Fond: Kloster Ranshofen Urkunden (Augustiner-Chorherren 898-1813)
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Charter: 1296 III 29
Date: 29. März 1296
Abstract: Altmann von Leubolfing akzeptiert einen Schiedsspruch, der einen Streit zwischen ihm und dem Kloster Ranshofen wegen des halben Pfundes Gülten auf dem Hof zu Petreichsberg beendet.
Charter: 1296 V 10
Date: 10. Mai 1296
Abstract: Albrecht von Baumgarten bekennt, dass er der Salmann des Hofes zu Petreichsberg sei, welchen Altmann von Leubolfing dem Kloster Ranshofen gegeben hatte.
Charter: 1296 IX 17
Date: 17. September 1296
Abstract: A: Passau, Bischof WernhardS1: A [mit RückS]S2: Passau, Domkapitel [Rest]
Charter: 1296 X 12
Date: 12. Oktober 1296
Abstract: Wemhart, Bischof von Passau, entscheidet in offener Schranne, dass Propst Chunrat von Ranshofen an dem Bau eines Schimpfhauses auf dem Werd zu Passau nicht gehindert werden dürfe.
Charter: 1296 X 21
Date: 21. Oktober 1296
Abstract: Propst und Convent zu Ranshofen vertauschen das alte, unansehnliche Conventssiegel gegen ein neues, schöneres Conventssiegel, dessen Aussehen genau beschrieben wird.
Charter: 1296 XI 25
Date: 25. November 1296
Abstract: Die Wiederherstellung eines Frauen-Conventes zu Ranshofen wird beurkundet.
Charter: 1296 XII 19
Date: 19. Dezember 1296
Abstract: Wernhart, Bischof von Passau, befiehlt dem Propst zu Ranshofen als Archidiakon von Mattsee im Auftrag des Metropoliten die Bekanntmachung der päpstlichen Bulle zum Schutze der kirchlichen Freiheit vom 24. Februar 1296.
Charter: 1297 X 16
Date: 16. Oktober 1297
Abstract: Chunrat, Propst zu Ranshofen, stiftet mit dem vierten Teil des Dienstes von dem Gut Sintzing, zu dessen Ankauf die Klosterfrau Jeuta beigetragen hatte, ein ewiges Licht vor dem St. Katharinen-Altar.
Charter: 1299 I 22
Date: 22. Januar 1299
Abstract: Janns von Ror beschreibt den Umfang seines Vogtrechtes über das Kloster Ranshofen.
Charter: 1299 VII 22
Date: 22. Juli 1299
Abstract: Das Capitel von Salzburg gibt mehrere Güter zu Ötendorf, Feuchten und Vielmosbach etc. wegen ihrer zu großen Entlegenheit an das Kloster Ranshofen.
Charter: 1299 X 27
Date: 27. Oktober 1299
Abstract: Chunrat der Grans, Richter am Weilhart, urkundet, dass er die von Raitenhaslach gekaufte Hube im Weilhart bei Pfaffenhofen zum Seelgerät nach Ranshofen gegeben habe.
Charter: 1300 II 05
Date: 5. Februar 1300
Abstract: Propst Chunrat von Ranshofen weist dem dortigen Obleiamt Einkünfte an, um davon die Jahrestage der Wohltäter des Klosters zu bezahlen.
Charter: 1300 IV 24
Date: 24. April 1300
Abstract: Bischof Wernhart von Passau genehmigt die Überweisung gewisser Einkünfte an das Obleiamt zu Ranshofen durch Propst Chunrat, um damit Jahrestage für die Wohltäter des Klosters zu bezahlen.
Charter: 1300 VI 15
Date: 15. Juni 1300
Abstract: Propst Chunrat von Ranshofen verleiht das Gut zu Gangsheim im Erbrecht und gegen verschiedene Abgaben und Dienstleistungen an Heinrich und dessen Hausfrau Adelheid sowie an Chunrat, den Bruder des Heinrich, und dessen zukünftige Hausfrau.
Charter: 1300 VII 17
Date: 17. Juli 1300
Abstract: A: Ranshofen, Propst Konrad und KonventS1: Ranshofen, Propst Konrad [l. besch.]S2: Ranshofen, Konvent [besch.]
Charter: 1300 VIII 02
Date: 2. August 1300
Abstract: Bischof Wernhart von Passau bekräftigt die Stiftung eines ewigen Lichtes in der Kapelle der heiligen Jungfrau zu Ranshofen.
Charter: 1300 X 03
Date: 3. Oktober 1300
Abstract: Bischof Bernhart von Passau genehmigt die Stiftung einer Infirmarie durch den Propst Chunrat von Ranshofen.
Charter: 1300 XI 16
Date: 16. November 1300
Abstract: Ludwig der Grans, Pfleger zu Uttendorf und Braunau und Richter am Weilhart, beurkundet, dass Ranshofen von der Wiese zu Lintach ausser zwei gemeinen Schöbern alten Heues den herzoglichen Forstmeistern nichts zu geben habe.
Charter: 1301 IV 24
Date: 24. April 1301
Abstract: Propst Chunrat von Ranshofen errichtet für sein Kloster ein Krankenhaus, weist ihm Einkünfte aus seinen Pfarren an und stiftet Messen dahin.
Charter: 1301 V 25
Date: 25. Mai 1301
Abstract: Bischof Wernhart von Passau bestätigt die Stiftung eines Krankenhauses im Kloster Ranshofen durch dessen Propst Chunrat.
Charter: 1303
Date: 1303
Abstract: Propst Chunrat von Ranshofen berichtet, dass er über die Privilegien seines Klosters ein Register in anderer Zusammenstellung als jenes aus dem Jahr 1278 anfertigen ließ.
Charter: 1303 VI 27
Date: 27. Juni 1303
Abstract: Bischof Wernhart von Passau bezeugt, dass der Pfarrer zu Sierning, Meingot von Waldeck, auf das Gut Pösenprunn verzichtet, nachdem ihm Propst Chunrat von Ranshofen 7 Pfund Pfennig bezahlt hat.
Charter: 1304 VI 09
Date: 9. Juni 1304
Abstract: A: Ranshofen, Propst Konrad und KonventS1: Ranshofen, Propst Konrad [I: l. besch.]S2: Ranshofen, Konvent [I: l. besch.; II: l. besch.]
Charter: 1311 VIII 08
Date: 8. August 1311
Abstract: A: Ranshofen, Propst Konrad und KonventS1: Ranshofen, Propst Konrad [fehlt]S2: Ranshofen, Konvent [Rest]
Charter: 1311 XI 11
Date: 11. November 1311
Abstract: A: Ranshofen, Propst Konrad und KonventS1: Ranshofen, Propst Konrad [fehlt]S2: Ranshofen, Konvent [fehlt]
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