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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1383 III 27
Signature: 1383 III 27
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27. März 1383, Wien
Herzog Albrecht III. eignet dem Stifte ein nach Ochsenburg gehöriges 1/2 Pfd. Pfg. Geldes in dem Wiesenbach, das herzogliches Lehen und von dem Püsenkopf erkauft ist.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 256
 

cop.
C, 32 nr. 48.

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    Wir Albrecht von gots genaden herzog ze Osterreich ze Steyr ze Kerenden und ze Krain, graff ze Tyrol etc. tuen kunt daz für uns köm der erber geistleich unser lieber andechtiger n der brobst zu Sand Pölten und pat üns diemutikleich daz wïr im und seinem gotshaus daselbs daz halb phunt phenning gelts gelegen in dem Wisenpach daz gen Öchsenburkch gehöret, daz er von dem Püsenkoph gechaufet hiet und daz von üns ze lehen wer, zü aignen gerüchten; daz haben wir getan und haben dem egenanten gotzhaus zu Sand Pölten durich got lauterleich die aigenschaft dez egenanten halben phunt phenning gelts gegeben und geben auch wissentleich mit diesem brief. alzo daz ain iekleich probst und daz capitel daselbs, welich die ie zu den selben zeiten sind, damit schaffen und tüen mügen alz mit andern ïren aignen güteren. Mit urkund dicz briefs, geben ze Wienn, an sand Rueprechts tag‚ nach Christs gepürde dreuzehenhundert jär darnach in dem drew und achzigisten jare.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 256-257


    Notes
    11 Rote Ueberschrift: Der brief sagt gen Achsenburkch uber ein halbpfunt gelts.
    Places
    • Wien
       
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