Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. I7S. , S. 144
Lüneburger Urkundenbuch - Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, Nr. Urk. I7S. , S. 144

Wy Ortghis her Ghcucrt vnde Gherd geheten de Slepegrellen pressier vnde knapen bekennen in dessem openen breue de besegelt is myd vnscu Jng7 vor allen guden luden dat we myd gudcn willen vnde beradenem mode al vnser cruen de nv sind vnde noch tokomen mögen hebbet vorkofft vnde vorkopet in besser anwisinge desses breues eweliken vnde yummermer to enem rechten eruekope dem proueste Hern Hinr. van Soltowe nv prouest is to Walsrode vnde sincn natvmclingen we ze sind an der tijd vnde myd voremunden dar to der priorende vnde deme menen Conuente vsen koten to Syucrdinge dar lutteke Henneke vp ghcwonet hadde myd aller flachten nud in ackere in holte an waterc an weyde an weyde («z'e) au drysft wo men dat bc nomenen kan myd voghcdye myd besittinge vnde vntsettinge myd allcme rechte dat vnse elderen vnde wij dar ane hadden vor vcrdehalue bremer mark de vns rede bcred sin na willen vnde willst des kopes rechte warcnde Wesen vnde vnse cruen de na vns komcn wor des to donde were vnde nummermer dar up saken schultet vnde willet dat loue wij an truwen al dat slepegrclle het in dessem suluen breue vnde stedcget den prouest vnde dat closter an dat gud in ere hebbenden were in besser tijd Vnde spreket vns vnde al dat na vns kumpt dar vth dat we noch de vnse nen recht dar ynnc na desscme dage beholdet vns bij vnsem lyue vnde vnse eruen na vnsem dodc Desse breff is gegeuen Na godes bort dufent drehundert Jar In deme sees vnde sestigestcn jare des Hilgen dages do god to hymmele vor.
Urk. 176. ^
Die Gebrüder Martin und Johann, des kleinen Hermann's Sohn zu Verden, verzichten in Folge eines Vergleichs mit dem Propste Heinrich von Soltau zu Walsrode auf ihre erhobenen Ansprüche an des Klosters Leute zu Walsrode. 20. Mai 1366.
(Nach dem Eobiar,)
Wij Merten vnde Jvhan brodere lutteken Hcrmans sones to Verden vnde vnse cruen bekennet vor allen guden luden de dessen breff zeed vnde höret lesen vmme de ansprake de wij hadden myd den wiueren de des closters lüde sin to Walsrode bat prouest hinrik van Soltow nv prouest is aldar suluest dat myd vns ge endiget hefft dat wij noch vnse eruen dar nicht mer up saken en schullct noch ne willet vnde latet se vnde ere eruen ledich vnde los myd Händen vnde myd munden wo we van rechte schultet Dat loue wij cn truwen in dessem suluen breue vnde besegelt ene Jk merten myd mynem Jng7 vnde Johan myd Jungen Hinr7 Jng." van alden wend ik suluen to besser tijd nen ne hebbe Dyt is geschen na godes bord dusent drehundert jar je deme ses vnde sestigesten Jare des mydwekcne vor pynzsten.
Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, ed. Hodenberg, 1859 (Google data) Urk. I7S. , in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/KlosterJohannisWalsrode/05ff8c2c-50ec-4b3e-b38d-5e148813df2b/charter>, accessed 2025-04-03+02:00
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