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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1375 II 24
Signature: 1375 II 24
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24. Februar 1375
Dieselben verpflichten sich, dafür zu sorgen, dass bis zum 23. April das Siegel ihres Vetters Jans von Plankenstein an den Kaufbrief vom 7. Jänner angehängt werde.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 158
 

orig.
Current repository
HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)

Mit zwei von drei Siegeln (das zweite beschädigt, das dritte fehlt);
Material: Pergament
    Graphics: 

    cop.
    C, 194 nr. 337 (wol nach einem anderen Exemplar).

      x
      Ich Wuelfing und ich Mertt geprueder von Plankenstain vergehen offenlich mit dem brief umb die gueter dacz Jewttendorf, die wir verchauft und geben haben den erwirdigen geistlichen herren hern Lewtolden probst und dem goczhaüs ze Sand Pölten, alz der chaufbrief sagt den wir in geben haben, daz wir in an denselben chaufbrief pringen sullen unsers vettern insigl Jannsen von Plankchenstain zü zeugnuezz zwischen hinn und dem chünftigen sand Jörgen tag.a Moechten wir aber desselben unsers vettern insiglb an den egenanten chaufbrief nicht pringen in derselbenc zeit an gevërde, wenn si uns danne darnach vodernt und manentd in unsern vesten ze Plankchenstain oder ze Pyelach, so suellen wir ze hant nach der manunge inner âcht tagen gen sand Pölten in die stat pringen hern Marcharten von Tyrnstain und hern Marcharten den Haüslër von Seserndorf, und sullen danne di obgenanten her Lewtolt probst und der convent ze sand Poelten pringen Pernolten denf Chlingenfürter, und waz dann dieselben drei erchennent und ervindent, daz daz obgenant goczhaus fürbaz mit dem egenanten chaufbrif besorgt werde nach dez landes recht in Österreich, und waz di dann erfindent darnach sullen wir in ausrichten und volpringen. Wêr aber daz wir in di obgenant zwen hern Marcharten von Tyrnstain und hern Marcharten den Haüslër gen Sand Pölten nicht prëchten oder daz nicht stëtg hielten, daz die egenanten drei sprëchen und erfuenden daz di obgenanten herren mit dem chaufbrief nicht wol besorgt wuerden, welhen si dann ünder uns baiden ainen vodernt und mannt, der sol in anh all widerred ze hant ainen erbern diener selb andern mit zwaien phërfteni an sein stat senden gen Sand Poelten in ein erber gasthaues, wo si uns hin zaigent; der sol da laisten und innligen nach dez landez recht ze Österreich‚ so longk unz daz wir allez dazl volpringen und stêtm haben daz vor geschriben stet. Wurd aber in laistung von uns verzogen, allen den schaden den si dez nemen, sullen wir in genzlich widerchern und sullen si daz haben daz uns und auf allen dem güt daz wir oder unser erben habent, wir sein lebentig oder tode. Wërn auch daz wir der obgenanten dreir spruechlauet ainen gen Sand Poelten nicht pringen moechten, daz uns der abgieng, so mügen und sullen di zwen ainen andern zue in genemen an sein stat, wen si wellent, und sullen dann dieselben drei alle di sach auesrichten ze geleihero weise als vorgeschriben stet. Mit urchund dez briefs besigilten mit unsern insigelen;2 der sach ist zeueg der obgenant her Marchart der Hauesler mit seinenp insigl.3 Geben nach Christi gepuerde tausent dreuehundert jar darnach in dem fuemf und sibenzkistem jare, an sand Mathias tagq des heiligen zwelfpoten.
      Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 158-160


      Notes
      11 Darauf deuten nicht nur die Abweichungen im Texte, sondern auch die im Regest; während sich auf der Rückseite des Orig. von älteren Händen nur die Namen Chappelen und Jaüttendorff und ausserdem nur ein Regest von der Sand D vorfinden, lautet die Unterschrift in C: Chappellen. Littera umb die güeter ze Jewtendorf; es tritt also der sehr seltene Fall ein, dass die Ueber- oder Unterschrift in C mit der Dorsualnotiz des Originals sich nicht decken.2 a) IV A 1: .... vlfingi . Blanchenstaine . . . b) IV A 1: ……. stainer.3 fehlt. a C stellt etwas um zwischen (hier hat ein mittlerweile braun gewordener Feuchtfteck den Abschreiber unterbrochen) hinn und sand Jorgentag schirt chunftigen. b aus dem oben erwähnten Grunde hat C das schon begonnene Wort abgebrochen und neu geschrieben. c der C. d ermanent C. e diese drei Worte fehlen in C. f C‚ der Orig. g stat C. h C, fehlt im Orig. i pherten C.k lang C., wegen der Schreibung des Orig. vgl. nr. 668, S. 124, Anm. a. l dann C. m stat C‚ vgl. oben Anm. g.n Wär C. o gleher C. p seinem C. q fehlt C.
       
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