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Collection: Lisch, Friedrich: Geschichte des Geschlechts Behr II, 1862 (Google data)
Charter8.
Date: D. d. Lüchow. 1225.
Abstract Die Grafen Ulrich und Heinrich von Lüchow geben dem Kloster Ebstorf das Eigenthum der Güter in Haardorf, welche ihr Vasall Bernhard Sprenger dem Kloster verkauft hat, und geben dem Bernhard Sprenger dafür Güter in Lüdersburg zu Lehn.

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Charter152.
Date: D. d. 1312. April 20.
Abstract Der Herzog Otto von Pommern schenkt dem Kloster CoCbaz die Bede von 4 Hufen im Dorfe Clebow und bestimmt die Hebung zu einer Liefe rung für das jährliche Andenken seines verdienten Kapellans Heinrich, waüand Pfarrers in Damm.

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Charter46.
Date: D. d. Greifswald. 1262. Junii 15.
Abstract Der Herzog Wartislav von Pommern verleiht dem Armenhause zum Heil. Geist zu Greifswald 1 Dr'ömt Boggen und 1 Dr'ömt Malz, gestattet demselben die anderweitige Sammlung von Almosen und Vermögen und bestellt die jedesmaligen Rathmänner der Stadt zu Vorstehern des Hauses.

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Charter229.
Date: D. d. Stettin. 1332. Junü 25.
Abstract Der Herzog Otto von Pommern verleiht dem Bürger Thidemann von Rene zu Stettin und seinem Sohne Thiderich und ihren Erben 8 Hufen in dem Dorfe Carow.

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Charter44.
Date: D. d. Röbel. 1261. Jan. 21.
Abstract Der Fürst Nicolaus von Werk bestätigt und verleihet der Stadt Neu-Robd das Schwertfische Stadtrecht und bestimmt die Grenzen der Stadt feldmark.

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Charter201.
Date: D. d. Kaboldsdorf. 1322. Jtüü 30.
Abstract Der Herzog Wartislav von Pommern verschreibt dem Fürsten Wizlav von Rügen in den Dörfern Levenhagen, Germershagen, Dersekow und Heinrichshagen so viele Rente, als dieser, auf des Herzogs Wort, der Gattin des dänischen Drosten Lorenz in dem Lande Strey gelassen hat

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Charter61.
Date: D. d. 1269.
Abstract Der Fürst WizUw von Rügen verspricht der Stadt Stralsund, seine neue Stadt Schadegard bei Stralsund wieder aufzuheben und an eine pas sendere Stelle zu verlegen.

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Charter2.
Date: D. d. 1197.
Abstract Der Herzog Heinrich, Pfalzgraf am Rhein, bezeugt, dass vor ihm und seinem Bruder Wilhelm der Ministerial Albert von Salza dem Kloster Walkenried zwei Hufen in Badra verkauft hat.

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Charter148.
Date: D. d. Prohn. 1309. Junii 8.
Abstract Die Wittwe Elisabeth von Rethem und ihre Söhne verkaufen, mit Zustim mung ihrer Vormünder und Verwandten und durch Vermitteimg des Ritters Dietrich Rehr, dem Kloster Neuen-Camp die zu elf Hufen gehörende Fischerei im Dorfe Langendorf und verlassen dieselbe vor dem Fürsten Wizlav von Rügen.

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Charter76.
Date: D. d. 1272. April 27.
Abstract Der Fürst Wizlav von Bügen verleiht dem Kloster Neuen-Camp das Eigen thum einer Hufe in Lambrechtsdorf, welche demselben von Mei?ihard Stute vermacht ist.

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Charter156.
Date: Wyzlauus, dei gracia princeps Ruyanorum, omnibus Christi fidelibus presens scriptum cernentibus salutem in domino sempiternam. Nouerint uniuersi, nos uidisse ac audiuisse litteras dilecti proaui nostri, domini Wyzlaui. quondam principis Ruya norum illustris, pie recordacionis, non rasas, non uiciatas, non cancellatas, non abolitas, nec in aiiqua parte sui illesas,' sub hac forma:
Abstract Der Fürst Wizlav von Rügen bestätigt dem Kloster Bergen auf Rügen die demselben von seinem Vorfahren Fürsten Jaromar am 5. März 1232

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Charter149.
Date: D. d. 1310. Mai 1.
Abstract Der Fürst WizLav von Rügen verpfändet auf Bitten des Bitters Arnold von Vizen dem Bürger Gerwin von SernUno zu Stralsund 19 wendtsdu Mark jährlicher Bede aus 19 Hufen des Dorfes Devin.

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Charter182.
Date: D. d. Stralsund. 1318. März 26.
Abstract Der Fürst Wizlav von Rügen überlässt der Stadt Stralsund das Patronat- recht der Schulen in der Stadt.

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Charter147.
Date: D. d. Camin. 1308. Junii 24.
Abstract Der Bischof Heinrich von Gamin hebt mit Zustimmung des Dom-Capitels mehrere Domherren-Probenden mit dem Tode der damaligen Besitzer auf und bestimmt sie zum dereinstigen gemeinschaftlicken Gebrauche der Domherren.

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Charter171.
Date: D. d. Prohn. 1318. Julü 22.
Abstract Der Fürst Wizlav von Bügen verleiht dem Bürger Detmar Schvlow einen Hof im Dorfe Lüssow und zwei freie Fischer im See Penin.

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Charter124.
Date: D. d. Dreohow. 1295. Decbr. 25.
Abstract Der Bischof Gottfried von Schwerin bestätigt die Errichtung einer Pfarre zu Drechow und weihet den Kirchhof der Kirche.

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Charter236.
Date: D. d. Colberg. 1334. Octbr. 16.
Abstract Der Mitter Ludolf von Massow verkauft dem Bisthum Camin dm Hof Bese mit dem Hohe Bärenwinkel und dem Mühlenbruch.

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Charter257.
Date: D. d. Tribsees. 1349. Novbr. 30.
Abstract Der Ritter Heinrich Wulf und sein Sohn Heinrich, Knappe, schenken dem Kloster Neuen-Camp das Patronatrecht über 6 Hufen im Dorfe Vieren, welche zur Stiftung einer Vicarei in Tribsees bestimmt sind, unter Be willigung des Herzogs Albrecht von Meldenburg.

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Charter215.
Date: D. d. Stralsund. 1326. April 24.
Abstract Der Herzog Wartislav von Pommern schenkt dem Propst Conrad zu Greifs wald zur Vergeltung seiner Verdienste und Geldausgaben 37 Mark sund. Pf. jährlicher Hebung aus der Bede des Dorfes Rothenkirchen.

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Charter211.
Date: D. d. Schwetz. 1325. Septbr. 29.
Abstract Der Herzog Wartislav von Pommern verpflichtet sich gegen den deutschen Orden, weder dem Könige von Polen, noch irgend jemand gegen den Orden beizustehen, und verwiUkührt, dass die Bitter Henning von Plote und Henning Behr, nämlich Henning von Plote mit dem Lande Stolpe und Henning Behr mit dem Lande Belgard, und die Brüder Peter und Jesco von Neuenburg mit ihren Burgen und Leuten gegen ihn stehen, wenn er etwas gegen den Orden thun sollte.

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Charter29.
Date: Ais der Stammvater der Hauptlinie Behrenwalde ist der Ritter Dietrich I. Behr, welcher zwei Spitzen im Schilde führt, anzusehen. Er wird schon am 29. März 1290 als Knappe („Theodericus de Bernde") unter den Vasallen der Für sten Wizlav von Rügen genannt, kommt aber 1301 —1320 über 12 Male bei den Fürsten von Rügen in deren Lande vor. Er war mit seinem Rittersitze Behren walde ein Nachbar des Cistercienser- Mönchsklosters Neuenkamp (jetzt Franzburg) und ward daher nach seinem Tode als Vertrauter und Freund desselben („familiaris et amicus ecclesie nostre") in das Todtenbuch des Klosters eingetragen (1320) [187]. Sein Sitz Behrenwalde wird zwar zu seiner Zeit nirgends erwähnt; aber ausser der innigen Berührung mit dem nahen Kloster Neuenkamp wird sein mulh- rnasslicher Sohn gleiches Namens, der Knappe Dietrich II. Behr, der sich nur dieser Linie zuschreiben lässt, da sich ein anderer gleichzeitiger Dietrich I. Behr von der hugoldsdorfer Linie ein Sohn Johanns nennt, ausdrücklich Dietrich von Behrenwalde genannt. Und daher kann man sicher schliessen, dass der Vater dieses Knappen Dietrich II. auf Behrenwalde (1339), der Ritter Dietrich I., auch auf Behrenwalde wohnte. Dieser Dietrich I. auf Behrenwalde hatte zwei Söhne, Vicke L und Dietrich II., welche die beiden Linien Werder und Behrenwalde hielten.
Abstract Die Hauptlinie Behrenwalde.

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Charter159.
Date: Nos Wytzslaws, dei gracia princeps Rugianorum, recognoscimus presentibus pro- testantes, quod fidelibus et dilectis nostris vasallis Conrado, Friderico et Nicoiao fratribus dictis Dotenberch dimisimus seu titulo pignoris pro tricentis marcis slauica- lium denariorum ob seruicium eorum eis datis obligauimus precariam nostram. in duodecim mansis in Mertenshagen et in duodecim mansis Woblekow, necnon in sex mansis Kenitze in bonis domini [R.] Budde et domini Conradi Dotenberch, de quolibet manso in vno scilicet anno semel vnam marcam denariorum libere cum eorum heredibus seu pacifice sustulendam. Cum autem nos et nostri heredes eis vel eorum heredibus tricentas marcas dederimus pretactas, ad nos et nostros heredes dicta nostra precaria libere reuoluelur. In cuius rei lestimonium nostrum sigillum presentibus est appensum. Actum et datum in portu iuxta ciuitatem [Sun]dis, presentibus nostris militibus: Hinrico de Dechowe, Conrado Dotenberch et Uicfc[one ISjereit [aliis]que quamfpluribus] fide dignis, anno domini OD0. CCC. sexto decimo, [feria proxima] .
Abstract Der Fürst Wizlav von Rügen verpfändet den Brüdern Conrad, Friedrich und Nicolaus Botenberg für ihre geleisteten Dienste für 300 Mark wend. Pf. die Bede aus 12 Hufen in Martenshagen, aus 12 Hufen in Wobbeücow und aus 6 Hufen in Kern, von jeder Hufe jährlich 1 Mark. D. d. Stralsund. 1816.

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Charter217.
Date: d. d. Anklam. 1326. Decbr. 1.
Abstract Der Substitut des Bischofs und das Dom-Capitd zu Camin bewilligen du Stiftung einer Vikarei in der Marienkirche zu Anklam durch, dk Brüder Radekin und Wesselin Borrentin, Bürger zu Anklam, und die Begabung derselben mit 8 Hufen im Dorfe Borrentin, d. d. Camin, 1326, Septbr. 1, nach einem Transsumpt des Augustiner-Klosters zu Anklam,

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Charter80.
Date: D. d. Stralsund. 1273. April 3.
Abstract Der Fürst Widav von Bügen bestimmt die jährliche Grundabgabe der Stadt Stralsund auf 200 Mark.

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Charter183.
Date: D. d. Stralsund. 1320. Jan. 25.
Abstract Der Fürst Wizlav von Rügen verleiht dem Bürger Gerhard Ossenrey in Stralsund zwei Hufen im Dorfe Slawitz auf Rügen.

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Charter234.
Date: D. d. Camin. 1334. Julii, 17.
Abstract Der Bischof Friedrich von Camin bestätigt dem Vicedominus Bernhard Behr das Vicedominat des caminer Bisthums.

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Charter42.
Date: D. d. Strausaberg. 1259. Deo. 9.
Abstract Der Erzbischof Rudolph von Magdeburg vergleicht sich mit den Edlen Herren von Arnstein Über das Schloss Rammenenburg.

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CharterNr.
Date: «Äiefonj.
Abstract124.

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Charter188.
Date: D. d. in Pommern an dem Flusse Loba. 1320. Julü 2.
Abstract Der Herzog Wartislav von Pommern und der Meister des deutschen Ordens schliessen im Verein mit dem Bischöfe von Camin ein Schutzbündniss zur Vertheidigung ihrer Länder gegen Polen.

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Charter31.
Date: D. d. Stolp. 1261. April 12.
Abstract Der Herzog Wartislav von Pommern schenkt dem Kloster Dar gun fünf von dem Bitter Lippold Behr gekaufte Hufen in Dargelin, welche dieser von dem Herzoge verliehen gehabt und jetzt wieder aufge lassen hat.

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Charter122.
Date: D. d. Gützkow. 1294. Febr. 24.
Abstract Lippold Behr und seine S'öhne Theoderich, Heinrich, Johann, Hamid und Bernhard befreien das Dorf Dargezin von der Nachmessung und bestimmen die Grösse der Feldmark zu 30 Hufen und die Pachte von denselben.

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