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Collection: Wickenhauser, Franz Adolf: Urkundenbuch Moldau Bukovina, 1862 (Google data)
Charter192
Date: 99999999
Abstract 205. Konstantin Michael Cehan Rakowiz, Woewoda, an die Jsprawniken und Steuer-Einheber in den Zenuten. Diese sollen die unleugbar Hörigen und andere Seitenhäusler, die auf den Gütern des Klosters Moldowiza leben, vorrufen, damit dieselben nach den HörigZeitssätzen mit dem Kloster bestimmen und wißen, was sie jähr lich zu leisten haben, — Arbeit oder Geld. V. J. 7261/1753, Jäner 13. —

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Charter95
Date: 99999999
Abstract 102. Urkunde Konstantin Mogila's, Woewoden, wegen Kor- läzel's und seines Gemärkes, und wegen der Herrschaft des Klosters Moldowiza über alle darin namentlich angeführten Zigeuner. V. J. 7117/1609. —

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Charter156
Date: 99999999
Abstract 166. Konstantin Nikolaus, Woewoda, gibt dem Theofan, Archi- mandriten und Jgumen des heil, Klosters Moldowiza, eine Schrift: daß er befugt sei, die Kälugär, alle Hörigen und Zigeuner des Klo sters gegen den Sachwalt von Sucawa, vor Geldstrafern, Mord rächern und Bischofsdienern zu schirmen. Auch sei es niemanden gestattet, unter die Leute des Klosters einzutreten, um sie aus irgend einer Ursache zu richten oder zu strafen, außer bei Diebstahl und Todschlag, die nur im Staatsrathe gerichtet werden. — Sonst jedoch habe der Jgumen Sorge zu tragen, daß jeder nach seiner Schuld gerichtet und bestraft werde. V. J. 7243/1735, Jäner 13. —

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Charter159
Date: 99999999
Abstract 169. Gregor Gika, Woewoda, gibt dem Theofan, Archimandriten und Jgumen des heil. Klosters Moldowiza, eine Urkunde: daß es ihm zu- und frei stehe, die Kälugär und alle Leibeignen des Klosters gegen den Sachwalt von Sucawa, gegen die Geldstrafer, Mord rächer, bischöflichen Diener und alle Andern zu schirmen. Auch soll es niemanden erlaubt sein, sich unter die Leute des Klosters aus irgend einer Ursache zu begeben und weder sie zu richten noch sie abzustrafen, ausgenommen bei Todschlag und Diebstahl, wo nur dem Staatsrath zu richten zukommt. Nur der Jgumen allein soll sie richten und die Schuldigen strafen nach ihrer Schuld. V. J. 7244/1736, Jäner 12. —

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Charter265
Date: 99999999
Abstract 281. Rechtsspruch der Bojaren des Staatsrathes des Fürsten thums Moldau, gegeben Sr. Ehrwürden Hr. Benedikt, Jgumen von Moldowizä: wie er mit Toader Lukan aus Wamä gerechtet, der, von Seite aller Wamer abgeordnet, vorbrachte: daß sie der Jgumen mit Frone und Zehent bedrücke. Bei der Untersuchung sei jedoch diese Klage des LuZac und der andern vier Aufrührer, Namens: Gregor Bädalä, Joniz Lnkannl, Toader Mändril und Joniz Kirnz von den Bojaren als lügenhaft befunden worden, Der Jgumen hat ferner erwiesen, daß die Wamer in ihren Häusern ohne sein Vorwißen Ge tränkeverkauft haben, — nicht alle, sondern nur einige zur Klosterfrone gekommen seien, und auch die, welche erschienen, dadurch, daß sie das Heu grün geschobert, schlechtes Heu gemacht haben. Auch Se. Hochheiligkeit Vater Gabriel, Metropolit des Landes, hat hiebei das als wahr bestätiget, daß, seit Se. Hochheiligkeit Metropolit der Moldau ist, in diesem Kloster neun Jgnmnen gewechselt haben, indem alle wegen der ihnen von den Wämern angethanen Bosheit und Verhöhnung die Jgumenie verlaßen haben. Der Staatsrath, gab demnach dem genannten Jgumen die Bewilligung, diese vier obgenannten Leute aufzuheben, auf daß sie als Störer und Aufwiegler — jedoch mit Wißen des Schultes von Kämpul-lung — aus Wamä abgeschafft wer den, und wegen des von ihnen verderbten Heues das, was sie ver schuldet, ersetzen. V. I. 7280/1772, Dec. 1. — — 183 —

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Charter130
Date: 99999999
Abstract 137. Eliä Alexander, Woewoda, besiehlt den Steuereinhebern des Zinut's Sucawa, daß sie das Vieh des heil. Klosters Moldo wiza wegen der Steuern dessen Hörigen und Bauern nicht weg nehmen. V. J. 7175/1667, Jäner 10. — Duka.

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Charter54
Date: 99999999
Abstract 60. Johann, Woewod, gibt und erneuert dem heil. Kloster Moldowiza: daß, so lange er leben wird, das klösterliche Dorf Wä- kulestie seiner Herrschaft keinen Rauchschoß zu entrichten, sondern ihn jährlich dem heil. Kloster abzugeben habe, wienach sie auch Ur kunden haben vom Woewoden Peter und andern Landesherrn, V. J. 7088/1580, Jäner 29. —

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Charter6
Date: 99999999
Abstract 7M. Von Gottes Gnaden wir Alexander, Woewoda, Hospo- dar des moldauischen Landes, thun kund mit diesem unsern Briefe — 60 - Allen, die solchen sehen oder lesen hören: was maßen vor unsere Herrschaft der getreue Bojar, der Sohn des Bärlic, gekommen und hat aus seinem freien Willen und mit gutem Vorbedacht aus seinem redlichen und getreuen Verdienste, den ihnen sein Vater Bärl durch seine redliche und getreue Dienstleistung von den früher ge wesenen Landesherr'n erworben hat, abgesondert und dem Kloster der Verkündigung der reinsten Gottesgebärerin, genannt Moldowiza, gegeben zwei Dörfer, Namens Proworotie und Oproschinzi, auf daß diese Dörfer dem erwähnten Kloster eine Handveste seien mit allen Einkünften, unabänderlich für immer, in Ewigkeit. Und das Ge- märke dieser Dörfer mit all ihren Markungen soll sein, wie solches seit jeher genoßen worden. Und hierauf ist die Beglaubigung (Ver sicherung) des obgenannten wir Alexander Woewoda und die Ver sicherung des allerliebsten Sohnes unserer Herrschaft, Eliä des Woewoden, und die Versicherung all unserer moldauischen Bojaren. Und wer diese Schenknis und Bekräftigung verderben sollte, der soll verflucht sein von Gott, dem Herrn, dessen reinster Gottesmutter, von allen Heiligen, die Gottes Geboten nachgelebet, izt und in der künftigen Ewigkeit, und soll gleich sein dem Juda Jskariot und dem verfluchten Anas. Und zur beßeren Beglaubigung und Bekräftigung all des Obbeschriebenen haben wir unserm getreuen Diener Hr. Jsaiä befohlen, zu schreiben und unser Petschaft beizuhängen diesem unsern Briefe. Jn dem untern Markt, i. J, 6926/1418, im Monate März, den 17. Sr. (H. P-) Stefan.

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Charter177
Date: 99999999
Abstract 189. Markbrief von Jon Waschow, Jon Wärnaw, Haupt' manne, geschrieben von Gabriel Gergel, gew. gr. Hauptmanne. Auf erlauchten Befehl Sr. Hoheit, des Woewoden Johann Nikolaus, haben sie sich nach dem Dorfe Sauciniz, einem Gute des Johann Gorowei und des Toader —, Beckenhälters, begeben und den Rand der Markung gegen das Dorf Wokulestie, einem Gute des heil. Klosters Moldowiza, untersuchet, wozu von Seite des Klosters: Priestermönch Johann, Diakon Orest, Mönch Nikan abgeordnet waren. Nachdem man sich von der Abschrift der Handveste des Klosters "überzeugt, haben sie zuerst vom Walde aus die Erhebung vorgenommen, und zwar: von einem alten Auerkopf aus und fort im Walde bis zur Kobus Wiese, wo in eine Eiche ein Auerkopf ein gehauen wurde; hierauf vom Wege und der Wiese durch den Wald auf demselben Wege, bis wo sich der alte Weg von Sauciniz theilet, wo eine Buche mit einem Auer bezeichnet wurde; dann vom Auer links am Wege immer durch den Wald, und thalab zu Mikul's Wiesflecke, und über den Bach durch die Wiese aufwärts durch den unteren Rand einiger Weidensträucher, wo San's Rinder-Pferch gestanden; und aus diesen Sträuchern durch die Wiese aufwärts auf den Rücken des Berges in die Ciurila, oberhalb dem ausgefahrenen Geleise eines alten Weges, wurde in eine Eiche ein Auer gehauen; vom Auer des Podisch Ciurili's bis zum Bergrücken wurde ein Stein gesezt, und von dort zum Dorfsbache, wo an der Seite des Bäch leins ein anderer Stein gesezt wurde; von dort über die Lippe eines Bergspitzes und über ein Bächlein, wo es zu Druz Teiche heißt; dann über die Ebene bis zum Wäkulester Bach, der aus dem Walde kommt; und bachaufwärts durch den Rüt bis zum Rücken der Höhe gegenüber der obern Waldecke, auf diesen Bergrücken neben den Weg wurde ein Markblock gesezt. Vom Blocke übern Weg oberhalb einiger Bächlein hin, die des Welic-ko genannt, weiter über den An fang einiger Bächlein gerade gegen die Waldecke, so oberhalb der Dorfsstätte ist, und dort gerade an einen Obstgarten, wurde ein Stein gesezt; von da bis zu einem durch Pflügen verstörten Bühel der Waldecke; von diesem Bühel über ein Bächlein und aufwärts über den Broßkäuzer Weg zu einem größeren Hügel. Vom Hügel bis zu einem Erdklumpen auf dem Berghange und von dem Erd klumpen thalwärts durch das Ende des Teiches Säknl's, dann auf wärts, wo ein alter Weg steil hinaufgeht und dort an der Ecke — 132 — der Felder ward ein Stein gesezt; von diesem Zeichen über die Felder zu einem Bächlein und über dieses und über einen Hügel bis zu einem zweiten Bächlein und am Rande des Bächleins gegenüber dem Bächlein, wo es beim Gemärke des Bischofs Georg heißt, wurde ein Stein gesezt; dort beim Stein, der wie erwähnt, am Rande des Bächleins steht, hat sich die Abschrift des Markbriefes von Wäkulestie geendet, die auch von den Herrn gefertiget den Kälugärn einge händigt wurde. V. J. 7253/1745, Mai 12. -

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Charter68
Date: 99999999
Abstract 75. Aron, Woewoda, bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza: wienach Nikoar, Scholtus von Baja, dem Kloster eine Mühle an der Toplizä, oberhalb der Stadt Baja, um dreißig Silberthaler und um ein Faß Wein verkauft habe. Diese Mühle hat Nikoar für sein Geld, aber auf klösterlichem Grunde, erbauet. Und Se. Hoheit be stätiget dem Kloster die Herrschaft über diese Mühle. V. J. 7100/1592, Mai 8. Sr.

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Charter230
Date: 99999999
Abstract 246. Stefan Stärc'a gibt in die Hände Sr. Heiligkeit des Vaters Anton, Jgumens des Klosters Moldowiza, eine Schrift: wienach er wegen der Markung Berlinza s mit Oprischeni, einem Gute des Klosters, Streit gehabt. Da sie sich nun nicht anders ausgleichen konnten, so haben sie sich auf das Fest des heil. Apo stels Toma einen Fristtag bestimmt, daß die Väter mit ihren Schriften dorthin kommen, und auch er mit seinen Schriften, die er auf Berlinzä habe, dahin gehe, und zugleich mit den auf erlauchten Befehl Sr. Hoheit, des Woewoden, abgeordneten Abmarkern die Güter abrainen. Also haben sie sich wechselseitig Schriften ausgestellet. V. J. 7273/1765, März 11. —

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Charter61
Date: 99999999
Abstract 67. Gregor Udre, gr. Wetav des Zenut's Sucawa, schenkt dem heil. Kloster Moldowizä ein Gebirg, Namens: Todercsk, das nahe am Raräu liegt, und zweihundert Galben (A), damit man ihm jährlich ein Gedenknis halte. Diesen Vertrag hat der Bischof von Rädäuz Hr. Georg mit dem Jgumen Partheni und den Kälu- gärn zu Stande gebracht. Dieses Gut hat Udre vermög Handveste Bogdans, des Woe- woden, beseßen. V. J. -? Sr.

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Charter136
Date: 99999999
Abstract 144. Jch, Jon Jordake, mache mit dieser meiner Schrift zu Handen des Vaters Joaniki, Jgumens, und des ganzen Verein's des heil. Klosters Moldowiza, zu wißen: wienach ein Dorf, Na mens Bälzaz im Zinut Kärligätura dem Hr. Nene verkauft wurde. Bei seinem Tode hat mir nun Hr. Nene gesagt, daß ich das Dorf Bälzaz an das Kloster Moldowiza geben möge, und er hat dies auch so in seinem lezten Willen geschrieben. — Deshalb hat nun das Gebeth der Jgumen zu mir geschickt, daß ich die Urkunden des obangedeuteten Dorfes abgebe. Da ich aber keine Schriften zu Handen hatte, so habe ich diese Schrift Sr. Heiligkeit ausgestellet, auf daß er das Gut besitze, bis wir ihm auch die Urkunden geben. Und zur beßer'n Beglaubigung habe ich mich unterfertiget, auf daß man es glauben möge. V. J. 7197/1689, Juli 20. — Konstantin Duka.

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Charter122
Date: 99999999
Abstract 129. Basil, Woewod, gibt und begnädiget das heil. Kloster Moldowiza mit acht schutzhaften Leibeig'nen, die er von allen Steuern ausnimmt. Wenn sie aber Schafe, Schweine, Bienenstöcke haben, so sollen sie das Berggeld und den Zehent geben. V. J. 7143/1635, April 7. Sr.

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Charter160
Date: 99999999
Abstract 170. Gregor Gika, Woewoda, gibt dem Theofan, Jgumen von Moldowiza, oder wen immer er schicken mag, die Macht, die auf rechten Knechte, die Zigeuner des Klosters, welche sich zerstreuten, aufzusuchen, sie, wo man sie immer fände, mit allem zu ergreifen, in das Kloster zurückzubringen und dort ansäßig zu halten. V. J. 7244/1736, Jäner 15. —

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Charter123
Date: 99999999
Abstract 130. Basil, Woewoda, gibt dem Pfaffen Gabriel, Jgumen und dem ganzen Vereine des heil. Klosters Moldowiza einen Rechts spruch: wienach die Kälugär dieses Klosters angesichts vor Sr. Ho heit mit dem Pfaffen Konstantin von Botäscheni wegen eines Teiches des Dorfes Onzeni gerechtet und ihn überwiesen haben, Und Se. Ho heit hat dem Kloster die Herrschaft über das Dorf Onzeni mit dem Fischteich und allen Einkünften bestätiget. V. J. 7146/1638, Juli 16. Sr.

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Charter239
Date: 99999999
Abstract 255. Gregor Johann Kalimach, Woewoda, besiehlt Sr. Heilig keit Hr. Dosiftei, Bischof von Rädäuz, Hr. Georg Kantakosino, Schwertträger, Hr. Toader Silion, Beckenhälter, Johann Baschotä, Sulzer, und Stefan Tabärä, Thorwarden, sich infolge Klage des ehrwürdigen Anton, Jgumens des heil. Klosters Moldowiza, wegen der strittigen Gränze der Güter dieses Klosters, Namens: Opri- scheni, Proworotia und Sworästie, in welche die Rainnachbarn ein dringen, mit allen dorthin zu begeben, diese Güter gegen die Mse schen abzumarken, das Gemärke mit Steinen zu bezeichnen, und einen Markbrief auszustellen. Die Einkünfte jedoch, die die Räseschen von — 170 - den Gütern des Klosters genommen, sollen dem Kloster vermöge eines Spruchs des Jsprawnik des Zinut's ersezt werden, auf daß es nicht im Schaden bleibe. V. J, 7275/1767, Juni 8. -

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Charter252
Date: 99999999
Abstract 268. Verschreibung des Stefan Bode zugleich mit seiner Haus frau Johanna und all' seinen Söhnen, gegeben in die Hände Sr. Heiligkeit, des Hr. Anton, Jgumen's des heil. Klosters Molvowiza: wienach sie aus ihrem guten Willen ihr wahrhaftes Gut, sechs Tag werk junge Weingärten, die sie durch eigene Mühe hergestellt haben, und die ringsumher umzäunt sind, samt dem Presshause dem ge nannten Kloster verkauft haben. Die Hälfte Weingärten, getrennt von jenen sechs Tagwerk, hat Bode dem Kloster als Schenkins ge geben, auf daß ihn die Väter Kälugär in die große Gedenknis schrei ben und seiner gedenken. Für jene sechs Tagwerk aber hat er vom Jgumen achtunddreißig Löwengulden für das Tagwerk genommen und dann an Kupfer abermals achtunddreißig Löwengnlden, und der Jgu men hat ihm alles Geld vollständig gezahlt. Auch hat Bode dem Jgumen jene alte Verschreibung von allen Enkeln des Zacharia Gänskä eingehändiget, worin auch das Gemärke dieses Weingartens angegeben wird. Wie in der Schrift des Stefan Bode, so wird gleichlautend auch da das ganze Gemärke dieses Weingartens angegeben. V. J. 7276/1768, October 20. - Der Staatsrath.

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Charter72
Date: 99999999
Abstract 79. Stefan, Woewoda, gibt dem Jgumen und allen Brüdern des Klosters Moldowiza eine Schrift, daß sie befugt und bemächtiget seien, die Waldstätten, soviel dem Kloster gehören, zu beherrschen und zu beschirmen. V. J. 7103/1595, Mai 18. —

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Charter266
Date: 99999999
Abstract 282. Verschreibung der Paraskiwa Rnskä aus Horodenka, aus gestellt zu Händen Sr. Heiligkeit des Vaters Benedikt, Jgumen's, und des ganzen Vereins des heil. Klosters Moldowiza: wienach ihr Ehemann, mit dem sie zwei Töchter: Sofronia und Katharina er zeugte, gestorben sei. Da sie sich aber mit einem Zigeuner des Klo sters Moldowiza versprochen, Namens: Peter Mokrizosul, so habe sie sich selbst als Sklavin dem Kloster, sowie die Kinder, die sie mit diesem Zigeuner erzeuge, übergeben. Die zwei Mädchen aber, die sie mit dem ersten Manne hatte, sollen frei bleiben. V. J. 7281/1773, Juli 26. -

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Charter66
Date: 99999999
Abstract 73. Radul?, Woewoda, gibt und bestätiget dem heil. Klo, ster Moldowiza in der Stadt Baja zwei Mühlen, eine inmitten, die andere am Rande der Stadt, mit einer Bierbrauerei, einer Malze und vier Häuser mit Leibeigenen. All' dies ist eine Schenknis und Begnädigung des Vaters Se. Hoheit, des Woewoden Alexander, wie auch andere Fürsten dies erneuert und bekräftiget haben. V. J. 7100/1592, Jäner 10. Sr.

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Charter90
Date: 99999999
Abstract 97. Konstantin Mogila, Woewod, begnädiget und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza das Dorf Wäkulestie. Auch haben die Leute dieses Dorfes Wäkulestie den Rauchschoß nicht an die Landesherrschaft, — 99 — sondern an das genannte Kloster jährlich zu entrichten. Auch schreibt er einen Fluch gegen jene, die diese Schenknis zernichten sollten, V. J. 7116/1608, —. - Jeremiä Mogila.

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Charter92
Date: 99999999
Abstract 99. Konstantin Mowila, Woewoda, gibt Sr. Heiligkeit dem Hr. Efrem, Bischof von Rädäuz, und dem Wätäman des Dorfes Schäläestie eine Schrift: daß sie fremde Leute aus allen christlichen Völkern sammeln, und im Dorfe Schäläestie, im Zinut Kowurul, eine Freiung machen. Derlei Leute haben dann durch fünf Jahre keine Art Steuer zu geben, oder andern Leistungen nachzukommen, auch weder Suls für Kühe oder Schafe, noch Berggeld für Schweine oder Schafe, noch Zehent von Bienenstöcken zu entrichten. V. J. 7117/1609, Apr. 24. Sr.

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Charter76
Date: 99999999
Abstract 83. Jeremiä Mowila, Woewod, erneuert und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza, daß, so lange er leben wird, die Leutees Dorfes Wäkulestie der Landesherrschaft keinen Rauchschoß, sondern ihn jähr lich dem genannten Kloster zu zahlen haben. V. J. 7104/1596, Sept. 28. - — 96 —

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Charter106
Date: 99999999
Abstract 113. Alexander Mogila, Woewoda, trägt den Mordrächern des Zinuts Sucawa auf, daß sie von allen Dörfern des Klosters Moldowiza keine Mordbuße nehmen. V. J. 7124/1616, Juli 11. Sr. — 103 — Radul.

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Charter184
Date: 99999999
Abstract 196. Konstantin Nikolaus, Woewoda, gibt dem Jgumen Ger man und dem ganzen Vereine des Klosters Moldowiza eine Schrift: wienach festgesezt worden, daß jedermann, der auf dem klösterlichen Gute seßhaft sein wird, jährlich zwölf Tage zu fronen und den Grundzehent vor Allem zu geben habe, V. J. 7257/1749, Juni 15. - Konstantin Rakowiz.

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Charter53
Date: 99999999
Abstract 59. Peter, Woewoda, gibt seinem heil. Kloster Moldowiza eine Urkunde des Jnhaltes: daß, so lange er am Leben bleibt, die Leute des Dorfes Wokulinzä keinen Rauchschoß an seine Herrschaft zu geben, sondern denselben jährlich dem heil. Kloster Moldowiza zu entrichten haben; wie das Kloster schon eine Urkunde von Sr. Hoheit gehabt hatte, die aber die Räuber weggenommen haben. V. J. 7087/1579, Ott, 11. — Johann.

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Charter5
Date: 99999999
Abstract 6. Alexander, Woewoda, gibt seinem heil. Kloster Moldowiza eine Urkunde, des Jnhaltes: daß seine wahrhafte Frau Anna aus ihrem guten Willen und ihrem guten Gewissen eben vor ihrem Tode dem heil. Kloster der Verkündigung, das an der Moldowiza liegt, und wo der Jegumen Basil ist, eine Schenknis gegeben habe: die Dörfer Namens Wakulinzä und wo Säran untern Walde eine Frei stätte gemacht, damit sie diesem Kloster eine Handveste seien, mit allen Einkünften. ^ Also hat auch Se. Hoheit vermög ihres (der Frau) Willen und ihrer Schenknis diese Dörfer nach ihrem Tode ge geben, damit sie diesem Kloster mit allen Einkünften eine Handveste seien. Das Gemärke aber dieser Dörfer soll nach dem alten Ge- märke sein, wo es von jeher gewesen, unveränderlich für immer in Ewigkeit. Gegen diejenigen aber, die diese Schenknis zerstören wollten, oder hiezu anriethen, schreibt er einen großen und schreck lichen Fluch. V. I. 6923/1415, April 14. Sr.

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Charter2
Date: 99999999
Abstract 2. Stefan, (?) Woewoda, gibt und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza eine Lache obern Nistru, Namens Leonta, von der Mün dung bis zum Ursprunge, wo die Kirche ist, mit allen Bienen gärten und allen Bächen, den kleinen Lachen, so viele als Waßer haben, und allen Wieswachs, so viel die Länge der erwähnten Lache von oben bis zu ihrer Mündung begreift; dann die Mulde mit allem Obigen und den Steig mit der Furt übern Nistru. Auch soll man von Wägen, die Fische zuführen, keinen Zoll und von allen Stöcken dieser Bienengärten keinen Zehent nehmen. Aber das Gemärke soll sein dort, wo es der Bojar Wälc'a vor langer Zeit abge- rainet hat. B. J. 6917/1409, Horn. 24. Sr. — 56 —

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Charter49
Date: 99999999
Abstract 55. Bogdan, Woewoda, gibt dem heil. Kloster Moldowiza und dessen Wätäman im Dorf Wäkulestie die Macht und Gewalt einen Wald, Namens: Lodoshina, einen Fischteich, Namens: Cebä- laul und auch andere Moorlachen unterhalb des Dorfes Siriceni zu wehren; und wen immer sie fänden im Teiche, Fische fangend, oder im Walde, ohne ihr Wißen Holz hauend, dem sollen sie Wagen, Ochsen, Hacken, Kleider und alles, was er haben mag, ab nehmen und ihn nackt laßen. V. I. 7078/1570, Mai 20. — Peter.

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Charter209
Date: 99999999
Abstract 224. Karl Gika, Woewoda, besiehlt über die Klage des Jgu- mens und des ganzen Vereins des heil. Kloster Moldowiza gegen Andra Hainroschie — dem Leon, gew. gr. Truchseßen, Perkalaben von Galaz: den Hainroschie vorzuführen, ihn mit den Kälugärn gründlich zur Verantwortung zu ziehen, damit er die Schriften und Beweise vorbringe, kraft welchen er einen dem Kloster Moldowiza gehörigen Bach und ein Grundstück Homor's beherrsche. V. I. 7265/1757, Juli 30. — Johann Theodor,

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