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Charter: Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus II, ed. Günther, 1823 (Google data)  № 180»
Signature:  № 180»

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Âatfer'îub wt'a. bewifft'at Ьт ЗоЬапп "on вглипОДегп, J&errn jn ju ©eililein, unb feinem ©ebne (Sería* Me 9ÎJ*fofge аиф t^r*r tpcibíicben 9lact)fcmmcn in iferen SX;tcbá(cben. — 1332.
Source Regest: 
Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 180» , S. 323
 

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Codex Diplomaticus Rheno - Mosellanus - Urkunden Sammlung zur Geschichte der Rhein und Mosellande, der Nahe und Ahrgegend und des Hunsrück, des Meinfeldes und der Eifel - III. Theil Urkunden bis 18. Jahrhundert II, № 180» , S. 323

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    "Wir Ludewig von Gots Genaten Romischer Chryser ze alien Ziten Merer des Riclis enlbiden vfiemlichen an diesem Brief vnd um kund das wir den edeln Mannen Jo- faansen von Brunshorn Hern zu Beilslein, vnd Gerlachea einen Sun vnsern lieben gelruwen ein .«olich Genade ge- than han, vnd tun auch mit disem genwertigen Brif, wäre es das sie beide verstürben on Leibserben die Knaben oder Svne weren, wollen wir was si von vns vnd dem Riehe zu Lehen habent, es sint Burgo, Veste, Land, Lude oder Gude, das das ir beider Tochter di si jetzo habent oder noch ge winnen!, di nicht begeben sint, vnd der Kind na ir beider Tod erbent, zo gleicher wys, als ob si Knaben vnd Sune weren J vnd darumbe gebieten wir allen vnsen vnd des Richs Amptluden, Landvögien, Vögten, vnd des Richs ge-

    treuven, wi di genant sint, das si den obgeschribenen

    vnd die Lehnschaft, als wir si da oben vermachet vnd ver- schriben haben, nicht hindern noch irren in keine Wege. Und darüber zu Urkunde geben wir in disen Brief versi gelten mit vnserm kaiserlichen Ingesigel, der geben ist zo Franckenfurt an dem Freitage nach dem in^änden Jair, do man zalte von Cristus gehurt druzehenhundert Jair

    @imon ten Sponheim, 1331 bem nämlichen 6r}bife)»f< айв, worin ft feinen Sater, feinen Settee, ben ©rafen З�?фапп con @»onf)fiin/ ben ©rafen ©ilbelm ron Jlafceiwlnbogen, ben ©rafen Stubolf ron £е»д«1оф, ben SQBilbgrafen ЗоЬапп ton Фаип unb £ейшф«1, bfí ©raftn ©tero, ron Síelbenj ©o£n, aufnimmt.

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    darnach in dem zwey und drissichesten Jair, in dem achtzelienden Jair vnsers Riehes, vnd in dem vierten des Kaisertums.

     
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