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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1400 XI 24
Signature: 1400 XI 24
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24. November 1400
Peter der Hiersel von Rust verkauft dem Hanns und Thomas Gruber Lehensgülten zu Hetting in der Wilhelmsburger Pfarre.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 420
 

orig.
Current repository
HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)

Das erste Siegel vorhanden, das zweite fehlt;
Material: Pergament

    cop.
    C, 158 nr. 271.

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      Ich Peter der Hiersel von Wenigen Ruest und ich Katrey sein hausfraw und all unser erben wier verjechen mit dem prieff allen dewa in sechen oder horent lesen, dewa nue lebent oderb hernach chunftig sind, daz wier mit wolbedachtem muet und nach unserr pesten frewnt rat, zu der zeit do wier ez mit recht wol getuen moechten, verchaueft haben uensers rechten lechens zweleff schilling gelcz wynner muenizz und zweleff phennig, gelegen dacz Hetting auf einem hoff in Wylhalmspuriger pharr‚ do dewc zeit auf gesessen ist Chunrat von Hetting, dew wir ze lechen gehabt haben von dem erbierdigen geistleichem herren hernd Gerungen brost dacze Sant Poelten. Dew hab wier verchauft den erberen chnechten Hansen dem Grueber und Taman seinem prueder und ieren paiden erben umb fierf und zwainzig phunt wyenner phennig, der wier von in ganz und gar verricht und gebertg sein ze rechten tegen,h also fuerwazi schullen sew dew zweleff schiling gelcz und zweleff phennig inn haben, nueczen niessen machen verseczen verchaufenj geben swemk sew wellen, an all unser ierrung und widerred. Und sein auch ich Peter der Hirsel und ich Katrey sein hausfraw und all unser erben der zweleff schilling gelcz und zweleff phennig ier recht scherem und gewer fuer all ansprach als lechens recht ist in dem lant ze Oesterreich. Gieng in aber daran icht ab mit recht, daz schuelll wier in alles ausrichten und wider cheren an all ier mue und schedenm und schuellen sew daz haben auf üns und auf allem unserm guet das wier haben in dem lant ze Oesterreich. Czuen einem waren ürchünd so geb wier in den prieff versigelt, ich Peter der Hiersel mit meinem anhangunden insigel;2 und der sach ist zeug mein aedemo Wolfgang von Graben mit seinem anhangundem insigel‚ den wier darumb fleizleichp gepeten haben, daz er der sach zeug ist, daz er der sach gezeug sei.q Der prieff ist geben nach Christi gepuerd in dem fierzechentenr hundertisten jar‚ an sand Katrein obunts der heiligen junchfrawn.
      Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 420-421


      Notes
      11 Rückaufschrift: (Khaufbrief D) umb XII ß XII lb gelts ze Heting in Wilbalmspurger pfarr (Hansen Grueber gehorig D) Wilhalmspürk.2 IV A 2: Umschrift unleserlich.a dye C. b und C. c die C. d C, h'r orig. e zu C. f vier C. g gewert C. h taegen C. i furbas C. j verchaufen verseczen und C. k wem C. l sullen C. m schaden C. n aydem C. o auch C. p fleyssigklich C. q so in der Vorlage; C lässt den ersten Satz weg. r mit nten überschreitet der Schreiber des Originals das Linienschema, was übrigens auch bei früheren Zeilen vorkommt. vierzehendtin C. s abent C.
       
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