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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1382 XI 26
Signature: 1382 XI 26
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26. November 1382, Wien
Konrad der Goldstein verkauft dem Stifte einen dem Schottenstifte zinsenden Weinberg zu Grinzing in den Lussen um 42 Pfd. Wr. Pf.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 253
 

cop.
C, 286 nr. 480;; Wiener Regg. II, nr. 1712.

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    Ich Chunrat Jacobs sun des Goltstains von Grinczing vergich für. mich und für all mein erben und tün kunt offenlichen alle den die den brief sehent lesent oder hörnt lesen, die nu lebent und hernach chunftig sind, das ich mit aller meiner erben gutten willen und gunst, mit verdachtem mütt, ze der zeit do ich es mit recht wolgetün macht und mit meins perkherrn hant des erwïrdigen geistlichen herrn abta Donalds dacz den Schotten ze Wienn, recht und redleich verkauft hab meinen weingarten der mich egenanten Chunraten angeerbt und anerstarben ist von meiner lieben muemen vrown Kathrein Oswalts hausvrow des Grillen von Grinczing, der got gnad und der do leit ze Grinczing in den Lussen, des zwai drittail ains halben jeuchs ist, zenäst der geistlichen frown weingarten dacz Sannd Tibolt ze Wienn und do man von dem egenanten meinem weingarten alle jar dient den erwirdigen geistlichen herrn zeb den Schotten ze Wienn drithalbn wienner phenning ze perchrecht und ze voitrecht und nicht mer, den egenanten meinen weingarten hab ich verchauft und geben mit alle den nuczen und rechten als wir den unversprochenlich, ich und mein erben in perchrechts gewer herpracht haben und als auch der mit alter her komen ist, umb zwai und vierzig phunt wienner phenning der ich gar und ganz verricht und gewert pin, den erwirdigen herren herrn Fridreichen dem Pokchfues probst dacz Sannd Polten und auch den ganzen convent gemain daselbsc furbas ledichleichen und freileich ze haben und allen irren frumen damit ze schaffen, verkaufen verseczen und geben wem sï wellen, als inn das aller pest woll chöm und fueg und irrem convent an allen krieg und irresal; und ze pesser sicherhait so secz ich mich vorgenanter Chunrat und ich Jacob der Goltstain sein vater und ich Prewnhilt Jacobs hausvrow des Goltstains sein mueter mitsampt unsern erben unverschaidenlichen uber den egenanten weingarten den vorgenanten herrn Fridreichen dem Pokchsfuezzd probst dacz Sandtpolten und dem ganzen convent gemain daselbs ze rechtem gewer und scherm für alle ansprach als perkchrechts recht ist und des landes recht ze Osterreich. Get inn furbas daran icht ab mit recht oder ob si mit recht icht chriegs oder ansprach daran gewunnen, von swem das wer, das sullen wir inn alle unverschaidenlich alles ausrichten ablegen und widercheren an all irr mue und auch an allen irren schaden, und sullen si das haben auf uns allen unverschaidenlich und auf allem unserm gütt das wir haben in dem lande ze Österreich oder wo wir es haben, wir sein lebentig oder tod. Und wenn wir selb nicht aigner insigil haben, darüber so geben wir inn und allen irren nachkömen den brief ze ainem offen urchund und ze ainer ewigen vestigung der sach versigelt mit des egenanten perchherren insigel des erwirdigen geistlichen hern abt Danolds ze den Schotten ze Wienn und mit der erbern läutt insigel Jannsens des Goltstains von Peczleinstorf mein egenanten Jacobs pruder des Goltstains und Seifrids des Schifers von der Heiligenstat, die wir des vleissichleich gepeten haben das si der sach gezeug sind mit irren insigln; und verpinden uns mit unsern trewn under di gegnburtigen insigel alles das stet ze haben und ze laisten das vorgeschriben stet. Der brif ist geben ze Wienn, nach Christi gepurd dreuzehenhundert jarr darnach in dem zwai und achzigistem jar des nachsten mitichens nach der heiligen junkchfrown sand Kathrein tag.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 253255
    Editions
    • Duellius, Exc. Gen. 214 nr. 270 (Auszug aus dem verlorenen Original).


    Notes
    1a fehlt; siehe S. 254, Zeile 4 v. unten.b fehlt. c dasselb. d so!1 Ueberschrift: Grinczing. A. Uber den weingarten in den lussen anno LXXXII des II drittail ains halben jeuch sind.
    Places
    • Wien
       
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