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Charter: Bürgerspital - Urkunden (1264-1843) 95
Fonds > AT-WStLA > HABsp > 95
Signature: 95
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1341 I 08, Wien
Eberhart der Weinstainer und Margret, sein hausvrow, und Peter der Hasiber beurkunden . . ., daz sie mit der perchvrowen hant, der erbern gaestlichen vrowen swester Elz/zbeten, zu den zeiten priorinne datz Sant Marein Magdalen vor Schottento/er ze Wienne; wider der purger Spital ze Wienne einen weingarten gechauft haben, der da leit auf der Eben,1des ein halbs jeuch ist, zenaest hern Vlriches weingarten von Puchs, da man alle jar von dienet zwainczich phenninge ze perchrecht und zwen phenninge zu voitrecht, ... um dreu phunt phenninge Wienner munzze, der sie den Maeserlein an des Spitals stat gar und genczleich verricht und gewert haben, und um drey schillinge Wienner phenninge geltes purchrechtes von dem Egenanten weingarten unverschaidenleich, also . . ., daz sie dem ... Spital die drey schillinge purchrechtes von dem egenanten weingarten auch alle jar davon dienen suln, fumf und vierczich phenninge an sant Merteins tag und fumf und vierczich phenninge geltes purchrechtes darnach an sant Gorigen tag, und schuln auch sie denne die selben drey schillinge purchrechtes ablo/esen, swelhes jares sie mugen oder wellen, zu ainzigen oder miteinander, immer dreizich phenninge geltes mit ainem phunt Wienner phenninge, vierczehen tage vor einem igleichem diensttage an2den dienst oder inner vierczehen tagen vor einem diensttage und den dienst damit, der denn davon ze dienen gevellet. Und zu swelchem tag, und vorbenant ist, sie des purchrechtes dem ... Spital nicht dienen, so soll sich denn dazselb purchrecht an allez furbot und an alleu chlag auf dem egenanten weingarten des nachsten tages darnach zwispilden ze viertzehen tagen, als purchrechtes recht ist, in alle dem recht, als ob ez des Spitals anwalt mit vrage und mit urtail var offem gericht erlangt und behabt hiet. Und wand die Aussteiler selber nicht aigner insigel haben, darum so geben sie dem egenanten Spital disen brief zu einem u/erchunde, versigelt mit der vorgenanten ... perchvrowen insigel swester Elz/zbeten, der priorinne dacz Sant Marein Magdalen, und mit hern Chvnrats insigel des Chaufmans, die sie zu Zeugen gebeten haben. ... Geben ze Wienne, nach Christes gepurt dreuczehen hundert jar, darnach in dem ayns und vierczgistem jar, des naesten maentages nach dem ebenweichtag.
Source Regest: 
Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/5, Nr.95
 


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Wiener Stadt- und LandesarchivFrühere Signatur: L 1 /1341.

zwei an Pergamentstreifen hangende Siegel, und zwar: 1.: spitzoval, 36 : 23 mm, ungefärbtes Wachs; im Siegelbilde zwei weibliche Figuren, getrennt durch einen Baum, zu welchem die rechts stehende Figur einen Stab hält oder einsetzt; vor ihr und dem Baume kniet links die zweite, betende Figur, eine Nonne; dieselbe im unteren Winkel des Siegelbildes unter einem spitzen Bogen; Umschrift: [S. S]OROR . IRNGARDIS . HI. . . ORONA; 2.: Bruchstück eines Kleinodsiegels, rotes Wachs; vom Siegelbild ein nach rechts gewendeter Kübelhelm und Stück der Helmdecke, ein mit Blumen bedeckter Rand und ein Perlrand erhalten; von der Umschrift: - ADI . MER - [MERCATORIS].
Material: Pergament
Dimensions: 182 : 276 mm
  • notes extra sigillum
    • Rückenvermerke:
      1.(14. Jahrhundert): Umb dreischilling geltz auf der Eben von ainen weingarten; darunter:
      2. (15. Jahrhundert): Weissenstainer; darunter: d 39; N° 94; 1341; N° 1 (durchstrichen); 1/1341.
Graphics: 
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Editions
  • Luntz, Wiener Privaturkunde ("Abhandlungen ..." I, Altertumsverein), Anhang, N° 30, Regest.


LanguageDeutsch

Notes
1 Ob topographischer Name? Im Original groß geschrieben; doch schreibt der Schreiber willkürlich große Anfangsbuchstaben.
2 ohne
Places
  • Wien
     
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