Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1378 I 25
Signature: 1378 I 25
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25. Jänner 1378
Ulrich der Kreuz von Niederleuben, dem der Kaplan Hans von Tirnstein die Hälfte eines von Martin Eberhart von Teubitz um 23 Pfd. 3 Sch. erkauften Hauses zu Leuben abgetreten hat, verpflichtet sich, bis Martini für die Hälfte des Kaufschillings aufzukommen.Source Regest:
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 200
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HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)
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Die zwei Siegel fehlen.1
Material: Pergament
Ich Uelriech der Chrewzz von Nieder Lewben, mein haüsfrawe und alle unser erben vergehen offenlichen mit dem brïff umb daz haüs gelegen ze Niedern Lewben ze nahst Fridrichs des zechmaister haus und umb den paüngarten gelegen daselbs ze Nider Lewben ze nachst der padstuben, daz der erber her Hans chapplan unser vrawen chappellen dacz Tirnstain chaüft hat umb drew und zwainzik phunt wienner phenning und umb drei schilling von Merteberharten von Tawbicz mit unsers ambtmansa hant ze Lewben, und der dï tugent und fuedrüng an uns tan hat und hat uns daz obgenant haus und paüngarten mit im lazzen haben, also daz wïr im und seinen nachkomen halb phening, daz wiert aindleff phunt fümf schilling undb fümfzehen phening, genzlichen widerchern richten und wern sullen auf denb nachsten chuemftigen sand Mertentag an allz verziehen, und sullen damit dann furbaz beleiben pei halben haüs und pei halbem paungarten. Wer aber daz wïr sëw der obgenanten phening auf den egenanten sand Merten tag nicht genzlich richtêten, so haben wïr allz unser recht an dem obgenanten haus und paungarten verlorn und mugen sew fürbaz mit ganzem haus und paüngarten undb mit all zügehorung geschaffen wemc sew wellent mit verseczen mit verchaufen mit gebem oder selb behalden an all unser ierrung und widerred. Wïr sullen auch ze paiderseit mit ain ander daz pürchrecht geben, des da ist sechs und fümfzik phening ze rechten tegen und an di gewändlich stat. Undb daz di handlung dem obgenanten hern Hansen und seinen nachkomen von mïr Vlrichen dem Chrewzzen und meinen erben stêt beleib, darüber gebemd wïr in den briff mit willen und wissen Veyten die zeit unsers ambtman ze Lewben; und seind ich obgenanter Veyt der ambtman selb nicht aigens insigel han, so hab ich gepeten den erbern Vreydang den Grebel dï zeit richter in der Wochawe daz er den briff an meiner stat versigelt hat ze ainer zeugnüzz der warhait im an schaden. Und des ist auch gezeug der erber Vlreich der Wartnawer dï zeit purgraff ze Tirnstain dürich unser pet willen mit seinem insigel, im an schaden; darunder wïr obgenanter Vlrich der Chrewzz und mein erben uns verpinden und geloben allz daz stet ze halden daz vor an dem briff stet geschriben, wand wïr selber aigens insigels nicht haben. Der briff ist geben an sand Pauls tag alz er bechert ist, nach Christi gepürd dreuzehen hundert jar darnach in dem aecht und sibenzkistem jare.
Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 200-201
Notes:
1a das Auslautzeichen sitzt apostrophähnlich am n und könnte auch e sein. b über der Zeile nachgetragen. c gebessert aus wazz. d wie oben S. 160, nr. 686, Note b.1 Rückaufschrift; Leuben. Khaufbrief eines haus ze Niderleüben wegen. Darüber steht: Maneat in esse, Leuben.
St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1378 I 25, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/StPCanReg/1378_I_25/charter>, accessed 2025-04-05+02:00
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