Fond: Urkunden (1352-1789)
Search inDE-ZAEKPf > Urkunden >>
Charter: 240
Date: 1623 Juni 6. [neuer Stil], alter Stil: 1623 Mai 27
Abstract: Quittung über die Rückzahlung von 200 Gulden, die Martin Heilsam, gräflich-leiningischer-hartenburgischer Spitalmeister zu Dürkheim, am 27. Mai 1620 [neuer Stil; alter Stil: 17. Mai 1620] entliehen hatte.
Charter: 241
Date: 1623 Juni 18. [neuer Stil; alter Stil: Juni 8]
Abstract: Valtentin [Valten] Kulmann zu Ungstein und seine Ehefrau Maria entleihen 120 Gulden zu je 13 Batzen oder 26 Albus gemeiner Landes- und alter Währung vom Spital zu Dürkheim, das ihnen der Spitalmeister Martin Heilßonn übergeben hat. Sie zahlen dafür den üblichen [gebührlich Vndt landbreüchig] Zins [von 5% = 6 Gulden]. Als Sicherheit erlegen sie einen Wingert von etwa 13 Ar, gelegen "in der Langstegen", begrenzt in Richtung Wald vom Gut des Lorenz Scherer aus Freinsheim, begrenzt in Richtung Rhein vom Gut des Valentin [Valtin] Born, zinspflichtig dem Probsthof zu Kallstadt; einen Wingert von etwa 13 Ar, gelegen "im Zeßenbohl", Kallstadter Gemarkung, begrenzt nach Süden vom Gut der Kinder des Valentin [Valtin] Hoffmann aus Kallstadt, begrenzt nach Norden vom Gut des Lorenz Sandhöffer; einen Wingert von etwa 6 Ar, gelegen bei dem Kreuz in Ungsteiner Gemarkung, begrenzt in Richtung Wald vom Gut des Hans Metzger, begrenzt in Richtung Rhein vom Gut des Philipp Regelborn, zinspflichtig dem Leiningischen Hof zu Kallstadt; eine Wiese von etwa 13 Ar, gelegen "bei der Waßbrückhen", begrenzt in Richtung Wald vom Gut des Heinrich Morhard aus Kallstadt, begrenzt in Richtung Rhein vom Gut des Lorenz Sandhöffer; einen Acker von etwa 20 Ar, gelegen in der "OberstTurlach", Ungsteiner Gemarkung, begrenzt in Richtung Wald vom Gut der Erben des Wolf Fuchs, begrenzt in Richtung Rhein vom Gut des Conrad Ungsteiner; einen Acker von etwa 9 Ar, gelegen daselbst, nach oben und unten begrenzt vom Gut des Valentin Born aus Ungstein. Die Ablösung der Schuld ist ein Vierteljahr zuvor anzuzeigen. Siegler: Johan Daniel Borgner, Gräflich-Leiningen-Hartenburgischer Amtmann
Charter: 145
Date: 1623 August 20. [neuer Stil; alter Stil: August 10]
Abstract: Conradt Schöll, Bürger zu Wachenheim, bekundet, dass ihm Hans Froschauer und Nikolaus [Niclauß] Kuhn, Bürger und Almosenpfleger zu Wachenheim, aus dem Almosen 10 Gulden je 15 Batzen oder 60 Kreuzer geliehen und er davon jeweils am Laurentiustag oder acht Tage danach 1/2 Gulden Zins zahlen will und verschiedene Unterpfänder dafür setzt.
Charter: 242
Date: 1627 Januar 28.
Abstract: Vor Hans Jakob Herr, Schultheiß zu Gleiszellen [Gleüßenzell], und den Gerichtsschöffen Hans Fritz, Paulus Kumel, Lorenz Hoffman, Bernhard Schmaltz, Jakob Reinhardt, Bartel Lehr und Hans Geiger verkaufen Johannes Lauth, Gemeindsmann zu Gleiszellen, und seine Ehefrau Catharina an Johann Jakob Khegl als Pfleger der Kirche zu Weidenthal eine jährlich auf Weihnachten fällige Gült von 3 Gulden gegen Zahlung von 60 Gulden neuer Währung. Die Verkäufer verpfänden dafür einen halben Morgen Weinberg im Neuenberg, ein Viertel Acker auf der Leimengrube, einen Morgen Acker in der Bubenstube und einen drittel Morgen Acker im obersten Spelzacker. Siegler: Eusebius Menius, Faut von Erzherzog Leopold von Österreich zu Landeck
Charter: 057
Date: 1629 April 14.
Abstract: Kauf: Richter, Rat und Bürger zu Speyer bekunden, dass vor ihnen und Michel Bern, ihrem Stadtschultheißen, ihre Mitbürger Hannß Engelman und Hannß Matthes Heinrich als Vormünder der nachgelassenen Kinder des verstorbenen Bürgers Heinrich Engelmann mit ihrem Konsens und ihrer Einwilligung ihrem Einwohner Johann Dietherich Ort eine Behausung, Scheuer und Stallung in ihrer Stadt Speyer, Vorstadt vorm Weidenthor im Altspeier, zum Pfahen genannt, einerseits Barthel Knölbe, außen Peter Hirsch, hinten des Spitals Güter, für 400 Gulden, den Thaler zu 1 1/2 Gulden gerechnet, verkaufen. Auf Haus, Scheuer und Stallung liegen außer der Stadt Speyer Steuer, Schatzung und der Verpflichtung, dass diese weder zu einem andern Haus "gebrochen" noch viel weniger zu einem leeren Platz oder Garten gemacht werden, sondern stets ein besonderes Haus bleiben soll, 5 Gulden Zinsen dem Lazarett, 5 Gulden dem Waisenhaus und 5 Gulden Frantz Thorin, dem Arzt.
Charter: 058
Date: 1629 Mai 25.
Abstract: Quittung: Hannß Engelman und Hannß Matthes Heinrich, Vormünder der nachgelassenen Kinder des verstorbenen Bürgers Heinrich Engelmann, bestätigen, dass sie von Johann Diet[h]erich Ort[t] für den Verkauf des großväterlichen Hauses zu Altspeyer, zum Pfauen genannt, 140 Gulden, den Reichstaler zu 1 1/2 Gulden gerechnet, erhalten haben.
Charter: 146
Date: 1633 Oktober 4. [neuer Stil; alter Stil: September 24]
Abstract: Andres Mol aus Dürkheim kauft von Michael Bauer, Ratsmitglied zu Wachenheim, zwei Kühe für 20 Gulden Kapital aus dem Almosen zu Wachenheim, die auf des Käufers Wingert im Schanckenböhel [korrigiert aus in der Krehelten] verschrieben werden sollen, wozu Michel Bauer ihm noch 6 Reichstaler in Monatsfrist erlegen soll.
Charter: 426
Date: 1662 Februar 4.
Abstract: Theobald Schönig, Bürger zu Neustadt, und seine Ehefrau Margaretha entleihen von dem Stadtdalmosenpfleger Henrich Lorcher aus der Almosenkasse 100 Gulden zu 60 Kreuzer für eine jährliche Gült von 5 Gulden, zahlbar an Pfingsten, und erlegen als Sicherheit einige näher bezeichnete Unterpfänder.
Charter: 025
Date: 1664 November 11.
Abstract: Gültverschreibung: Theobaldt Böß, Schultheiß, Georg Doll, Theobaldt Clauß, Peter Erpff, Abraham Volz, Gerichtsschöffen zu Gleisweiler bekunden, daß sie im Auftrag der Gemeinde Gleisweiler dem kurpfälzischen Stiftsschaffner zu Germersheim, Eberhardt von Graß und der Stiftsschaffnei, 5 Gulden Lösungsgülte für 100 Gulden verkaufen. Diese Gült hat das Stift von Peter Melchior Hildtspacher, Schulmeister von Billigheim, erworben. Als Unterpfand setzen sie 5 Morgen Feld mit Kastanien und anderen Bäumen bepflanzt an der "Greffen Schleiffen".
Charter: 147
Date: 1666 Januar 25. [neuer Stil; alter Stil: Januar 15]
Abstract: Johann Friederich Klein, Stadtschreiber zu Wachenheim, bekundet, dass ihm Hanß Conradt Alban und Hanß Velten Manheimer, Almosenpfleger zu Wachenheim, in seiner Not, als er durch Unglück zu Deidesheim [Deudesheim] "in Arrest geraten" und Geld nötig gehabt, 21 Gulden geliehen, die er sobald möglich wieder ablegen und bis dahin verzinsen will und dafür so viel seiner Nahrung [?], wie dafür nötig, verpfändet.
Charter: 148
Date: 1669 1. April - 24. Okt. [neuer Stil; alter Stil: März 22]
Abstract: Johannes Darding, Bürger zu Wachenheim, bekundet, auf zwei mal 10 Gulden aus dem Almosen zu Wachenheim entliehen zu haben, die er im Herbst 1669 zurückzahlen will. Wachenheim, 1669 Oktober 24 [neuer Stil; alter Stil: Oktober 14] Zinsfestsetzung: Johann Jacob Kuszel, Oberschultheiß, ordnet an, dass Johannes Kern [?] und Hanß Conradt Schull als Vormünder die 10 Gulden mit 2 Ohm Wein hiesiger Eich bezahlen sollen.
Charter: 149
Date: 1671 Juli 6. [neuer Stil; alter Stil: Juni 26]
Abstract: Maria, Witwe des Bürgers und Ratsverwandten zu Wachenheim, Hans Conradt Widtmann, bekundet, dass sie 15 Gulden "bey diesen geltklemmen zeiten" beim Almosen geliehen, die sie im nächsten Herbst zurückzahlen will, und erlegt als Sicherheit 1/4 Wingert im Bächel.
Charter: 018
Date: 12.03.1672 - 30.12.1685
Abstract: Kaufbrief: Junker Blarer von Geyersberg und Johann Carl Adami als "Plenipotentiarius" [Gesandter] des Herrn Johann Casimir Kolb von Wartenberg verkaufen als Herrschaft von Ellerstadt einen öden und wüsten Hausplatz mit Zubehör zwischen den Erben des Hans Groß dem Berg zu, unten auf Kirchengut, oben auf die "Bannzeun" und unten auf die Fließgasse stoßend, dem Johann Hübner, Pfarrer zu Ellerstadt, für 3 Reichstaler, da diesem ohnehin das Frühmessgut auf Lebzeit eingeräumt worden ist. Johann Zorn, ehemaliger Pfarrer, hatte diesen Hausplatz ehemals gekauft, dieser wurde im Krieg verwüstet und fiel wieder der herrschaftlichen Frühmesse zu. Zeugen: Johann Michael Kesselring, Schultheiß, Hans Paul Groß, Friedrich Lampart, beide des Gerichts. Bekundet von Johann Michael Kesselring auf seinem Totenbett am 30.12.1685. Zeugen: Nikolaus Haagen, Konrad Meinhart, beide des Gerichts, Emanuel Helmboldt. Siegler: W[artenbergischer] Gerichtsschreiber Emanuel Helmboldt
Charter: 151
Date: 1682 Februar 10.
Abstract: Hanß Barthel Fäuth, Schultheiß zu Rechtenbach, Hanß Bartel Cuntz, Hanß Koch, Hanß Simon Frödt, Clauß Weiss, Wendel Lutz, Hanß Marten Scheub, Schöffen daselbst, bekunden den Verkauf einer Ablösungsgülte durch ihren Mitbürger Hanß Wilhelm Löbs an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner in der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Rechtenbach.
Charter: 152
Date: 1683 November 17.
Abstract: Hanß Philiph [!] Weber, Anwalt und Schultheiß zu Oberotterbach, Henrich Conroß, Hanß Theobaldt Metz, Hanß Theobaldt Conradt, Andreas Hütter, Hanß Bartel Pfeiffer, Hans Hildt, Schöffen daselbst, bekunden den Verkauf einer Ablösungsgülte durch Burckhardt Kastner, Bürger daselbst, und Lowisa, seine Hausfrau, an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kaplanei Oberotterbach.
Charter: 153
Date: 1684 November 16.
Abstract: Hanß Philiph [!] Weber, Anwalt und Schultheiß zu Oberotterbach, Henrich Conroß, Hans Theobaldt Metz, Hanß Theobaldt Conradt, Andreas Hütter, Hanß Bartel Pfeiffer, Hanß Hildt, alle Schöffen des Gerichts daselbst, bekunden den Verkauf einer Ablösungsgülte durch Hanß Nickel Hey und Catharina, seine Ehefrau, an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Oberotterbach.
Charter: 428
Date: 1685 Juli 6.
Abstract: Peter Blickert, Bürger zu Neustadt, und seine Ehefrau Catharina entleihen vom Almosenpfleger Conrad Cumpel aus der Almosenkasse 50 Gulden zu 60 Kreuzer für eine jährliche Gült von 1 1/2 Gulden, zahlbar an St. Martin, und erlegen dafür einige näher bezeichnete Unterpfänder.
Charter: 154
Date: 1685 November 15.
Abstract: Hanß Nicolaus Wüst, Schultheisenamtsverweser, Clauß Wüst, Wendel Groß, Hanß Henrich Hepp, Marten Wittmer, Hanß Välten Ettel, Andreas Dürr, alle Schöffen des Gerichts zu Dörrenbach, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Hanß Langolff, Bürger daselbst, und seine Hausfrau Anna Christina an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Dörrenbach.
Charter: 039
Date: 1685 Dezember 10.
Abstract: Schuldschein: Christoph Rheinwaldt und seine Ehefrau Anna Margaretha Rheinwaldt übernehmen von ihren Kindern und Stiefkindern, den Erben des Hans Heinrich Nußdorffer, die Schulden in Höhe von 97 Gulden 30 Kreuzer zur Rückzahlung an das Meckenheimer Almosen. Eine Ratenzahlung wird vereinbart und ihr Wohnhaus im oberen Dorf gilt als Sicherheit. Schultheiß und Gericht zu Meckenheim beurkunden den Schuldschein. Siegel: Schultheiß und Gericht zu Meckenheim.
Charter: 158
Date: 1686
Abstract: Clauß Weiß, Schultheiß zu Rechtenbach, Wendel Lutz, Hanß Simon Frödt, Hanß Marten Scheub, Johannes Jacob, Hanß Adam Rock, Schöffen, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Tobias Burg, Bürger daselbst, und seine Ehefrau Anna Catharina an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Dörrenbach.
Charter: 157
Date: 1686
Abstract: Andreas Füg, Schulheißenamtsverweser, Hanß Bastian Giesinger, Hanß Niclaus Wüst, Wendel Groß, Hanß Heinrich Hepp, Hanß Välten Etteln, Andreas Dürr, alle geschworene Schöffen des Gerichts zu Dörrenbach, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Hanß Jacob Berchtolt, Bürger daselbst, und seine Ehefrau Margaretha an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kaplanei Kohlbrunn (Conborn).
Charter: 155
Date: 1686 Januar 10.
Abstract: Anwalt und Gericht zu Oberotterbach beurkunden eine Abrechnung des Kirchenschaffners mit den Zinspflichtigen zu Oberotterbach: Hanß Wilhelm Hüther wegen Vater und Frau, Hanß Marten Cuntz, Frantz Henrich Lichtertags Kinder wegen Andreas Hüther selig, Caspar Rauch, Hanß Wilhelm Irter, Johannes Früh, Christmann Thal, Johannes Marx, Matheus Theilmann, Hanß Haußer, Hanß Bastian Frödt, Jacob Rüdinger, Hilhelm Gurgi, Nickel Pfeiffer, Matz Dick, auch wegen Andres Bitterwolff, Hanß Nickel Hey, Burckhardt Frödt, Hanß Wilhelm Frödt, Lorentz Kastner, Geörg Eichele der alte, Burckhardt Kastner, Hanß Theobalt Conradt, Hanß Theobalt Metz, Michael Kern, Geörg Eichele der alte [!], Marten Wäber, Hanß Jacob Löffel, Hanß Bartel Pfeiffer, Andreas Ludtmann, Agnesa Schranch, Peter Lehemann, Georg Wachtel, Hanß Hildt, Philips Gulden, wegen rückständiger Kirchenzinsen 1681 bis 1685 in Höhe von insgesamt 235 Gulden, 11 Batzen, 9 1/2 Pfennig und die Bezahlung dieser Ausstände.
Charter: 156
Date: 1686 November 13.
Abstract: Hanß Erhardt Reiß, Anwalt und Schultheiß zu Niederotterbach und Vollmersweiler, Thomas Freilz, Hanß Välten Bechtholdt, Hanß Schleber, Hanß Seyfriedt Bößhertz und Hanß Georg Gerlach, Schöffen des Gerichts daselbst, bekunden den Verkauf einer Gülte durch Hanß Enninger, Bürger daselbst, und seine Hausfrau Anna Waldtburg, an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kirche zu Oberotterbach.
Charter: 159
Date: 1687
Abstract: Hanß Lorentz Kastner, Anwalt und Schultheiß zu Oberotterbach, Michael Kern, Hanß Philips Wäber, Henrich Conroß, Hanß Bartel Pfeiffer, Hanß Hildt und Johannes Rieffenach, alle Schöffen des Gerichts daselbst, bekunden den Verkauf einer Gülte durch ihren Mitbürger und ihr Gerichtsmitglied Nicolaus Pfeiffer und dessen Ehefrau Anna Catharina an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kaplanei Oberotterbach.
Charter: 160
Date: 1688
Abstract: Andreas Füg, Anwalt und Schultheiß zu Dörrenbach, Hanß Niclausz Wüst, Hanß Bastian Giesinger, Wendel Groß, Hanß Henrich Hepp, Välten Ettel und Andreas Dürr, Schöffen daselbst, bekunden den Verkauf einer Ablösungsgülte durch Andreas Ziegler und dessen Ehefrau Anna Eva an Johann Peter Hepp, Kirchenschaffner der oberen Gemeinschaft Guttenberg, für die Kaplanei Oberotterbach.
Charter: 161
Date: 1690
Abstract: Die Amtsschreiberei der Gemeinschaft Guttenberg beurkundet den Verkauf von Äckern durch Hanß Jacob Kauder, Bürger und Schneider zu Kandel (Candell) und seine Ehefrau Agnes an Hanß Erhardt Ulmen, Einwohner zu Minfeld (Minfeldt), und dessen Ehefrau Anna Catharina.
Charter: 045
Date: 1699 Mai 13.
Abstract: Schuldverschreibung des Hanß Peter und seiner Ehefrau An[n]a Eva, Unkenbach, gegenüber dem Almosenverweser Johann Friedrich Schneider, Obermoschel
Charter: 042
Date: Ende 18. Jh.
Abstract: Fälschung einer Urkunde, datiert 1600 Februar 28: Notarielles Weistum über die Grenzen des "Baudtweiller" Gerichts mit Münchweiler a.d. Alsenz und Gambach.
Charter: 059
Date: 1701 Dezember 27.
Abstract: Kaufurkunde: Elisabeth Margerethe Ziegler, Witwe des verstorbenen Speyerer Bürgers Ludwig Ziegler, verkauft den Bürgern Simon Geul und Georg Andreas Rützhaub, Vorsteher der reformierten Gemeinde zu Speyer, ein Grundstück [leeren und anjezo zu dero Reformirten Kirchen und Pfarr-Hauß accomodirten Haußplatz] in der Johannesgasse und einen Garten vor dem Klipfelstor für 500 Gulden.
Charter: 026
Date: 15. Dezember 1710
Abstract: Kauf- und Währschaftsbrief: Bürgermeister und Rat der kurpfälzischen Oberamtsstadt Germersheim bekunden, daß Meister Leonhard [Seemuth], Bürger und Bäcker in Germersheim, als Vormund der Maria Magdalena Rentner, Tochter des verstorbenen Adam Rentner, Bürgers und Bäckers in Germersheim, eine Scheune mit einem Platz beim Rheintor dem Meister Johann Michael Völcker, Bürger und Strumpfstricker in Germersheim, für 85 Gulden verkauft. Der Käufer will die Scheune zu einer Wohnung umbauen.
You are copying a text frominto your own collection. Please be aware that reusing it might infringe intellectual property rights, so please check individual licences and cite the source of your information when you publish your data