Charter: Schlesische Urkunden zur Geschichte des Gewerberechts, ed. Korn, 1867 (Google data) XXVII.
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XXVII. Rechte des
Fleischerhandwerks zu Striegau vom 17. Februar 1352. Aus dem
ältesten striegauer Stadtbuch f. 7TO- fg. Wi ir
obgeschrebin ratlute vnd gesworn tvn kunt vnd bekennen allen den, dy nv sint adir
hernoch ewielichin werdin, dy desin bryf sehen adir horin lesin, das wir von gnaden vnd l) Zusatz von
späterer Hand. 37 von loube
vnsers liebin herrin, herczoge Bolkin, herre von Furstinberg vnd czur Swydnicz, vnd ouch
mit rate vnd willen vnser eldesten, schepphin vnd hantwercmeyster, dy wir do by gehabit
habin, gebin vnd vorlyen vnser getruwen vleyschern czur Stregon eczliche recht adir
saczunge in alle der wyse, als her noch geschrebin stet, von en vnd von alle eren
nochkomelingen ewiclichin stete vnd vnbrochlich czu halden, en selber czu gemache vnd
czu vromen, beyde armen vnd rychin. 1. Wir geben
czu dem ersten mal czu rechte vnd wellin, das sy ere benke mit vleysche redelich sullen
halden. 2. Wir gebin
czu dem ander mal czu rechte, das welch vleyscher hy in der stat sin hantwerc gelart hat
vnd wil sin hantwerc gewynnen , der sal halbe ynnunge gebin, das ist den ratluten eyn
scot, dem erbvoyte eyn scot, den schepphin eyn scot vnd den gewerkin nun grosschin vnd
dornoch czu wopin eyn scot vnd czu der hegeweyde eyn firdung; welde abir eyn vswendic
man, der nicht hy gelert hette, sin werc gewynnen, der sal gebin czwey scot den
ratluten, czwey scot dem erbvoyte, czwey scot den schepphin vnd nun scot den gewerkin
vnd eyn scot czu wopin vnd eyn firdung czu der hegeweyde. 3. Wir gebin
czu dem drytten mal czu rechte, das welch vleyscher herkommet von an dern steten adir
landen vnd wil syn werk hy gewynnen, der sal bryfe brengin von der stat adir von der
gegenote, do her syne wonunge adir begenknisse ynne gehabit hat, das her (sich)')
erlich, redelich vnd getruelich habe gehalden vnd sal dor czu den gewerkin bur gen
seczin, das her yar vnd tag vff dem selbin hantwerke blybe vnd obil vnd gut, adir ab sy
keynerhande not an trete, mit en lyden welle. 4. Wir gebin
czu dem virden mal czu rechte, das nymant, her sy eyn meteburger adir nicht, keyn grune
geslagin vleysch vngesalczis von andern steten ader landen her sal vu- ren noch tragin
heymelich adir offinbar, is sy an syten, an rachin, an schrotin, an virteyln, an hammen,
an schuldern, adir an grunem smere czu essen adir czu vorkoufin; wer dy sa czunge
brychit vnd des vbir wundin wirt, der sal daz vleysch gar vorlizin vnd eyn halbin
virdung gebin czu wandilbuse, vnd des vleyschis sullin sich dy ratlutevnderwindin vnd daz
gebin, wo sy czu rote werdin. 5. Wir gebin
czu dem vunftin mal czu rechte, daz nymant, her sy eyn meteburger ader eyn gast,
schofssyten noch hammen gesalczin ader vngesalczin in vnser stat wedir vff dem markte
noch in den husern veyl sulle habin noch vorkoufin, is sye vf marktage ader in der
wochin, her en sye denne eyn meyster vnd ste czu benkin, wo sye daz sehen, adir iruarin,
das sullin sy werin vnd daz vleysch nemen vnd eyn halbin virdung czu wandilbuze. 6. Wir gebin
czu dem sechstin mal czu rechte, daz keyn gast ader vswendic man swy- nen syten vleyschs
gesalcznis hy in der wochin veyl sulle habin noch vorkoufin sunder vf den marktag
alleyne; wo sy daz sehen ader eruarn, das sullin sy werin vnd eyn halbin vir- l) fehlt. 38 ^ >* dung nemen czu
wandilbuze, abir eyn meteburger mac daz vorkoufin dy woche in sime huse, wenne her wil,
vngehindirt. 7. Wir gebin
czu dem sebindin mal czu rechte, daz czwene, drye adir vire vnd nicht me, dy eris
hantwercs nicht en sin, eyn rint, is sy wenink adir gros, mit en andir mogin koufin,
slohen vud ouch teylin von en vngehindirt. üuch mogin czwene vnd nicht me eyn swyn, eyn
kalp, eyn schepcz vnd eyn durre swynyne syte, sy sye wenink adir gros, mit enandir
koufin, slohen vnd teylin, vnd dy daz selbe vyhe adir vlesch koufin adir teylin, dy en
sullens andirn vorbas nichtis nicht lozin noch vorkoufin, vnd dy slechter sullin das an-
dirs nicht teylin, wenne als hy vor geschrebin vnd geret ist, ane czu der kirmesse alleyne,
so mogin, wy vil do wellin, mit en andir koufin, slohen vnd teylin en selbir czu essin,
waz sy wellin; wer dy saczunge brycht ader do wedir tuet, der sal daz vleysch gar
vorlysin vnd eyn halben virdung gebin czu wandilbucze, vnd des vleyschis sullen sich dy
ratlute vnder- winden vnd das gebin, wo sy czu rote werdin. 8. Wir gebin
czu dem achtem (!) mal czu rechte, das nicht me, denne dryiudenhy von der stat
vleyschwerkin sullen in czwen iuden husern alleyne vnd keyn vswendic iude von an dern
steten adir landen; wo sy anders vleyschwerkin, das sullen die vleyscher werin vnd eynen
halbin firdung czu wanrlilbuse nemen. 9. Wir gebin
czu dem nunde mal czu rechte, das nymant vleyschwerc sal trybin in der stat, noch vor
der stat, noch in den dorfern, dy vmme dy stat vnder der mile gelegin sint, noch vnser
stat vleyscher hindern, her en czihe denne vfvnser stat gebitevnd tun (!) mit an dern
vnsern vleyschern der stat rot vnd recht. Wer do wedir tuet, der sal gebin eynen halbyn
firdung czu wandilbuse, vnd allis das geld, das do geuellet vnde geuallin mac von den
wandilbusen, als hy vor geschrebin ist, sal halb den ratluten vnd halb den gewerkin. 10. Wir gebin
czu dem czehende mol czu rechte: Gesche das, das er gewerkin eynir adir eyn ander
vswendic man, her wer, wer her were, man adir vrowe, vorkoufte odir bor- gete ern
gewerkin eyme sine habe adir sine war, es were vnslet, vleysch, vye adir welchir- hande
war das were, das er hantwerc an trete, vil adir wenynk, vnd dos vff eyn tag, vnd em das
nicht en gulde, also das her en dor vmme beclagin muste, das denne er vleyscher- meyster
dem selbin cleger, her sy wyp adir man, eris hantwerkis, adir nicht, sulle vnd moge
gutis rechtis helfin, also bescheydinlich; bekennet her em, so sal der vleyschermeyster
dem selbin schuldiger sine banc czu tun vnd sin were legin, also lange bis das her synem
borger vorgilt gancz vnd gar adir sich mit em berycht, das em genugit; louknither abir em,
so sal her sy wysin beydersyt vor recht. 11. Wir gebin
czu dem eylften mal czu rechte; ab keynir vnder eren gewerkin, her were vrouwe adir man,
hette eynen knecht, der eyne vntruwe begynge mit der wyssinde an syme herrin adir siner
vrowen adir siner geselleschaft, das der selbe er gewerke nicht me sulle noch moge
gesin, sunder das sy en hindern sullen, wo sy kunnen adir mogin, vnd wo .ü"»*' rt* ~*« 39 sy vnder en
erfuren, mit der wyssinde eynen meyneyder, eynen velscher, eynen vorreter adir eyn
dypczerer, das der ouch er gewerke nicht moge gesin noch gewesin. 12. Wir gebin
czu dem czwelften mal czu rechte, ab dyselben vnse vleyscher keynir- leyge recht adir
saczunge her noch vnder eyn ander ertrachten adir vinden, das erem hant werke vromelich
vnd nuczlich sy vnd der stat erlich vnd vnschetelich, das sy do mete er hantwerk von
yare czu yar bessirn sullen vnd mogin, vnd daz alle dy vorgeschrebene recht vnd saczunge
stete, ganczvndvnbrochlich ewiclich gehaldin werdin, des') hab wir en desin bryf dorvbir
lazin schrybin vnd in ere gewalt gegebin, dem (!)wir ouch in dese quaterne czu eyme
ewegin gedechtnisse habin lazin schrybin vnd seczin vnd daz ist geschen czu vnser
vorgenanten stat Stregon an dem nehesten vrytage vor vasnacht noch gotis geburte tusint
yar dryhundirt vnd dor noch in dem czwey vnd vunfezegistin iare. Do by sint gewest dese
erber geczuk, dy her noch geschrebin sten: Crulin von Jerschvw, Nyckel Grunt, Mertin
Gysilbrecht vnd Hencze Nyckil, dy auldin ratlute. Do ist ouch by gewest: Cvnod Knuwer,
Andreas von Vlrichstorf, Rudil Herdan, Hensil Sydilman, Menczil Keyser, Herman Becker
vnd Cvnad Heyder, dy schepphin. Ouch ist do by gewest Nyckil Thomaswalde, der
vleyschermeyster. Do ist ouch by gewest Hamms Schone, Heynich by dem tore, iunge Tycze
vnd Hanko Lobvw der webirmeyster. Ouch ist do by gewest Frysche Schramme, Hamms Schuler,
Heyne Linke vnd Nyckil Gutiar. der garnczugermeyster. Do ist by gewest Menczil Keyser
vnd Menczil Koler, der beckermeyster. Ouch ist do by gewest Ny. Vrede- berg vnd Hensil
Grebin, der schuworchtin meystere, vnd Pesch Helewyk, der Snyder mey- ster, vnd andir
getruwerdeger lute vil. xxvni. Rechte des
Schneiderhandwerks zu Striegau vom 27. Juli 1352. Aus dem
ältesten striegauer Stadtbuch f. 9™. 11. Wir
obgeschrebin ratlute tun kunt vnd bekennen offintlich mit desym bryfe allen den, dy nw
sin, adir her noch werdin ewiclich, dy desin bryf sehen adir horin lesin, das wir von
gnadin, von loube vnd von gunstevnsers lybin herrin, berczoge Bolckin, herre von Fursten-
berg vnd czur Swydnicz, vnd von willen vnser eldesten, schepphin vnd hantweremeyster,
dy do by gewest sin, gebin vnd vorlien vnsen getruwen snydern czur Stregon eczliche
recht vnd saczunge in alle der wyse, als her noch geschrebin stet, von en vnd alle ere
nochko- melingen stete vnd vnbrochlich czu halden, en allen czu gemache, armen vnd
rychin. i) Die
Handschrift hat das. 40 1. Wir gebin
czu dem ersten mal czu rechte, das welch man vff erem hantwerke sine gancze ynnunge wol
gewynnen, der sal gebin acht scot vnd eyn phund wacbsis vnd eyn scot czu wopin; were
abir das, das eynis meystirs kint, der sin werc mit ander vnser stat snyder hette, sin
werc welde gewynnen, der sal oc halbe ynnunge gebin vnd eyn phunt wachsis vnd eyn scot
czu wopin. Gesche ouch das, das eyn vswendic knecht eynis mey- sters tochter vfl erem
hantwerke neme vnde welde syn werk gewynnen, der sal ouch halb ynnunge gebin vnd eyn
phunt wachsis vnd eyn scot czu wopin. Welde ouch eyn snyder, der hy sin werk gelort
hette, sin ynnunge gewynnen, der sal ouch halbe ynnunge gebin vnd eyn phunt wachsis vnd
eyn scot czu wopin. Vnd der acht scot, dy von der ynnunge ge- uallin, sullen czwey scot
den ratluten, czwey scot den schepphin, czwey scot dem erbevoyte vnd das ander den
gewerkin. 2. Wir gebin
czu dem ander mal czu rechte, das sy keynem manne er werc gebin sullen, her en habe eyne
eliche vnd erliche getruete husfrowe. Ouch sulle se nymande er werc ge bin, her en habe
denne als vil gelort, das her eynis meysters stat kunne vorsten vnd vorwesin. 3. Wir gebin
czu dem dritten mal czu rechte, das welch snyder her komet von andern steten adir landen
vnd wil sin werc hy gewynnen, der sal bryfe brengin von der stat adir von der gegenote,
do her syne wonunge adir begenknisse ynne gehabit hat, das her sich erlich, redelich vnd
getruwelich gehalden habe, vnd sal der czu den gewerkin burgen seczin, das her yar vnd
tag vff dem selbin hantwerke blybe vnd obil vnd gut, vnd was sy keynir- hande not an
tryttit, mit en lyden welle; were abir das, das derselbe bin dem yare abetrun- nik wurde
durch snoder ader vnerlicher sachin wille adir ane wyssin der gewerkin, so sal der
burge, der vor en gesprochin hat, eyne mark gebin ane alle wedir rede, vnd dy mark sal
halb den rotluten vnd halb den gewerkin. 4. Wir gebin
czu dem virden mal czu rechte, das welch man sich vnder en verlost adir vorruckit mit
vnerlichin sachin adir mit sulchin Sachen vmme ginge, das erem hantwcrke schentlich adir
crenklich were, vnd des obirwunden wurde, der sal syn werk vorlysen vnd vorwert me keyn
ynnunge mit en habin. Gesche ouch das, des got nicht en welle, das eyn man vnder en von
ymande beschuldegit wurde, das her em syn gewant nicht gar weder ge- antwert hette, vnd
des redelich obirwunden wurde, der sal ouch sin werk vorlysin. Be- wyste aber der
snyder, der do beschuldeget wurde, sine gerechtekeyt, so sullen dy ratlute dem selbin
behulfin sin, das em eyn wandil vmme dy smeheyt gesche noch rate err eldesten. 5. Wir gebin
czu dem Aronften mal czu rechte, das nymant nuwe gemacht gewant vff vnsem markte veyl
sal habin, is syyopin, rocke, mentil, kogil, hanczkin adir hosin, gestuckt adir
vngestuckt, noch deckelachin, dy von nuwem vnd altem gewande gemacht sin, adir welchir
hande das were, das erem hantwerke swechlich adir crenklich were, by weme das vunden
wert, ist her eyn vswendic man, das gewant sal her gar vorlysen; ist her abir vff erem
hantwerke, das gewant sal her vorlysen, vnd dor czu eynen halbin firdung sal her 41 gebin czu
wandilbuse; an' also vil, ab eyn yar markt hy wurde, so mac (yderman)') wol nuwen yopen
in dem Belbin yar markte veyl habin, dy do gerecht sin vnd nicht valsch. Wo abir vnse
snyder yopin begryffin, dy sy by dem eyde kerin, das sy valsch werin, dy stillen sy
nemen vnd vorbornen. Ouch sal in demselbyn yar markte nymant nuwe yopin veyl habin, dy
mit nuwen2) gewande vnderprysit sin, wo sy dy vinden, dy sullin sy nemen. 6. Wir gebin
czu dem sechsten mal czu rechte, daz keyn meyster noch knecht eres hantwercs sal tragin
gehalbirte kogiln; noch hosin, ader gestucte ermil; ader stunphe an ermil, adir prisin
mit nuwem gewande vndir regin; her en habe denne des selbin gewandis czu rocke ader czu
mantil by der elen. 7. Wir gebin
czu dem sebindin male czu rechte, das nymant sal snydewerc trybin vf vnser stat gebite
noch vnser stat snyder hindirn, her en czyhe denne vf vnser stat gebite vnd gewynne sin
werk vnd tue mit andirre vnser stat snydern der stat rat vnd recht. Wer do wedir tuet,
der sal gebin sechs phunt wachsis czu wandilbuse. Ouch sal dy selbin, dy nicht ynnuDge
mit en habin, nymant hüsin noch hefin heymelich noch offinbar, dy wyle sy snydewerks
phlegin; by weme dy selbin vundin werdin, der sal gebin eyn halbin virdung czu
wandilbuze. 8. Wir gebin
czu dem achtin mal czu rechte, das welch man adir vrowe vf erem hant werke vorsiczt ader
vorsumit daz gebot siner meyster ane redeliche not sache adir ent- schuldegunge, dy adir
der sal gebin eyn grosschin czu wandilbuse. Gebotin abir dy mey ster ymande bysundirn
vnder eren gewerkin, des sy sundirlich dorften, by en czu sin in er morginsproche adir
an andirn steten, do sy von des hantwerks wene czu sachin hettin; ab der denne daz gebot
vorseze vnd nicht enqueme, der sal gebin eyn lott czu wandilbuze. 9. Wir gebin
czu dem nundin mal czu rechte, daz welch man ader vrowe wreuil beget in err
morginsproche mit wortin adir mit werkin, dy adir der sal gebin eyn halbin virdung czu
wandilbuse; wer aber daz, daz sych ymant des wandils irwuge vnd eyn meyster vore-
uillich vbilhandilte, der sal daz bessirn vnd abelegin noch der stat vnd der gewerkin gnadin. 10. Wir gebin
czu dem czehenden mal czu rechte, daz wer do vf erem hantwerke vur- dirt vswendege lute,
dy nicht ynnunge mit en habin, an sulchin sachin, dy wedir daz haut- werc ader dem
hantwerke schedelich werin, der sal gebin eyn halben virdung czu wandilbuze. 11. Wir gebin
czu dem eylften mal czu rechte, daz keyn man noch vrowe, dy nicht yn nunge mit en habin,
nuwe ermil an alde rocke sullin seczin, noch deckelachin machin; wer do wedir tuet, der
sal gebin eyn halbin virdung czu wandilbuze, vnd allis das gelt, daz do geuellit adir
geuallin mac von den wandilbusen, als vorgeschrebin stet, sal halb den ratlu- ten vnd
halb den gewerkin ane das wachs, das sal den gewerkin alleyne geuallin, do mete sy er
kerczin gote czu lobe vnd eren sullin bessirn vnd czyren. !) fehlt in der
Handschrift. 2) soll wohl heissen: alden. Source Regest:
Schlesische Urkunden zur Geschichte des Gewerberechts insbesondere des Innungswesens aus der Zeit vor 1440, Nr. XXVII. , S. 84
Schlesische Urkunden zur Geschichte des Gewerberechts insbesondere des Innungswesens aus der Zeit vor 1440, Nr. XXVII. , S. 84
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Schlesische Urkunden zur Geschichte des Gewerberechts insbesondere des Innungswesens aus der Zeit vor 1440, Nr. XXVII. , S. 84
Schlesische Urkunden zur Geschichte des Gewerberechts insbesondere des Innungswesens aus der Zeit vor 1440, Nr. XXVII. , S. 84
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