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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1315 V 01
Signature: 1315 V 01
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1. Mai 1315, Wien
Peter Scherant verkauft seinen Weingarten in den Lussen bei Grinzing dem Juden Josef von Tulln um 24 M. Silber Wiener Gewicht.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 234
 

cop.
C, 288 nr. 483

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    Ich Peter der Scherant und ich Reichart sein hausfraw, wir verjehen und tun kunt allen den die disen prief lesent oder hornt lesen, di nu leben und hernach chunftig sind, das wir mit guetem willen und gunst unser erben mit verdachtem muete und mit gesampter hant, zu der zeit do wir iz wol getuen mochten, und mit unsers perkchmaisters hant Ulreiches des Süzzleins von Grinczinge, der zu den zeiten Stifter und störaer was von herren Oelbleinsa wegen, der zu den zeiten des spitales maister was dacz Sannd Polten, verchauft haben unsern weingarten, der da leit da ze Grinczinge in den Lussen und des ain halbs jeuch ist und leit ze nächste bei hern Halmannesb weingarten von den Chütten,c Jöslein dem juden von Tulne und seiner hausfrawen vrown Hendlein und ir paider erben umb vier und zwainzig marckh lottigs silbers wienner gewichtes furbas ledichleichen und freileichen ze haben und allen iren frumen damit ze schaffen, verseczen, verchaufen und geben swem si wellen an allen irrsal; und loben auch wir denselben weingarten da ze Grinczinge Jöslein dem juden von Tulne und seiner hausvrown vrown Hendlein und ir paider erbend oder swem si den egenanten weingarten seczent oder verkaufent ze scherme fuer uns und fuer alle unser erben vor alle ansprache, als perchrechtes recht ist und des landes recht in Österreiche. Iz dient auch der vorgenant weingarte alle jarr anderthalben emmer weins ze perchrecht. Das diser chauf fürbas staeet und unvercheret beleibe, darüber geben wir inn disen brief zu ainem offen urkunde und zu ainem waren gezeuge diser sache versigilten mit unserm insigil; und sind auch des gezeuge: der chamerer herr Rudorlfe von Eberstorf, herr Dürinch der Piber, Ulreich der Zaendel, Marusch und Efferl die juden und ander frum leute genuch, den dise sache wol chunt ist. Diser brief ist geben ze Wienne, do von Christes geburt waren ergangen dreuzehenhundert jarr in dem funfzehenten jare darnach, an dem auffert tag.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 234-235

    Original dating clausean dem auffert tag

    Editions
    • Duellius, Exc. 187, 43 (Auszug aus einem verloren gegangenen Originale).


    LanguageDeutsch

    Notes
    1a Duellius, Lebleins C. b Heylmans Duellius. c Chutten Duellius.d fehlt. e so!
    Places
    • Wien
       
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