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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1347 IV 21
Signature: 1347 IV 21
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21. April 1347, St. Pölten
Heinrich der Sumerauer verkauft dem Pfarrer Ulrich von St. Pölten und dem Stifte eine Gülte zu Untermecking bei Kleinrust.1
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 390
 

cop.
B, 73' nr. 116; D‚ 195 nr. 196.

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    Ich Hainreich der Sumerawaer und ich Margret sein hausvrowe und all unser eriben wier vergehen und tuen chunt allen den di den brief an sehent oder hoernt lesen, die nu lebent und hernach chumftig sind, das wier mit verdachtem muet mit gesampter hant und mit guetem willen aller unsrer eriben, z'der zeit do wier es wol getuen mochten, haben ze choufen geben dena erbern herren probst Dyetmarn, techent Wernharten ze den zeiten und dem convent gemain und besunderlich hern Uelreichen chorherr und pharrer z'den zeiten datz Sand Poelten, der diser guelt choufherr ist, zu ainer ewigen mezze in di pharr unsers rechten anderstorbensb aigens ain phunt und sechzehen phenning geltes wienner munze, di man all jar jerlich dienen schol: ze weinachten vierzigk phenning, ze ostern vierzigk phenning, ze phingsten vierzigk phenning, anc sand Michels tag ain halb phunt phenning und acht phenning und ze vaschang acht phenning, waz phenning an sand Michels tag gib und gëb sind, das da leit datz Nider Merkching auf ainer hofstat und auf siben jeuchart akchers, di in di hofstat gehoernt, di Meinhart Ludweigs aidem z'den zeiten inne hat gehabt, umb fumfzehen phunt phenning wiennaer munze, der wier recht und redlich gewert sein. Wier wellen auch desselben geltes ier scherm und gewer sein fuer alle ansprach, als aigens recht und gewonhait ist in dem land ze Oesterrich. Nem aber das vorgenant gotzhaus datz Sand Poelten oder di herren da selben de hainen schaden mit recht an dem vorgenantem gelt, den schull wier in genzlich ablegen, und schullen das haben auf uns und auf allem dem guet, das wier haben in dem land ze Oesterreich. Und wenn si des schaden nicht lenger geraten wellent, so schullen wier in den ablegen an all wider red. Tet wier des nicht, so schol in der herzog in Oesterreich oder wen er dar zue schaft, unsers guets als vil in antwuerten mit unserm gueten willen, da von si iers schadens gericht und gewert werden gar und ganz an alle chlag und an alles fuerbot; das lob wier in ze laisten mit unsern trewn, wier sein lebentig oder tode. Das in di red also stet und unzebrochen beleib, darueber so gib ich vorgenanter Hainreich der Sumerawaer und ich Margret sein hausvrowe und all unser eriben den brief versigelten mit meinem insigel zu ainem warn sichtigen uerchuend und zu ainer steten sicherhait der sache. Des sind gezeug mein herr her Stephan von Hohenberch mit seinem insigel und her Leb der Schappherfelder2 mit seinem in sigel; und des sind auch gezeug her Wolfhart der Chumpter, her Chunrat der Eysner, her Peter der Wuerffel und ander erber leut genueg, den dew sache wol chunt ist. Der brief ist geben nach Christi gepuerd ueber dreuzehen hundert jar darnach in dem siben und vierzigistem jar, des nachsten sampstags vor sand Goerigen tag, in unserm gotzhaus datz Sand Poelten.d
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 390-391

    Original dating clausedes sampstags vor sand Görigen tag

    Editions
    • Duellius, Exc. 96 nr. 86 (Auszug aus D), mit Siegelbild auf Tafel IX, Nr. 106.


    LanguageDeutsch

    Notes
    1a dem D. b anerstarbnen D. c ze Dd die ganze Ortsbestimmung fehlt in D.1 Umgebung von Herzogenburg.2 IV A 2: † S. Leonis . de . Schafervelt (Schafsbvelt).
    Places
    • St. Pölten
       
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