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FondUrkunden (1055-1742)
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Charter: 1347 VII 25
Date: 25. Juli 1347
AbstractFriedrich der Rewzz, Heinrich der Hoerler, Friedel Wolfel und Heinrich der Portzer alle von Langenlois geben mit Zustimmung ihrer Frauen Abt Otto und dem Konvent von Zwettl zu ihrem Seelenheil die Eigenschaft von einem gestifteten und einem öden Lehen zu Seligenstat im Gericht von Weitra, die Symon der Leikeb und dessen Bruder Ottel vor der Chirihen als rechtes Erbeigen in Gewähr haben und zu Georgi je acht Pf. Burgrecht dienen.$$Siegler: Friedrich der Rewzz, Friedrich der Waser, Richter zu Langenlois.

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Charter: 1347 XI 01
Date: 1. November 1347
AbstractJans von Kaja verkauft mit Zustimmung seiner Frau Katrein sein freies Eigen in Form von neun Äckern zu Hermans auf dem Guttinch velden an Jorig den Goeldner, Dietlen und Stephan, Konrad den Goeldner und Jans und Otto den Pavgartner alle zu Hermans und Holden des Spitals im Kloster Zwettl; von jedem Acker ist der Dienst zu Georgi zehn Pf. und zu Martini zwei Pf. oder ein Huhn; der Dienst geht an Heinrich von Kaja bis zu seinem Tod und dann an seine Söhne Jas und Mert.

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Charter: 1348
Date: 1348
Abstract(Abt und Konvent von Zwettl) stellen Berthold dem Gewchramer, Kirchmeister zu Wien einen Schuldschein über 100 Pfd. aus; die Rückzahlung soll bis nächste 11. November (Martini) erfolgen, Sicherstellung erfolgt auf zwei Weingärten an dem Nuzzperch.

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Charter: 1348 II 01
Date: 1. Februar 1348
AbstractFriedrich, Richter von Sweykers, und seine Söhne Joerig und Hans verkaufen ein Lehen zu Sweykers an der Zeil zwischen Andre und dem Tvernaer um zehn Pfd. 60 Pf. an Heinrich den Dawm zu Sweykers; das Haus ist Lehen vom St. Gilgen Gotteshaus in Sweykers und dient 15 Pf. Burgrecht am Gilgentag zum Gilgenaltar, leistet aber sonst keine Steuer, Zehent Nachtsel etc.$$Siegler: Aussteller und sein Schwager Stephan der Ganser von Seligenstadt.

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Charter: 1348 III 12
Date: 12. März 1348
AbstractAbt Otto und der Konvent von Zwettl beurkunden, daß die verstorbene Frau Elsbet und ir gespil Frau Adelheid di Bullfinne dem Kloster fünf Mark Silber große böhmische Pf. für eine Pitanz gegeben haben, die zum Gedächtnis der beiden Frauen am Samstag im Quatember vor Weihnachten mit guten Fischen im Wert von einem Pfd. begangen werden soll.

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Charter: 1348 III 17
Date: 17. März 1348
AbstractBerthold von Pergawe und seine Frau Gertraud verkaufen ihr Eigen in Form von sechs Pfd. – 41 Pf. zu Wetzleinstorf oberhalb Weikerdorf um 130 Pfd. und 2 ½ Pfd. an Abt Otto und den Konvent von Zwettl: vier Pfd. sechs Schilling zwölf Pf. auf vier Lehen und eine Hofstatt, ein Pfd. sieben Pf. auf Überländen und 25 Eimer und ¼ Wein Bergrecht auf Weingärten zu Wetzleinstorf an dem Schenchenperge.$$Siegler: Aussteller, Stephan von Maissau, oberster Marschall in Österreich, Alber der Bggf. von Gars.

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Charter: 1348 VII 25
Date: 25. Juli 1348
AbstractJans von Kuenring zu Seefeld gibt Otto dem Wersenslager den Hof zu Alastey frei, den er vom Aussteller bisher zu Lehen hatte; da aber Otte nicht fähig ist, Dienstherreneigen zu haben, gibt der Aussteller die Eigenschaft an das Kloster Zwettl in die Hand Abt Ottos mit 60 Pf. Burgrechtdienst zu Maria Himmelfahrt. $$Siegler: Aussteller und sein Oheim Albero von Ottenstain.

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Charter: 1348 VIII 10
Date: 10. August 1348
AbstractChadold der Werder ze Lympach verkauft mit Zustimmung seiner Frau Margaret deren Morgengabe sein Eigen um elf Pfd. an Abt Otto und den Konvent Zwetel: 80 Pf. Dienst, 60 Pf. Michaeli und 20 Pf. Georgi auf der Newmuel niderhalb des dorfs dacz Limpach, die Heinrich der Muelner besitzt.$$Siegler: Aussteller, sein Oheim Albero von Ottenstain, Konrad der Fritzenstorffer dacz Swarcza.

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Charter: 1348 XI 13
Date: 13. November 1348
AbstractBf. Gottfried von Passau weiht auf Bitten von Abt Otto und dem Konvent in Zwettl in nova chori fabrica 14 Altäre zu Ehren der Dreifaltigkeit, des Kreuzes Christi und der Patrone nominetus in tabulis et litteris affixorum und verleiht Ablässe 40 Tage crim. und 80 Tage ven. für das Bedikationsfest, die Oktav und genannte Festtage; die Kirchweihe der Klosterkirche war bisher am Tag nach Lamberti (September 18), konnte aber wegen der bevorstehenden Weinlese nicht feierlich genug begangen werden; er verlegt sie daher auf Sonntag nach der Osteroktav: Misericordia domini für die Kirche und die neugeweihten Altäre.

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Charter: 1348 XI 30
Date: 30. November 1348
AbstractJans der Cheyawer von Zidansperg und seine Frau Kathrei verkaufen zwei Pfd. Georgidienst auf vier gestifteten Lehen im Dorf Wolthierslag um 23 Pfd. alter Wr. Münze an Friedrich den Mayr ze Hadmarstain und dessen Frau Kathrei zu freiem Eigen. Zeugen: Gebhart der Graf von Cherbach und sein Bruder Alram, Friedrich der Loeher, Niklas der Schaler.

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Charter: 1349 VII 12
Date: 12. Juli 1349
AbstractAlbero von Ottenstain und seine Frau Peters verkaufen ihr Eigen in Form von zwei ½ Pfd. – sieben Pf. halb Georgi – und halb Michaelidienst zu Grozzen Meinharts auf vier gestifteten Lehen, zwei öden Lehen, einer Hofstatt, einem Reut, einem Acker und einer Wiese um 32 Pfd. an Abt Otto und den Konvent von Zwetel. $$Siegler: Aussteller, Heinrich der Strewnn von Schwarzenau und der Schwager des Aussteller Herman von Liechtenegg.

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Charter: 1349 IX 23
Date: 23. September 1349
AbstractElsbet von Chapell, Frau Heinrichs von Weleschin, schenkt mit Zustimmung ihres Mannes und der Söhne Benisch, Jesko und Hinko dem Abt Otto und dem Konvent von Zwettl 200 Pfd. gegen eine jährliche Leibrente von 20 Pfd. halb Georgi und halb Michaeli; nach ihrem Tod soll der Abt das Pfundgeld auf des Klosters Dorf Czegenstorf bei Stockerau und auf dem Gut zu Wetzleinsdorff anlegen und vom Erträgnis für tägliche Hausen auf dem Tisch in der Fastenzeit sorgen; wenn keine Hausen möglich, so können auch Hechte oder Karpfen oder gute grüne Fische verwendet werden.

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Charter: 1350 II 06
Date: 6. Februar 1350
AbstractGundakar von Rosenau gesezzen in der stat zu Zwettl gibt Abt Otto und dem Konvent von Zwettl nach seinem Tod als Seelgerät sein Kaufgut das Dorf Negaiz bei Rosenau mit Dorfgericht, vier gestifteten, zwei öden Lehen und einer Hofstat; jedes Lehen dient 87 neue Wr. Pf. Michaeli, zehn Käse je drei Hälbling wert Georgi, ½ Metzen Mohn und ein schoet har; die Hofstatt dient Michaeli 52 neue Wr. Pf.; er hatte das Dorf vom Kloster zu Burgrecht und es soll ganz zum Kloster gehören und nicht mehr verkauft werden; der Abt soll dem Konvent am Alexiustag einen Dienst geben, jedem Herrn und Bruder eine Schüssel grüne Fische, ein großes Maß Wein aus dem Abtkeller, ein Pf. wert Semmeln und zwei Eier.$$Siegler: Aussteller, Rudolf von Liechtenstein gesezzen dacz Gmünd und sein Bruder Otto von Liechtenstein gesezzen dacz Rosenau.

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Charter: 1350 III 07
Date: 7. März 1350
AbstractAbt Otto von Zwettl beurkundet, daß der verstorbene Heinrich, Amtann zu Gloggnitz vor seinem Tod als Seelgerät zum Chorbau einen Hof Ödrecht als freies Eigen dem Kloster verschafft hat. Zeugen: Bruder Gunther, der Beichtvater des Schenkers, Elbein, Pfarrer zu Gloggnitz, Niklas, der Amtann zu Gloggnitz, Paul in dem selben dorffe, Jans der Wildinger, Ulrich und Andre von Rabentann. Thoman zu Gloggnitz hat den Hof um neun Pfd. vom Kloster gekauft und dient dem Kloster Michaeli 42 neue Wr. Pf.

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Charter: 1350 III 19
Date: 19. März 1350
AbstractHeinrich von Eslarn, Richter zu Wien, urkundet in der Bürgerschranne zu Gericht: vor ihm erschienen ist der Priester Konrad der Fuerter, Kaplan der Margaretenkapelle im Haus des Ausstellers in der Mvnsserstrazze und klagte, daß beim Annenaltar in der genannten Kapelle ein Dienst auf Hevgleins des Pinter Haus in der Chernerstrazze neben dem Haus Gilgs des Pinter drei Schilling Burgrecht versessen ist; die Vorsprecher Niklas der Schreiber und Ulrich der Halbemmer haben das Haus beschaut und geschätzt: es ist nicht so teuer wie das versessene Burgrecht; der Aussteller setzt den Kaplan für den Annenaltar an die Gewähr des Hauses.

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Charter: 1350 III 19
Date: 19. März 1350
AbstractHeinrich von Eslarn, Richter zu Wien, urkundet in der Bürgerschranne zu Gericht: vor ihm erschienen ist der Priester Konrad der Fuerter, Kaplan der Margaretenkapelle im Haus des Ausstellers in der Mvnsserstrazze und klagte, daß beim Annenaltar in der genannten Kapelle ein Dienst auf dem Haus Seifrieds des Tvmpharts am St. Peters Friedhof neben dem Haus Konrads von Perchtoldsdorf 60 Pf. Burgrecht versessen ist; die Vorsprecher Niklas der Schreiber und Ulrich Halbemmer haben das Haus beschaut und geschätzt: es ist nicht so teuer wie das versessene Burgrecht; der Aussteller setzt den Kaplan für den Annenaltar an die Gewähr des Hauses.

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Charter: 1350 VI 29
Date: 29. Juni 1350
AbstractAlbero von Liechtenegg verkauft mit Zustimmung seiner Frau Anne sein Eigen in Form von drei Schilling neun Pf. Michaelidienst auf einer Mühle am Luczelchamp vnder dem Maizz an den Besitzer der Mühle Albero vnder dem Maizz und dessen Frau Ann um 35 Pfd. und ein Pfd. Leihkauf für die Frau; da der Käufer kein Eigen haben kann, gibt der Aussteller die Eigenschaft zu seinem Seelenheil an Abt Otto und den Konvent von Zwettl für den Frauenaltar mit 32 Pf. Burgrechtdienst.$$Siegler: Aussteller, seine Vettern, die Brüder Konrad, Herman und Ulrich von Liechtenegg, sein Vetter Lienhart von Liechtenegg, Albero von Ottenstain.

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Charter: 1350 IX 29
Date: 29. September 1350
AbstractÄbtissin Anna und der Konvent von St. Bernhard beurkunden, dass ihnen ihr Beichtvater Herbort von Zwettl eine Gülte von 65 Pf. verergolten hat, die sie von Andre dem Tuechler zu Gloggnitz auf ½ Hofstatt und auf Äckern gekauft haben; sie werden alle Jahre am St.. Agnesentag dem Konvent und den Frauen und Kindern in das Refektorium drei Eier und zum Siechenhaus zwei Eier, am Maria Magdalenabend aber überall zwei Eier geben; dafür wird man im Kapitel sein Gedächtnis halten; bei Nichterfüllung geht alles an den Abt von Zwetel.$$Siegler: Äbtissin und Konvent von St. Bernhard.

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Charter: 1350 X 21
Date: 21. Oktober 1350
AbstractAbt Otto und der Konvent von Zwettl verleihen Albero dem Mulner und seiner Frau Anne die Mühle under dem Maizz zu Burgrecht mit 32 Pf. Michaelidienst; sie sind von Steuer und Ungeld frei, und die Landsteuer darf mir in Not gefordert werden; sie haben sich selbst von dem edlen h. Alber von Liechtenekk zum Kloster gekauft. An dem aindleuf tausent maid tag.

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Charter: 1350 XI 06
Date: 6. November 1350
AbstractBf. Nikolaus Marcopolensis weiht einen Altar Bernhardi und Egidii abbatum und Otilie virginis.

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Charter: 1351 XI 25
Date: 25. November 1351
AbstractAbt Otto und der Konvent von Zwettl urkunden über das Mahl von Konrad von Kirchberg und dessen Bruder Albero, das das Kloster von deren Vorfahren am Allerheiligen hat von vier Pfd. 60 Pf., die in ihrem Gericht liegen; die Aussteller verkaufen diese Gülte an die genannten Brüder und kaufen statt dessen von ihnen vier Pfd. 68 Pf. zu Reyhenpach auf elf gestifteten Lehen, einem öden Lehen, einer Hofstatt und einer Mühle; damit bleibt der Jahrtag aufrecht, an dem jeder Herr und Bruder drei Stück Fisch, ein Pf. wert Semmel, drei Eier, einen Krapfen und ein großes Maß Wein aus dem Abtkeller erhält.

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Charter: 1353 II 20
Date: 20. Februar 1353
AbstractNN urkunden mit Erwähnung eines Todschlages. Zeugen: Friedrich am Ort, Ortolf der Tucz, Georg des Chuersner aydem, Dietrich Zistel, Dietmar Loeffler, Georg der Ledrer, Wichard an der Stieg, Heinrich Duerr, Ulrich Czehenchaes, Ulrich Puriger.

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Charter: 1353 V 17
Date: 17. Mai 1353
AbstractHz. Albrecht von Österreich urkundet über ein Pfd. Geld, das Wolfhard von Tauhen auf zwei Lehen zu Tauhen dem Kloster Zwettl als Seelgerät gegeben hat; es sind Lehen vom Herzog, und er gibt die Eigenschaft zu seinem Seelenheil dem Kloster.

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Charter: 1353 V 23
Date: 23. Mai 1353
AbstractWichard von Liebenberg beurkundet, daß er gegenüber Kloster Zwettl auf das Dorf Holnpach Ansprüche erhoben hat; er verzichtet vor Hz. Albrecht und erklärt die Ansprüche als unbegründet. $$Siegler: Aussteller und Wolfhard von Hanawe, Hofmeister des Herzogs.

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Charter: 1353 VII 25
Date: 25. Juli 1353
AbstractBggf. Ludwig von Rosenberg verkauft mit Zustimmung seines Bruders Bernhard und seines Sohnes Jans 36 Metzen Forstfutter auf 36 Lehen dacz dem Otten pei Weitra an Abt Otto und den Konvent von Zwettl und an die Leute des Klosters in Otten um 34 Pfd. und ein Pfd. Leihkauf für seine Frau Elen und seinen Sohn Jans; er setzt als Ebenteuer sein Gut zu Alten Weytra.

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Charter: 1353 VII 29
Date: 29. Juli 1353
AbstractLeupold der Poltzs, Richter zu Wien, urkundet in der Bürgerschranne zu Gericht: vor ihm erscheint Konrad der Fuerter, Kaplan der Margaretenkapelle in der Mvenzzerstrazze und klagt namens der Kapelle um 2 Pfd. versessenes Burgrecht vom Haus des verstorbenen Heinrich von Eslarn, das vnder den Drechseln liegt, mit dem hinteren Teil an das Haus stößt, in dem die Kapelle ist, neben Eberhard des Goltsmyets Haus; die Vorsprecher Niklas der Schreiber und Otto der Hekchlein haben das Haus mit den Umsassen beschaut und geschätzt und nicht so teuer wie das versessene Burgrecht befunden; der Aussteller urteilt und setzt den Kaplan an die Gewähr des Hauses.

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Charter: 1354 III 12
Date: 12. März 1354
AbstractPilgrim der Pravnstorffer und seine Frau Jeutt verkaufen ihr von Friedrich dem Porawer gekauftes Gut in Weikersdorf: ¼ Lehen mit 24 Pf., zwei Wiesen oberhalb des Dorfs mit acht Pf. und einem gerel achers bei der Wiese mit zwei Pf. Michaelidienst an das Kloster Zwettl; dazu verkaufen sie ihr Lehensgut von Reinbrecht und Friedrich von Wallsee von Enns, das sie auch vom Porawer gekauft haben: drei Hofstätten mit ½ Pfd. Georgidienst an den Aussteller, 36 Joch Acker Burgrecht von den Herren von Wallsee, je Joch fünf Pf. Georgi Burgrecht; alles verkaufen sie um 170 Pfd. an die Gemeinde im Dorf Weikersdorf, und der Aussteller hat keine anderen Überleistungen, Steuern etc. zu fordern als die fünf Pf. Burgrecht je Joch.$$Siegler: Aussteller, Reinbecht von Wallsee, Albrecht der Praunstarffer, der Vaterbruder des Ausstellers, Pilgrim der Praunstorffer, Friedrich der Porawer.

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Charter: 1354 III 15
Date: 15. März 1354
AbstractEberhart von Wallsee, Hauptmann ob der Enns, beurkundet, daß Konrad der Pranpechk von ihm fünf Schilling von von Hofstätten zu Hermans zu Lehen hatte und an das Spital von Zwettl verkauft hat; er schenkt die Eigenschaft zu seinem Seelenheil dem Spital.

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Charter: 1354 IV 06
Date: 6. April 1354
AbstractKonrad der Pronpech gesezzen dacz dem Hermans verkauft mit Zustimmung seiner Frau Diemud dem Bruder Seibot dem Spitaler und dem Spital im Kloster Zwettl fünf Schilling auf zwei gestifteten Hofstätten zu Hermans und einem öden Lehen zu Walthers, die Lehen von Eberhart von Wallsee gesezzen ze Lintz waren, der die Eigenschaft dem Spital gegeben hat, Kaufpreis 15 Pfd. und Leihkauf ein Pfd. für die Frau und acht große Prager Pf. für die acht Kinder.$$Siegler: Aussteller, Ulrich von Reychenstain, Heinrich der Streun von Schwarzenau, Ritter Reymbot von Kuffern.

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Charter: 1354 V 22
Date: 22. Mai 1354
AbstractGf. Albrecht von Öttingen, Hauptmann und Herr zu Weitra, verleiht Ulrich am Oert, Peter Czinner, Chuentzlin dem Jungwirt, Chuentzel Slegel, Wolflin des ammans sun, Michael Fuerer, Ulrich Mertinshouer, Wiesent dem Mayer, Lingtlin, Ottel Fuerer, Petrran, Simon Nusdorffer, Simon Behem, Stephan dem Smid, Marquard dem Forster, Simon Wolfgerer, Meyndlin dem alt amman, Friedel Stieger, Oertel in der Grueb, Peter in der Grueb, Juet by dem valtor, Simon Beck, Friedel Beck, Simon Hevr, Mert dem Bader, Ottel vf dem brugglin, Margret Priserin, Chuentzel, Michaels Bruder, Gisel Raebin, Ottel Priser und Albrecht das Forstfutter ze dem Otten im Landgericht Weitra auf 37 Lehen, das sie von Ludwig von Zwettl, Bggf. von Rosenberg, gekauft haben; wenn ein Holde das Forstfutter verkaufen will, so sind An- und Ableite zwei Pf. vom Käufer und Verkäufer zu bezahlen.

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Charter: 1354 X 21
Date: 21. Oktober 1354
AbstractLeutold von Kuenring, oberster Schenk in Österreich, gibt Abt Otto und dem Konvent von Zwettl zu seinem Seelenheil eine Hofstatt zu Wesendorf pei dem tor frei von Steuer und Ungeld; das Kloster hat die Hofstatt um Eigengut von Frau Oesanne der Waserinne gekauft. $$Siegler: Aussteller und sein sweher Heinrich von Wallsee.

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