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Collection: Wickenhauser, Franz Adolf: Urkundenbuch Moldau Bukovina, 1862 (Google data)
Charter70
Date: 99999999
Abstract 77. Peter, Woewoda, begnädiget, gibt und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza ein Dorf, Wäkulestie, im Zinut Härläul, auf Grund der Schenknis und Begnädigung, die sie vom Woewoden Alexander und andern Landesherrn haben: dem zufolge sollen auch in den Tagen Sr. Hoheit die Leute von Wäkulestie der Landesherr schaft keinen Rauchschoß zu zahlen, sondern diesem Kloster abzugeben haben. Gegen jene aber, die diese Schenknis zerstören sollten, schreibt er einen Fluch. V. J. 7101/1593, Sept. 1. — Stefan.

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Charter83
Date: 99999999
Abstract 90. Stefan, Woewoda, beauftragt die Groß-Wätashen im Zinut Sucawa infolge Klage der Kälugär des Klosters Moldowiza gegen Basil in Oncestie, der aus ihrem Dorfe Fälticeni ein Haus weg genommen und in's Dorf Oncestie geführet hat, daß sie ihm be fehlen, ihr Haus wieder in ihr Dorf Fälticeni rückzubringen, von wo er es genommen. Würde er jedoch diesem nicht gutwillig nach kommen, so sollen sie ihnen einen Fristtag bestimmen, damit sie sich zu Sr. Hoheit vor Gericht begeben. V. J. 7108/1600. Jäner 31. Sr. Jeremiä Mogila,

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Charter89
Date: 99999999
Abstract 96. Konstantin Mowila, Woewoda, gibt und begnädiget das heil. Kloster Moldowiza mit den Geldstrafen und Mordbußen, daß sie der Jgumen von allen Dörfern des Klosters nehme, damit sich die Kälugär Kleider und Beschuhung machen. V. J. 7116/1608, Jäner 7. Sr.

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Charter116
Date: 99999999
Abstract 123. Moise Mogila, Woiwoda, besiehlt den Scholtusen und Bürgern (Pärgari) der Stadt Härlä und den Wätashen, daß sie die Weingärten des heil. Klosters Moldowiza ganz in Frieden laßen und vom Press'hause keine Art Giebigkeiten abnehmen. V. J. 7139/1631, April 19. Sr. - 106 —

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Charter117
Date: 99999999
Abstract 124. Moise Mogila, Woewod, begnädiget, gibt und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza das Dorf Wäkulestie im Zinut Härläul vermöge Schenknis und Begnädigung, die es von Alexander, dem Woewoden, und andern Landesherrn gehabt. Deshalb hat auch in den Tagen Sr. Hoheit das Dorf Wäkulestie keinen Rauchschoß an die Landesherrschaft, so wie auch kein Frongeld noch andere Ab gaben, so viele auf andern sind, zu zahlen, sondern, so wie den Rauchschoß, so haben sie auch das Frongeld dem Kloster jährlich zu entrichten. Gegen jene aber, welche diese Schenknis zernichten, schreibt er einen Fluch. V. J. 7139/1631, Sept. 25. —

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Charter199
Date: 99999999
Abstract 212. Antrag der Bojaren an Se. Hoheit, Mathiä Gika, Woe- woden. Die Bojaren haben (als Richter) die Kälugär des Klosters Moldowiza mit den Wämern vernommen und wegen Wämä auch alte landesherrliche Handvesten eingesehen^ Hiernach seien die die Unterwürsigkeit weigernden Wämer, wie dies die Urkunden zeigen, Sklaven des Klosters. Dennoch habe das Kloster von diesen Skla ven, indem sie und die Kämpul-lunger die Waldstätten und Fisch bäche beherrschen, das Zehntel vom fremden Weine und von der Wagenschmiere, wie auch das ganze Klostereinkommen allein für sich nehmen, dermal nicht den geringsten Nutzen. Da es nun billig wäre, daß das Kloster herrsche, die Bauern aber sich in nichts mi schen, so mag die Gnade Sr. Hoheit den Kälugärn ihre Handveste erneuern. V. I. 7263/1755, Juli 24. — — 144 — Konstantin Rakowiz.

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Charter1
Date: 99999999
Abstract 1. Alexander, Woewoda, schenkt dem heil. Kloster Moldowiza zwei Mühlen in Baja, eine inmitten, die andere am Rande der Stadt, auch die Hälfte einer anderen Mühle zur Malzung, so wie vier Häuser Tataren, gleichfalls in Baja. Und niemand soll sich hierin einmengen, niemand diese Tataren mit irgend einem landes herrlichen Dienste belästigen. Nach dem Leben Sr. Hoheit aber, wer Herr des moldauischen Landes sein wird, der soll diese der reinsten Gottesgebärerin gegebene Schenknis und Bestätigung nicht zernichten; denn der Landesherr, welcher diese Schenknis umstöße, der soll von Gott, dem Herrn, verflucht sein und seiner reinsten Mutter, von den zwölf oberen Aposteln, den dreihundert achtzehn heil. Vätern und allen Heiligen. Er soll verflucht und gleich sein Juda, dem Verräther, und dem verfluchten Anas. Ueber ihn soll sein jenes Geschrei der Juden, die da über Christus gerufen: Sein Blut über uns und unsere Kinderl Amen. V. J. 6910/1402, Oct. 31. Sr.

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Charter23
Date: 99999999
Abstract 24. Stefan, Woewoda, bestätiget und begnädiget das heil. Kloster Moldowiza, daß dessen Häuser in Sucawä, wo die Arme- nerin Stana wohnt, keine Art landesherrlichen Abgaben, weder große noch kleine, auch nicht einen Stein Wachs zu entrichten haben. Auch b — 66 — haben sie bei den landesherrlichen Mühlen nicht zu fronen, weder irgend eine Art Steuer zu entrichten, noch einen landesherrlichen Dienst zu thun, da er alle Einkünfte von diesen zwei Häusern dem genannten Kloster gegeben habe. Auch bestätiget Se. Hoheit demselben die Herrschaft auf diese zwei Häuser in Sucawa. V. J. 6965/1457, Aug. 12. Sr.

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Charter37
Date: 99999999
Abstract 42. Stefan, Woewoda, bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza die Schenkung einer Mühle, gegeben vom Bojar'n Totruschan, Kanz ler, und die Herrschaft über diese Mühle, V. J. 7047/1539, Mai 24. Sr. Peter.

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Charter11
Date: 99999999
Abstract XII.M. Von Gottes Gnaden wir Stefan, Woewoda, Hos- podar des moldauischen Landes, thun kund durch diesen unsern Brief Allen, die solchen sehen oder lesen hören: wienach es unsere Herr schaft für gut befunden, nach unserem guten Wolmeinen, mit reinem und erlauchtem Herzen, all' unserm guten Willen und mit Gottes Hilfe, daß wir bestätigen und bekräftigen unserm Kloster Moldowiza, wo die Kirche der heil. Verkündigung der heiligsten Gottesgebärerin ist, die Schenkung unsers seligruhenden Vaters Alexander, des Woe woden, anfangend: die Maut unterhalb des Klosters an der Mündung — 62 — der Moldowiza gehend gegen das ungarische Land und das Dorf, das bei der Maut liegt, wo der Richter K'rste gewesen, und am Prut eine Lake, Namens: Mischest mit all ihren Waßergräben, und auf der Kigiac einen Bienengarten, nämlich: Brumar's Bienengarten mit der Wiesmahd. Auch haben wir ihnen gegeben von uns aus die Hälfte der Kaligär-Furt mit der halben Maut, der halben Ueberfähre und der Hälfte vom Teiche, so alles zu dieser Maut dienstbar ist, und der Hälfte vom ganzen Einkommen, den Antheil unserer Ehefrau. Gleichfalls haben wir dem vorgenannten Kloster jährlich zehn Faß Wein zu geben, daß all dies Obbeschriebene unserm Kloster eine Handveste sei mit allen Ein künften, unverbrüchlich für immer, in Ewigkeit. Und das Gemärkc dieses Dorfes, von der Maut und dieses Bienengartens auf der Kigiac soll ganz nach den alten Gemärken sein, wo es von jeher bestanden. Und hierauf ist die Beglaubigung unserer Herrschaft, des obgenannten Stefan, Woewoden, und die Beglaubigung unserer Bojaren: d. B. d. Hr. Njago, Kanzler's; d. B. d. Hr. Peter Hudic; d. B. d. Hr. Negril; d. B. d. Hr. Dum Braewic, Hof- richters; d. B. d. Hr. Jwan Balcan; d. B. d. Hr. Koste, Schatze Meisters; d. B. d. Hr. Manuel Hricin; d. B. d. Hr. Stancul Ponic; d. B. d. Hr, Koste Andronikowic; d. B. d. Hr, Tador Waskowic; d. B. d. Hr. Jwan Shulic; d. B. d. Hr. Oance, Kanzlers; d. B. d. Hr. Porka, Mundschänks; und die Beglaubi gung all unserer großen und kleinen Bojaren. Und nach unserm Leben, wer Hospodar unseres Landes sein wird, von unsern Kindern oder unsern Brüdern oder unserm Geschlechtsstamme, oder wen immer Gott, es zu sein, auserwählen wird, der soll ihnen unsere Schenknis nicht umstoßen, sondern sie ihnen bestärken und bekräftigen; denn wir haben dies, wie wir oben beschrieben, unserm Kloster aus unserm guten Willen gegeben. Und zu mehr Bekräftigung all dies Obbeschriebenen, — haben wir unserm getreuen Hr. Michail, Kanzler, befohlen, zu schreiben und unser Petschaft beizuhängen diesem unsern Briefe. Lnka, der Schreiber, hat's zu Sucawa geschrieben im Jahre 6955/1447, im Monate Hornung, am 11. Tage. Sr. (H. P-) Peter.

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Charter99
Date: 99999999
Abstract 106. Schreiben Sr. Heiligkeit Hr. Efrem's, Bischofs von Radauz, an alle Bojaren und an alle landesherrlichen Dienstlente, die um den See Kowur's und Oreach nachbarlich sind, und an alle Bauern, daß sie die Kälugär nicht hintergehen, Fischen nicht nach suchen und nicht drohen; denn wer sich noch ferner an den See wagen sollte, oder die Freiung Sr. Heiligkeit zu Schäläestie ver- laßen hätte, den sollen sie vor Sr. Hoheit, dem Woewoden, zur Verantwortung ziehen. V. J. 7120/1612, Jäner 9. — Stefan.

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Charter175
Date: 99999999
Abstract 186. Der ganze Verein des Klosters Moldowiza hat mit allen Vätern, die beim Kirchenfeste am Tage Maria Verkündigung in Moldowiza anwesend waren, wegen eines Zigeuners, Namens: Mäsul, eine Schrift ausgestellet des Jnhaltes: daß die Slatiner Kälugär diesen Zigeuner unter der Angabe vorenthalten, weil er in Slatina geboren und dort auch auferzogen worden sei. Zwar sei sein Vater aus Moldowiza gewesen, seine Mutler jedoch, schon schwanger von dorther nach Slatina gekommen, habe ihn da geboren und in schweren Zeiten auch da auferzogen. Außer diesem Mäsul ist aber noch ein anderer Zigeuner, Namens Plämädial, dessen Vater aus Slatina, die Mutter aber aus Moldowiza war, auch in schweren Zeiten auf erzogen und in Slatina ansäßig. 9 — 130 — Da nun die Moldowizer Kälugär den Zigeuner Mäsul weg nehmen wollten, schlichtete der Vater Jgumen den Streit, sagend: daß man «Hinsichts dieses Mäsul eine Theilung vornehmen sollte. Jn Erinnerung des alten Brauches der Klöster aber, die unter ein ander Zigeuner nicht theilen, fondern nach Brauch nur Dirne für Dirne geben und eine Theilung nur dann vornehmen, wenn sich diesfalls Streit mit einem Bojaren erhöbe, ward nun, um diesen Klo sterbrauch zu wahren, beiderseits festgesezt, Mäsul habe dem Kloster Moldowiza, Plämädiul aber den Slatinern zu verbleiben. Und so haben sich alle auf diese Schrift gefertiget. V. J. 7253/1745, März 25. —

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Charter85
Date: 99999999
Abstract 92. Jeremiä Mogila, Woewoda, thut allen Steuereinhebern, die im Zinut Sucawa dienstlich umhergehen, kund, daß er einen landesherrlichen Freibrief auf vier Jahre ausgefertiget: wornach man in dem dem Kloster Moldowiza gehörigen Dorfe Räciuleni keine Art Steuern zu zahlen habe. Auch die Leute, die aus dem Lande Sr. Hoheit in dieses Dorf kommen, sollen nicht, wie die im übrigen Lande, zur Steuer vorgeschrieben werden, sondern die Steuereinheber 7 - 98 — sie in Ruhe laßen, damit sich das Dorf für das heil. Kloster und die Kirche dort sammle. V. J. 7114/1606, Mai 15. Sr. Simon Mogila.

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Charter139
Date: 99999999
Abstract 147. Die Pelzmacherin, Eheweib des Pelzmachers, gibt eine Verschreibung in die Hände des Jgumens und des ganzen Vereins des Klosters Moldowiza: wienach ihr Gatte, der Pelzmacher, bei Aufgabe seiner Seele sie angewiesen habe, dem Kloster etliche Ver- schreibuugen auf einige Grundstücke, die er von den Klosterhörigen erkauft hatte, zu übergeben; indem diese Gründe, wie er ihr mit sterbender Zunge bedeutete, dem Kloster gehören. Also ist die Pelz macherin in's Kloster gekommen und hat alle jene Schriften über^ geben, so wie zur beßeren Beglaubigung auch dieses Schreiben. V. H. 7215/1707, März 25. — Michael Rakowiz.

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Charter211
Date: 99999999
Abstract 226. Johann Theodor, Woewoda, an Konstantin Kanono, gew. gr. Truchseßen, Jsprawnik des Zinut's Sucewa. Der Jgumen und der ganze Verein des Klosters Moldowiza habe wegen des Gutes Sworästie geklaget, daß Peter Keschko gegen alles Recht daselbst Eingriffe mache, und das Kloster noch andere Güter Mitestie und Säräceni habe, die auch von den Rainnachbarn be einträchtiget werden. Se. Hoheit besiehlt demnach dem genannten Bojarn, daß er sich auf jene Güter begebe, die Untersuchung vor nehme, abraine, bei allen Gütern Marksteine seze, und einen Rain brief ausstelle, damit diese Abrainung auch Se. Hoheit bestätige. Sollte aber Kanono nach dem landesherrlichen Befehl nicht abgehen können, so soll er Masilen, verläßliche Leute, dorthin abordnen, die nach Obigem vorzugehen hätten. V. J. 7267/1759, Juni 25. —

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Charter272
Date: 99999999
Abstract 288. Se. Hochheiligkeit Hr. Gabriel, Metropolit der Moldau, an Se. Ehrwürden Hr. Benedikt, Jgumen des heil. Klosters Mol dowiza: wienach Hr. Georg Balsch, Mundschänk, wegen eines Gutes des Klosters Moldowiza, Namens: Sälägeni, das neben Dumbrä- wäni liegt, vorgebracht, daß er dieses Gut in seine Herrschaft ein tauschen und dem Kloster hiefür ein anderes Gut neben den klöster lichen Gütern geben möchte. Sollte er nun dem Jgumen und dem Klostervereine wegen diesemsverlangten TauscheMe Hand biethen, und das Gut, welches er geben will, dem Kloster zu Nutzen sein, so be willige Se. Hochheiligkeit die Eingehung dieses Tausches. V. J. 7282/1774, Mai 24. —

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Charter8
Date: 99999999
Abstract 9. Eliä, Woewoda, schenkt dem heil. Kloster Moldowiza jähr lich zehn Faß Wein und eine Ansiedlung an der Moldawa ganz mit allen Einkünften, so viel von dieser Ansiedlung sich ergeben. Diese Schenknis gab er dem Kloster für ein Dorf, Namens Todorestie, das er von demselben genommen. Gegen jene aber, welche es ver suchen sollten, diese Schenknis umzustoßen, schreibt er einen großen und schrecklichen Fluch, gleich dem Alexanders des Woewoden. V. J. 6947/1439, März 2. Sr. Stefan.

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Charter48
Date: 99999999
Abstract 54. Bogdan, Woewoda, gibt und begnädiget das heil. Kloster Moldowiza mit einem Zigeuner, Namens: Michael, welchen Zigeu ner Theosil Bälosch, der gr. Kanzler gewesen, dem Kloster geschenkt hat. Bälosch aber hat ihn vom Peter, der Pärkälab gewesen, ge kauft, daher er dem Kloster gehören soll, ewiglich. V. J. 7077/1569, Aug. 7. Sr.

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Charter146
Date: 99999999
Abstract 154. Nikolaus Alerander, Woewoda, gibt dem heil. Kloster Moldowiza die Strafgelder von allen Dörfern des Klosters, daß sie der Jgumen nach altem Brauch einhebe. V. J. 7223/1715, Jäner 8. — Michael Rakowiz.

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Charter74
Date: 99999999
Abstract 81. Stefan, Woewoda, gibt und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza ein Dorf, Namens Onzeni, welches Dorf Woewoda Peter diesem Kloster geschenkt hat. V. J. 7103/1595, Juli 12. Sr. Jeremiä Mogila.

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Charter216
Date: 99999999
Abstract 231. Johann Kalimach, Woewoda, gibt dem heil. Kloster Moldowiza eine Urkunde: daß es monatlich aus der landesherr« lichen Zollstätte zwei Oka Baumöhl und acht Drachmen Weihrauch nehme. V. J. 7268/1760. Jäner 12.

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Charter198
Date: 99999999
Abstract 211M. Höchster Herr! Mögen Eure Hoheit auf Dero Herrscher stuhle durch viele Jahre glücklich leben! Den erlauchten Befehl Euer Hoheit, den uns Vater Georg, Jgumen des heil. Klosters Moldowiza, und der ganze Verein über bracht, womit uns befohlen worden, daß wir nach den am Seret, neben dem Kotowez Bache, im Sucawer Zinut, liegenden Oprischeni und Proworoti, Dörfern des Klosters Moldowiza, abgehen und selbe von den Gütern der umliegenden Räseschen abrainen, haben wir in Demuth empfangen. Dem zufolge sind wir auch zu den genannten Gütern abgegangen und haben dann in Gegenwart des Jgumens und des ganzen Vereines gute alte umliegende Nachbarn zusammen kommen laßen, nämlich: den Priester Denelaki, gew. Erzpriester, den Priester Juon, beide aus Seret, den Georg Perschul aus Waskeuz, Juon Weteman aus Muscheniz, Gabriel Halep aus Wolcinez, Basil Weteman von da, Gregor Dric-kale aus Trestina, Andrä Pasteuk aus Seneuz, Juon Notar aus Berlinze und den Gregor Drob aus — l41 — Teplece, — lauter Greise, wobei auch Stefan Stirca aus Berlin«, Eidam Sandul Heshdeu's, gegenwärtig war. — Sonach ist erstlich die zwischen Berlin« und Oprischeni entstandene Streitigkeit vor genommen worden. Da nun keine von den Parteien Schriften vor zuweisen hatte, so haben wir, da einige dieser Greise, als: Juon Weteman, Gregor Drec-kale, Basil Weteman und Priester Juon, Güter von Heshdeu, andere solche von Moldowiza jährlich in Pacht gehabt und solche nach den ihnen gewiesenen Gränzen beseßen haben, deren Zeugenschaft angehöret und sie befraget, wie sie die Mark zeichen wüßten, und sie dieselben von ihren Aeltern vernommen hätten? Hiebei hat Andrä Postesku besonders bezeuget, daß er in seiner Jugend einen gewißen Fertochlib, Unterthan in Berlince, ge kannt, dem sein Grundherr Heshdeu die Besorgung der Einkünfte des Gutes Berlince anvertraute. Dieser habe ihm, da er in dieser Gegend wohnte und auf dieser Markung als Hirt das Vieh weidete, alle alten Rainzeichen, wo Berlince und Oprischeni zusammenstoßen, gewiesen. Sonach sind wir nach Aussage dieser Männer dem Ge- märke nachgegangen und haben angefangen: Jn der Oprischener Markung, beim Eck gegen Norden von dem in einer Eiche im Walde eingehauenen Auer, welche Eiche neben dem vom Seret durch den Wald nach Kucur gehenden Wege stehet, wo die vier Gemärke von Trestiana, Hliboka, Cerepkouz und Oprischeni zusammenkommen; von dannen hinab gegen Süden durch den Wald, wo ein altes Auerzeichen in einer Eiche befunden worden; von da weiter hinab den Bergrücken durch den Wald, wo wieder ein altes Malzeichen (ein Auerkopf) in einer Eiche in dem Markbühel gegen Berlince vorgefunden wurde; von da immer hinab das Gemärke, wo in der Seite der Waldung in eine Eiche ein Auer eingehauen wurde; von da gerade hinab durch das Feld zu einigen Salweiden, alwo über denselben neben den vom Seret herkommenden Weg ein Stein gesezc wurde; von diesem Steine gerade zu dem alten Damm im Bache Kotowez; dann gerade über'n Damm »eben einer kleinen Straße ist wieder ein Stein eingesezt worden; von hier gerade zu einem Ecke des Waldes zu einem Markbühel, über welchem eine Eiche mit dem Auer bezeichnet wurde; von dannen gerade durch den Wald ist ein Auerkopf anbezeichnet worden; von da gerade an die Seite der Wal dung, wo wieder ein Auer angezeichnet wurde; von da durch die Waldung und die sogenannte Opinks-Wiese, alwo in der Mitte — 142 — unterhalb der Hälfte eine Eiche mit dem Auerkopf bezeichnet wurde; von da gerade durch die Waldung gegen Osten neben Stanestie und über der Waldung an der Seite eines Bächleins, das in den Mühlen bach hineinrinnet, ist oberhalb des faulen Bronnens in einer Eiche ein Auer eingehauen worden; von da gerade hinab über den Aus fluß bis sich das Gemärke mit dem von Nihoreni schließet; von da immer hinab auf den Rücken des Berges durch den Wald neben Nihoreni über ein Bächlein ist ein Auerkopf einbezeichnet worden; von da immer die Dilma fort — und ward wieder ein Auerkopf ein bezeichnet; von da gerade in die Seite der Waldung neben dem Wege, der nach Buda gehet, wo wir wieder einen Auer eingehauen haben; von da gerade über das Feld und ein Bächlein durch einige Salweiden gerade zum Wald und durch diesen neben dem von Mesece herkommenden Weg ward in einer Eiche ein Auer befunden und haben dazu neuerdings einen Auerkopf einbezeichnet, von da gerade über den Weg an der Seite der Waldung im Ecke des Berges sind andere Auer befunden worden, alwo sich das Gemärke mit dem Mogoschestier schließet; von da gerade gegen Norden über die Kin dina Wiese und durch den Wald, alwo auf dem Bergrücken zwei Auer in zwei Eichen befunden wurden; von da gerade in den Wald und über zwei Bächlein mitten in der Waldung sind wieder Auer köpfe in einer Eiche befunden worden; von da immer gerade durch den Wald neben Terescheni und über der Waldung in der Seite sind Auer in einer umgefallnen Birke befunden worden, allwo auch eine Eiche neben dem Bache mit dem Auerkopfe bezeichnet wurde; von da gerade durch den Wald, dann wieder über der Waldung in der Seite ober'n Weg ist eine Eiche mit dem Auer bekennzeichnet worden; von da gerade über den Weg auf dem Felde gegen den mittleren Kotowez; alldort oberhalb ist ein zerbrochener und ausge grabener Markstein befunden worden. Als wir nun da in die Erde gruben, sind auch die alten Malzeichen, als: Kohlen und Scherben, die man nach dem Brauche eingelegt hatte, vorgefunden worden. Da wir nun diese als wahre Malzeichen angesehen, hat sich auch ein Mann, Namens: Josef, hervorgethan und hat bezeuget, daß diesen Stein die Türken, welche aldort ihr Vieh gehalten und ge mähet, ausgegraben und zertrümmert haben. Auch ein Kälugär, Namens: Nikano von Moldowiza, hat gewißenhaft in Furcht Gottes bezeuget, daß er aldort einen ganzen und unversehrten Stein gesehen — 143 — habe. Da aber auch aus der Richtung alter Zeichen das gerade Gemärke zu entnehmen war, so ist da wieder ein Stein gesezt worden. Von da gerade über den Bach Kotowez und über das Feld in die Seite der Waldung, wo eine Eiche mit einem Auerkopf bezeichnet wurde. Von da gerade zu einer ausgegrabenen Salweide und immer gerade durch den Wald über ein Bächlein ist ein Auer eingehauen worden; von da gerade zum ausgegrabenen Markbühel und unterhalb davon ist wieder ein Auer befunden worden; von da gerade hinab in der Seite ist ein Auer eingezeichnet worden; von da gerade hinab über den Kotowez Bach gegen Hliboka, dann hinauf neben einem tiefen Graben zur Waldung und gerade über diese auf den Berg zu dem Auer, von wo sich das GeMärke angefangen hat. Also haben wir nach den vorgefundenen Malzeichen und der Aussage der Leute ab- gerainet und diese beisammen liegenden Güter des Klosters Moldowiza, nämlich: Oprischeni und Provorotie ummarket. — Solches berichten wir Euer Hoheit. Leben Eu«re Hoheit gesund. Den 20. Juni 7263/1755. Euer Hoheit unterthänigste Diener Basil Baschota, gew. gr. Beckenhälter, Simon Teutul. R.

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Charter20
Date: 99999999
Abstract 21. Peter, Woewoda, bestätiget dem Kloster Moldowiza die Herrschaft über die demselben wahrhaft zugehörigen Sklaven — 65 - (Zigeuner) als: Bära, Badiul und Koman samt ihren Söhnen, so wie über Kara-man, Berin's Bruder samt seinen Söhnen, welche Zi geuner die Aeltern Sr. Hoheit dem Kloster gegeben haben, auf daß sie dasselbe beherrsche ewiglich. Gleichfalls hat Se. Hoheit das Kloster mit der Steuerfreiheit des Dorfes Slobosia (Freistatt) begnädiget, so daß auf diesem Dorfe des Klosters weder Geldstrafer noch Rußschoßnehmer etwas zu schaffen haben, das Dorf weder Fronfuhren zu stellen, noch Kopf steuer oder Herberge zu geben, noch bei den landesherrlichen Mühlen zu fronen, auch mit nichts andern der Landesherrschaft weder zu dienen noch etwas zu geben habe, vielmehr alle Einkünfte des Dorfes dem Kloster Moldowiza allein zukommen. Außerdem hat dieses Dorf in seiner Markung keine Rauberspur zu zahlen, und auch die Leute von Säßicora bei der Burg nicht zu arbeiten. All' dieses wird vom Woden bestätiget. V. J. 6962/1454, Aug. 22. Sr.

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Charter173
Date: 99999999
Abstract 184. Johann Nikolaus, Woewoda, an Dinul Kantakusino, gew. gr. Waffenträger, Jsprawnik des Zenuts Sucawa, an Adam, den Sulzer, und Salamon Botes, Zeltwart: Die Räseschen des Dorfes Bucumeni haben mit dem Jgumen von Moldowizä beim Staatsrath darüber Streit gehabt, weil ihnen die Kälugär aus ihrer Markung Bucumeni ein Grundstück unter dem Vorgeben abnehmen möchten, daß es von ihrem Gute Fälticeni sei. Auch behaupten die Kälugär, daß dieser strittige Grund von dem klösterlichen Dorfe eine Bieneii- stätte und ein Absteighof gewesen sei. Se. Hoheit besiehlt demnach den Obgenannten, sich auf jenes Gut zu begeben, Alles zu unter suchen, abzumarken und Markzeichen zu setzen, damit alle Zwistigkeit aufhöre. V. J. 7252/1744, Jäner 16. —

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Charter39
Date: 99999999
Abstract 44. Peter, Woewoda, gibt und bestätiget dem heil. Kloster Moldowiza eine Toplizä in der Stadt Baja von oben bis zu ihrer Mündung in die Moldawa, welche Toplizä dem Kloster sein Urahn Alexander, Woewoda, geschenkt hat. Auch schenkt er dem Kloster einen Bach (Rinnsal), den Stefan, sein Ahn, dem Kloster Niamz ge geben hatte, damit es das Waßer aus der Moldawa laßen könnte, und abermals bis zur Mündung, wo er in die Moldawa fällt. Das Kloster Niamz dagegen wurde durch einen andern Grund entschädiget. Das Kloster Moldowiza aber soll diese Toplizä und diesen Bach beherrschen für immer, in Ewigkeit. Gegen jene aber, die es wagen sollten, diese Schenknis zu zernichten, schreibt er einen großen und schrecklichen Fluch. V. J. 7053/1545, Sept. 17. Sr.

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Charter98
Date: 99999999
Abstract 105. Konstantin Mogila, Woewoda, besiehlt den Steuerein hebern im Zinut Koworul, daß sie das Dorf Schäläestie in Frie den laßen, und es nicht im mindesten belästigen. V. J. 71M611, Jäner 14. Sr.

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Charter193
Date: 99999999
Abstract 206. Konstantin Michael Gehan Rakowiz, Woewoda, gibt dem Jgumen des Klosters Moldowiza und dem von ihm bestellten Daniel, Dorfs-Maier in Räciuleni, eine Schrift: daß sie mit großer Kraft bemächtiget seien, das Gut Räciuleni, so wie es die Bojaren abge- gränzt haben und wie es in deren Markbriefe beschrieben ist, gegen die Bajer-Bürger zu beherrschen und auf keine Art zu dulden, daß die Zeichen, die die Abmarker gestellt haben, von irgend jemand im geringsten beeinträchtiget und übertreten werden. Se. Hoheit besiehlt ferner dem Bojaren, der immer das Haupt des Zinut's Sucawa sein mag, ernstlichst die Dawiderhandelnden einzuführen, sie im Falle eines Verschuldens mit schwerer Züchtigung zu bestrafen und von denselben dem Kloster auch den Schaden ersetzen zu laßen. V. J. 7261/1753, Jäner 14. —

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Charter112
Date: 99999999
Abstract 119. Miron Barnowski, Woewod. verbrieft dem Jgumen und dem ganzen Vereine des Klosters Moldowiza die Macht und Ge walt, ihre Waldstälten, so viel um das Kloster herum sind, zu be herrschen und zu beschirmen. V. J, 7134/1626, Juni 2. —

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Charter67
Date: 99999999
Abstract 74. Aron, Woewod, gibt, begnädigt und bestätiget seinem heil. Kloster Moldowiza ein Dorf, Namens: Wäkulestie im Zinut Här- läul, welches Dorf von dem Vater Sr, Hoheit, dem verstorbenen Woewoden Alexander, dem heil. Kloster geschenkt worden ist, auf - 94 — daß, da sie von damals bis jezt der Landesherrschaft nie einen Rauchschoß entrichtet, auch von nun hinfort diesen jährlich dem heil, Kloster zu bezahlen haben. V. J. 7100/1592. Jän. 10. -

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Charter191
Date: 99999999
Abstract 204. Markbrief vom — Hauptmanne und von Toader Bädeliz, Schulzen. Auf erlauchten Befehl Sr. Hoheit des Woden haben sie sich hin nach Karapciul begeben, damit sie ober Karapciul von Jor- dänestie, einem Gute Gregor Häshdäu's, abmarken. Als sie nun dorthin gekommen, haben sie die Leute wegen dieses Gutes befraget, warum die andern Güter, welche dort liegen, nämlich: Ropce ober- und Karapciul unterhalb über den Siret gehen, Jordänestie aber, Häshdäu's Gut, nicht darüber gehe, sondern nur den Siret gegen Osten erreiche. Diese Leute haben erwidert: sie hätten noch von ihren Aeltern gehört, daß dieses Gut Jordänestie nur bis an den Siret, nicht aber über denselben gehe. Endlich ist auch Gregor Häshdäu gekommen, und man hat ihn befragt, ob er Schriften oder Zeugen wegen des Gutes Jordänestie habe. Und er hat nichts, außer dies als Grund der Streitigkeit vorgebracht, daß die andern Güter den Siret überschreiten, warum also nicht auch sein Jordä nestie? — Die Abmarker haben jedoch auf das Zeugnis jener Leute, die auch einen Fluchbrief angenommen, erachtet, daß Häshdäu wedcr über den Siret gehe, noch daß er sich in die Einkünfte jenes Grundes — 138 - einmische, bis er nicht Beweise gleichwie jene andern aufsinde. Auch haben sie dieses Zeugnis gegeben, bis daß Häshdau Beweise sinde, daß auch er einen Theil über den Siret habe. V, J. 7260/1752, November 3. —

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Charter192
Date: 99999999
Abstract 205. Konstantin Michael Cehan Rakowiz, Woewoda, an die Jsprawniken und Steuer-Einheber in den Zenuten. Diese sollen die unleugbar Hörigen und andere Seitenhäusler, die auf den Gütern des Klosters Moldowiza leben, vorrufen, damit dieselben nach den HörigZeitssätzen mit dem Kloster bestimmen und wißen, was sie jähr lich zu leisten haben, — Arbeit oder Geld. V. J. 7261/1753, Jäner 13. —

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