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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1384
Signature: 1384
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1384, o. T.
Mehrere Bürger zu Bruck a. d. Leitha bezeugen die letztwillige Stiftung der Elsbet Rab für die Brucker Pfarre mit 1/2 Pfd. Wr. Pf. von 1/3 Weingarten am Jungenberg.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 267
 

cop.
D, 324' nr. 314.

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    Ich Niclas der Rab, Elspetn der Rabin sun zu Prugkh an der Leitta, und ich Hainrich Gunser richter in der altn stat daselbs zu Prugkh, und ich Steffan Vischer und ich Hierß Walcher purger daselbs und ich Michael Khramer die zeit ein geschworner purger des rats daselbs ze Prukh, und ich Marchart der schuster purger daselbs zu Prukh verjechen und thun khund offenlich an den brief‚ das wier dapei sein gewesen, das die obgenant fraw Elspet mit irra nagstn erbn willen und gunst, zu der zeit do si es mit recht wol gethun mocht, recht und redlichen geschaft hat ein ewigs halbs phund wienner phening gelts auf ir drittail ains ganzn weingarten gelegen auf Jensler aigen an dem Jungenperg in den Sessen zenagst Jans Pilligreims weingarten zu ainem ewigen jartag hinz Sand Merten phar und hat auch dasselb drittail weingarten geschaft dem obgenanten Niclausen dem Rabn irem sun, also das das obgenant halb phund gelts ewiclichen und nicht obzulesen sol steen und beleiben auf dem obgenanten drittail weingarten, und sol auch der obgenant Niclas der Rab oder sein erben die den eegenanten weingarten nach ime innehabent das obgenant halb phund wienner phenning geltz jarlich dienen an sant Michael tag dem der die zeit pharrer ist zu Prukh an der Leitta. Wär aber das der obgenant Niclaus ir sun oder sein erben das vorgenant drittail weingarten nicht peulichb inn hilten, so sol sich der pharrer zu Prukh an der Laytta desselben weingarten underwinden. Und sol auch der selb weingarten furpaß ewigclich pei der vorgenanten phar peleiben. Und das dem geschaft allem also geschechen sei als in dem prief geschriben ist‚ das sag wier pei unsern treuen an aides stat. Und was dem pharrer zu Pruckh an der Leytta des obgenanten halben phunt gelts an dem obgenantem weingarten abgeet, das sol er haben auf mir obgenanten Niclausen dem Raben und auf alle dem guet das ich hab in Osterreich und in Hungern, es sei erbguet oder varund guet‚ ich sei lebendig oder tod. Mit urkhund des briefs versigelt mit der erbern purger khlain stat insigl zu Prugkh an der Leytta, und mit des erbern manß insigl Wulfings die zeit richter und perkhmaister zu Jens2 di der sach zeugen sint mit iren insigeln an schaden, darunder wier uns verpinden alles das gedachtig und zeugen sein das an den prief geschriben stet, wan wier selb aigen insigl nit enhaben. Der brief ist geben nach Christi gepurd 1384ten jar.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 267-268
    Editions
    • Duellius, Exc. Gen. 114 nr. 146 (Excerpt aus D).


    Notes
    1a irn.b penlich.1 Ueberschrift: Stiftbrief dem pharrer zu Prugkh gehörig umb ein halb phund phening gelegen auf ainem drittl eines ganzen weingarten auf Jensler aigen an dem Jungen perg, jarlich Michaelis ze dienen, wo aber der weingart nit peulich wurd gehalten, des hat sich ein pharrer zu underwinden, darfur sol er halten ein ewigen jartag.2 Güns.
    Places
    • o. T.
       
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