Fond: Urkunden St. Paul
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Charter: 121
Date: 1313 Februar 19
Abstract: König Heinrich von Böhmen und Polen, Herzog in Kärnten, Graf zu Tirol und Görz, Vogt von Aquileia, Trient und Brixen, bekennt, dass er dem Abte Weriand und dem Convente von St. Paul ,fuer die widerlegung der vierzehen march gelts, die er haben solt in dem marcht ze Traberch, datz Mochlikh,<sup>1</sup> datz Trahouen<sup>2</sup> vnd datz Gundranisdorf<sup>3</sup> daz gericht vnd die vogtey, die auf den leuten vnd auf dem gut ist, die auz den selben dorfern auf seinen tisch gehornt‘, verliehen habe. Dafür solle der Abt dem Herzoge und seinen Nachkommen jährlich am Georgstage ,einen gülden phenningk oder vier vnd zwainzichk venezier‘ als Zeichen des Schutzes geben, und jährlich einen Jahrtag für ihn und seine Vorfahren abhalten. Schädliche Leute aus den Dörfern solle des Abtes Amtmann an das Landgericht überliefern mit Gürtel umfangen. – Siegel des Herzogs und des Bischofs Heinrich von Gurk. –
Charter: 124
Date: 1313 März 27
Abstract: König Heinrich von Böhmen etc. bekennt, dass er vom Kloster St. Paul ,daz Hous vnd den Marcht ze Traberch mit dem gelt, daz dar zu<sup>o</sup>e gehort‘, zu Lehen habe, und diese nach seinem Tode, wenn er ohne Erben sterbe, dem Kloster heimfallen sollen, ,wann ez vns vnd vnsern erben, ob vns die got gebe, verlihen ist vnd nicht dem Hertzogentuembe‘. Doch sollen die Rechte des Chunrad von Ouuenstein auf das Haus und den Markt zu Traberch gewahrt bleiben, ,wan ez von vns sein recht satzung ist vmbe fumfzehen hundert march silbers vnd vmbe fumf hundert march zwainziger‘.<sup>1</sup>– Siegel des Königs. –
Charter: 119
Date: 1313
Abstract: Wlr. Chossacher Bürger zu Marburg und Cristan von St. Paul geloben dem Abt Niklas den halben Zehent zu Wudmund zu schirmen.
Charter: 125
Date: 1314 Mai 6
Abstract: Nicolaus ciuis Laybacensis genere Porgerinne‘ bezeugt, dass er vom Abte Weriand und dem Convente von St. Paul zwanzig Mansen in Krain gekauft habe nach der folgenden Urkunde. Abt Weriand, Prior Nikolaus und der Convent von St. Paul verkaufen dem Nikolaus, Bürger von Laybach 20 Mansen in Krain, ,octo sitos in Puchel iuxta fluuium Laybach et duodecim mansos sitos iuxta ripam Sheutz‘<sup>1</sup> für siebenzig Mark Aquileier Denare, doch unter der Bedingung, dass er, seine Frau Margareth und ihre Erben beiderlei Geschlechts dieselben als Lehen besitzen sollen. Wenn für den unbeerbten Todesfall der Margareth er, Nikolaus, sich wieder vereheliche, so sollen seine Kinder aus dieser zweiten Ehe belehnt werden. Für den Fall des Verkaufes sollen die Käufer auf gleiche Weise wie Nikolaus die Belehnung erhalten, wenn das Kloster auf Anzeige des Nikolaus die Güter nicht selbst zurückkaufen wollte; ,tunc predictus Nicolaus et heredes sui predicta bona ecclesie s. Pauli vendere tenentur in minori precio denariorum Aquilegensium marcis decem, quam alteri persone, que ipsa bona emere voluerit‘. Sollten Nikolaus und Margaretha ohne Erben vor dem Verkaufe sterben, so fallen die Güter an das Kloster zurück; stirbt aber Nikolaus ohne Erben, so besitzt Margaretha dieselben auf Lebenszeit. Der Abt versprach, die Käufer im Besitze zu schützen ,in omnibus iuribus et libertatibus, secundum quod ea actenus tenuimus et habuimus a magnifico principe domino Vlrico clare memorie duce Karinthie et per consequens ab illustribus Principibus felicis recordationis videlicet dominis Bernhardo et Vlrico eius filio ducibus Karinthie, qui donacionem predictorum bonorum nobis et ecclesie nostre per omnia confirmarunt‘. – Siegel des Ausstellers et Lauandi. –
Charter: 126
Date: 1314 September 26
Abstract: König Heinrich von Böhmen, Herzog von Kärnten etc., bestätigt dem Abte Nikolaus<sup>1</sup> von St. Paul die für seinen Vorgänger Abt Weriand als Vicedom von Kärnten und Krain vor den herzoglichen Abgeordneten, dem Pfarrer Dyetreich von St. Veit, Vicedom in Kärnten, Chunrad von Aufenstein und Chunrad von Graednich gelegte Rechnung über die Einnahmen von den Amtleuten in Kärnten, Krain und zu Windischgraz, wobei der Herzog 300 Mark Agleier dem Abte zu ersetzen hat. Für die Nachlassung derselben bestätigt er die dem Abt Weriand gegebene Handfeste über Möchling, Trahoven und Gundramsdorf.<sup>2</sup> Er übernimmt die ausständigen Schuldbriefe, welche Abt Weriand als Vicedom ausstellte, zur eigenen Zahlung, und zwar des Grafen Friedrich von Heunburch mit 40 Mark Silber, des Gottfried von Truchsen um seine Burghut, Hainrich von Villanders mit 20 Mark Pfennige, Reinher des Schenken von Osterwitz mit 3 Mark Agleier, Friedrich des Purchaimers um 10 Mark Silber und Eberhards von St. Peter<sup>3</sup> mit 60 Mark Agleier. Er befiehlt auch, die vom Abte für seinen Vorfahren dem Chu<sup>o</sup>nrat dem Schilher von St. Veit und Johann dem Comes von Chlagenfurt übergebenen Schuldbriefe in der betreffenden Rechnung aufzunehmen. –
Charter: 127
Date: 1314 Oktober 2
Abstract: Kunigunde die Listinne, Purgerinne datz Marchpurch schenkt dem Abte Niklas und dem Convente von St. Paul mit dem Rathe des Richters und der Bürger zu Marburg ,mein Haws datz Marchburch in der Stat mit hofstat vnd meinen Weingarten datz Gämtz, der genant ist der Röt, vnd meinen Weingarten datz Cribitz,<sup>1</sup> der genant ist der Rosendorn, und meinen weingarten datz Raytz‘<sup>2</sup> für ihr und ihres Wirthes Seelenheil. – Siegel der Stadt Marburg. –
Charter: 128
Date: 1314
Abstract: Vlreich Chossachcher, Bürger von Marburg und Christan von St. Paul versprechen, dem Abte Niklas von St. Paul ,den halben tail dez zehenten auf dem Wu<sup>o</sup>dmvnd,<sup>1</sup> den vnser genant herre abpt Nicla von mir Christan chauft hat vmb zwelf march silber‘, zu schirmen. – Siegel des Albrecht von Wilthausen und der Aussteller. –
Charter: 129
Date: 1315 Juni 24
Abstract: Chunrad der Swab bekennt, dass ihm und seiner Frau Meyen der Abt Niklas von St. Paul ,zwo hueb seines gotshaus, die datz Mos gelegen sint vnder Pregrad‘,<sup>1</sup> auf ihre Lebenszeit gelassen habe. Er habe darum dessen Vorfahren Abt Weriand einen Hengst gegeben im Werthe von 10 March Agleier. – Siegel des Konrad von Owenstein, Hauptmann und Marschall in Kärnten, Dietcher des vitzthums und des Ausstellers. –
Charter: 131
Date: 1315 Dezember 28
Abstract: Rudolf von Vanstorf bekennt, dass er sich mit dem Abte Niklas von St. Paul wegen des Streites ,vmb die hawser, die wir haben inn gehabt in dem Marchkt ze sand Pauls vnder dem Chloster vnd vmb hoffstet vnd vmb a<sup>e</sup>chker, die darzü gehörent‘, verglichen habe. Es sind das die Häuser, ,daz des Schoberpirs gebesen ist vnd daz Dieczleins des Payer gewesen ist mit samt den A\ekchern, die darzü gehörnt; vnd daz des Creuper vnd dew Cholmans hofstat vnd daz der Schonorlin mit samt den A\ekchern, di darzu gehornt, daz Pilgreim inn gehabt hat. Vnd auch vmb ain Mül, die ich in angeengt han neben Altach v¨ber auf des goczhaus aygen‘. Den Vergleich vermittelten Dieezlein von Puchs<sup>1</sup> und Hermann von Staudach.<sup>2</sup> Der Abt gab dem Rudolf 20 Mark Denare und dessen Diener Pilgreim 6 Mark Denare, der Schonorlin aber eine Mark für die Ueberlassung der Häuser, Hofstätten und Aecker. Rudolf solle den Abt wegen der Mühle nicht belästigen und keine Mühle unter Lossenthal bauen; auch sollen er und seine edlen und unedlen Diener kein Burgrecht in dem Markte haben. – Siegel Rudolfs von Vanstorf und ,vnser Schiltleut‘ Dieczleins von Puchs und Hermanns von Stawdach. –
Charter: 132
Date: 1316 März 31
Abstract: Lube der Zwietnich, Richter zu Marburg, bekennt, dass er von dem Abte Niklas zu St. Paul ,ein hueb datz Gemz, die weilant der Schu<sup>e</sup>lmaister inn gehabt hat‘, auf seine Lebenszeit um den alten Zins erhalten habe. –
Charter: 133
Date: 1317 August 15
Abstract: Hermann der Heller, Bürger zu Trawerch, bezeugt, dass er vom Abte Niklas von St. Paul ,dy zwo huben datz Glantz,<sup>1</sup> da der Vrelich vnd Egen auf gesessen waren, vm zins‘ erhalten habe. Der Zins besteht von jeder Hube in ,ain halben mut roben, vnd vier emper hawer vnd dem Amman ain emper hawer vnd ie zu dem emper zwen phenning vnd ie von der hueb saechs huener vnd saechzich Ayer‘. – Siegel der Chorherren von Trawerch und des Chunrad von Oufenstein, Hauptmanns und Marschalls in Kärnten. –
Charter: 134
Date: 1318 Februar 24
Abstract: Rudolf von Vansdorf gibt mit Zustimmung seiner Frau Güta und ihrer Erben in Anbetracht ,des grozzen schaden, den daz Goczhaus dacz sand Pauls von dem wazzer der Lauent an wismad genomen hat vnd noch mer nehmen mocht‘, dem Abte Nikolaus und dem Convente von St. Paul ,die griezzstat vnd den griezz vber all in den sinbellen Awnlein, als ez die erbern lewt auz gemerkeht haben mit sichtigen marchczaichen, den ez enpholen wart: Hertneyd dem Cholniczer, dem von Purtenpach, Jacoben ab dem Hard, Toslein dem Jauner, Dyetreich dem Chotschiet vnd ander erbern mann‘, da diese vom Eigenthume des Klosters durch die Lavant genommen und ihm gegeben wurde. Er erkennt an, dass der Abt ohne Widerrede das Recht habe ,daz wazzer der Lauent vnd der Grednicz durch dieselben Griezzstat vnd griezz als sy vermerkcht sint, ze furen vnd ze laytten, an swelcher stat ez in nücz vnd gut ist. Vnd swann si wellent zu<sup>e</sup> andern nücz ze machen, ez sey auf wismad oder zu E\echern‘, so können sie dies thun, ausgenommen ,pibergait vnd visswaide vnd ze zu<sup>o</sup> einer awen wirt, der rechten verczeich ich mich nicht‘. Dafür gibt der Abt demselben, seiner Frau und seinen Erben ,drey schilling phenning gelts, die dacz Lossental gelegen sint, die der Perbein inne gehabt hat‘, als Lehen. Diese Lehen ,sint fümff A\echer in dem winkel under dem holcz vnd ain wismat dapey, oben auf dem puhel ain Gart vnd niderhalb ein hofstat, dew czu dem selben lehen geho<sup>e</sup>rt, vnd ein wismat enhalb der Lauent zu einem mader vnd ein leyt vnder der Aych vnd sunderlich ein Gart, der an meinen hoff stozzet‘. – Siegel seines Bruders Rudolf von Vanstorff und des Ausstellers.<sup>1</sup> –
Charter: 135
Date: 1318 März 14
Abstract: Meinhard, Propst<sup>1</sup> und Archidiakon, H. Dekan und der Convent des Klosters St. Andreä im Lavantthale erwählen in dem Streite mit dem Abte Nikolaus, Prior Hermann und dem Capitel von St. Paul ,super terminis, finibus et limitibus barrochie nostre ad s. Andream et barrochie illorum ad s. Egidium‘<sup>2</sup> den Erzbischof Friedrich von Salzburg zum Schiedsrichter. –
Charter: 136
Date: 1319 Juli 27
Abstract: Vlrich von Walse, Hauptmann in Steier, bezeugt, dass das ,gut ze Gromelwitz,<sup>1</sup> daz meinem herren abt Ru<sup>o</sup>dolfen von s. Pauls in dem Lauental ledig ward von frawen Reicharten von Merenberch,<sup>2</sup> vnd daz dorff ze Welachawe<sup>3</sup> vnd ze Paczkendorff<sup>4</sup> welche er und seine Söhne und Töchter als Lehen vom Kloster St. Paul besitzen, für den Fall seines kinderlosen Todes dem Abte Nikolaus und dem Convente<sup>5</sup> heimfallen. – Siegel des Ausstellers. –
Charter: 137
Date: 1319 August 1
Abstract: Friedrich, Erzbischof von Salzburg, entscheidet als gewählter Schiedsrichter den Streit des Abtes Nikolaus von St. Paul und des Propstes Meinhard von St. Andreä über die Grenzen der Pfarren St. Egiden und St. Andreä.
Charter: 138
Date: 1319 August 10
Abstract: Cholo von Saldenhofen verzichtet auf unrechmässig besessene St. Pauler Lehen in Untersteier.
Charter: 139
Date: 1320 Mai 30
Abstract: Der römische König Friedrich gebietet dem Richter und Rathe zu Marburg, ,daz ir an vnser haiszen vnd gebot dechein Stevr leget vnd nemet von dez erbern vnd gaistlichen mannes, des Abptes havs von s. Pavls‘. –
Charter: 140
Date: 1322 Juni 9
Abstract: Petrus archiepiscopus Nazarenus gewährt den Besuchern der Mariekirche in Völkermarkt den Augustiner Orden einen Ablass.
Charter: 141
Date: 1325 Oktober 16
Abstract: Albrecht von Wilthausen und seine Söhne Heinrich, Albrecht und Wilhelm versprechen dem Abte Heinrich<sup>1</sup> von St. Paul, seinem Kloster keinen Schaden zuzufügen; und sollte dies dennoch geschehen und keine Vergütung geleistet werden, so müssen sie ,ein frum Chnecht mit einem pherd inlegen nach inligens recht hintz Marchburch in ein offenz Gasthaus‘, auf welches der Abt zeiget, bis zur Ausgleichung des Schadens. – Siegel Albrechts von Wilthausen, Go<sup>e</sup>tfrides des Marchburger und Rainprechtes des Marchburger. –
Charter: 142
Date: 1326 März 15
Abstract: Vlreich von Walse, Hauptman vnd Druchsetz in Steier, und seine Erben versprechen dem Abte Heinrich von St. Paul ,vmb daz Gut auf dem Remsnich vnd vmb die Vogtei, die auf demselben gut leit, daz der erber herre Graf Heinrich von Hohenloch vnd sein wirtin vrow Elspet, Graf Vlrichs Tochter von Heunburch mit samt der Vogtey von dem Gotshaus ze leibgeding habent<sup>1</sup> vnd daz wir von in erworben haben‘, dass nach Verfall des erwähnten Leibgedings die Güter an das Kloster zurückfallen sollen. Er verspricht, die Bedingungen, welche in der Hantfeste Heinrichs von Hohenloch enthalten sind, zu beobachten und dem Kloster jährlich am Georgstage zehn Mark neuer Grazer Pfenninge zum Zeichen zu geben, dass das Gut und die Vogtei Eigenthum des Klosters seien, sowie auch nichts davon zu verkaufen oder zu verpfänden. – Siegel des römischen Königs Friedrich, ,der diser sach taidinger gewesen ist‘, Dietrichs des Pilichdorfer, Marschall in Oesterreich, Rudolfs von Lihtenstain, Kämmerer in Steier, und Ulrichs von Walse. –
Charter: 143
Date: 1326 Mai 25
Abstract: Jans der junge Schilher, Richter zu St. Veit, verkauft Konrad von Aufenstein Güter um 72 1/2 Mark Agleier Pfennig. HS der Stadt St. Veit un des Ausstellers.
Charter: 144
Date: 1326 Juni 24
Abstract: Hans Chunrats des Schilher Sohn von St. Veit verkauft dem Konrad von Aufenstein 5 Mark gelts zu Staerich um 15 Mark Agleier. HS der Stadt St. Veit und des Ausstellers.
Charter: 145
Date: 1327 Jänner 28
Abstract: Kaiser Friedrich befreit die Güter von St. Paul vom Gericht der Land- und Stadtrichter.
Charter: 146
Date: 1328 November 11
Abstract: Gotschel von sand Gorgen, Elspet seine Frau und ihre Erben bekennen, dass ihnen Abt Heinrich mit Zustimmung des Priors Hermann und des Conventes von St. Paul ,den hof ze Reust,<sup>1</sup> da weilen Wolfhart der supan auf gesezzen war‘, um zwanzig Mark Silber Grazer Gewichtes versetzt habe, unter der Bedingung, dass sie jährlich eine Mark Pfennige als Zins geben sollen. Würden sie drei Monate nach dem Martinstage den Zins nicht gegeben haben, so sei der Hof dem Abt ledig. Auch sollen sie den Hof nicht verkaufen oder versetzen und nicht wider den Abt einem Herrn dienen. – Siegel des Konrad von Aufenstein, Hauptmann und Marschall in Kärnten. –
Charter: 147
Date: 1329 Mai 25
Abstract: Wulreich, Chunrazs des Chetzer Sohn, verkauft 2 Huben zu Gemraesodrf dem Lobnslaun von Gemrasodrf um 10 Mark Silber. HS des Chunrats des Gloyacher
Charter: 148
Date: 1330 Mai 26
Abstract: Katrey Witwe nach Heinrich dem Roten, Bürger in St. Veit schenkt ihrer Tochter Perchten in das Klarenkloster in St. Veit 3 March geltes. HS der Stadt St. Veit und ihres Schwiersohnes Hansen des Haerings.
Charter: 149
Date: 1330 Dezember 23
Abstract: Dyemut, die Witwe nach Michel von sand Veyt, schenkt dem Klaren-Kloster in St. Veit daz paw vnd daz wismad ..vnder sen siechen gelegan zu einem Jahrtag. HS: Stadt und des Michels des jungen Terfeys, Richters zu St. Veit.
Charter: 150
Date: 1332 April 6
Abstract: Die Herzoge Albrecht und Otto von Oesterreich und Steier etc. bekennen, dass ihnen der Abt Heinrich von St. Paul mit Zustimmung des Conventes ,allez daz reht, daz er vnd sein Gotshaus gehabt habent ze leihen an dem Hous ze Mermberg, vnd allez daz darzv<sup>o</sup> geho<sup>e</sup>ret, leute vnd gut‘, als Lehen verliehen habe unter denselben Bedingungen, wie dasselbe ihre Brüder König Friedrich von Rom und Herzog Leopold besassen;<sup>1</sup> doch ist jetzt Heinrich der Wilthauser im Besitze der Vogtei am Remsnik. –
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