Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1316 II 14
Signature: 1316 II 14
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14. Februar 1316
Heinrich Gschwenter von Lengenfeld verkauft dem Stifte einen von diesem zu Lehen rührenden Zehent zu Waltendorf.1Source Regest:
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 237
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 237
C, 138 nr. 230
Ich Heinrich Geswenter von Lengenveld vergich und tun chund allen den die disen brieve ansehent oder lesent oder hornt lesen, di nu lebent und hernach chünftig sind, das ich unbedünchlich und mit wolbedachtem muet meinena zehent ze Volkendorf, den ich und mein vorderen ze lehen heten von dem brobst und von der samnung wegen des gotzhaus dacz Sand Polten, ze chaufen han geben ledigklich und unzertailtb meinem herren demselben brobst Heinrichen und der samnung desselben gotshaus umb vierdhalb phund phenning und zwainzigk phund phenningc wienner müns mit meiner hausfrawen frawn Elspeten und mit aller unser erben guetlichem willen, also das noch ich noch mein hausfraw fraw Elspet noch dhain unser erben süllen furbas ansprach darauf haben. Und darumb das die vorgenanten herrn und ir gotshaus von mir und von meiner hausfrawn frawen Elspeten und von allen unsern erben beleiben umb den vorgenanten zehent unbeswärt ewigklich; und auch das die wandlung stët und unzebrochen beleib, gibd ich den oftgenanten herrn disen offen brieve versigilt mit der erbern herrn insigilen hern Wulfings von Wald und hern Ruedolfs des Wiersings, wann ich aigens insigels nicht enhan. Diser sach sind auch gezeugen die erbern leut die hernach geschriben sind, das ist: Seyfrid Gswenter und Heinrich Geswenter und Abel Gswenter und sein bruder Dietreich und Diethreich Gswenter von Hungerperg, Seyfrid Sicherpech und sein sun Seyfrid und seins brueder sun Fridreich und Ulrich Uetze und Chonrad Newndorfer und ander biderbleut genüge, den die sache chund und gewissen ist. Die wandlung ist geschehen, do von Christie gepurde ergangen waren dreuzehenhundert jar darnach in dem sechzehenten jar, an sand Valentinstag.
Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 237-238
Original dating clause: an sand Valentins tag
Editions:
- Duellius, Exc, 187,44 (Auszug aus dem verloren gegangenen Originale).
Language:
Notes:
1a meiner C. b Duellius, in C fehlt das Schluss-t. c phennig, ohne Abkürzungsstrich (wie das erste Mal), C. d Daruber gib Duellius, wol nur eine willkürliche Ergänzung, da der unmittelbar vorhergehende Teil der Formel unterdrückt ist.e Christes Duellius.1 Bei Atzenbruck; so ist nämlich das Volkendorf des Textes zu erklären, da das vorliegende Stück in C unter Ypolitensis eingereiht ist und sein Vorgänger Nr. 2 des Urkundenbuches im Texte Volkendorf, in der unter demselben befindlichen Dorsualnotiz (Ueberschrift) aber Voltendorf aufweist. An die verschiedenen Wolkersdorf ist selbstverständlich nicht zu denken.
St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1316 II 14, in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/StPCanReg/1316_II_14/charter>, accessed 2025-04-05+02:00
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