Fond: St. Gallen, Stiftsarchiv (1004-1500)
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Charter: DD2 B31
Date: 16.03.1392
Abstract: Johann von Steinach sendet für sich und seinen Bruder Konrad die Leibeigene Margareta Meldli und deren Kinder, die zu 2/3 ihr Lehen vom Kloster St.Gallen waren und die Wilhelm und Erhart Blarer ihnen abgekauft haben, dem Abt Kuno von St.Gallen auf.
Charter: DD2 B32
Date: 30.04.1392
Abstract: Hermann Kummer von St.Gallen sendet den Johann von Riggenswil, der sich von ihm an das Kloster St.Gallen gekauft hat, dem Abt Kuno von St.Gallen auf.
Charter: WW2 D3
Date: 01.05.1392
Abstract: Abt Kuno von St.Gallen überträgt auf Bitte des alten Märk von Schellenberg-Kislegg dessen st.gallische Klosterlehen auf seinen Sohn Märk den Jungen.
Charter: DD2 B35
Date: 16.05.1392
Abstract: Konrad von Anwil sendet dem Abt Kuno von St.Gallen leibeigene st.gallische Lehenleute auf, die sich von ihm an das Kloster St.Gallen gekauft haben.
Charter: DD2 B33
Date: 12.08.1392
Abstract: Eglolf von Altstätten der Ältere und sein Sohn Eglolf verkaufen leibeigene st.gallische Lehenleute in Lüchingen an das Kloster St.Gallen , um 327 Pfund Pfennige.
Charter: EEE2 A6
Date: 22.10.1392
Abstract: Ursel Kessler, die Gemahlin des Hans von Heidelberg, und Albrecht von Heidelberg erklären, dass sie dem Abt Kuno von St.Gallen die Lösung des Anteils von Hans von Heidelberg an dem Pfandschilling zu Singenberg gestatten sollen, wenn dieser Anteil an sie f
Charter: JJJ1 Nr.26
Date: 30.01.1393
Abstract: Kunz von Münchwil verzichtet auf die Lehenschaft eines Ackers auf Wilberg, den Heinrich Kunz dem Abt Kuno von St.Gallen um 30 Schilling Pfennig verkauft hat.
Charter: CC3 D8
Date: 12.02.1393 (1394?)
Abstract: Abt Kuno von St.Gallen belehnt Lütold den Schenken von Landegg, Albrecht von Anwil und Ulrich Kupferschmid, genannt Wirri, mit dem von ihnen gemeinsam erkauften halben Pfandschatz auf das Meieramt zu Scheftenau.
Charter: DD2 B36
Date: 27.02.1393
Abstract: Eglolf von Altstätten der Alte gibt dem Abt Kuno von St.Gallen Leibeigene auf, die er vom Kloster St.Gallen zu Lehen hatte und die sich um 16 Pfund Pfennige an das Kloster gekauft haben.
Charter: AA1 F2
Date: 22.04.1393
Abstract: Isalt Sürg, die Witwe Eberharts von Ramswag, ihre Sohne und Neffen vereinbaren mit Frau Clara, der Äbtissin zu Lindau, dass die Leute der Höfe Kriessern und Balgach künftig den Wechsel gegen einander haben sollen.
Charter: Rubr. 13, Fasz. 3
Date: 13.05.1393
Abstract: Abt Kuno von St.Gallen verleiht dem Ritter Ulrich von Ems dem Älteren und dessen Söhne Ritter Markwart, Ulrich, Bruno und Göswin, den Brüderns Ritter Ulrich und Rudolf von Ems und Hans von Ems die Weingärten zu Rebstein, die Eberhart von Sax ihnen um 250
Charter: KK4 B1
Date: 04.06.1393
Abstract: Walther Kalteisen und seine Gattin Ursula verkaufen Korn- und Weinzehnten zu Tübach, ihre Lehen vom Kloster St.Gallen, an Abt Kuno von St.Gallen, um 94 Pfund Pfennig.
Charter: QQ1 C36
Date: 09.08.1393
Abstract: Abt Erhart von Kreuzlingen vertauscht eine Leibeigene mit dem Kloster St.Johann.
Charter: GG2 R17
Date: 13.11.1393
Abstract: Bruchstücke eines Prozesses vor dem Offizial zu Konstanz über die Bezahlung für ärztliche Behandlung durch den Konstanzer Arzt Konrad Bolling.
Charter: NNN1 Nr.6
Date: 07.01.1394
Abstract: Abt Johann (I) von Fischingen entscheidet mit 4 Schiedleuten über den Zehnten von einem Acker bei Wil, der zwischen der Kirche Dreibrunnen und Ulrich Kupferschmied, genannt Wirri, von Wil streitig ist.
Charter: WWW2 Nr.1b
Date: 28.01.1394
Abstract: Hans Eichhorn verleiht als Amtmann des Grafen Donat von Toggenburg dem Heinrich Bötschi den halben Hof Kornau zu Jonswil als Zinslehen.
Charter: CC3 D9
Date: 04.02.1394
Abstract: Anges von Wolfurt verkauft mit Ulrich und Heinrich von Ebersberg, ihrem Gemahl und Sohn, das halbe Meierarmt zu Scheftenau, ihr Pfand vom Kloster St.Gallen, an Lütold den Schenken von Landegg, um 200 Pfund Heller.
Charter: VV1 A2
Date: 04.02.1394
Abstract: Hans Eichhorn verleiht als Amtmann des Grafen Donat von Toggenburg dem Heinrich Bötschi den halben Hof Kornau zu Jonswil als Zinslehen.
Charter: WWW3 Nr.5
Date: 24.02.1394
Abstract: Jakob Schmidli von Lichtensteig verkauft dem Abt Kuno von St.Gallen 4 1/2 Mutt Kernen und 17 Schilling Pfennig jährlich aus dem Hof zu Braunberg, sein Lehen vom Kloster St.Gallen, um 90 Pfund Heller.
Charter: OO3 J6
Date: 20.03.1394
Abstract: Ulrich Fedrer zu Bernang, Eigenmann des Klosters St.Gallen, löst die von seinem Schwiegervater Heini Zuber hinterlassenen st.gallischen Klosterlehen mit 20 Pfund Pfennig.
Charter: PP3 B1
Date: 19.06.1394
Abstract: Hans und Klaus Widmer und Martin Susenhart von Schwaningen erklären, dem Kuster und Portner Niklaus von Uzingen zu St.Gallen 3 Pfund 14 Schilling Heller schuldig zu sein und 10 Mutt Kernen jährlich aus dem Zehnten zu Schwaningen.
Charter: HHH1 Nr.13
Date: 11.07.1394
Abstract: Anna von Henggart, Priorin der Samnung zu Wil, vergleicht sich durch Schiedsspruch mit Johann Chorherr dem Jüngeren von Wil und Hans Müller von Bromshofen über Anstände wegen eines Wassergrabens auf der Wilmatt.
Charter: PPP1(II)
Date: 24.07.1394
Abstract: Franz und Heinrich die Meggen von Wil, Gebrüder, verkaufen eine Wiese zu Rickenbach an Ueli von Hofen von Wil und seine Nichte Anna Ledergerber, um 59 Pfund Pfennig.
Charter: DD2 B37
Date: 31.07.1394
Abstract: Albrecht von Hugelshofen erklärt, dass sich sein Leibeigener Heinrich Müller von Flawil um 9 Pfund Heller von ihm an das Kloster St.Gallen gekauft habe.
Charter: WWW1 Nr.83
Date: 14.08.1394 (?)
Abstract: Frau Clementia von Toggenburg, Witwe Heinrichs von Hewen, und ihre Söhne Ritter Peter und Wolfram von Hewen verleihen den halben Kelnhof zu Batzenheid dem jungen Kueni Adelberg von Wil, der ihn von seinem Vater gekauft hat, und geben ihm bedingte Zusicher
Charter: KK3 L1
Date: 14.08.1394
Abstract: Frau Clementia von Toggenburg, die Witwe des Freiherrn Heinrich von Hewen, und ihre Söhne Peter und Wolfhart von Hewen erklären, dass Abt Kuno von St.Gallen Bernhartzell, die Kelnhöfe zu (Nieder-) Helfentswil und Rickenbach und den Zehnten zu Rickenbach m
Charter: TTT2(II) Nr.6
Date: 28.08.1394
Abstract: Propst Ruedger von Hegi erklärt, dass Johann Resterbueler sich und seine Familie um 40 Pfund Heller von dem Kloster Ittingen an das Kloster St.Gallen gekauft habe.
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