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FondKloster Niederaltaich Urkunden (790-1801)
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Charter: 1366
Date: 12. Juli 1552
AbstractHerzog Albrecht von Bayern genehmigt, daß Abt und Konvent von Niederaltaich zur Aufbringung einer vom Landtag zu Ingolstadt auferlegten Steuer dem Caspar Haugen, Pfarrer zu Landau. für ein Darlehen von 600 rhein. fl. den Zehnt zu Haidlfing verpfänden.

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Charter: 2046
Date: 23. November 1552
AbstractBurkhardt von Schellenberg zu Hyfingen, herzoglicher Vizedom zu Straubing und die herzoglichen Räte daselbst entscheiden in der Klagesache des Propstes Willibold zu Rinchnach gegen Sigmund, Freiherrn zum Degenberg wegen Jagdrechts dahin, daß der Propst, dessen Wildleute Bären im Eisen gefangen haben, beweisen müssen, daß er auch den hohen Wildbann besitze.

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Charter: 1368
Date: 4. Juni 1555
AbstractGeorg Fronhouer zu Walterstorf und seine eheliche Hausfrau Magdalena übergeben ihrem ehelichen Sohn Thoman ihre erbliche Gerechtigkeit auf zwei Viertel Bau zu Walterstorf.

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Charter: 1369
Date: 20. September 1555
AbstractVizedom Burckhart von Schellenberg zu Hifingen und andere Räte des Herzogs Albrecht von Bayern zu Straubing entscheiden in der Klage des Hanns Kaufman, Pfarrers zu Sebach gegen Steffan Kanndeer, Zehntfenger des Propstes zu St. Nicola in Passau, wegen etlicher Zehnten in den "Seeäckern" zu Hellmyng, Fronstetten, auf der Gstetn zu Sebach und Oberndorf, worüber bereits ein Urteil des Wollfen Pelckofer, Pflegers zu Deggendorf, vorlag und welches neuerdings bestätigt worden ist (1. Okt. 1554).

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Charter: 2556
Date: 11. Oktober 1555
AbstractDas Hofgericht zu Straubing entscheidet im Streit um fünf Güter zu Bischofsmais zwischen Paul, Abt des Klosters zu Niederalteich, und Sigmund Freiherr zum Degenberg.

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Charter: 1370
Date: 1555
AbstractRezeß zwischen St. Nicola von Passau und N. Khaufman, Pfarrer zu Sebach, wegen des Hanf- und kleinen Zehnten in der Pfarr Seebach.

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Charter: 1371
Date: 26. Oktober 1556
AbstractWolfgang, Graf zw Schaunberg, bestätigt dem Abt Paulus von Niederaltaich die Zollfreiheit seines Klosters zu Aschach.

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Charter: 1372
Date: 16. August 1557
AbstractJoerg Fronhoffer, Bürger zu Hengersberg, und seine eheliche Hausfrau Magdalena quittieren ihrem Sohn Thoman Fronhoffer zue Woltenstorff über 100 rhein. fl. aus der Übergabe ihres Gutes zu Woltenstorff.

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Charter: 1373
Date: 14. Juni 1558
AbstractBischof Wolfgang von Passau bestätigt und erneuert Abt Paulus und dem Konvent von Niederaltaich alle von seinen Vorgängern erteilten Privilegien, insbesondere des Wolfger und Vuolgangus.

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Charter: 1374
Date: 16. September 1558
AbstractGotthart, Herr von Scherffennberg zu Ortt im Traunsee und Waldpach erhält als Lehenträger seiner Gemahlin Elisabeth, ehelicher Tochter des Gregorn, Herrn zum Lossenstain, von Abt Paullus von Niederaltaich das Purkstall, darauf Schloß Ennglsperg steht, mit den Zehnten zu Rungkhering, herrührend von Friedrich Gressing, von dem Gut der Haennsl Mayer, von einem Viertel des Wertzinger, von einem Viertel des Hannsl Pesserl und stellt Lehensrevers aus.

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Charter: 1375
Date: 30. September 1559
AbstractPropst Bernhardus, Dekan Rasso und der Konvent des Klosters Diessen gehen mit Abt Paulus, Prior Stephan und dem Konvent von Niederaltaich eine Gebetsverbrüderung ein.

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Charter: 2599
Date: 14. November 1559
AbstractMichael, Erzbischof von Salzburg, vidimiert für die Landstände in Ober- und Niederbayern eine ihm durch deren Beauftragten Joachim Graf zu Ortenburg vorgelegte Urkunde Kaiser Ferdinands [I.] vom 2. Mai 1559.

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Charter: 1377
Date: 21. Dezember 1559
AbstractOtt Hainrich zw Schwartzennberg und Hohenlanndsperg auf Egennhouen und Wintzer, Hauptmann von dem untern Wald und Pfleger zum Pernstain, erhält von Abt Paulus zu Niederaltaich das Purgkhstal darauf das Schloß Ennglsperg steht, mit den Zehnten zu Ruegkhering, herrührend von Fridrichen Griessings Gütl daselbst, auf dem Haennsel Mayr sitzt, von einem Viertel Gut, das der Woertzinger inne hat, von einem Viertel Gut, auf dem der Haennsl Pesserl sitzt, welche alle Stücke von dem Herrn von Scherfennberg auf ihn gekommen waren, zu rechtem Lehen und stellt den üblichen Lehensrevers aus.

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Charter: 1376
Date: 21. Dezember 1559
AbstractOtt Hainrich, Freiherr zu Schwartzennberg unnd Hochen Lanndsperg auf Egennhouen unnd Wintzer, Hauptmann von dem untern Wald und Pfleger zum Pernnstain, erhält als Lehenträger seiner Gemahlin Elisabeth, Tochter des Jacoben von Puechperg zu Wintzer, von Abt Paulusen zu Niederaltaich zu rechtem Lehen die Anschütt und Wöhrde in der Donau niederhalb der Osternau von dem obern Untergries nach der alten Thanau gstetten bis zum Lauf bei Rossfelden und stellt den üblichen Lehensrevers aus.

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Charter: 2114
Date: 21. Dezember 1559
AbstractOtt Heinrich, Freiherr zu Schwarczenberg etc. stellt dem Kloster Niederaltaich einen Lehnsrevers aus über das Burgstall, auf dem Schloß Englsperg steht, und die (genannten) Zehnten zu Riegkhering.

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Charter: 2025
Date: 20. Mai 1560
AbstractEntscheid des Vizedoms zu Straubing, Burkhardt von Schellenberg, und der herzoglichen Räte daselbst, wonach nicht dem Landrichter zu Regen, Georg Pelkofer zu Moosweng, sondern dem niederaltaichischen Pfarrer Rormaier zu Regen oder dem Kloster Niederaltaich es zukommt, Beurkundungen über die Pfarrgüter daselbst vorzunehmen.

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Charter: 1378
Date: 26. Mai 1560
AbstractAbt Placidus, Prior Melchior und der Konvent des Klosters Ettal (Vacua Vallis = Ödtal) gehen mit Abt Paulus, Prior Wolfgang und dem Konvent von Niederaltaich eine Gebetsverbrüderung ein.

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Charter: 1379
Date: 10. September 1560
AbstractBurckhart von Schellennberg zu Hifingen, Vizedom des Herzogs Albrecht von Bayern zu Straubing, und andere Räte entscheiden die Irrungen zwischen Sigmund Erber, Wollfganng Kanseer, Bernhart Paur und Wollfganng Paur, alle zu Maenntzing, als Kläger und Jacob Kötzler daselbst, Beklagten, welche als Untertanen des Abtes Paulus von Niederaltaich das Gemeinholz "das Weydach" besaßen, dessen Teilung Kötzler erstrebte, nach dem Vorgang des Erasmen Tuschl, Propstrichters, und Hannsen Pettendorfer, Sekretärs zu Niederaltaich, und treffen Anordnungen über die Bewirtschaftung des Weydach. Der Abt war vertreten durch Martin Seemogkhen, Sekretär.

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Charter: 1380
Date: 23. August 1561
AbstractAbt Paulus, Prior Philippus und der Konvent des Klosters Niederaltaich verschreiben sich gegen Anndre Preu zum Findlstain, Rentmeister zu Straubing, wegen eines Anlehens von 400 fl. zur Ablösung ihres Zehnten zu Mainkouen, der durch Hannsen Regner versetzt worden und jetzt im Besitz des Paulsen Pelkhouer war. Das jährliche Zinsgeld beträgt 20 fl.

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Charter: 1381
Date: 11. Oktober 1561
AbstractBurckhart von Schellennberg zu Hifingen, Vizedom des Herzogs Albrecht von Bayern, und andere Räte zu Straubing schlichten die Differenzen des Abtes Paullsen von Niederaltaich, vertreten durch den Sekretär Martin Seemogkhen mit Iheronimus von Seybolltstorf zur Schennckhenau, Schoennaich und Aitterhofen, Oberrichter zu Straubing und den Erben des Steffan Kloepffer zu Haeberkhofen wegen eines Vertrages und Teilbriefes von dem Oberrichter Hanns Christoffen von Perliching zu Gelltollfing über das Erbrecht auf dem Hof zu Haeberkhofen.

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Charter: 1999
Date: 3. Februar 1562
AbstractPaulus, Abt zu Niederaltaich, ersucht Frau Anna von Degenberg, geb. von Closen, Witwe, als Vogtherrin des Pfarrers Christoph Tuxberger zu Kirchperg, dessen Güter zu sperren um ihn zu zwingen, sich mit dem Abt, seinem Lehnsherrn, auseinander zu setzen, wegen Baufallunterlassung am Pfarrhof und ungenügenden Feldbaus.

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Charter: 1382
Date: 4. März 1562
AbstractBischof Urban von Passau bestätigt und erneuert Abt Paulus und dem Konvent von Niederaltaich alle von seinen Vorgängern, insbesondere von Wolfger und Ernst erteilten Privilegien.

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Charter: 2000
Date: 5. März 1562
AbstractChristoph Fuxperger, gewesenen Pfarrers zu Kirchperg, Bürgen bürgen, nachdem der Pfarrer mit seinen "Gütern" und ohne Erledigung eines großen "Baufalles" abgegangen ist.

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Charter: 2001
Date: 7. März 1562
AbstractPaul, Abt zu Niederaltaich, ersucht Frau von Degenberg, Albert Steinshorn, dem er die Pfarrei Kirchberg verliehen, die Schlüssel zum Pfarrhof, unbegeben ihrer und ihres Sohnes Gerechtigkeit, zustellen zu lassen.

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Charter: 1383
Date: 3. April 1562
AbstractBischof Urban von Passau bestätigt und erneuert Abt Paulus und dem Konvent von Niederaltaich alle von seinen Vorgängern, insbesondere von Uolfger, Uolfgang und anderen erteilten Privilegien.

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Charter: 2487
Date: 25. Juni 1562
AbstractPaulus, Abt des Klosters Niederalteich, beurkundet die Verleihung eines Leibgedinges einer Wiese und eines Hofes, in der Pfarrei Auerbach gelegen, an Oswald Notthafft, seine Ehefrau Magdalena und ihren Sohn.

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Charter: 1384
Date: 26. August 1563
AbstractAbt Paulus, Prior Wolffganng und der Konvent von Niederaltaich verleihen Andreas Preu zum Findenstain, Rentmeister zu Straubing und seinem Sohn Albrecht zu rechtem Leibgeding auf Lebenszeit ihren großen und kleinen Zehnt an dem Hof zu Mainkhoffen im Landgericht Natternberg.

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Charter: 1385
Date: 23. August 1564
AbstractAbt Paulus, Prior Wolfganng und der Konvent von Niederaltaich verkaufen zur Erlegung der zu Ingolstadt jüngst bewilligten fürstlichen Steuer mit Genehmigung des Herzogs Albrecht von Bayern vom 18. Juli 1564 an Bernnhardtn Wielannd zu Koellnnpach unnd Mettenhausen, fürstlicher Pflegsverwalter zu Hengersberg und seine eheliche Hausfrau Sara ihren Amthof und frühere Hofmark zu Ussterling im Landgericht Landau mit allen Zugehörungen um 2200 fl., worüber sie Quittung ausstellen, doch mit Vorbehalt des Wiederkaufes.

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Charter: 1386
Date: 7. September 1564
AbstractRevers des Bernnhard Wielannd zu Mettnnhausen und Koellnpach und seiner ehelichen Hausfrau Sara, geb. Krafftshouerin, über den Verkauf des Amthofes zu Ussterling und seine Zugehörungen durch Abt Paulus, Prior Wolfganng und den Konvent von Niederaltaich laut Bewilligung des Herzogs Albrecht von Bayern und über das Recht des Wiederkaufes durch das Kloster.

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Charter: 1905
Date: 16. Mai 1565
AbstractPriester Cristannus Mair stellt dem Kloster Niederaltaich einen Gegenbrief aus über die ihm verliehene Pfarrei Erlbach.

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Charter: 1387
Date: 6. September 1565
AbstractHanns Zennger zw Trüfftlfing, Vizedom des Herzogs Albrecht von Bayern, und andere Räte zu Landshut legen die Differenzen des Abtes Paulsen von Niederaltaich mit Steffan Pelg, fürstlicher Landrichter zu Landau, wobei der erstere als Kläger vertreten war durch Sekretär Onofferus Pachinger bei. Der Streit ging um die Jurisdiktion der Hofmark Obern Munchdorff, aus welcher ein Untertan von Peter Eder, Bürger zu Reispach wegen Schulden verklagt und von dem Landrichter verhaftet worden war, sowie um das Recht der Inventur und um die Veränderungen auf auf einschichtigen Gütern.

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