Fond: St. Gallen, Stiftsarchiv (1004-1500)
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Charter: X.1.A.5
Date: 11. Juni 1383
Abstract: Abt Kuno von St. Gallen beurkundet, dass Ital Blarer, Bürger zu St. Gallen, seiner Tochter Anna Blarer, Klosterfrau zu St. Katharinen, Abgaben aus Höfen in Gossau, Niederbüren und Abtwil, Lehen vom Kloster St. Gallen, zu Leibding vermacht habe.
Charter: VV.6.A.6
Date: 25. Juli 1383
Abstract: Konrad Harzer schwört Abt Kuno von St. Gallen, ihm mit der Burg Mollenberg zu warten.
Charter: DDDD.3.A.4
Date: 1. September 1383
Abstract: Abt Kuno von St. Gallen erlaubt Heinrich Rüdlinger, Bürger zu Frauenfeld, seiner Schwester Elisabeth, Klosterfrau in Tänikon, ein Drittel des Zehnten zu Züberwangen als Leibding zu übertragen.
Charter: N.3.Q.2a
Date: 18. Oktober 1383
Abstract: Abt Kuno von St. Gallen ersucht nach Genehmigung des Tausches der Kirche Wasserburg gegen die Johanneskapelle in St. Gallen den Bischof von Konstanz um den Vollzug.
Charter: N.3.Q.2b
Date: 18. Oktober 1383
Abstract: Nikolaus von Utzigen, Custos und Portner des Klosters St. Gallen, ersucht nachGenehmigung des Tausches der Kirche Wasserburg gegen die Johanneskapelle in St. Gallen den Bischof von Konstanz um den Vollzug.
Charter: N.3.Q.3
Date: 29. Oktober 1383
Abstract: Abt Kuno von St. Gallen ersucht nach Genehmigung des Tausches der Kirche Wasserburggegen die Johanneskapelle in St. Gallen den Bischof von Konstanz um den Vollzug.
Charter: N.3.Q.2c
Date: 21. November 1383
Abstract: Der Dekan von Lindau setzt Johannes Kuchimeister als Pfarrer in Wasserburg ein.
Charter: DD.2.B.7
Date: 3. Dezember 1383
Abstract: Hermann von Breitenlandenberg beurkundet, dass eine Eigenfrau sich von ihm losgekauft und ans Kloster St. Gallen übertragen habe.
Charter: Rubrik XIII, fasz. 3
Date: 17. Dezember 1383
Abstract: Johann Brack und Johann Blümliglanz, Truchsessen von Diessenhofen, quittieren dem Abtvon St. Gallen für den Zins von dem Hof zu Wil.
Charter: KK.5.S.1
Date: 7. Januar 1384
Abstract: Jakob Ruprecht, Stadtammann von St. Gallen, beurkundet, dass Wetzel und Johann von Ramsen ihrem Lehensherrn Rudolf von Rorschach den Hof Ramsen verkauft haben.
Charter: Rubrik XIII, fasz. 3
Date: 16. Januar 1384
Abstract: Johann von Wängi sendet Abt Kuno von St. Gallen den Turm zu Wängi auf und bittet umVerleihung an ihn, seinen Bruder Rüdger und an Johann von Stettfurt.
Charter: RR.1.A.8
Date: 29. Januar 1384
Abstract: Der Stadtammann von Feldkirch beurkundet, dass Margareta Vaistli und Nes Volrer sich über die Erbschaft Kuno Volrers verständigt haben.
Charter: OOO.1, Nr. 8a
Date: 24. März 1384
Abstract: Graf Donat von Toggenburg verleiht an Gertrud von Lichtensteig und Ulrich Estrich den Weingarten Bärdel am Immenberg.
Charter: OO.4.D.1
Date: 23. Mai 1384
Abstract: Rudolf Hugs, Leutpriester zu St. Margrethen, sendet Abt Kuno von St. Gallen einen Weingarten in Marbach auf mit der Bitte um Verleihung an Verwandte.
Charter: CCCC.1.b.1
Date: 27. Mai 1384
Abstract: Konrad von Münchwil verzichtet zugunsten Johanns von Brunberg auf die Vogtei über Johann von Münchwil für die Resignation von St. Galler Lehensrechten.
Charter: H.4.Mm.2
Date: 8. Juni 1384
Abstract: Heinrich und Johann von Rosenegg verleihen Lütold dem Schenk von Landegg den ihm verkauften Kirchensatz zu Niederhelfenschwil und gestatten ihm, ihn frei zu veräussern.
Charter: H.4.Mm.1
Date: 8. Juni 1384
Abstract: Der Vogt von Frauenfeld beurkundet, dass Heinrich und Johann von Rosenegg Lütold dem Schenk von Landegg den Kirchensatz zu Niederhelfenschwil verkauft haben.
Charter: DDDD.3.A.3
Date: 24. Juni 1384
Abstract: Abt Kuno von St. Gallen verleiht an Heinrich Halwig, Bürger zu Wil, und dessen Gemahlin einen Zins aus dem Kornzehnten zu Maugwil.
Charter: R.2.A.6
Date: 26. Juli 1384
Abstract: Die Stadt Lindau nimmt Abt Kuno von St. Gallen für weitere fünf Jahre als Bürger auf.
Charter: RR.1.B.6
Date: 13. Januar 1385
Abstract: Johann Vaistli von Vaduz teilt mit Schwager und Schwester das väterliche und mütterlicheErbe.
Charter: RR.2.A.2
Date: 4. Februar 1385
Abstract: Hans Schill von Kalcheren räumt dem Kloster St. Johann nach Empfang eines Erblehens ein Wegrecht ein.
Charter: RR.2.A.3
Date: 4. Februar 1385
Abstract: Ulrich Gamps von Kalcheren räumt dem Kloster St. Johann nach Empfang eines Erblehens ein Wegrecht ein.
Charter: OO.2.D.1
Date: 17. März 1385
Abstract: Der Stadtammann von Feldkirch beurkundet, dass ein Zehntstreit zwischen dem Abt von St. Gallen und Wilhelm von Enne gerichtlich beurteilt werden soll, wenn Johann von Bodman sich nicht innert sechs Wochen als Schiedsrichter des Streits annehme.
Charter: DD.2.B.8
Date: 25. Mai 1385
Abstract: Stadtammann, Bürgermeister und Rat von Lindau beurkunden, dass vor ihnen genannte Leute die Zugehörigkeit genannter Eigenleute zum Kloster St. Gallen bezeugt haben.
Charter: JJ.2.B.1
Date: 14. Juli 1385
Abstract: Jakob Ruprecht, Stadtammann von St. Gallen, beurkundet, dass Ursula und Elisabeth Arnold den obern und untern Hof zu Anschwilen an Adelheid und ihren Sohn Johann Hör verkauft haben.
Charter: JJ.2.B.2
Date: 15. Juli 1385
Abstract: Abt Kuno von St. Gallen beurkundet die Fertigung des Verkaufs des obern und untern Hofs zu Anschwilen an Adelheid und ihren Sohn Johann Hör und belehnt die Käufer.
Charter: BBBB.2, Nr. 5a
Date: 20. Juli 1385
Abstract: Heinrich Giel von Glattburg gibt Abt Kuno von St. Gallen die Burg Glattburg und andere Güter und Abgaben auf und bittet um Verleihung zu Gemächt an seinen Vetter Wernli Giel von Liebenberg.
Charter: FFF.1.A.2
Date: 19. September 1385
Abstract: Marquard von Schellenberg von Wasserburg beurkundet, dass die Verpfändung von Hege und Wasserburg an Ulrich von Ebersberg dem Kloster St. Gallen an seinen Rechten an der Kirche Wasserburg unschädlich sein soll.
Charter: FFF.1.A.3
Date: 21. September 1385
Abstract: Ulrich von Ebersberg beurkundet, dass er das Pfand zu Hege und Wasserburg mit den gleichen Rechten des Klosters St. Gallen besitze wie vorher Marquard von Schellenberg von Wasserburg.
Charter: RR.2.A.1
Date: 3. November 1385
Abstract: Jäk ab Platten von Kalcheren stellt dem Kloster St. Johann einen Erblehensrevers aus fürGüter zu Kalcheren.
Charter: H.4.Mm.18a
Date: 10. Januar 1386
Abstract: Johannes Gässler von Bischofszell, Kirchherr von Niederhelfenschwil, unterstellt seine Kirche dem Schutz von Lütold Schenk von Landegg.
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