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Charter: Hauptarchiv - Urkunden (1177 -1526) 1016
Fonds > AT-WStLA > HAUrk > 1016
Signature: 1016
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1381 XI 08, Wien
Wolfhard der Pob, statrichter ze Wienn, beurkundet, dass vor ihm in der Bürgerschranne Augustin, der chürsner, mit Vorsprechen geklagt habe, dass ihm Simon von Chürnberk und dessen Hausfrau Margret 28 lb dn. schulden, Margret gestorben, diese Schuld aber bisher nicht beglichen worden sei. Im Einvernehmen mit Simon macht der Richter den Kläger des Hauses, gelegen an dem Hahenmarkcht zenast dem Saithaus, gewaltig.
Source Regest: 
Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/1, Nr. 1016
 


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Wiener Stadt- und Landesarchiv

Anhangendes Siegel, grün u. K.Besiegelt von dem Aussteller.



  • notes extra sigillum
    • Dorsual: 1381 8/11 Augustin Khursners gerichtz brief uber Symon von Kuernberg haus am hohen Marckht gelegen, des datum freytags Nach Aller Heyligen tag anno domini 1381 Wr. Archiv 5/1381
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    Ich Wolfhard der Pob ze den zeiten Statrichter ze Wienn vergich offenlich an dem brief daz fuer mich cham in die purgerschrann ze Wienn do ich sas an offem Gericht, Augustin der Chuersnêr und chlagt mit vorsprechen das im Symon von Chuernberkch und Margret sein hausvrowe gelten solden, acht und zwaintzig phunt wienner phenning, nu wêr di obgenant Margret desselben Symonns hausvrowe abgangen mit dem tod, und wêr er des obgenanten seines gelts noch ungericht und ungewert, und chlagt dar umb als verre, daz der obgenant Symon Chuernberkch auch cham fuer mich und fuer offens Gericht, und stuend im des obgenanten gelts alles anlangen, und zaigt im auf sein haus gelegen an dem Hahenmarkcht ze Wienn, ze naest dem Saithaus, und iach das ich den egenanten Augustin desselben hauses gewaltig macht und an di gewer satzt ze verchauffen ze versetzen, so verre daz er des egenanten seines gelts davon verricht und gewert wuerd, das wer sein gutleich wille und darnach ward gevragt was recht wêr. Da geviel mit vrag und mit uertail Mier solt der egenant Augustin mein recht geben daz hat er getan und solt ich in des egenanten hauses dar auf im sein gelter mit gutêm willen gezaigt hiet gewaltig machen und an di Gewer setzen, das han ich auch getan, also daz er das sol verchauffen versetzen so verre untz daz er des egenanten seines gelts alles gantz und gar davon verricht und gewert werde und solt ich im des mein uerchund geben und des ze uerchund so Gib ich im den prief versigelt mit meinem Insigel Der brief ist Geben ze Wienn nach Christi gepurd drewtzehenhundert jar darnach in dem ains und achtzigistem jar des nasten freytags nach aller heiligen tag.
    Source Fulltext: Peter Peusquens

    Original dating clauseze Wienn, des nasten freitags nach Allerheiligen tag.

    Places
    • Wien
       
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