useridguestuseridguestuseridguestERRORuseridguestuseridguestuseridguestuseridguestuseridguest
Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1391 X 13
Signature: 1391 X 13
no graphic available
Zoom image:
Add bookmark
Edit charter (old editor)
13. Oktober 1391
Margret Wenzel Pockfuss’ Hausfrau, wendet dem Stifte einen demselben von ihrem früheren Gemal Gotfried dem Hollensteiner vermachten Baumgarten zu Joching in der Wochau zu.
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 342
 

cop.
C, 171 nr. 295; D, 42' nr. 38.

    x
    Ich Margreth Wenczlaß des Pokchfueß hausfraw vergich fur mich und all mein erben und tun chunde offenlich mit dem brief umb den paungarten mit seiner zugehorung der gelegen ist dacz Jeuhing in der Wochaw under dem Wültenbeg ze nagst des goczhaus paungarten ze Sand Polten, da man jerlich von dient unser frawn ze Wochaw ain phening ze purkrecht, zehen phening in voytz purkrecht, und dem pharrer ze Sand Michel funfundvierzig phening an sand Merten tag und nicht mer, den Gotfrid selig der Holnstainer mein errer wirt dem obgenanten gotzhaus ze Sant Polten geschaft und geben hat, ze der zeit do er es mit recht wolgetün mocht, zu ainer ewigen gedachtnüß seiner und seiner vorvoderen und nachkomen seeln lauterlich durch got; also geben wir auch demselben gotshaus zu Sand Polten den vorgenanten paungarten in denselben rechten lauterlich durch got, das er furbas bei demselben gotzhaus ewichleich beleiben und zugehorn sol an alle irrung, und verzeihen uns des ganz und gar, doch also das her Hainreich mein sun chorherre ze Sand Polten all nücz erst nach meinem tode jerlich sein lebtag ze pessrung an seiner phrund in nemmen und vessnen sol, und nach seinem tode so sol der selb paungarten bei dem egenanten gotshaus ze Sandpolten beleiben, in der mass als vorgeschriben stet, und damit ze tün und ze wandeln als mit andern guetern die zue irem gotshaus gehorent, verchaufen versetzen und geben wem si wellen an all unser irrung. Wër aber das si invell irrung und chrieg daran gewunnen von uns oder von anderen leuten das sullen wir in alles ausrichten und sullen si das haben dacz uns und auf all dem güt das wir haben, erbguet oder varundguet, wie das genant ist, nichts ausgenommen, wir sein lembtig oder tod. Mit urchund des briefs den ich und all mein erben dem obgenanten gotshaus ze Sand Polten umb den vorgenanten paungarten geben besigilten mit der erberen Chunrats des Schefolts die zeit purggraf ze Tyrnstain im an schaden, und mit des vorgenanten meins wirts baider insigill; und der sach ist gezeug Chonrad der Flander burger ze Sand Michel in der Wochaw mit seinem insigil im an schaden den wir vleizzichleich des gepeten haben. Wann ich vorgenante Margreth selb aigens insigils nicht enhet, so verpind ich mich und all mein erben mit unsern trewn an aidestat under der vorgenanten insigil alles das stet ze haben das vor an dem brief gęschriben stet, der geben ist an sand Cholmans tag, nach Kristi geburde dreutzehenhundert jar und in dem ainem und neunzigistem jare.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 342-343
    Editions
    • Duellius, Exc. Gen. 77 nr. 20 (Auszug aus D).


    Notes
    11 Unterschrift: Wochaw. Donacio orfus in Jeuching.
     
    x
    There are no annotations available for this image!
    The annotation you selected is not linked to a markup element!
    Related to:
    Content:
    Additional Description:
    A click on the button »Show annotation« displays all annotations on the selected charter image. Afterwards you are able to click on single annotations to display their metadata. A click on »Open Image Editor« opens the paleographical editor of the Image Tool.