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FondSt. Leonhard am Forst, Pfarre (1305-1537)
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Charter: 1305 X 13
Date: 13. Oktober 1305
AbstractOtaker von Perbort und seine Brüder Ludwig und Ulrich verkaufen mit Einwilligung ihrer Mutter Gertraud und ihrer Großmutter Sophie den Bürgern zu St. Leonhard am Forst den Niederwald, der zu dem oberen Hof dacz Phantsohouen zu Burgrecht Ackern gehört, um 48 Pfund Pfennig Wiener Münze.

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Charter: 1317 VI 30
Date: 30. Juni 1317
AbstractAbt Ulrich von Melk erklärt, daß Otto von Gumprechtsfelden von Heinrich dem Pölzel ein Lehen zu Gumprechtsfelden um 16 Pfund Pfennig gekauft habe, auf demselben Lehen habe er ein Burgrecht von jährlich 12 Pfennig für das Kloster Melk und 1/2 Pfund Pfennig Dienstes dem Gotteshaus zu St. Leonhard am Forst bestimmt, wozu er, der Abt, seine Einwilligung gebe.

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Charter: 1324 V 06
Date: 6. Mai 1324
AbstractJens der Redler von Sichtenberg verkauft dem Herrn Pfarrer Heinrich von St. Leonhard am Forst und seinem Gotteshaus das Gut an dem Zekernicz um 8 Pfund Wiener Pfennig.

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Charter: 1326 IV 24
Date: 24. April 1326
AbstractJans und Magers, Friedrich und Ulrich die Redler von Sichtenberg verkaufen dem Herrn Pfarrer Heinrich von St. Leonhard am Forst und dem Gotteshaus daselbst, wie auch dem Kloster Mauerbach ihren Hof in Ponbach in der Pfarre Ruprechtshofen, genannt der Suber Meierhof, um 33 Pfund Wiener Pfennig.

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Charter: 1335 II 02
Date: 2. Februar 1335
AbstractHeinrich von Jeßnitz und seine Frau Gertraud verkaufen dem Pfarrer Heinrich zu St. Leonhard am Forst das halbe Lehen in der Schweinz, das ihr rechtes freies Eigen gewesen, um 4 Pfund Pfenning.

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Charter: 1347 IX 01
Date: 1. September 1347
AbstractMarichart der Häusler und seine Frau verkaufen ihre Mühle unter dem Hause zu Piglnstein, von der man ihnen jährlich 12 Schilling Wiener Pfenning diente, dem Pfarrer Ulrich zu St. Leonhard am Forst und seinem Gotteshaus zu einem ewigen Licht, um 42 Pfund Wiener Pfenning.

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Charter: 1355 VI 15
Date: 15. Juni 1355
AbstractMarichart der Häusler und sein Bruder Georg und ihr Vetter Christan Häusler verkaufen dem Pfarrer Jakob zu St. Leonhard am Forst und seinem Gotteshaus 1 Pfund Pfenning Gülte auf Überländ bei St. Leonhard am Forst auf dem alten Markt, um 11 Pfund Pfenning.

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Charter: 1356 VII 25
Date: 25. Juli 1356
AbstractEberhard von Kappellen bestätigt, daß Pfarrer Jakob von St. Leonhard am Forst von den Kindern und Stiefkindern des Herrn Chnecht und seiner Frau Christina die Hofstatt in Urbach, welche am St. Martinstag [11. November] 2 Hühner dient, um 1 Pfund Pfenning gekauft hat.

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Charter: 1356 XI 06
Date: 6. November 1356
AbstractJakob von Strannersdorf und seine Frau Kunigunde verkaufen dem Pfarrer Jakob von St. Leonhard am Forst und seinen Nachfolgern ein Grundstück um 10 Schilling Pfenning Wiener Münze.

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Charter: 1369 III 24
Date: 24. März 1369
AbstractKunigunde die Nochlerin übergibt dem Pfarrer Jakob von St. Leonhard am Forst statt der ihr von ihrem Bruder zur Ausrichtung eines Jahrtags übergebenen 32 Pfund Pfenning, die sie ausgegeben hat, 2 Äcker am Neusiedl.

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Charter: 1370 III 11
Date: 11. März 1370
AbstractFriedrich, Ulrich und Niklas erklären, daß sie ihrem gnädigen Herrn, dem Pfarrer Jakob von St. Leonhard am Forst, aus Not ihren Hof zu Winkel aufgegeben haben.

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Charter: 1372 X 27
Date: 27. Oktober 1372
AbstractPrior Heinrich von Mauerbach und sein Konvent, welche dem Pfarrer Jakob von St. Leonhard am Forst für mehrere Dienste und Gülten, die die Kirche St. Leonhard auf Klosterholden und Güter gehabt, Gülten im Betrag von 45 Pfund 80 Pfenning im Tausch gegeben hatten, wobei ein Holde namens Heinrich an dem Weg in der Edlitz, der jährlich 40 Pfenning 15 Käse, 8 Hühner und 1 Gans dient, vergessen wurde, tragt diesen nach und übergibt ihn dem Pfarrer zum frommen Dienste.

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Charter: 1378 VI 17
Date: 17. Juni 1378
AbstractUlrich der Scholach verkauft der Margarethe, Witwe des Heinrich Stozzel, sein rechtes freies Eigen, das Gut, das da heißt am Lehen in der Pfarre St. Leonhard am Forst, um 26 Pfund Wiener Pfenning, zu einer ewigen Frühmesse.

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Charter: 1405 III 17
Date: 17. März 1405
AbstractChristan, Sohn des Otto in dem Mos, und seine Frau übergeben dem Pfarrer Niklas von St. Leonhard am Forst den Gapelhof für allen schuldigen Dienst und Zehent, den sie nicht bezahlen konnten.

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Charter: 1410 IV 20
Date: 20. April 1410
AbstractGilg Wolfstein macht mit dem Pfarrer Niklas von St. Leonhard am Forst einen Tausch: er gibt dem Pfarrer ein Drittel Zehent auf dem Madhof und dazu den ganzen Zehent auf 2 Hofstätten an dem Vogelsang, alles in der Pfarre Ruprechtshofen, und erhält dafür ein Drittel von dem Zehent, den das Gotteshaus auf seinen Feldern zu Weichselbach und auf etlichen Hofstätten daselbst hat.

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Charter: 1410 X 18
Date: 18. Oktober 1410
AbstractDas Kloster Mauerbach versichert der Frauenkapelle zu St. Leonhard am Forst auf die Bitte des Kaplans Paul die von demselben Kloster, das Lehensherr ist, dorthin gestiftete Güter, die angegeben werden.

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Charter: 1415 IV 04
Date: 4. April 1415
AbstractHans Paltram und seine Frau verkaufen dem Herrn Paul, Kaplan des Frauenaltars in der Pfarrkirche zu St. Leonhard am Forst, ihre Wiese gelegen an dem Neusiedel in der Pfarre St. Leonhard, von der man jährlich zu rechtem Burgrecht demselben Kaplan 8 Pfenning gibt.

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Charter: 1416 I 01
Date: 1. Jänner 1416
AbstractNiklas der Sundel und Jans, Eidam des Michel Chekch sel., und seine Frau verkaufen dem Konrad Spiegelmair und seiner Frau das Gut zu Pöllendorf in der Pfarre St. Leonhard, welches zum Gotteshaus daselbst jährlich zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten jedesmal 60 Pfenning, zu Ostern 3, zu Weihnachten eine gemästete Gans, 4 Herbsthühner und 4 Faschingshühner dient.

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Charter: 1424 IV 24
Date: 24. April 1424
AbstractOtaker der Wolfstein verkauft dem Pfarrer Stephan von St. Leonhard am Forst sein freies Eigen, seine beiden Höfe, der eine genannt der Hof in dem Aichbach, der andere genannt der Fadlhof zu Schönbuch, beide in der Pfarre St. Leonhard am Forst, wie auch das Holz Mittereck am Hyersperg in derselben Pfarre, um 180 Pfund Wiener Pfenning.

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Charter: 1424 IX 01
Date: 1. September 1424
AbstractPfarrer Stephan Zukcher von St. Leonhard am Forst gibt seinem Verwandten 2 Höfe, den Aichbachhof und den Fadlhof, in der Pfarre St. Leonhard am Forst, wofür sie zum Gottesleichnams-Altar zu St. Leonhard am Forst 3 Pfund und 2 Pfund dienen sollen.

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Charter: 1428 IV 06
Date: 6. April 1428
AbstractUlrich Fischler von Krummnußbaum und seine Frau mit ihren Söhnen verkaufen dem Hans auf der Hulben und seiner Frau ihr Haus zu Ruprechtshofen, wovon man jährlich in den Pfarrhof von St. Leonhard am Forst 16 Pfenning der schwarzen Münze dient.

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Charter: 1432 VI 29
Date: 29. Juni 1432
AbstractThomas, Sohn des Peter an der Haberleiten, verkauft dem Michel im Erlach und seiner Frau Katharina seine Wiese, genannt die Sülzpeckin in der Schweinz, wovon man dem Pfarrer zu St. Leonhard am Forst jährlich 1 Pfenning dient.

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Charter: 1434 VI 03
Date: 3. Juni 1434
AbstractElisabeth Plurmauerin zu Weiten verkauft 3 Schilling Pfenning Gülten auf der Hofstatt Brühl in der Pfarre St. Leonhard am Forst dem Herrn Paul, derzeit Kaplan des Frauenaltars in der Pfarrkirche St. Leonhard am Forst.

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Charter: 1435 VI 17
Date: 17. Juni 1435
AbstractPaul Gagir zu Grimsing verkauft dem Pfarrer Thomas Angelpeck von St. Leonhard am Forst seinen Weingarten am Musberg, davon man jährlich 4 Pfenning dem Thomas, Sohn des Gilgen von Gansbach, dient.

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Charter: 1436 IX 26
Date: 26. September 1436
AbstractHans Perler zu Grimsing und seine Frau verkaufen dem Pfarrer zu St. Leonhard am Forst ihren Weingarten zu Grimsing am Mosberg, von dem man jährlich 6 Pfenning Burgrecht dient.

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Charter: 1439 X 13
Date: 13. Oktober 1439
AbstractSchwester Dorothea Welhin aus dem heiligen Christorden, Meisterin des Gotteshauses zu Pulgarn, und Bruder Hans Prior verkaufen dem Pfarrer Thomas Angelpeck von St. Leonhard am Forst 2 Teile Zehent auf einigen Gütern, die ihr freies Eigen gewesen sind.

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Charter: 1442 I 08
Date: 8. Jänner 1442
AbstractHans am Zehenthof in der Schweinz und seine Frau verkaufen mit Erlaubnis ihres Grundherrn, des Pfarrers Niklas, zum Neunmerktlein auf der Ybbs einen Teil ihrer Wiese, gelegen hinter dem Winklhof in der Schweinz, dem Pfarrer zu St. Leonhard am Forst zwecks einer Wehr für die Mühle des genannten Hofs zu Winkel.

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Charter: 1442 X 07
Date: 7. Oktober 1442
AbstractFriedrich Toyssel und seine Frau verkaufen dem Pfarrer Thomas Angelpeck der St. Martinskirche zu St. Leonhard am Forst ihre Wiese, genannt die Sulzpeckin, wovon man demselben Pfarrer jährlich 15 Pfenning zu rechtem Burgrecht und 3 Schilling Pfenning zu einem Jahrtag dient.

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Charter: 1442 XI 04
Date: 4. November 1442
AbstractPfarrer Thomas Angelpeck von St. Leonhard am Forst verkauft dem Jörg daz Kumern und seiner Frau die Sulzbeck Wiese in der Schweinz in der Pfarre St. Leonhard, von der man dem Pfarrer daselbst 15 Wiener Pfenning zu Burgrecht dient, und überdies jährlich wegen eines von der Witwe des Konrad Guph auf der Schweinz gestifteten Jahrtag 3 Schilling Pfenning zu geben hat.

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Charter: 1444 VI 15
Date: 15. Juni 1444
AbstractJörg Kölberharder zu Strannersdorf macht mit dem Kaplan der Frauen-Kapelle in der Pfarrkirche zu St. Leonhard am Forst einen Gütertausch: er gibt ihm Gülten auf einer Hofstatt zu Stag und einer zu Siegendorf in der Pfarre Hürm, der Kaplan gibt ihm dafür 80 Pfenning Geld auf der Neumühle bei Strannersdorf, alles in der Pfarre Mank.

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