Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1361 VII 22
Signature: 1361 VII 22
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22. Juli 1361, Wien
Das Stift giebt mit Genemigung des Bischofs von Passau dem Herzoge von Oesterreich den Zehnten zu Arbesthal als Ergänzung zu den Kirchlehen von Hoheneck und Karlstetten.Source Regest:
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 522
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 522
Current repository:
HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)
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Mit drei wohlerhaltenen Siegeln an rotgrüner Seide
Material: Pergament


Wier Vlreich von gotes gnaden zu den zeiten probst und ich Christoff techand und wier der convent gemainlich ze Sand Poelten chorherren sand Augusteins orden Pazzawer bistums verjehen offenleich mit disem brief fuer uns und unser nachkomen ewichlich, daz wier betracht und angesehen haben mit pilleicher erchantnüzz die grozz gnade und guettêt die uns der durchleuchtig furst unser genêdiger lieber herr herzog Ruodolff ze Oestereich ze Steyr und ze Kern den getan hat an der pharr dacz Sand Stephan vor der stat ze Recz, die von im ze lehen waz und die er mit uns gewechselt hat umb die lehenschaft der chirchen ze Sand Zenen bei Hohenekk und der kirchen ze Karlsteten die uns und unser gotshaus angehort. Und wan die obgenant chirch ze Recz wol pezzer ist dann die egenanten zwo kirchen die wier darumb gegeben haben, haben wier dem egenanten unserm herren herzog Ruodolfen darzü gegeben und geben auch mit disem brief ze einer ewigen unwiderrufflichen gab, mit gunst und mit willen unsers lieben herren hern Goetfrides des erwirdigen bischofs ze Pazzawe unsern halben dorfzehent ze Arbaistal bei der Leyta und waz wier da zehendes auf virdhalben lehen, genant satlehen‚ und auf hofsteten und urbar êkchern vor auz hatten gegen den herren von dem Choetweig, also daz derselb unser herr herzog Ruodolff oder wem er den egenanten zehent schaffet oder geit furbaz mit demselben zehent und waz darzü gehoert schaffen mûgen was si wellent. Und haben wier fuer uns und unser nachkomen uns verzigen und verzeihen uns ouch zü des egenanten unsers herren herzog Ruodolffs handen und ouch zü der handen den er den vorgenanten zehent schaffet oder geit aller rechten di wier da her zü dem selben zehet gehabt haben; onch sein wier und unser gotshaus desselben zehents ier aller in dem namen alz da vor scherm und gewëren für all ansprach. Und des ze urchunde geben wïr in disen brief versigelten mit unsern und mit des obgenanten unsers herren des bischofs von Pazzaw insigeln.1 Und wier obgenanter Goetfrid von gotes gnaden bischof ze Pazzawe bechennen und tuon chunt, daz wïr die egenant sache bestêtigt haben mit unserm insigel gehenket an disen brief, der geben ist ze Wienn, an sand Marie Magdalen tag, nach Kristes gepürd dreuzehen hundert jar darnach in dem ains und sechzigistem jare.
Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 522-523
Original dating clause: an sand Marien Magdalen tag
Language:
Notes:
11 Das erste III B 2 a () † S. Vlrici . ppti . ec - ce . sci . Ypoliti; die übrigen von Nr. 442 her bekannt.
Places
- Wien
St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1361 VII 22, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/StPCanReg/1361_VII_22.1/charter>, accessed 2025-04-05+02:00
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