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FondKloster St. Salvator Urkunden (Prämonstratenser 1289-1756)
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Charter: 60
Date: 1366 IX 29
AbstractDie Brüder Seyfrid, Rüger u. Leubel v. Moshaim verzichten auf ihre Rechte am Hof zu Aicha, der Walchün dem Haderer gehörte und den St. Salvator gekauft hat.

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Charter: 61
Date: 1366 XI 06
AbstractHeinrich Grans zu Uttendorf, sein Sohn Wernhard und seine Hausfrau schenken den ganzen Hof zu Aicha als Seelgerätstiftung an St. Salvator.

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Charter: 62
Date: 1366 XI 30
AbstractDie Brüder Andre u. Wernhard Passauer verkaufen ihr Gut zu Thanham an St. Salvator u. dessen Propst Heinrich.

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Charter: 63
Date: 1367 VI 28
AbstractUlrich v. Thanham u. seine Hausfrau Kunigunde haben Propst Heinrich u. d. Konvent v. St. Salvator ihr Gut in Thanham als Freistift überlassen (Bestandsrevers).

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Charter: 63
Date: 1368 XII 06
Abstract

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Charter: 64
Date: 1369 II 23
AbstractHeinrich v. Aicha, seine Hausfrau Ann und ihre Erben verkaufen ihr Erbrecht an dem Hof zu Aicha um neun Pfund Wiener Pfennig, welchen Walchün der Haderer dem Kl. St. Salvator verkauft hat.

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Charter: 65
Date: 1374 II 03
AbstractWernhart der Mair zu Uttlau mit Hausfrau Preyd u. Sohn Wernhart verzichten auf alle Ansprüche an dem Hof zu Uttlau gegenüber dem Stift Osterhofen u. dessen Abt Rueger.

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Charter: 66
Date: 1377 IV 25
AbstractWolfhart d. Rätelspekch bekundet seine Schuld von drei Pfund Regensburger Pfennigen mit Jahreszins von drei Schilling Regensburger Pfennigen gegenüber Heinrich dem Hofreiter.

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Charter: 67
Date: 1378 IV 25
AbstractKonrad d. Pachner verzichtet mit Zustimmung seines Herrn, des Propstes Heinrich v. St. Salvator, auf das Gut zu Gänshall gegenüber Friedrich v. Gänshall.

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Charter: 68
Date: 1378 VI 17
AbstractHans der Wortär schenkt sein Gütel im Dorf v. Fürelspach (Viertelsbach), welches ein Drittel seiner Hube in der Obern Fürelspach ist, an St. Salvator als Seelgerätstiftung für seinen Schwager Friedrich v. Rottau, dessen Vorfahren u. Nachkommen.

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Charter: 69
Date: 1379 VI 21
AbstractDie Prälaten der jährlichen Visitation des Prämonstratenserordens in Schwaben u. Bayern, Johannes v. Adelberg u. Martinus v. Speinshart, haben bei ihrer Visitation am St. Albanstag in Osterhofen die vom Elekten des St. Salvatorkls. Georg, welcher für den erblindeten Seniorprälaten Heinrich dort die Geschäfte führt, vorgetragenen Beschwerden, u. a. d. Entwendung v. Wein, aufgenommen.

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Charter: 70
Date: 1379 VII 04
AbstractMichel ab der Gikelmüring u. sein Bruder Konrad verkaufen ihr Eigen zu Sachsenham an Konrad, genannt Mair Peter zu Sachsenham, um 20 Pfund Regensburger Pfennig.

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Charter: 71
Date: 1380 XI 25
AbstractHeinrich d. Enthaimer u. An seine Hausfrau verpfänden an Propst Georg v. St. Salvator ihre Hufe zu Endhaim (Endham), die da haizzt die mitter hub, das prunnlehen und ihr Gut zu Matzenöd je zur Hälfte gegen 11 Pfund Wiener Pfennig.

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Charter: 72
Date: 1381 XII 05
AbstractAndre v. Ludestorf verkauft gemeinsam mit der Witwe des Müllners v. Hötzendorf Margaret Pörtzleins seine Rechte auf der Mühle zu Hötzendorf an Frau Elsbet Hannsen, Witwe des Hans v. Teyning, um 17 Pfund Amberger Pfennige.

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Charter: 73
Date: 1381 XII 13
AbstractDie Brüder Konrad Straubinger zu Osterhofen, Friedrich Veldnär zu Scheuereck, Liebhart Lindnär zu Schärding u. Hans zu Fürlspach (Viertelsbach) lassen als behauste holden v. St. Salvator auf der halben Hufe zu Obernfürlspach ihre jährlichen Abgaben vor dem Propst Jörg v. St. Salvator von Gf. Alram v. Ortenburg u. Dorfbach beurkunden.

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Charter: 74
Date: 1383 I 25
AbstractWilhelm der Rottauer u. seine Hausfrau verkaufen ihre halbe Hufe zu Achzlainsperg (Etzleinsberg) an Wernhart den Wintzzen um 20 Pfund Wiener Pfennig.

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Charter: 75
Date: 1384 XI 30
AbstractGf. Alram zu Ortenburg u. Dorfbach verkauft seine Hube zu Steinbach in der Steinkircher Pfarre an St. Salvator um 24 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 76
Date: 1386 IV 07
AbstractDie Brüder Hans und Mertel Pilich bestätigen die von ihrem Bruder Ulrich Pilich zu St. Salvator eingerichtete Seelgerätstiftung von 60 Regensburger Pfennig Gülte auf ihrem Gut in der Niedern Öd.

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Charter: 77
Date: 1387 I 24
AbstractPob der Nikel verkauft mit seiner Hausfrau den Prunnhof zu Oberndorf an Heinrich den Propst zu Chindhaim (Kindham) um 60 Pfund Wiener Pfennige.

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Charter: 78
Date: 1387 III 26
AbstractHeinrich Yrhär, Bürger zu Pfarrkirchen, lässt den rechtmäßigen Verkauf seines Eigenguts zu Hötzenhaim (Gericht Griesbach) an Liebhart und Peter, die Siegenheimer zu Postmünster, vom Richter zu Pfarrkirchen beurkunden.

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Charter: 79
Date: 1387 VI 15
AbstractHeinrich Guntzinger und seine Hausfrau Dymut verkaufen die Zehnten als freies Eigen auf der Matzenöd in der harben öd an der wis von zwei Höfen und in der Mühle auf der weis öd zu einem Drittel an Schweiker den Steindorfer.

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Charter: 80
Date: 1389 II 05
AbstractGf. Heinrich zu Ortenburg schenkt als Seelgerätstiftung die halbe Mitterhub zu Endham und das dort gelegene Prunnlehen hälftig, ebenso die halbe Matzenöd und ein Drittel aus sieben Zehnthäusern, welche Heinrich d. Enthaimer zu Lehen hatte.

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Charter: 81
Date: 1390 VI 03
AbstractPeter Slehel und seine Hausfrau verzichen gegenüber dem Stift Osterhofen auf die tabern (Wirtshaus) zu Uttlau, die dem Kl. gehört, u. erhalten sie auf Bitten der Ritter Albrecht v. Wintz u. Wilhelm des Rottauers als Freistift auf ein Jahr.

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Charter: 82
Date: 1390 VII 04
AbstractHeinrich Enthaimer und seine Frau Anna verkaufen eine halbe Hube zu Endham und das halbe Prunnlehen sowie die halbe Matzenöd und ein Drittel v. sieben Zehnthäusern, alles in der Pfarre Steinkirchen an Propst Hans v. St. Salvator um 33 Pfund Passauer Pfennig mit Salmans Hand ihres Herrn Gf. Heinrich v. Ortenburg.

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Charter: 84
Date: 1393 V 24
AbstractHeinrich der Rayd, Br. Konrads des Rayden aus der Obern Vaul (Feiln) und seine Hausfrau schenken ihr Eigen in der Obern Vaul an Propst Heinrich u. den Konvent v. St. Salvator u. erhalten für sich und ihre drei Söhne das dort gelegene Gut v. St. Salvator als Leibgeding sowie drey fleck wismatz in Steinbach, welche zuvor die Schrätenperger innehatten.

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Charter: 83
Date: 1393 V 24
AbstractHeinrich der Rayd, Br. des Konrad Rayd aus der obern Vaul (Feiln) und seine Hausfrau geben den dritten Teil in der obern Vaul (Feiln) an St. Salvator und erhalten ein dort gelegenes Gut des Kls. als Leibgeding für sich und ihre drei Söhne, dazu drei fleck wismatz... in dem stainpach die die Schrätenperger inn gehabt habent

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Charter: 85
Date: 1394 II 10
AbstractHans, Sohn Konrads des Schnitzers v. St. Veit, verkauft gemeinsam mit seiner Mutter Chlarmey und seiner Hausfrau Güter zu St. Veit u. zu Hinterberg, Holz an der Aicha und die Zehnten eines dort gelegenen Guts an seinen Onkel Heinrich den Hefter zu Poigham.

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Charter: 86
Date: 1394 III 29
AbstractHeinrich d. Hefter zu Poigham einantwortet mit seiner Hausfrau den Kaufbrief über das Gut v. St. Veit dem Schweiker zu St. Veit u. seiner Hausfrau, welchen er v. Hans, des Schnitzers Sohn zu St. Veit, erhalten hat.

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Charter: 87
Date: 1394 VIII 05
AbstractPropst Heinrich v. St. Salvator beurkundet die Seelgerätstiftung der Brüder Hanns Rebell, Pfleger in Abtsee, und Marchart Schnitzer, Richter zu Burghausen, von zwei Höfen, einer Mühle und einer Fischwaid zu Hötzendorf an St. Salvator für ihre Mutter und ihren Wirt Hanns v. Teyning u. Ruland den Schnitzer.

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Charter: 88
Date: 1395 I 30
AbstractHanns d. Sumer verzichtet nach einem verlorenen Rechtsstreit für sich und seine Erben auf die Rechte am obern Hof zu Hötzendorf gegen Propst Heinrich v. St. Salvator.

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Charter: 89
Date: 1395 II 14
AbstractHanns d. Pylich u. seine Hausfrau einantworten an St. Salvator ihren Zehnt zu Dorfbach bei dem Churtzmayr, den sie pfandweise vom Sturspekchen innehatten. Vermerkt wird die Möglichkeit der Ablösung der Pfandschaft um sechs Pfund Wiener Pfennig oder drei Pfund Regensburger Pfennig.

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