotes gnaden Romischer kunig allezit ein merer des richs. Tun

      478 FRlEDRlCH (III). 1320 OCT. 15.

      chunt mit !| disem brief allen den die in ansehent, lesent oder hiirent lesen, daz wir unsenn lieben oheim graf ]| Eberhart von Wirtemberg umb die getruwen dienst, die er uns und dem riche untz her getan hat und |j noch furbaz tun mag und sol und gelobt hat, geben haben und geloben ze geben mit disem brief driuzehenhundert march gutes silbers cho- stenzer gewichtes oder ie fiir di march vier und sechzik peheimischer pfenninge. Und haben in umb dazselbe silbcr gestossen an unser mutte ze Lyntze, also daz er oder sin erben, swann er der alten schuld von der selben mutte gar und gentzlich verrichtet wirt, die er noch dar uf hat, sol an underlaz die vorgenanten driuzehen hundert march nemen und abniczzen an aller unser irrung ane geverd. Wir sullen ouch an unsern lieben pruder und fursten Liupolt, hortzogen ze dsterreich und ze Styr, werben an geverde, daz er sinen willen darzu gab, daz unser liben getruwen Eberhart und Ulrich von Walsse gebruder sich verbinden umb datz silber in allen den biinden, als si im umb die alten schuld bunden sind. Und wer datz unsers lieben pruder willen rriht, so sol der vorgenant unser oheiin von Wirttemberg an unsern lieben Purchard von Elerbach und Purchard sinen sun genuck haben, daz sie im wartten und gebunden sin mit der purge und stat ze Sygmaringen und mit allem den und darzii geliort, als si ez iezund inne habent, swie daz ist genant in allen den bunden, als si im unib die alten giilt gebunden sint. Und geben im darumb disen brief versigelten mit unserm kunichlichen insigel.

      Der ist geben ze Gruning, des mittwoehen. vor sant Gallen tag, do man zalt von Christes geburt driuzehenhundert iar darnach in dein zweintzigsten iar, unsers richs in dem sechsten iar.

      Nach abschr. StSlins aus dem orig. zu Stuttgart. Siegel hangt. — Reg. Frid. nr. 369.

      684. Triedrich flllj gelobt dem grafen Ulrich von Wirtemberg und dessen bru- derssohn Ulrich neunhundert mark silber %md iveist ihnen dieselben auf die mauth zu Linz an. Oroningen 1320 oct. 16. Wir Friderich von gotes gnaden Romischer kunig allczit ein merer des riches. Tun kunt mit disem brief || allen den, die in ansehent, lesent oder horent lesen, daz wir unseni lieben getruwen oheimen graf Ulrich von Wirt|itemberch und graf Ulrich sines bruder sun umb die dienst, die si uns getan hant und noch tun mugen und sullen, geben || haben newenhundert march gutes silbers chostenzer gewichtes, odei- ie fur die march vier und sechzik peheimischer phenning. Und haben si umb daz selbe silber gewiset und gestozzen an unser mutte ze Lyncze, also daz si oder ir erben, ob si nit enwern, antreten sullen daz selbe silber inzenemen von den nechsten wiehnechten ubir ein iar, und sullen ane underlaz nemen und abniezzen von der selben mutte daz vorgeschriben silbor ane allen unser irrung. Wir sullen ouch an unserm lieben pruder und fursten Liupolt, herczog ze Osterrieh und ze Styr, werben ane geverd, daz er sinen willen darzu geb, daz unser Heben getruwe Eber- hart und Ulrich gebriider von Walsse sich verbinden umb daz selb silber gen inen in allen den bunden, als si vor unserm lieben oheim grafEberhard von Wirttemberg vor gebunden sind umb daz gut, daz er uf derselben mutte hat. Und wer datz unsers bruders hertzog Liupolcz willc nit, so sollen die vorgenanten unser oheim an unsern lieben Purchart von Elerbach und Purchart sinen sun genuch haben, daz si inen wartten und gebunden sin mit der purg und stat ze Sygmeringen und mit allen dem und darzu hort, als si ez iezund innen habent, swie daz genant ist in allen den bunden, als si dem vorgenanten graf Eber- hart unserm oheini umb sin gulte vor gebunden sind. Und geben inen daruber disen brief versigelten init unserm chunichlichen insigel.

      FRIEDRICH (III). 1320 OCT. 16. 479

      Der ist geben ze Gruningen, an sant Gallen tag, do man zalt von Christes goburt driuzehent hundert iar dar nacli in dem zweintzgisten iar, unsers richs in dem sechsten iar. Nach abschr. Stalins aus dem orig. zu Stuttgart. Siegel hilngt an. — Reg. Frid. nr. 370.

       
      x
      There are no annotations available for this image!
      The annotation you selected is not linked to a markup element!
      Related to:
      Content:
      Additional Description:
      A click on the button »Show annotation« displays all annotations on the selected charter image. Afterwards you are able to click on single annotations to display their metadata. A click on »Open Image Editor« opens the paleographical editor of the Image Tool.