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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1398 XI 22
Signature: 1398 XI 22
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22. November 1398
Kathrei von Weinberg und Ulrich ihr Wirt, Holden Gilgs des Wolfstein, verkaufen Wolfgang dem Feuchter, Kämmerer des Stiftes, ein Viertellchen zu Feilndorf um 8 Pfd. Wr. Pf
Source Regest: 
LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 392
 

cop.
C, 348 nr. 566.

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    Ich Kathrey von Weinberkch ich Ulreich ir wirt und all unser erbn und miterben, Giligen des Volfstain hold und holdin, vergehen offenlich mit dem brief umb all ansprach und vodrung di wir gehabt haben hinz dem erbern herrn Wolfgangen dem Feüchter zu den zeiten chorherr und chamrer des goczhaus ze Sandpölten und hinz dem convent daselbs von aines virtails wegen aines ganzen lehen mit seiner zuegehorung, das gelegen ist dacz Veylndorf in sand Margreten pharr auf demselben lehen daz mich vorgenante Kathrein von meinem enn und ann anerstorben und ledig warden ist und das ich rechter erib gewesen bin‚ gegen dem viertail desselben lehen da Margret mein mueter auf gesessen ist‚ und gegen den andern zwain virtailen desselben lehen da Hanns von Obernhoffen gesessen ist, das alles purkrecht ist von dem obgenanten goczhaus ze Sandpölten das da dint auf irr chamerampt, das wir uns lieblich und frewntlich nach unser nachsten frewnt und der umbseczen ratt mit dem herrn Wolfgangen dem Feuchter mit dem convent daselbs von des vorgenanten virtail des lehen mit seiner zuegehorung genzlich verricht und veraint haben auf ain ganz ende‚ in der mass das uns der obgenanten her Wolfgang der Feuchter an seiner und an des vorgenanten convents stat für das vorgenant virtail des lehen mit seiner zuegehörung acht phunt wienner phenning, der wir ganzlich von inn verricht und gewert sein, ze rechten teagen und an all scheden, daran uns woll genügt hat, also beschaidenlich das ich egenante Kathrei ich Ulreich ir wirt unser erben und miterben hinz dem vorgenanten herren Wolfgangen dem Faeuchter hinz dem convent und hinz dem goczhaus ze Sandpölten noch hinz all irn nachkomen von des obgenanten virtails des lechen mit seiner zuegehorung dhain ansprach vadrung wartung noch recht hinfur haben wellen,a mit recht noch an recht, vil noch wenig, und verzeihen uns und all unser erben und miteribenb desselbn viertails des lehen mit seiner zuegehörung ganz und garr‚ also das si allen iren und des egenanten irs goczhaus frum damit schafen sullen wie si wellen, als mit anderen iren gutern di zü irem goczhaus ze Sandpölten gehörnt.c Wer aber das wir inn unser erben, miterben oder ander läut von unsern wegen an dem obgenanten virtail des lehen mit seiner zuegehorung irrung chrieg invell tetten, wie sich das fueget, allen den schaden den si des nement, wie der schad genant ist, daz süllen wir in widercheren, und sullen si das haben dacz uns und dacz all unsern erben und miterben und auf all unserem guet, erbguet oder varund guet, wie das genant ist, das wir haben in dem lande ze Osterreich oder wo wir das haben, wir sein lebentig oder tod. Mit urchund des briefs, den wir inn darumb besigltn geben mit des obgenanten Giligen des Wolfstain von Weichselpach2 und mit Hannsen des Hager baider angehangen insigln, inn an schaden, di wir vleizzichlich des gepeten haben, das si der sach gezeug sind, darunder wir uns mit unseren trewn verpinden, alles das stet ze haben das vorgeschriben stet. Geben an sand Cecilii tag, nach Christi gepurd dreuzehenhundert jarr und in dem acht und neunzigistem jarr.
    Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA II, Wien 1901) S. 392-393


    Notes
    11 Ueberschrift: Mënkch. Ein chaufbrief ains viertail lehen ze Veilndorf in Sand Margaretten pharr.2 Siegelbild bei Duellius, Exc. Gen. Taf. XXIII nr 300: IV A 2: † S. Gillig: der : Wol. stan (vgl. die Sieglernotiz zu nr. 837).a fehlt, ergänzt nach nr. 831, S. 386, Z. 7. b miter . ben. c gehört.
     
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