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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1386 VIII 24
Signature: 1386 VIII 24
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1386, nach August 24, Wien
Die Gebrüder von Walsee eignen in Gemässheit des vorhergehenden Tausches dem Stifte das Lehen zu Plosdorf zu.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 286
 

cop.
C, 365 nr. 585.

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    Ich Rüdolf von Walssee zu den zeiten landmarschalich in Österreich, ich Reinprecht und ich Fridreich von Walssee sein prueder wir vergehen und tün chunt allen den die den brief lesent oder hornt lesen, die nu lebent und hernach chunftig sind, umb die zwai lehen und ain hofstat die gelegen sind ze Plokchstorf in Pehaimkircher pharr, die do jerleich dient auf sand Michels tag aindlef schilling wienner phenning gelts behausts güts, und die der erber ritter herr Michell der Üttendorffer von uns zu lehen gehabt hatt und di er dem erwirdigen geistleichen herren herrn Fridreichen dem Pokchfuess probst des goczhaus dacz Sand Pölten und dem convent doselbs zu ainem widerwechsel gegeben hat umb ein vischwaid gelegen auf der Pielach bei Salhendorf in Pöltinger pharr, und stozzt mit ainem ort an die vischwaid die der egenant Uttendorfer von dem vorgenanten probst und goczhaus emaln hatt, und mit dem anderen ort an des Planchenstainer vischbaid wo die anget, die der egenanten herrn von Sand Pölten aigen gewesen ist, und die der obgenant Uttendorfer und sein erben an der egenanten gütter stat von uns zu lehen enphangen habent und hinfür ewichleich von uns und unsern erben ze lehen haben sol, und darumb so haben wir mit güten und wolbedachtem mut und nach rat unser frewnt, zü der zeit do wir es wolgetuen machten, den vorgenanten geistleichen herrn dacz Sand Pölten und irem goczhaus die aigenschaft der obgenanten güter die von uns zu lehen gewesen sind, gegeben und si der manschaft ledig lazzen haben,a also daz si und all ir nachkomen sullen fürbas dieselben güter mit aller irer zugehörung in rechtes freis aigens gewer ledichleich und freileich haben und allen iren frumen damit schaffen als mit andern iren aigen gütern di zu irem goczhaus gehörnt, an alle irrung. Und haben auch wir uns derselben gutern verzigen und verzeichen auch uns der wissentlich mit dem brief, also daz wir noch all unser erben fürbas darauf weder umb. lechenschaft noch umb chainerlai ander sach wie die genant ist, nimmer mer chain ansprach noch vodrung haben noch gewinnen noch chains rechtens dorauf gehen süllen in dhainen weg. Und darüber so geben wir obgenante geprueder, ich Rudolf ich Reinprecht und ich Fridreich von Waltse, fur uns und fur all unser erben den oftgenanten geistleichen herren dacz Sand Pölten und iren nachkömen und demselbm goczhaus den brief zu ainem warn urchund der sach versigltn mit useren angehangen insigeln, der geben ist ze Wienn, nach Christi gepurd dreuzehenhundert jarr darnach in dem sechs unnd achzigistem jarr.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 286-287


    Notes
    11 Ueberschrift: Perichtolczdorf. Ein freibrief a dominis de Walssee der guerer ze Plostorff.a so, überflüssig.
    Places
    • Wien
       
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