Charter: Schlägl, Prämonstratenser (1204-1600) 1413 I 11
Signature: 1413 I 11
Add bookmark
Edit charter (old editor)
11. Januar 1413 (Mittwoch), o. O.
Andreas Herleinsperger, Pfleger zu Neuburg am Inn, stiftet für die von ihm zu Rohrbach erbaute St. Georgs-Kapelle ein Benefizium mit einer ewigen täglichen Frühmesse, ausgestattet mit mehreren Gütern und Zehenten.Source Regest:
Pichler, Isfried H., Urkundenbuch des Stiftes Schlägl, Aigen i. M., 2003, Nr. 263 (S 172), S. 276
Pichler, Isfried H., Urkundenbuch des Stiftes Schlägl, Aigen i. M., 2003, Nr. 263 (S 172), S. 276
Current repository:
Stiftsarchiv Schlägl (www.stift-schlaegl.at)
Stiftsarchiv Schlägl (www.stift-schlaegl.at)
Seal: Siegel an Pergamentbändchen hängend: 1) Andreas Herleinsperger, Pfleger zu Neuburg am Inn. Siegel und Bändchen fehlen, nur Perforierung an der Plica erhalten.
Seal: 2) Hartlieb Herleinsperger, Bruder des Andreas. Siegel fehlt, nur Bändchen erhalten; Siegel erhalten in Urk 245 (S 159) und 253 (S 165) (1407/08).
Seal: 3) Ekkhart Herleinsperger, Bruder der Vorigen. Siegel fehlt, Bändchen mit roten Wachsresten erhalten. Siegel in Urk 249 (S 161) erhalten.
Seal: 4) Ydung Herleinsperger, Vetter der Vorigen. Rote Schale, schwarzes Siegel, rund, 45 mm Dm; vom Siegel nur Reste der Umschrift erhalten.
Seal: 5) Lienhart Herleinsperger, Vetter der Vorigen. Siegel fehlt, nur Bändchen mit roten Wachsresten erhalten.
Seal: 6) Dankwart Hauzenberger, Pfleger zu Liebenstein., rund, ca. 40 mm Dm. Nur etwa ein Viertel des Siegels erhalten.
Seal: 7) Reinprecht von Wallsee, Hauptmann des Landes ob der Enns. Rote Schale, schwarzes Siegel, rund, 55/60 mm Dm; Siegel gänzlich herausgebrochen.
Material: Pergament
Dimensions: 430 x 470/480 mm, Plica 60 mm.
- notes extra sigillum:
- Rückseite: 1413 / No. V. / A: Clas: VI. Parochialia / Rub: b. Sig 1.


Kopialbuch B (1597) 252v-254r.
6 Ex. in Sch 413
K. Rumpler (1980)
F. Reischl (1990).
"In dem namen vnsers herrn Iesu Christi bekenn jch, Andre Herleinsperger(1) die czeit pfleger czue Newnbuerg vnd vergich fuer mich, mein hawsfrawn(2) vnd all vnser erben vnd nachkoemen vnd tuen kuent offenbar mit dem gegenwuertigen brief allen laewten, dew jn sehent oder hoerent lesen, yetz lebentigen vnd hernach kuenftigen, das ich wolbedeachtleich mit gesuntem leib vnd gueter vernunft betracht vnd angesehen hab, das jn der werlt nichtz beleibleichs noch stêtes dinges vnsers wesen hye enist vnd das ainem iesleichem menschen dort jn der ewichait gelonet wiert, als er hier jn dem zergênckhleichem leben mit gueten werchen seiner gueten getat verdienet vnd erworben hat. Wann doch besuenderleich vor allen heiligen aller maist vnd pestt zeloben ist vnd zwe eren dew lobsam junckhfraw Maria mueter Gotes da durch vnd jn der eren, darzwe jn den eren des heiligen herrn vnd ritter sand Joergen(3) zehilff vnd zetrost vns allen, vnsern vodern vnd nach koemen vnd allen gelawbigen selen jch, vorgenonter Herleinsperger ain newe cappellen mit zwain altarn zwe Rorbach(4) gepawet, ain ewigew têgleiche mess(5) alltag ewichleich vor oder zwe dem aufgang der suenn darjnne zehaben gestifft, willickhleich gênczleich nach rat, gunst vnd wolgeuallen meiner nachsten vnd pestten frewndt, zwe der zeit, do jch das mit recht wol getuen macht, darczwe geben vnd gestifftet hab, gib vnd stifft auch wissendleich mit kraft dicz gegenwuertigen brieues die hernach verschriben stuckh, gueeter vnd zehent: Von erst den hof zwe Achh(6), gelegen in Veldchircher pfarr vnd in Wêssenberger herschaft, vnd dient jêrleich mit sambt dem zehent, der darczwe gehoert, vier pfunt pfening gellts vnd ist jnwert aigen von dem gotzhaus zwe Passaw. Jtem ain guet jm Poesenpach(7), gelegen jn der obgenonten pfarr vnd herschaft, dient jêrleich zwelif schilling pfening gellts, zwen chaes fuer vier pfening, zway hueener fuer acht pfening, viertzigk air fuer vier pfening, vnd ist auch jnwert aigen von dem egenonten goczhaws. Jtem ain guet zwe Goetergêssing(8), dient jerleich dreyczehen schilling pfening gellts, vnd ist lehen von dem vorgenonten pistuemb. Jtem zwe Haselpach(9) in Altenvellder pfarr vnd jn demselben lannt gericht, auf ainem guet, da Nickl Schuester(10) auf gesessen ist, zway tail zehents. Jtem auf ainem guet daselbs, do die zeit der Pehaym(11) auf gesessen ist, ganczen zehent. Jtem auf ainem guet daselbs, do die zeit Hennsel Chleberger(12) auf gesessen ist, zway tail zehents. Jtem auf ainem guet doselbs aufm Piechl(13), da die zeit Hennsel auf gesessen ist, zway tail zehents. Jtem auf ainem guet doselbs, da die zeit Nickl Schneider(14) auf gesessen ist, auch zway tail zehents. Jtem auf ainem guet doselbs am Ortt(15), da die zeit Hennsel auf gesessen ist, zway tail zehents. Jtem ain Lehen(16), gelegen jn Rorbeckher pfarr, halben zehent. Die obgenonten zehent sind all lehen von dem egenonten goczhaws zwe Passaw. Jtem ain guet zwe Chranzagl(17), gelegen in Sêrleinspeckher pfarr vnd jn Veldnêr lanntgericht, dient jêrleich ain pfunt pfening gellts, vier chaes, sol ieder chaes vier pfening wert sein, vier hueener, sol auch iedes vier pfening wert sein, zway pfunt oels fuer zwainczigk pfening, vnd ain schoet harbs, vnd ist lehen von dem hoch geboren fuersten, hertzog Albrechten(18), hertzogen zwe Oesterreich etc. meinem genêdigen herrn. Jtem ain guet zwe Grêmsraewt(19), gelegen jn der obgenonten pfarr vnd lanntgericht, dient jêrleich ain pfunt pfening gellts, vier chaes, sol yeder chaes vier pfening wert sein, vier huener, sol auch iedes vier pfening wert sein, zway pfunt oels fuer zwayntzigk pfening, vnd ain schoet harbs, vnd ist auch lehen von dem uorgenonten fuersten zwe Oesterreich. Jtem halben zehent auf dem ganczen marckht zwe Rohrbach(20), vnd das puerchkrecht doselbs, gelegen bey der padstueben(21), das weilent des puerger gewesen ist, mit aller zwegehoerung, darauf auch ain iegleich capplan, dem dew vorgenont cappellen verlihen wirt, haewsleich siczen sol. Dew obgenonten stuckh, gueter vnd zehent, was jch dez von dem obgenonten fuersten, hertzog Albrechten vnd dem egenonten pistuemb ze lehen gehabt hab, als die dann mit namen an dem brief begriffen sind, haben si mier zwe der obgenonten capellen vnd mess zwe Rorbach geaigent vnd gefreyet, dabey ewichleich zwe beleiben vnd mit iren briefen vnd aigenschefften darczwe bestett haben. Dew obgenonten stuckh, gueter vnd zehent, aller zwegehoerung, sol ain iesleich capplan, dem dann die vorgenont cappellen verlihen wirt, jnnhaben, nueczen vnd niessen, stiftten und stoern, nach seiner fuegsamchait, damit si doch allzeit paewleich vnd vngeoedet beleiben. Dew obgenonten stuckh, gueter vnd zehent, aller zwegehoerung sol jch vorgenonter Herleinsperger, nach mier mein brueder der Hartlieb(22), nach jm mein brueder Ekkhart(23), darnach under vnsern suenen albeg der elter vogott und scherm sein, doch ainem iesleichen capplan an schaden vnd vnenkolten seiner gueter. Vnd ab auch di arm laewt der obgenonten gueter icht verworchten, darumb sol vnd mag di ain capplan derselben cappellen wol wandeln, doch mit wissen ains vogts der egenonten cappellen, vnd dasselbe wandel sol dann der uorgenonten cappellen zwe frum vnd nuecz angelegt werden. Vnd sol auch dhain vogtt dawider nicht reden noch tuen vnd dieselben arm laewt darumb vnbeswert lassen. Sich sol auch ain iegleich capplan der obgenonten capellen an den egenonten seinen guellten begnuegen lassen vnd die arm laewt der egenonten gueter darueber icht verrer dringen noch besweren dhainer weis. Wollt aber, das also der capplan vnd der vogtt nicht stet hallden, so empfilich jch dew oebrist vogttay dem hochwirdigen fuersten, bischof Joergen(24) zwe Passaw, meinem genedigen herrn vnd seinen nachkoemen, das si das gemecht durch Gotes willen bey der egenonten cappellen hallden, als dann der gegenwuertig brief ausweiset. Wer auch, das wir all obgenont drey brueder an leib erben, das suen haissen, mit dem tod abgiengen, so sol dann die uorgenonten capellen albeg der elter vnsers namen ainem ordenleichen, frumen, wol gelerten priester leihen, als vns das auch der egenont vnser genediger herr von Passaw fuer sich vnd all sein nachkoemen gevrlawbt vnd mit seinem brief bestett hat, doch also, das man denselben priester, dem man dann die uorgenonten cappellen verlihen hat, zwe jm sennden sol. Darnach sol jn dann derselb vnser herr von Passaw bestetten, als dann rechtleich ist. Wer aber das es sich vertzueg damit die obgenont cappell in ainem moned also nicht verlihen wuerde, so hat der hochwirdig fuerst, der bischof zwe Passaw, wer dann ye zwe denselben zeiten doselbs bischof ist, dew vorgenonten cappellen gewalt zu leihen an jrrung vnd widerred aller meiner frewndt vnd erben, wem jn verlustet zwe derselben zeit vnd hinfuer nicht lenger. Wer aber, das vnser nam Herleinsperger genczleich mit dem tod abgieng, so sol die obgenonten cappellen dann darnach ein ieder bischof zwe Passaw hinfuer ewichleichen leihen, vnd sol auch dawider dhain ander vnser frewndt noch yemand von vnsern wegen nicht reden noch tuen, in dhainer weis. - Es sol auch ain iegleich pfarrer zwe Rorbach der yecz doselbs ist vnd hernach kuenftig wirt, mit ainem iegleichen capplan wer dann in derselben cappellen capplan ist vnd wirt, vmb das oppfer in derselben cappellen nichtz ze schaffen haben, in dhainer weis. Es mag auch ain iegleich capplan der obgenonten cappellen all wochen ainen tag wol feyern, ob jn des verlusttet, an welhem tag das dann also beschiecht, so sol der pfarrer zwe Rorbach dewselben mass mit ainem andern priester erstatten vnd ausrichten an allen abgankh vnd versawnmuesse. Wann jch das ainem iesleichem pfarrer doselbs zwe Rorbach, yecz lebentigen vnd hernach kuenftigen, mit gestifftem guet erstatt, dafuer geben vnd eingantwuertt hab, daran jn wol begnueget, als das auch mein brief, den jch von dem yecz lebentigen pfarrer zwe Rorbach darumb hab hern Merttein(25) vend seinem nachkoemen aigenleich ausweiset. Es sol auch ain iesleich pfarrer zwe Rorbach mit ainem iesleichen capplan der egenonten cappellen nichtz ze schaffen noch veber jn ze bieten haben in dhainer weis. Vnd ein iegleich capplan derselben cappellen sol mein, meiner vorgenonten brueder, vnser vodern vnd aller gelaewbigen selen ain gemains bet frumen, ainen Pater noster vnd ain Aue Maria, vnd das sol auch allczeit vns vnd vnsern nachkoemen wissendleich beschehen. Wann auch das ist, das ain capplan der egenonten cappellen mit dem tod abgeet, was er dann guets, wie das guet genant ist, veber sein gelltschulld vnd geschefft, das er zwe rechter zeit tuet, hinder sein laet, desselben guets sol sich dhain vogtt nach yemand ander vnderwinden, sunder es sol bey der benonten cappellen beleiben, vnd der zwe frum vnd nuecz angelegt werden. Wer auch, ob jnndert ain jrrung oder chrieg von der egenonten cappellen wegen auf erstuend, das die mess also tegleich nicht gesprochen vnd volfueret wuerd, als oben uerschriben ist, jn welher weis sich das vergieng vnd erhueb, oder das der capplan der uorgenonten cappellen, wer der zwe den zeiten wer, ains vngeordens vnd vngelewnten lebens pfleg, vnd die mess also nicht tegleich verweset vnd volfueret, als oben beruert ist, vnd die schulld zwe jm lege, so sol vnd mag das der richter, die puerger, die zechlaeut vnd die gancz pfarrmenig zwe Rorbach dem lehn herrn der egenonten cappellen wol ze erkennen geben vnd begern, das er dewselben cappellen leich ainem andern priester, der ain ordenleicher wolgeuelkchleicher man sey, vnd dew mess dann volfuer vnd ausricht, als oben begriffen ist. Vnd das empfilich jch also nach mier, mit sambt meinem erben, den beschaiden, dem richter, den puergern, den zechlaewten vnd der ganczen pfarmenig zwe rorbach, das si darzwe sehen vnd vleissig sein, damit dew obgenont mess also gentzleich vnd an allen abgankh all taeg tegleich ewichleich(26) an aller versawmnuess ausgericht werde vnd lass das also besteten hinncz jer gewissen, als si des Got, jn selber vnd jer pfarrkirchen schulldig vnd gepunden sein, des jch vnd mein erben, der vorgenonten stuckh, gueter vnd zehent, aller zwegehoerung, aines iedes capplan der egenonten cappellen fuerstand vnd gewer, vnd ob er icht abgangs daran hiet oder gewinn mit dem rechten, das sullen wir jm mit andern vnserm guet erstatten vnuerczogenleich vnd an widerred mein vnd aller meiner erben. Vnd das die stift vnd das gemecht der obgenonten stuckh, gueter vnd zehent zwe der obgenonten cappellen, als oben an dem brief begriffen ist, hinfuer ewichleich also stet vnd vnczebrochen beleib, daruber zwe ainem warn vrkunt vnd ewiger gedechntnuesse gib jch, vorgenonter Herleinsperger, fuer mich all mein erben vnd nachkoemen den brief, versigelten mit meinem aigen anhangunden jnsigel vnd mit meiner egenonten prueder Hartlieben(22) vnd Ekkharten(23) der Herleinsperger, vnd mit der erbern Vedungen(27) vnd Lienharten(28) der Herleinsperger, meiner vettern aller anhangunden jnsigeln. Darczwe hab jch gepeten den edeln wolgeborn herrn, herrn Reinprechten von Walsse(29) die zeit hofmaister vnd hauptman ob der Enns, vnd den erbern Danckhwartten den Hawczenperger(30) die zeit pfleger zwe Liebenstain, meinen lieben vettern, das si paid irew sigel zwe zewgnuesse vnd durch meiner vleissigen pet willen an den brief gehangen haben, jn vnd allen jren erben an schaden. Darvnder jch mich, uorgenonter Andree Herleinsperger zwe sambt meinem jnsigel fuer mich vnd all mein erben mit meinen trewn an aides stat verpindt, alles das treuleich, war vnd staet ze hallden vnd ze volfuren, das an dem brief verschriben ist, der geben ist an mitich nach sand Erharts tag, do man zalt von Christi gepurd viertzehen hundert jar, darnach jn dem drewczehenden jare.
Source Fulltext: Pichler, Isfried H., Urkundenbuch des Stiftes Schlägl, Aigen i. M., 2003, Nr. 263 (S 172), S. 276-280
Original dating clause: an mittich nach sand Erharts tag
Editions:
- Erstveröffentlichung.
Secondary Literature:
- Pröll, Geschichte (1877) 70-72.
- F. Reischl in Schlägl intern 16 (1990) 493-503.
Language:
Notes:
(1) Andreas Herleinsperger (+ 1425); vgl. oben Urk 238, Anm 8.
(2) Seine Frau war Barbara geb. Panhalm: Ebd.
(3) St. Jörgen: St. Georgs-Benefizium Rohrbach.
(4) Die St. Georgs- oder Herleinspergerkapelle, ein Anbau an die Pfarrkirche, wurde 1697 abgetragen.
(5) Tägliche Messe beim Sonnenaufgang; deshalb auch Frühmeßbenefizium genannt. Vgl. Urk 249.
(6) Hof zu Ach: Das Stumpfelgut, Ach 3, Pf. Feldkirchen, Gericht Wachsenberg, Hof mit 28 Joch. Dieses und die folgenden Güter sind bald von der Stiftsherrschaft Schlägl verwaltet worden und waren bis zum Ende der Grundherrschaften (1848) im Stiftsbesitz. Sie sind verzeichnet im Grundbuch "Herrschaft Benefizium St. Georg in Rohrbach" im oö Landesarchiv, GB Rohrbach, Band 179, Einlagezahl 3 (hinfort abgekürzt: Ro 179/3). Die Güter dieser Herrschaft sind auch verzeichnet in Schlägl intern 16 (1990) 510. Besitzgröße und Hausnummern sind die um 1780 im alten Grundbuch angeführten.
(7) Pesenbach: Das Danningergütl, Pesenbach 19, Pf. Feldkirchen, 15 Joch. Grundbuch Ro 179/4.
(8) Gotergessing: Das Reichelgut, Gattergaßling 1, Pf. Rohrbach, 30 Joch. Grundbuch Ro 179/9.
(9) Haselbach bei Altenfelden; von den folgenden Gütern bekam das Benefizium nur Zehent-Anteile. Zu diesem Dorf. vgl. Schiffmann 1 (1935) 436 (rechnet es zu Kollerschlag!)
(10) Nikl Schuster, Bauer in Haselbach.
(11) Gut zu Haselbach, wo Pehaym Bauer war.
(12) Gut zu Haselbach, Hensel Chleberger als Bauer.
(13) Piechl-Gut zu Haselbach, Hennsl als Bauer.
(14) Gut zu Haselbach mit Nikl Schneider als Bauer.
(15) Ortt: Obernort, südlich von Tannberg, Gem. Lembach, wo Hennsl Bauer war. Zu diesem Dorf vgl. Schiffmann 2 (1935) 229 und Urk 404.
(16) Lehen: Wohl der Lehnerhof, Lanzerstorf 8/9, Pfarre Rohrbach. Vgl. Rohrbach-Berg (1989) 537f. - Mit dem nicht näher bezeichneten "lehen" könnte jedoch die 1448 genannte Hube und Hofstatt zu Hintring gemeint; vgl. unten Urk 317, Anm 6.
(17) Chranzagl: Krondorf 2, Pf. Sarleinsbach, 32 Joch. Grundbuch Ro 179/10.
(18) Albrecht V. (II.), Herzog von Österreich, vgl. Urk 247, Anm 3.
(19) Gramsreit: Kramsreit 5/6, damals Pfarre Sarleinsbach, 47 Joch. Grundbuch Ro 179/8.
(20) Vom Markt Rohrbach erhielt das Benefizium den halben Zehent!
(21) Burgrecht bei der Badstube zu Rohrbach: Bis heute Benefiziatenhaus (Harrauerstraße 1) oberhalb des ehemaligen Baderhäusls (Bahnhofstraße 3). Vgl. Rohrbach-Berg (1989) 87f.
(22) Hartlieb II. Herleinsperger, Sohn des gleichnamigen Vaters; vgl. Urk 221, Anm 8.
(23) Eckhart Herleinsperger; vgl. Urk 249, Anm 14.
(24) Bischof Jörgen: Georg von Hohenlohe; vgl. oben 227, Anm 2.
(25) Merttein: Martin Fürholzer, seit 1379 Pfarrer von Rohrbach: Urk 210, Anm 1.
(26) Ewige Messe: Bereits am 2. August 1677 wurde eine erste Reduktion der vielen gestifteten Messen vorgenommen; vgl. Urk. S 589.
(27) Vdung: Ydung II. Herleinsperger, Vetter des Andreas (vgl. Urk 191, Anm 5); Vdung wurde Vater von Dankwart II. Herleinsperger und starb vor 1451; vgl. Urk 338, Anm 2.
(28) Lienhart: Leonhard Herleinsperger, nach Hoheneck Sohn des Hartlieb und der Katharina Haasdorfer; Hoheneck, Stände 3 (1747) 278.
(29) Reinprecht II. von Wallsee, LH: Urk 246, A 3.
(30) Dankwart Hauzenberger (urk. seit 1379), Pfleger zu Liebenstein; vgl. Urk 193, Anm 13.
Places
- o. O.
Schlägl, Stiftsarchiv, Schlägl, Prämonstratenser (1204-1600) 1413 I 11, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/AT-StiASchl/Urkunden/1413_I_11/charter>, accessed 2025-04-06+02:00
You are copying a text frominto your own collection. Please be aware that reusing it might infringe intellectural property rights, so please check individual licences and cite the source of your information when you publish your data
The Charter already exists in the choosen Collection
Please wait copying Charter, dialog will close at success