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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1368 I 06
Signature: 1368 I 06
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6. Jänner 1368, St. Pölten
Dietrich Mäusel verkauß dem Stifte seinen halben Hof, genannt Redelhof, in der Grafendorfer Pfarre um 24 Pfd. Wr. Pf.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 2
 

orig.
Current repository
HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)

Von vier Siegeln nur das dritte beschädigt vorhanden;
Material: Pergament
Condition: an den Faltstellen brüchig
    Graphics: 

    cop.
    B, 52 nr. 79; D, 252' nr. 251.

      x
      Ich Dietreich der Mauesel und all mein erben vergehen offenlich mit dem brief allen den di in sehent hoernt oder lesent, die nu lebent und hernach chuenftig sind, daz wir recht und redlich verchauft haben unseres rechten vreins aigens unseren halben hof gelegen in Grafendorffer pfarr, genant der Redelhof, den wier haben gen dem halben tail deselbena hofs den Prawn von Rugendorf hat, mit alle die und zue demb selben unserm halben hof gehoert ze velde und ze dorfe, gestift und ungestift, versuecht und unversuecht-, wie so daz genant ist oder wo daz gelegen ist, umb vier und zwainzg pfund wienner pfenning, der wier ganz und gar verricht und gewert sein, dem erwirdigen herren hern Ulreichen dem Veyrtager probst datz Sand Pölten und seinem convent daselbs fuer wasc ledichlich und Treilich ze haben und allen ir und iers gotshauses frumen damit ze schaffen, versetzen verchaufen und geben wem si wellen an allen irsal, und sein wier des ier recht gewern und scherm fuer all ansprach, als aigens und des land.es recht ist in Oestreich. Get in fürwas dar an iecht ab mit recht oder ob si mit recht icht chrieg oder ansprach daran gewuennen, von wem das wër, daz schullen wier in alles ausrichten ablegen und widercheren und schullen si daz haben auf uns und auf allen dem guet das wir haben in dem lande ze Oesterreich, wier sein lebentig oder tode. Des ze urchund gib ich Dietreich der Mauesel den brief versigelten mit meinem insigel und mit hern Nyclasen des Peldungd insigl, mit Otten des Pomers insigel2 und mit Hainreichs des Huglingere3 insigel, di ich des vleizzichlich gepeten han, daz si der sach zeug sind mit irn insigln. Geben datz sand Polten, an deni Prehentag, nach Christs gepurde dreuzehen hundert jar darnach in dem ächt und sechzigisten jar.
      Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 2-3
      Editions
      • Duellius, Exc. Gen. 53 nr. 53 (Protokoll und Sieglerkatalog aus B); dazu Siegelbild auf Taf. 190* nr. 199.


      Notes
      1a so; desselben B. b B, im Orig. lässt die schadhafte Stelle de nicht mehr erkennen. c furbas B.d Pelldung B, im Orig. steht e auf der Bruchstelle. e Schlecht gebessert aus Luglinger, von B richtig verstanden.1 Aeltere Rückaufschrift des Orig. und rote Ueberschrift in B: [C] LXXVIII (in B am Rande LXXIX) [Gravendorf] Dietreichs brief dez Ma/ewsleins uber den hof der da haist der Ra/edelhof [in Gravendorffer pharr]. — In B fehlen die Stellen in [ ].2 IV A 2: . . . Ottonis Pomeron ... 3 IV A 2: . . . S. Hainrici Hvglinge . . . (aus Duellius).
      Places
      • St. Pölten
         
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