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Charter: Urkunden (992-1600) 1495 III 09
Signature: 1495 III 09
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9. März 1495
Ulrich Vischer zu Urfar und Mert Vischer zu Puchheim schenken dem Abt von Lambach die Pachwiese zwischen der Sunnleiten und dem Puchs.
Source Regest: 
OÖLA, Kopienarchiv, HS 68, Lambacher Urkundenregesten 1459-1499, S. 678 Nr. 3388
 

orig.
Current repository
Stiftsarchiv Lambach (www.stift-lambach.at)

2 Hängesiegel fehlen
Material: Pergament


  • rubrum
    • Umb dy Pachwisen bey der Sunnleytten, Mert Vischer von Puechhaim gustrey anno 1495
Graphics: 







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    Ich Ulrich Vischer zu Urfar und ich Mertt Vischer zu Puchhaym gebruder bekennen fur unns all unnser erben und thun kund offenlich mit dem brief allen den er furkumbt, alls weilend unnser lieber vater Hanns Vischer zu Puchhaym seliger im, seiner hawsfrawen Anna unnser lieben muter seligen und irn paiden leibs erben dy wisen genant die Pachwisen mit zugehorung zwischen der Sunnleytten und des Puchs und stosst mit der ainen seytten an des Sigmund Sneyder zu Nyderstrass wisen von weilend herrn Wolfgang von Polhaim zu Wartemburgkh seliger gedechtnuss aller obrigkait vogtey dinsten, stewren, robat, nutzung und gerichts rechten gantz frey und ledig gekawft hat lawt der kawfbrief von demselben von Polhaym darumben ausgangen, und dieselb wisen nach tod der benanten unnser vater und muter seligen auf unns alls ir peder leibs erben erblich komen ist, daz wir mit wolbedachtem mut und gutem willen zu den zeiten, do wir daz on menigklichs irrung und hindernuss wolgethun mochten, dieselbig wisen mit irer zugehorung dem erwirdigen in Got geistlichen herren herrn Johannsen abbt zu Lambach, seiner genaden nachkomen und gotshaws daselbs, der worten wir des loblichen gotsdinst, so daselbs in vleissiger und stater andacht wirdt auch destbaser taylheftig werden, mit obrikait unnterworffen und dinstper gemacht haben. Allso daz wir unnser erben oder wer dy wisen innhaben wirdet furan ewigklich alle jar jerlichen davon raichen und dienen sollen und wellen zu unnser lieben frawentag der dienstzeit acht Wienner phenning unnrer lieben frawen in die gustrey zu Lambach und nicht mer weder stewr noch robat. Es soll auch dy wisen an kainen anndernn herrn noch obrikait mit nichte gevogt noch geherscht werden, auch gentzlich kainerlay wandlung damit nit beschehen in kainerlay weis noch weg an der benanten unnsers genedigen herrn von Lambach und seiner genaden nachkomen ebbt daselbs hanndt willen und insigl, und soll in allweg sunst damit gehallten werden alls mit anndern desselben gotshawss urbarguetern herkomen gewonhait und lanndes ob der Enns recht ist ongevar. Zu urkund geben wir des allso den offenn brief besigelten mit der edln vessten Cristoffen Oberhaymer zu Irnhartting und Erharten Uetzinger zu Wildnhag baider anhanggunden insigl, die wir mit vleis darumb gebeten haben, in und iren erben on schaden, daruntter wir unns obgenant Ulrich und Mert gebrueder und all unnser erben mit unnsern trewen aydes weis verpinden statt ze hallten innhallt des briefs, der geben ist do man zallt nach Cristi geburd viertzehenhundert und im funfundnewntzigisten jaren an montag nach invocavit in der heiligen vassten.
    Source Fulltext: StiAL, Kopialbücher, HS 21, P. Augustin Rabensteiner OSB: Documenta monasterii Lambacensis Bd. VI, ab anno 1483-1499, S. 455f, Nr. 3375
     
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