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Collection: Aggsbach, Kartäuser (1281-1780)Aggsbach, Kartäuser (1281-1780)
Charter1411 VI 12
Date: 12. Juni 1411
AbstractHerzog Albrecht V. trägt der Kartause Aggsbach unter Verzicht auf die darauf besessene Mannschaft ein Haus zu Weißenkirchen in der Wachau, welches ein landesfürstliches Lehen ist, als Eigen auf.

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Charter1411 VI 29
Date: 29. Juni 1411
AbstractPrior Johann und der Kartäuserkonvent zu Aggsbach verleihen mit Zustimmung des Priors von Chartreuse ihren und des Pfarrers Holden zu Stiefern ihren freieigenen Wald in der Stifen, und zwar jeder Hofstätte ihren gesonderten Anteil zu Burgrecht.

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Charter1411 VII 12
Date: 12. Juli 1411
AbstractMargret Andres Stegêr toechter ze Achspach und Jannseins hawsfraw bey dem Prunn ze Achstain schließt mit dem Prior Johanns und dem Konvente der Kartause zu Achspach folgenden Besitztausch ab: Sie übergibt letzteren ihren Anteil an dem uerfar, das wier gehabt haben ze Achspach kloesterhalben, des da sind fünf tag in yedem moeneyd und uenser freys puerkrecht gewesen ist von dem erwierdigen geystlichen herren, hern Albrechten, die zeit pharrer ze Spiczz, und da man im und seinen nachkoemen von dient jaerleichen an sand Michelstag von dem gannczen uerfar sechczigk Wienner phenning darawz, was ze dienen gepuerd von den vorbenanten taegen, wofür ihr letztere einen Weingarten, der gelegen ist ze Achspach kloesterhalben zenaechst Giligeins Rawchenstainêr weingarten und ist genant dye Wenrherin und ier freys puerkrecht ist, von welchem der Kartause jährlich 4 Wiener d. zu rechtem Burgrechte an sand Michelstag zu zinsen sind, und außerdem 18 ß. Wiener d. überantworten. Die Vertragsparteien setzen sich gegenseitig an die Gewere. $$Siegler: für Margret bei dem Brunn (I.) Herr Albrecht, Pfarrer zu Spiczz, als Burgherr und (II.) der erber Maricz zu Spiczz, Pfleger des Bischofes Eberhart von Salczpuerg zu Arnsdorf.

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Charter1411 VIII 23
Date: 23. August 1411
AbstractStefan Fucher, Richter zu Stiefern, beurkundet seinen Rechtspruch in einem Streite zwischen Heinrich von dem Oesreichs und Afra, der Tochter Nicolaus des Pueler, wegen zweier Weingärten zu Stiefern zugunsten der letzteren.

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Charter1411 IX 29
Date: 29. September 1411
AbstractJans der Voerderl zu Slaeczendarf1 verschreibt seiner Frau Elsbet, der Tochter Steffans am Huerbenhof, die Hälfte seines Lehens zu Slêczendarf1 und der Zugehör desselben, welches der Kartause zu Achspach dienstpflichtig ist, und die Hälfte von vier Burgrechtsäckern zu Slêczendorf, welche dem Pfarrer zu Chuelib2 zinspflichtig sind, alles in der Chuelber Pfarre gelegen, als Morgengabe mit der Bedingung, dass sie dieses im Falle seines früheren Ablebens bis zu ihrem Tode nutznießen kann, worauf es wieder an seine nächsten Erben fallen soll.$$Siegler: (I.) Prior Johans zu Achspach als Grundherr und (II.) der erber Clement der Raedlêr zu Oed.3

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Charter1412
Date: 1412
AbstractGeorg Mühlfelder legt durch Rechtsspruch einen Vormundschaftsstreit zwischen Ulrich dem Faschang und Andreas dem Frauendorfer bei.

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Charter1412 IV 10
Date: 10. April 1412
AbstractHerzog Albrecht V. bestätigt die Befreiung der Güter und Holden der Kartause Aggsbach von der Gerichtsbarkeit in benannten Landgerichten mit Ausnahme des Blutbannes seitens Ottos von Maissau.

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Charter1412 VI 24
Date: 24. Juni 1412
AbstractJacob Sneyder, Bürger zu Spicz,1 und Kathrey, dessen Frau, vermachen dem Bruder Johanns, Prior, und dem Konvente der Kartause zu Achspach zu gesamter Hand ihren Weingarten, gelegen ze Spicz, gehaizzen daz Vŷechtal im Raedelpach,2zenaechst der Zêndlin haws, welchen sie selbst um ihr wolgewunnens guet gekauft haben und von dem der Herrschaft zu Spicz3 jährlich 2 Wiener d. zu rechtem Burgrechte an sand Michelstag zu zinsen sind, als Seelgeräte, bedingen sich jedoch aus, daß sie, falls sie denselben nicht ersparen, über ihn nach Bedarf verfügen dürfen. Falls sie ihn aber vor eehafter not ersparen, soll er nach ihr beider Ableben mit allen Rechten an das Kloster Axpach fallen.$$Zeugen: bey dem geschêfft und gemêcht sind gewesen die erbêren mann Hainreich der Polau, item Hanns Chlainzwendel, item Chuonrat Schrêmel, all dreÿ purger ze Spicz, die all beÿ dem hanndel gewesen sind, da wier daz geschaefft getan haben.$$Siegler: (I.) der edel Herr Ott von Meyssaw, oberster Marschall und oberster Schenk in Österreich, und (II.) der erber Joerg der Hêkkingêr.

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Charter1412 X 27
Date: [vor 1412 Oktober 27]
AbstractPrior Hans und der Konvent des Kartäuserklosters zu Achspach verkaufen mit Bewilligung des obersten Priors zu Karthus laut Urkunde desselben dem erbern Manne, Meister Smylo dem Puecharczt von Pehem um 200 Gulden ein Leibgeding zw seiner natduerfft auf sein lebtêg, . . . zw dem ersten all tag têgleich zwo pfruent wein, aÿne herrenpfruent, die ander gesintpfruent, als man sew den herren awz irem vazz geyt und dem gesind geyt awch auz irem vazz angevaerd, darna all tag vier prot, zway herrenprot, als man es den herren in den refent geÿt, und zway gesindprat auch angevêr, als man sew all wochen newpachen geyt den herren und dem gesint, und all tag acht aÿr, wenn man dye ezzen sol. Wier lueben im auch ze geben salcz zu seiner natduerft und in der vasten all tag zwen hêring und auch holcz genueg zw seiner noetduerft in sein haws. Von den 200 Gulden sollen sie ihm anlegen vierczikch gulden an eins haws, ez mach myner oder mer‚ so sey wier im gepunden awsczerichten und ze pawen in dem chuenften iar nach oestern gênczl(eich) ze pawen und awzczerichten in demselben iara . . . Ez ist auch hŷe ze merkchen, wenn daz ist, das er und sein anwalt nicht pey dem claster sind, alslang das ist und sew der voergen(anten) phruent nicht enphahent, und wenn er czwe dem chlaster wider chumpt, so hat er vollen gewalt, ob er wil, alles daz versezzen und im nicht geraycht ist, gênczleich inczenemen und geben, wem er wil, alz lang taeg und im versezzen isst, dew selben pfruent ze ainczigen wider innemen, ob er wil, und darinn wier im nŷndert suellen wider sein.$$Siegler: (I.) mit uensers gotshaws anhangunden insigel und (II.) der erber man Steffan der Gulher, Pfleger zu Spilberkch.1$$Datum: fehlt.

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Charter1412 X 27
Date: [vor 1412 Oktober 27]
AbstractDie Kartause Aggsbach läßt sich von den dienstpflichtigen 16 Lehen zu Seiterndorf den Mohn- und Weitzendienst um 51 lb. d. ablösen, um denselben die unerträgliche Zinspflicht zu erleichtern.

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Charter1412 X 27
Date: [vor 1412 Oktober 27]
AbstractPrior Hans zu Aggsbach und Pfarrer Andre zu Groß-Mugl ordnen die Einkünfterechte des Pfarrers und Kooperators an der Pfarrkirche daselbst.

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Charter1415
Date: 1415
AbstractDomini Ottonis de Meyssau donatio desz kirchleins zu Moederingen1de anno 1415, pag(ina).a NB. Hievon ist nichts mehrers verhandten, auch nichts eingetragen. A, 17.

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Charter1415 II 24
Date: 24. Februar 1415
AbstractJanns Pazz zu Chůlb, Janns Fleischhakcher, der Sohn dessen Bruders, Kathrey, die Frau Cristanns des Reÿsinger, und Anna, die Frau Jorgs des Czŷmmermans, beide Janns des Pazz' Schwestern, verkaufen dem Prior Cristan und dem Konvente der Kartause zu Achspach ihren Hof samt Zugehör underm Hagenstain und des wir recht eriben gewesen sein, da man jaerlich von dient dem egenanten gotshaws ze Achspach ain phunnt Wienner phenning an sand Michelstag und nicht mer und ist gelegen in Chůlber pharr, und setzen sie nach dem Lehensrechte in Österreich an die Gewere. Auch verzichten Cristan der Reÿsinger und Jorg der Czymmerman auf ihre Rechte auf den Hof. $$Siegler: für den Urkundenaussteller (I.) der erber Joerg der Haekkingêr und (II.) der erber Knecht Thoman der Scheelinger, Pfleger zu Kuelb.

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Charter1415 V 31
Date: 31. Mai 1415
AbstractWilhalm der Khrenspeckh und Walburg, seine Frau, widmen ze sanct Johanns gottshausz zue Gerolding1 zu einem ewigen jahrtag ihren Weingarten gelegen zu Aggspach2hincz unszer frauen an dem Aichberg,3davon man jaerlich dient zue grundtdienst an sanct Michelstag Oerdtlein ab der Neustifft4dreÿ pfenning. Für den Nutzgenuß desselben hat der jeweilige Pfarrer zu Gerolding einen Jahrtag abzuhalten in den negsten acht tagen vor sanct Colmanstag oder aber in den naechsten acht tagen darnach . . des abens mit einer gesungnen vigili und desz morgens mit einem gesungnen sellambt mit zwo gesprochnen seelmessen, darunder und auch der pfarrer bitten auf der letter umb die seel und fuer unszer und aller unszer nachkhomen und vaedtern seelen, widrigenfalls sie oder ihre Erben und Verwandten berechtigt sind, sich des Weingartens bis zur Erfüllung der Stiftungsverbindlichkeit seitens des Pfarrers zu unterwinden. $$Siegler: (I.) Wilhalm der Khrenspeckh und (II.) Walburg seine Frau.

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Charter1416 V 30
Date: 30. Mai 1416
AbstractUlreich Reydekker und Elspett, dessen Frau, verkaufen dem Prior Erhart und dem Kartäuserkonvente zu Achspach um 38 lb. Wiener d. ihre freieigenen Renten im Betrage von 10 ß. Wiener d. und ligent zue Tumbnaw1auf vier hofsteten in Garser2pharr, da dye zeit auffgesessen sind von erst Peter der Pheemenrêwter auf ayner hofstat und Hennsel der Cramer auf der andern hofstat, Steffel der Maewrer auf ayner hofstat und Stephel der Newholdt auf ayner hofstat und yederman dient von seynem tail dreyssikg phenning an sand Michelstag und yederman alle ostern, phingsten und weynnachten dyent acht phenning und ir iegleicher alle weynnachten sechczikg regilspiern und alle waschankg ir yeder ein henn; item und herr Jorig der Priester im Hyrspach3dyent funfzehen phenning an sand Michelstag von czwain oeden und von den vorgenanten guettern und hofsteten kain roebat nach cierkg man nicht tuet, und geben dieselben ihnen auf, wie sie dieselben in Eigensgewere innehatten.$$Siegler: (I.) Ulreich der Reydekker, (II.) Hanns von Czaingrueb,4 sein Schwager, und (III.) der edel Hanns der Pierpawmer, Burggraf zu Gars.

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Charter1416 VIII 31
Date: 31. August 1416
AbstractHerzog Albrecht[V.] trägt auf die Klage, daß man das Kloster zu Achspach wegen des Ungeldes auf zwei Schenkhäusern, welches demselben sein verstorbener Vater, Herzog Albrecht [IV.], laut Urkunde erlassen hatte, widerrechtlich belästige, seinem Getreuen Ott von Meyssaw, dem obersten Marschall und Schenk in Österreich, auf zu verhüten, daß das Kloster dieses Ungeldes wegen widerrechtlich belästigt werde.

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Charter1417
Date: 1417
AbstractDie Brüder [Kaspar und Gundaker] Grafen zu Starhenberg stiften in der Schloßkapelle zu Schoenpuechel heil. Messen, welche vom jeweiligen Pfarrer zu Gerolding zu lesen sind.

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Charter1417 II 06
Date: 6. Februar 1417
AbstractSeifried der Stinner von Weszendorff und Christan, sein Sohn, verkaufen dem erbern Maertt dem Schrotter, Mautner zu Stain,1 und Anne, dessen Frau, von erst mein zwen weingaertten gelegen zu Weszendorff beÿ dem prun neben einander zunaechst den heuszern und stosszent auf die Thonau, die genandt sind der Himmelreich, davon man geit zu purckhrecht in einem paumbgartten gelegen dabeÿ, genant die Stetten, der auch unszer ist, alle jahr ain Wienner pfening, so dient die herrn von Gasten2 hinwider in denselben weingartten von ihren weingartten, genant die Stetten alle jahr ain pfening zu wegrecht und dreÿ pfening zue purckhrecht an sant Michelstag. Sie verkaufen denselben auch ihren Weingarten die Stetten, davon man geit zu purckhrecht mir obgenanten Seifriden dem Stinner oder wer nach mir der herrn von Gasten nachkhamben ist zu Weszendorff alle jahr sechsz pfening an sant Merttentag in ihren hoff daselben zu Weszendorff.$$Siegler: für die Urkundenaussteller (I.) der erber Hannsz der Reibein, Pfleger zu Tuernstain und Richter in der Wachaw und (II.) der erber Peter im Thurn von Weiszenkirchen und (III.) Hannsz von Leuben3 von Weszendorff.

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Charter1418 V 23
Date: 23. Mai 1418
AbstractHannsz der Schrickher, Pfleger zu Inning,1 und Anna, seine Frau, verkaufen dem erbern Hans von Pottschallich ihre beiden Häuser, dasz ober und dasz nider dasz dem Heuslein,2die baide freÿes aigen sindt, darnach mit lehenherren handt desz erwirdigen herrn, herrn Johannszen abbte zu Moelckh den Haidthoff,3der von ihm und dem gottshausz zu Aggspach zu lehn ruert, dernach mit lehenherrn handt desz hochwuerdigen fuersten, herrn Georgen bischoff zu Passzau den zehent auf dem egenanten Haidthoff und an der Haidt3grosszen und klain zu veldt und zu dorff, die von dem hochw(uerdigen) fuersten und herrn, herrn Georgen bischoffen zu Passzau und dem gottshausz daselbs zu lehen ruehrent, dasz alles gelegen ist in Geroldinger pfahr, .... auszgenomen ain wiszen, der drithalb tagwerch ist, die gehoert hat zu dem obern und zu dem nidtern Heuszlein,2alsz die dan auszgeraint und gestaint ist, welche sie laut Kaufbrief dem Pfarrer Gregorius zu Maur verkauft haben.$$Siegler: (I.) Hannsz der Schrickher, (II.) der erber Paul der Hager, der Bruder der Frau des ersteren, die erbern (III.) Matthes Schreininger von Haindorff4 und (IV.) Simon Guszner.

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Charter1418 IX 21
Date: 21. September 1418
AbstractFridreich der Sweinwarter und Gedrawt, seine Frau, vergleichen sich in ihrem Streite mit Herrn Fridreich, Pfarrer zu Gerolting, wegen zweier Lehen, die da ligent ze Noelling in seiner pharr und die da gehoernt zu dem gotsh(aws) zu Gerolting, dahin, daß sie sich demselben von den zwei Lehen 2 lb. Wiener d. Renten zusammen an sand Cholmanstag zu rechtem Burgrecht zu zinsen verpflichten. Bei Zinsverzug wachsen am nächsten Tage 2 lb. d. als Zwispilde zu. Zahlen sie dann die 4 lb. d. in der Zeit zwischen dem sand Cholmanstag und Weihnachten darnach nicht, so sind die zwei Lehen und alles Burgrecht, welches sie vom Stifte Hertzogenbuerch zu Noelling besitzen, dem Pfarrer von Gerolting ohneweiters verfallen.$$Siegler: für die Urkundenaussteller (I.) Abt Uelreich von Melkch, der hohe Fürst, (II.) Herr Erchenger von Wesen, ihr Herr, und (III.) Herr Chuenrat der Eysenpêwtel.

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Charter1419
Date: 1419
AbstractLechenbrieff vom h(errn) Nicolao abbten zu Moelckh ŷber zweÿ lechen zu Hainoeedt,1holtz und wiszmath de anno 1419. J, 7.

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Charter1419
Date: 1419
AbstractCatharina Fleischesserin vermacht ihrem Ehegatten Matthias Fleischesser Häuser und Grundstücke zu und um Spitz.

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Charter1419 III 12
Date: 12. März 1419
AbstractKathrey Fleischeß verschreibt ihrem Manne Mathes als rechte Morgengabe Häuser und Gülten in Spitz und Umgebung.

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Charter1419 IV 22
Date: 22. April 1419
AbstractAbt Niklas von Melk verleiht dem Pertlein Stephansharder eine Gülte auf zwei Lehen zu Haemaed1 in Geroldinger Pfarre, die Hertl der Tieminger vermacht hat.

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Charter1419 XI 19
Date: 19. November 1419
AbstractHerzog Albrecht V.. spricht der Kartause zu Aggsbach in einem Besitzstreite derselben mit Hans Neyperger über ein Fischereirecht unterhalb Aggstein dasselbe durch richterlichen Spruch zu.

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Charter1419 XI 20
Date: 20. November 1419
AbstractHerzog Albrecht V. erteilt der Kartause zu Aggsbach die Bewilligung zum Baue eines erich in der Donau.

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Charter1419 XI 20
Date: 20. November 1419
AbstractHerzog Albrecht V. trägt Otto von Maissau, dem obersten Marschall und Schenk in Österreich, auf, das Kloster Aggsbach im Besitze eines strittigen Fischereirechtes unterhalb Aggstein, dessentwegen es mit Hanns Neyperger im Prozesse lag, zu schützen.

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Charter1420
Date: [c. 1420]
AbstractMichel Snaeider von Mawr,1Janns, sein Sohn, und Kathreÿ, seine Frau, verkaufen dem Priester Herrn Hanns, Pfarrer zu Gerolting, um 24 lb. Wiener d. und 3 fl. d. zu leichauff ihren Weingarten an dem Praekkensperg2zenachst N. Weber weingarten von Mawr, davon man jaerlich dient zu purkrecht in den Gottweigerhoff3ze Mawr an sand Michelstag zwen Wienner phenning und nit mer, man dient awch hinwider in den eegemelten weingarten von aynem art‚ das da stoezzt an des N. Webêr weingarten von Mawr, ainen Wienner helbling an sand Michelstag.$$Siegler: Herr Gregorii, Pfarrer zu Mawr.Datum fehlt.

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Charter1420
Date: 1420
AbstractStueftbrieff weegen wochentlicher mesz zu Schoenpuechel1im schlos sambt noch dabeÿ gebundtenen fuenff brieffen, de anno 1420.a N, 1.

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Charter1420
Date: 1420
AbstractDer Passauer Generalvikar bestätigt die in der St. Laurentiuskapelle zu Schoenpuechel gestiftete heil. Messe.

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Charter1420 III 03
Date: 3. März 1420
AbstractHans der Fleischezz, Richter zu Groessmuegl, und Elspet, seine Frau, verkaufen dem erbern Manne Cholman dem Rueeschel und Katrein, dessen Frau, um 17 lb. Wiener d. ihre Mühle zu Groessmugl hinder dem pharrhoff mit aller ier czuegehorung, dye puerkchrecht ist und ist cze lechen von dem kchloester unser frawn portn cze Achspach dez Oerdens von Kchartus, davon man in dazselb chloester alleu jar jaerleich dient drey schilling phenning Wienner munizz ze rechtem gruntdienst zu sand Michelstag und dienet auch dem erbern geistleichen herrn, herren Jacoben dy czeit pharrer ze Groessmugel und seinen nachchoemen sechs schilling phenning czu sand Georigentag und sechs schilling phenning zu sand Michelstag als Wienner munizz.$$Siegler: (I.) Hans der Fleischezz und (II.) Herr Jacob, Pfarrer zu Grôsmugel.

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