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FondUrkunden (1055-1742)
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Charter: 1316 VIII 14
Date: 14. August 1316
AbstractUlrich der Huntaf gelobt mit Zustimmung seiner Frau Margret und der Kinder [...] Wiichard, Kunegaunde und Agnes, Abt Otto und dem Konvent von Zwettl ein Pfd. für einen jährlichen Dienst an s. Peterstag für ein Mahl mit guten Fischen, gutem Wein [...], Krapfen und Eiern zu geben; wenn er vorher stirbt, soll seine Frau für die Gülte sorgen.

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Charter: 1316 XI 01
Date: 1. November 1316
AbstractWolfger von Inpruk gibt mit Zustimmung seiner Freunde Albero und Konrad (von Kirchberg) das Dorfgericht zu Anshalms, sein und (seines Sohnes Wolfger) rechtes Eigen an Abt Otto und Konvent Zwettl in Ergänzung der Jahrtagsstiftung für Allerheiligen seines (verstorbenen sweher Ortolf von) Kirchberg, der auf das Dorfgericht vergessen hat.$$Siegler: Aussteller und Albero und Konrad von Kirchberg. Zeugen: die beiden Ritter Stephan von Sitzendorf, (Konrad der Harmarstorffer); Konrad vom Eyreichs.

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Charter: 1316 XI 11
Date: 11. November 1316
AbstractKonrad von Arnstain und seine Frau Kunigunde beurkunden, daß Ulrich der Gerber von Krems ihr rechtes Eigen 5 ½ ß zu Slichestorf von ihnen zu Lehen hatte; sie schenken Gut und Eigenschaft dem Kloster Zwettl. Zeugen: Albero und Jans von Kuenring, Wichard von Toppel, Gundakar der Werder von Drozze, die Brüder Wulfing und Albero von Puchberg und die Kremser Bürger Leopold, Pilgrim und Egelbrecht.

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Charter: 1316 XI 11
Date: 11. November 1316
AbstractAbt Otto und der Konvent von Zwettl belehnen Heinrich den Tuchel mit 12 ß auf 3 Lehen und 10 Pf. auf zwei Amtäckern in Nieder-Gloggnitz zu Burgrecht mit jährlich 6 Pf. Georgidienst; Tuchel hatte das Lehen vorher von Heinrich von Kaja, doch dieser hat die Eigenschaft dem Kloster verkauft; in gleicher Weise belehnen sie Tuchel mit einem Ort des Holzes Puechekke genannt Maiz zu Burgrecht mit 1 Pf. Georgidienst; diesen Ort hatte Tuchel von den Herren von Puchberg zu Lehen, doch ist auch diese Eigenschaft vom Kloster gekauft worden.

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Date: (1316 – 1324) August 8
AbstractAbt (Ottokar) von Lilienfeld schreibt Abt O(tto) von Zwettl, daß der Überbringer des Schreibens, Bruder Ul(rich) acolitus de Rvna zu ihm in den Lilienfelderhof nach Wien gekommen ist und beteuert hat, in einer anderen Herberge der Stadt ordinatam quantitatem vestium verloren zu haben; der Aussteller bittet daher Abt (Otto), den (Ulrich) gemäß ordinata continencia litterarum in seinen Konvent aufzunehmen.

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Charter: 1317 I 08
Date: 8. Jänner 1317
AbstractHeinrich von Haekinge und sein Sohn Heinrich verkaufen Gundakar von Passau und seiner Frau Diemud um 10 ½ Mark lötigen Silbers Wr. Gewichts ihr freies Eigen in Form von 26 Eimer Bergrecht und 3 Schilling Vogtrecht von Weingärten in und um Vetelndorf, das Erbe seines verstorbenen Eidam Graeiffen svn pi vnser vrowen vf der Stetten ze Wienne, da es der Aussteller seiner Tochter Elsbet als haistevr von Friedrich, Wolfgers Sohn von Au, und seiner Frau Elsbet gekauft hat.$$Siegler: Aussteller und sein Sohn Erfried von Ekchardesawe, Wichard von Toppel.

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Date: 23. Feb. - 2. März 1317
AbstractAlbero von Kuenring, Dienstmann in Österreich, beurkundet, daß Johann der Waser von ihm eine Hofmark zu Celderndorf neben der Pulkau und ein Feldlehen zu Lehen hatte; da Waser die Äcker von seinem Hof aus bebaut, hat er dem Aussteller die Hofmark aufgegeben, und der Aussteller gibt die Eigenschaft zu seinem Seelenheil dem Kloster Zwettl an Abt Otto.

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Charter: 1317 IV 08
Date: 8. April 1317
AbstractHaug der Thurse von Liechtenfels, Dienstmann in Österreich, beurkundet, daß er beim Begräbnis seiner Frau Sophei und seines Sohnes Hainrich, die in Zwetel bei den Vorfahren bestattet sind, dem Kloster für die Kost 36 Pfd. schuldig geblieben ist; da er das Geld nicht aufbringen kann, gibt er dem Kloster mit Zustimmung seiner Söhne Haug, Seifried und Ulrich und seiner Töchter Frau Agnes die Streunin und Frau Sophie die Vreiginn 47 Metzen Weizen zu Rohrbach auf zwei Halblehen Gülte mit Holden und Vogtei als Seelgerät für Frau und Sohn.$$Siegler: Aussteller, Reinbrecht der Thurse, Wernhard der Streunn. Zeugen: Albero und Johann di Chunringer, Konrad und Otto di Liechtenekker, mein Vetter Reinbrecht der Thurse, Albero und Wernhard di Streunn, Heinrich und Ulrich di Dachsperger, Albero von Kirchberg, Heinrich der Pernhartsdorfer. Übergabe an Abt Otto und den Konvent.

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Charter: 1317 V 01
Date: 1. Mai 1317
Abstract(Ortolf von Pruzendorf) verkauft mit seiner Frau Giesela und den Kindern Ortolf, Leopold, Margret [...] sein rechtes Eigen eines Ackers zu Mittern Grabarn mit Eigenschaft und Burgrecht 2½ (Joch?) um 9 Pfd. weniger 60 Pf. an (Heinri)ch den Suppan von Grund.$$Siegler: Aussteller, Ulrich und Wichard di Huntaffen, (Jacob de Sicendorf) auch für seinen Bruder Konrad. $$Zeugen: Konrad der Winpeissinger, Ebran von Grund und sein Bruder Otto, Hertel von Grund.

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Charter: 1317 VI 11
Date: 11. Juni 1317
Abstract(Abt Otto) und Konvent von Zwettl stellen Abraham dem Juden von Zwettl einen Schuldschein über eine Summe großer Prager Pf. aus.

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Charter: 1317 VI 23
Date: 23. Juni 1317
AbstractBf. Herman von Brixwn weiht die Altäre Thome apostoli, Philippi et Jacobi utriusque, Thome Canthuariensis.

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Charter: 1317 VI 26
Date: 26. Juni 1317
AbstractElsbet, Witwe des Albero von Schönberg, kauft von Reinbrecht dem Drestorfer zwei Lehen zu Oede pei Guetenprvnn mit jährlich 12 Schilling neuer Pf. Michaelidienst, die Reinbrecht von ihnen zu Lehen hatte, und gibt die Eigenschaft der zwei Lehen dem Kloster Zwettl als Seelgerät.$$Siegler: Ausstellerin, ihr Vater Ortlieb von Winkel, ihr Oheim Reinbrecht von Schönberg.

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Charter: 1317 XII 21
Date: 21. Dezember 1317
AbstractÄbtissin Clara und der Konvent Sancte Clare in Wien stellen Abt und Konvent von Zwettl einen Konfraternitätsbrief aus.

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Charter: 1318 III 02
Date: 2. März 1318
AbstractKunigunde, Witwe Wernhers von Lintz, verkauft Meinhard dem Richter zu Retz um 84 Pfd. einen Weingarten an dem Gebling mit Bergmeisterhand Konrads Manichman Verweser des Klosters Melk, dem man jährlich 30 Pfd. Burgrecht gibt; als Ebenteuer setzt sie das von ihr bewohnte Haus in Stein mit Bergmeisterhand Ulrichs dez Durst, dem man jährlich vier Pf. Burgrecht gibt.$$Siegler: Leopold, Richter zu Krems; Ulrich der Durst.

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Charter: 1318 IV 24
Date: (1318 nach April 24)
AbstractAlbero von Kuenring beurkundet, daß seine verstorbene Frau Agnes mit seiner und seines Oheims Johann von Chapell Zustimmung im Testament zu ihrem Seelenheil den Klöstern Zwettl und Imbach ihr Eigen vermacht hat 60 und 10 Pfd. zu Weierberch, Scharbarn und Reinprechtzpolan, Getreide, Pfennigdienste, 3 schachen Holz und Mühlen; beide Konvente sollen am Georgitag einen Jahrtag mit vollem Dienst halten: die Herren und Frauen erhalten drei Stücke guten gesalzenen Fisch oder eine Schüssel mit kleinen Fischen, ein Pf. wert Semmeln, einen Krapfen, ein großes Maß guten Weins aus dem Keller von Abt und Priorin.$$Siegler: Aussteller und Oheim Johann von Chapell. Zeugen: geswey Eberhard von Wallsee und sein Sohn Eberhart, Oheim Otto von Kaja und Heinrich und sein Bruder Leutolt von Haknberch, meine Vettern Pulk und Johann von Kuenring, Albero von Ottenstain.

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Charter: 1318 V 20
Date: 20. Mai 1318
AbstractAbt Otto und der Konvent (von Zwettl) stellen Chunschiconi de Welimo ... (?) und seiner Mutter Maria eine Konföderationsurkunde aus.

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Charter: 1318 VI 23
Date: 23. Juni 1318
AbstractHeinrich und Otto, Pfalzgrafen und Hzge. in Bayern, gewähren Abt (Otto) und dem Konvent von Zwettl Mautfreiheit für 2 tal. Salz ampli ligaminis einmal jährlich um Johannes Baptist gleich ihrem patruus Kg. Otto von Ungarn und ihrem Vater Hz. Stephan.

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Charter: 1318 VII 09
Date: 9. Juli 1318
AbstractAdemarius Targa archipresbyter sancti Africani et rector ecclesie de Jzchacalhada (?) und Manfredus de Montiliis clericus Ruthenensis (Rodez) dioc. iuris utriusque periti und Nuntien des Papstes Johannes XXII. beurkunden dem Dechant von Krems, daß gemäß einer Klerusbesprechung im Schottenkloster über die Kontributionsumme der Abt von Heiligenkreuz cum filis et filiabus Cist. ord. in seinem Dekanat davon exempt ist.

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Charter: 1318 VIII 05
Date: (1318 August 5)
AbstractDie Brüder Eberhart und Heinrich von Wallsee bürgen für die Schuld von 60 Pfd. ihres Brudersohnes Eberhart an das Kloster Zwettl; sie wurden beim Begräbnis seines Vaters Friedeich ihres Bruders verzehrt; die Rückzahlung soll halb Weihnachten und halb Fasching erfolgen.

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Charter: 1318 VIII 05
Date: 5. August 1318
AbstractEberhart der Jüngere von Wallsee, Bggf. in Weitra erfüllt das Testament seines verstorbenen Vaters Friedrich von Wallsee und stiftet ein Seelgerät für das Kloster Zwettl, wo dieser begraben ist; mit seiner Mutter Adelheid und allen Geschwistern und Vettern Eberhart, Heinrich, Ulrich von Wallsee gibt er dem Kloster 10 Pfd. zu Oecen Kaufgut des Vaters mit Dorfgericht, Vogtei und Holden, die dem Kloster Forstfutter dienen; diese sind jenen gleichgestellt, die Forstfutter nach Weitra dienen auch bezüglich des Rechtes auf Zimmer- und Brennholz aus dem Forst; König Friedrich hat die Eigenschaft dazugegeben; das Gedächtnis für seinen Vater ist an seinem Sterbetag Maria Magdalena (Juli 22) zu halten mit einem Mahl für den Konvent wie beim Stifterjahrtag.$$Siegler: Aussteller und seine drei Vettern. Zeugen: Ortlieb der Winchler, Albero von Kuenring, Heinrich mein oehm von Druchpurg, Burkhard von Rosenau di herren; Niklas von Imbach, der Schreiber; Marquard der Richter von Weitra.

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Charter: 1318 VIII 11
Date: 11. August 1318
AbstractKönig Friedrich (d. Schöne) beurkundet, daß Friedrich von Wallsee dem Kloster Zwettl 10 tal. Einkünfte im Dorf Oezen geschenkt hat, worüber den Hzgen. von Österreich das Eigenrecht zusteht; er bestätigt die Schenkung und überträgt das Eigenrecht dem Kloster.

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Charter: 1318 VIII 11
Date: 11. August 1318
AbstractKg. Friedrich (d. Schöne) gewährt Abt und Konvent Zwettl wie sein Vorgänger König Alb(recht) Gerichtsfreiheit ausgenommen cause mortis.

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Charter: 1318 VIII 14
Date: 14. August 1318
AbstractHeinrich der alte Richter von Eggenburg genannt der Currit oberster Pfleger und Verrichter des Spitals zu Eggenburg, Niklas Currits aidem, Konrad der Chramer, Konrad der Lindenberger, Konrad der Goker, Konrad der Chaesmunt, Ulrich der Scheker, Rüdiger von Straenich und die Geschworenen der Stadt schließen mit Zustimmung ihres Pfarrers, Herzog Wenzla von Sachsen, des Spitalkaplans Hertelein und der armen Leute im Spital einen Tausch zwischen dem Spital und dem Kloster Zwettl: Zwettl erhält in die Hände des Kastners Bruder Gerhard ein Lehen mit einem Holden in Godweinsdorf rechtes Eigen und dient 10 Schilling Michaeli; Berthold der Herwesleben hatte es vom Spital zu Burgrecht; das Spital erhält einen Baumgarten in dem chlaffer zu Eggenburg, seit langem Eigen des Klosters, den Heinrich der Currit mit 10 Schilling 10 Pf. Michaelidienst zu Burgrecht hatte; die Eigenschaft wird so ausgetauscht, daß Heinrich der Currit das Burgrecht dem Spital zu Handen des Kaplans Hertlein aufgibt, es aber zum selben Dienst als Leibgeding zurücknimmt; nach seinem Tod ist der Baumgarten dem Spital ledig.$$Siegler: die Stadt Eggenburg und Heinrich der Currit.

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Charter: 1318 IX 08
Date: 8. September 1318
AbstractWulfing und Albero von Puchberg, Dienstherren in Österreich, verkaufen mit Zustimmung ihres Bruders Rapoto Pfarrers von Sweikers und ihrer Schwester Agnes alles Gut zu Waltenstain und Neusiedl 3½ Pfd. weniger 23 Pf. und dazu 3 Schilling, die ihr Oheim Reinbrecht von Schönberg bestritten nun aber ledig gegeben hat, um 27 Pfd. an Abt Otto und den Konvent von Zwettl mit Eigenschaft, Vogtei und allem Recht.$$Siegler: Aussteller und Rapoto. $$Zeugen: Albero und Johann di herren von Kuenring, Ulrich von Maisaau, der Marschall in Österreich, Haug und Reimbrecht di Tuersen von Liechtenfels, Heinrich und Konrad di Keyawer, Dietrich unser Vetter von Wasserburg die Dienstherren.

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Charter: 1318 X 19
Date: 19. Oktober 1318
AbstractHermann Prisirinensis episcopus fungiert im Kloster Zwettl bei Vakanz von Passau als vom Kapitel mit officium betraut: er rekonziliiert den Friedhof ante ostium conversorum adiacentis; weiters auf Bitten der Brüder den Friedhof circumquaque eidem monasterio contiguum in quatuor cimiteria propter varios infortunatos eventus distinximus consecrando singula singillatim muris atque aliis certis designatiombus eadem ab invicem prout fratrum ibidem et discrevit industria et retinet in perpetuas successiones memoria sequestrando; dazu verleiht er dem Kloster 40 Tag crim. Ablaß für Marienfeste, Allerheiligen Dedikation und s. Bernhard.

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Charter: 1318 XII 21
Date: 21. Dezember 1318
AbstractEberhart von Wallsee gibt mit Zustimmung seiner Frau Marein und der Kinder Eberhart und Kunigunde zum Seelenheil dem Kloster Zwettl: 16 Pfd. Eigen Kaufgut zu Reintal von dem verstorbenen Snuerzlein von Feldsberg gekauft; einen Weingarten zu Stain pei der Witstat, sein Burgrecht von Frau Elleis der Cholmaninn von Stain, der man jährlich Michaeli 30 Pf. dient; er übergibt alles in Abt Ottos Hand; dafür erhalten die Herren und Brüder alle Freitage ein Stück guten Fisch oder eine Schüssel kleiner Fische, ausgenommen bei Fasten oder wenn ohnedies schon ein Dienst gegeben wird, dann am Folgetag; der Jahrtag wird am 6. Jänner begangen und die Brüder erhalten für Gebet ein Stück Fisch; bei Nichteinhaltung können seine Nachkommen nach Mahnung des Abtes den Dienst an ein anderes Kloster geben.$$Siegler: Aussteller und sein Sohn Eberhart. Zeugen: seine Brüder Heinrich und Ulrich von Wallsee, Konrad und Seiboth von Pottendorf, Albero und Johann von Kuenring, Ulrich von Maissau, Heidenreich der Bggf. von Gars, Niklas der Schreiber von Imbach.

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Charter: 1319
Date: (1319)
Abstract(Abt und Konvent von Zwettl) beurkunden, daß Unterkellner (Kon)rat Moerchlein dem Juden von [...] (eine Summe Mark) zu je 72 großen böhmischen Pf. schuldet [...] mark und 1 vierdung silbers [...]

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Charter: 1319 VI 09
Date: 9. Juni 1319
AbstractDie Brüder Wulfing und Albero von Puchberg, Dienstherren, und Rapoto Pfarrer von Sweikers und Schwestern Gertraud, Elsbet und Agnes und Schwester Kunigunde und Vetter Dietrich von Wasserburg mit seiner Frau Gertraud verkaufen mit besonderer Zustimmung Alberos und seiner Frau Agnes an Abt Otto und den Konvent von Zwettl freies Eigen 9 Pfd. 64 Pf. zu Sweikers und Subenlinden mit Marktrecht und Dorfgericht der beiden Eigen und zwei puerchstaln zu Hadmarstaein und Subenlinden mit Fischweide, Holz, etc.; Kg. Friedrich hat ihnen dafür 100 Pfd. als Seelgerät für Kloster Zwettl gegeben, insgesamt haben sie vom Kloster den Kaufpreis von 327 Pfd. mit Leihkauf empfangen; sie haben das Gut dem König aufgegeben, der es dem Kloster übergeben hat; dazu gehört auch die Pfarrkirche Sweikers mit Vogtei und allem Recht; wenn sie durch Rapots Tod oder Resignation vakant wird, kann sie durch Abt und Konvent frei verliehen werden; Dietrich und seine Frau haben keinen Einspruch, da sie altes Recht schon an die anderen Aussteller abgetreten haben; der Abt soll dem Konvent am Gilgentag einen Dienst geben, wofür auch schon die Stiftungen ihrer verstorbenen Vettern Ulrich der erzpriester vom Sweikers und Irenfried von Wasserburg, der Dienst ist für jeden Herren und Bruder drei Stück guter gesalzener Fische oder eine Schüssel mit grünen Fischen, ein Pf. wert Semmeln, zwei Eier, ein Krapfen und ein großes Maß Wein aus dem Abtkeller. $$Siegler: die 3 Brüder, Vetter Dietrich von Wasserburg und ihr geswein Leupolt von Sachsengang für seine Frau Kunigunde unsere Schwester; die anderen Schwestern sind ohne Siegel und unvogtbar, doch schirmen die Aussteller auch für sie und setzen ihr ganzes Gut als Ebenteuer. Zeugen: Albero und Johann von Kuenring, Eberhart und Heinrich von Wallsee, Haug und Reimbrecht di Tuersen von Liechtenfels, die die Sache gewandelt haben, Ulrich von Maissau, Albero und Wernhard die Stroewnn von Schwarzenau, Stephan von Sicendorf Richter in Zwettl, Hadmar der Richter von Langenlois. Dietrich bestätigt nochmals für sich und seine Frau Gertraud.

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Charter: 1319 VI 18
Date: 18. Juni 1319
AbstractKg. Friedrich beurkundet Abt und Konvent von Zwettl, daß er ihnen zu seinem Seelenheil 100 Pfd. aus seiner camera gegeben hat, und daß sie mit 316 Pfd. von Wulfing und Alberts von Puchberg, von Rapoto plebanus de Sweikers, von Gertrud, Elisabeth und Agnes virginibus sororibus und von Dietrich von Wasserburg patruelis ipsorum folgende Güter gekauft haben: 9 Pfd. 64 Pf. Einkünfte in Sweikers und Sybenlinden mit Mark- und Dorfgericht, zwei desertis locis castrorum in Hadmarstain und Sibenlinden und das Patronatsrecht der Kirche Sweikers; er bestätigt diesen Kauf.

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Charter: 1319 VII 12
Date: 12. Juli 1319
AbstractSeifried von Plenk, Dienstherr in Österreich, verkauft mit Zustimmung seiner Frau Agnes 18 Schilling mit Eigenschaft im Dorf Anshalms um 11 Pfd. an die Brüder Paul und Otto von Sitzendorf und ihre Mutter Gertraud; von der Gülte gehen als Seelgerät ein Pfd. an den Konvent Zwettl und 10 Schilling an den Konvent St. Bernhard. Zeugen: Heinrich der Bggf. von Gars und sein Bruder Rapoto, Reinbrecht der Schoenberger die Dienstherren, Hertel der Schad mein Schaffer, Haug und Niklas von Schönberg di knappen.

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Charter: 1319 VII 22
Date: 22. Juli 1319
AbstractDie Brüder Paul und Otto von Sitzendorf und ihre Mutter Gertraud geben dem Kloster Zwettl ein Pfd. Geld zu Anshalms, das sie mit Eigenschaft um 11 Pfd. von Seifried von Plenk gekauft haben; der Dienst verbleibt zu Michaeli auf Lebenszeit der Mutter Gertraud und geht danach an das Kloster für einen Jahrtag. Zeugen: Albero und Jans von Kuenring; Seifried von Plenk Dienstherren, Stephan der Richter von Zwettl und Jacob von Grawarn unsere Vettern, Wichard der Huntaff Bruder der Gertraud.

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