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FondKloster Waldsassen Urkunden (1132-1798)
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Charter: 119
Date: 16. April 1291
AbstractLandgraf Gebhard von Leuchtenberg [Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] verpfändet an das Kloster Waldsassen seine Rechte an der Burg Valchenberch [Falkenberg, Lkr. Tirschenreuth], welche schon Burggraf Friedrich von Nürnberg an das Kloster verpfändet hatte.

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Charter: 121
Date: 1. Februar 1293
AbstractHeinricus Wolvolt einerseits und seine Söhne Wolvoldus und Wolvelinus andererseits unterwerfen sich in ihrem Streit über die Teilung ihrer Güter einem Schiedsgericht, bestehend aus Fridericus Zobel, Sibito d.J., Eberhardus genannt Fuhse und Rukelinus Pincerna [Schenk]. Die Söhne billigen darin u.a., was Heinricus Wolvolt dem Kloster Waldsassen mit den Gebäuden, die er auf dessen Grund in Hettingesvelt [Heidingsfeld, Stadt Würzburg] erbaut hatte, vermacht hat.

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Charter: 122
Date: 21. April 1294
AbstractUlricus, genannt de Walturn [Waldthurn, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], übernimmt auf fünf Jahre den Schutz folgender Güter des Klosters Waldsassen gegen eine jährliche Zahlung: Albersruet [Albersrieth, Markt Waldthurn, s.o.], Lenersreut [Lennesrieth, Markt Waldthurn, s.o.], zwei Mühlen in Grub [Grub- und Luhmühle bei Waldthurn] und Pirch [Pirk, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], zwei Höfe in Rueth [Reuth, abgeg. zwischen Schirmitz und Weiden], Remelsperch [Remmelberg, Gde. Theisseil, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], zwei Höfe in Dresenvelt [Ober-, Untertresenfeld, Stadt Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], einen Hof in Stainfranchenreuth [Steinfrankenreuth, Markt Floß, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], auch die Dörfer Triuenreut [jetzt Ziegelmühle? bei Waldau, Stadt Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], Haegenhoven [abgeg. bei Waldthurn?], Goltbrunn [Goldbrunn, Markt Waldthurn, s.o.], Pischolfdorf [Pischeldorf, Gde. Pirk, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab].

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Charter: 123
Date: 9. Juni 1294
AbstractKönig Wenczezlaus von Böhmen überträgt dem Kloster Waldsassen sein Patronatsrecht über die Kirche in Radenswrt [Rodisfort / Radosov, Bezirk Falkenau / Sokolov].

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Charter: 124
Date: 12. Januar 1295
AbstractAbt Theodericus und der Konvent von Waldsassen beurkunden, dass Fridericus de Truhendingen [Hohentrüdingen, Markt Heidenheim, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen], Regensburger Kanoniker, auf die Kirche in Lu [Luhe, Markt Luhe-Wildenau, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], die er als Pfarrer inne hatte und deren Patronatsrecht dem genannten Kloster durch königliches Geschenk gehört, verzichtet, dass die Kirche nach seinem Tod an das Kloster fällt, das bis dahin jährlich aus seinen Einkünften einen Geldbetrag am Walpurgisfest in Babenperch [Bamberg] zahlt, wofür die Äbte von Ebera [Ebrach, Lkr. Bamberg] und von Lacheim [Langheim = Klosterlangheim, Stadt Lichtenfels, Lkr. Lichtenfels] bürgen.

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Charter: 125
Date: 5. Februar 1295
AbstractEngelhardus de Wilstein [Wildstein / Skalná, Bezirk Eger / Cheb], genannt Nothhaft, verkauft mit seinen Söhnen Albertus und Engelhardus den Mittelteil seines Waldes bei Wiltstein, Forst genannt, an das Kloster Waldsassen. Darüber hinaus schenkt er dem Kloster die zum Wald gehörigen Felder und Wiesen beim Dorf Flisen [Fleißen / Plesná, Bezirk Eger / Cheb].

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Charter: 126
Date: 10. April 1295
AbstractChunradus d.Ä. von Paulsdorf verzichtet nach Empfang einer Geldsumme auf all seine Rechte an der Burg Valchenberch [Falkenberg, Lkr. Tirschenreuth] zu Gunsten des Klosters Waldsassen. Er verpflichtet sich, die Burg bei seinem Herrn, dem Pfalzgrafen, zu entweren.

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Charter: 127
Date: 30. Mai 1295
AbstractHelena, Witwe des Albertus, Bürger von Satz [Saaz / Zatec, Bezirk Laun / Louny], genannt Haubschman, und deren Söhne Fridericus, Pitrolfus, Nicolaus, Ditricus, Albertus, Bertoldus und Winandus, ferner Heinricus, Sohn von Siboto, dem Bruder des genannten Albertus, verzichten vor dem Abt von Waldsassen und vor dem Richter und den Geschworenen der Stadt Satz auf alle Rechte im Dorf Struphs [Straupitz / Stroupec, bei Saaz / Zatec] zu Gunsten des Klosters Waldsassen.

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Charter: 128
Date: 22. November 1295
AbstractPapst Bonifaz [VIII.] beauftragt den Abt des Klosters Altach superior [Oberalteich, Stadt Bogen, Lkr. Straubing-Bogen], die Laien der Regensburger Diözese Henricus de Waldaw [Waldau, Stadt Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] und Conradus de Hahenuels [Hohenfels, Lkr. Neumarkt i.d.OPf.] zu exkommunizieren, die nach Angaben des Abtes von Waldsassen dessen Kirche in Pirch [Pirk, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] mit Waffen angegriffen, Häuser der Kirche angezündet und beraubt haben sollen.

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Charter: 129
Date: 28. November 1295
AbstractPapst Bonifaz [VIII.] bestätigt dem Kloster Waldsassen die Schenkung des Patronatsrechts über die Kirche von Randensfurt [Rodisfort / Radosov, Bezirk Falkenau / Sokolov] und der zwei Dörfer Struphs [Straupitz / Stroupec, bei Saaz / Zatec] und der Hälfte des Dorfes Hobatitz [Holetitz / Holetice, bei Saaz] durch König Wenzel von Böhmen.

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Charter: 130
Date: 13. Dezember 1295
AbstractPapst Bonifaz [VIII.] bestätigt die Schenkung des Patronatsrechts über die Kirche in Luhe [Luhe-Wildenau, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] und der Dörfer Wondreb [Stadt Tirschenreuth] und Beidl [Markt Plößberg, Lkr. Tirschenreuth] durch König Rudolf an das Kloster Waldsassen (s. Urk. 101).

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Charter: 131
Date: 3. Juni 1296
AbstractGregorius, Bischof von Prag, bestätigt auf Bitten des Abtes Theoderich von Waldsassen, dass König Wenzel von Böhmen seine Schenkung des Patronatsrechts der Kirche Kunigesberh [Königsberg a.d.Eger / Kynsperk nad Ohrí, Bezirk Falkenau / Sokolov] an die Kreuzherren in Prag zurückgenommen hat und dass dieses Patronatsrecht dem Kloster Waldsassen gehört.

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Charter: 132
Date: 10. Mai 1297
AbstractLandgraf Ulrich von Lukkenberch [Leuchtenberg] beurkundet, dass Hainrich, Reinher, Chunrad und Wernher und andere Brüder derer von Redewitz auf alles, was sie von ihm im Dorf Wisa [Wiesau, Lkr. Tirschenreuth] zu Lehen hatten, verzichten und er diese Güter dem Kloster Waldsassen schenkt.

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Charter: 133
Date: 4. Juni 1297
AbstractErzbischof Gerhard von Mainz, König Wenzel von Böhmen, Markgraf Otto von Brandenburg und Herzog Albert von Sachsen stimmen der Schenkung der Dörfer Hohentann [Hohenthan, Stadt Bärnau, Lkr. Tirschenreuth], Grizbach [Griesbach, Markt Mähring, Lkr. Tirschenreuth] und Pernow [Bärnau, s.o.] durch König Adolf an das Kloster Waldsassen zu.

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Charter: 134
Date: 9. Juli 1297
AbstractDie Bischöfe Petrus von Basel, Heinrich von Konstanz und Johannes von Krakau gewähren allen, die die Kapelle des Apostels Andreas und des Evangelisten Johannes in Egra [Eger / Cheb] unterstützen, 40 Tage Ablass.

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Charter: 135
Date: 28. September 1297
AbstractEysentrudis, Gemahlin des Landgrafen Hermann von Lichtenberch [Leuchtenberg], überträgt einen Hof in Schirbitz [Schirmitz, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], den sie vom Reich als Lehen inne hat, dem Kloster Waldsassen zu Eigentum und bekräftigt damit ihre Schenkung, die sie bereits vor sechs Jahren gemacht hatte.

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Charter: 136
Date: 18. November 1297
AbstractBischof Chunradus von Regensburg beurkundet, dass Frau Eysendrudis de Liehtenberg [Leuchtenberg] alle Rechte in ihrem Hof in Schirbitz [Schirmitz, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], den sie vom Reich zu Lehen hat, dem Kloster Waldsassen übertragen hat.

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Charter: 137
Date: 18. November 1297
AbstractPropst Chvnradus, Dekan Chvnradus und das Domkapitel zu Regensburg beurkunden, dass Eysendrudis de Liehtenberg [Leuchtenberg, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] alles Recht in ihrem Hof zu Schirbitz [Schirmitz, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] dem Kloster Waldsassen übertragen hat.

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Charter: 138
Date: 27. März 1298
AbstractAdelhait, Frau des Engelhart .... des Nothafts zu Werdenberc [Wernberg, Markt Wernberg-Köblitz, Lkr. Schwandorf], verzichtet auf ihre Rechte an der Burg Wilstain [Wildstein / Skalná, Bezirk Eger / Cheb] mit allem, was mit dieser verkauft worden ist, falls ihr Gatte die Burg von den Herren Abt Ditterich vom Kloster Waldsassen, Pfarrer Friderich von Schonenb [wahrscheinlich Schönbach, B. Eger] und Pfarrer Hainrich von Weilstein [obiges Wildstein?] binnen Jahresfrist nicht wieder zurückkauft.

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Charter: 139
Date: 1. September 1298
AbstractPfalzgraf Rudolf, Herzog von Bayern, stimmt dem Verkauf der Burg Liebenstein [Markt Plößberg, Lkr. Tirschenreuth] durch Dietterich von Parsperch [Parsberg, Lkr. Neumarkt i.d.OPf.] an das Kloster Waldsassen unter der Voraussetzung zu, dass der Verkäufer die Burg vor der Übertragung von Grund auf zerstört und sich verpflichtet, die Burg nicht wieder aufzubauen.

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Charter: 140
Date: 25. Oktober 1298
AbstractTheoderich von Parsperch [Parsberg, Lkr. Neumarkt i.d.OPf.], Richter in Waldekke [Waldeck, Stadt Kemnath, Lkr. Tirschenreuth], verkauft mit Zustimmung seiner Ehefrau Elizabet seine Burg Liebenstein [Markt Plößberg, Lkr. Tirschenreuth], das halbe Dorf Hohenwalde [Hohenwald, Stadt Tirschenreuth, Lkr. Tirschenreuth] mit um die Burg gelegenen Ödhöfen und dem Besitz, der Ulrich genannt Grinner gehörte, an das Kloster Waldsassen. Gewährschaft auf Jahr und Tag ab 25. Oktober.

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Charter: 146
Date: 1299 [o. T.]
AbstractHainrich von Eggenpoint, Provinzialrichter zu Eger, urteilt zusammen mit Albert von Schonenperge [Schönberg im Vogtland?] am Provinzialgericht in Eger im Streit zwischen dem Kloster Waldsassen und den Nonnen von St. Klara in Eger um einen von der Witwe Eysentraut von Lichtenberg geschenkten Hof im Dorf Schirnitz [Schirmitz, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab], den er dem Kloster Waldsassen zuspricht, nachdem die Witwe bestätigte, dass sie den Hof dem Kloster Waldsassen geschenkt hatte.

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Charter: 141
Date: 15. März 1299
AbstractRabo, genannt von Mechildengrune [Mechelgrün, Gde. Neuensalz, Vogtlandkreis], beurkundet, dass Abt Theoderich von Waldsassen und die Leutpriester Friderich und Heinrich von Schonenbach [Schönbach, B. Eger] und von Wilstein [Wildstein / Skalná, Bezirk Eger / Cheb] seinen Rechtsstreit wegen seines Vertrags mit seinem Schwiegervater Engelhard über die Burg Wilstein zu einem Ende führten.

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Charter: 142
Date: 14. April 1299
AbstractHainrich, genannt von Ekpeunt, Provinzialrichter zu Eger, beurkundet, dass vor ihm und dem edlen Albert von Schonenperge [Schönberg, im Vogtland?] am 11. August am Provinzialgericht in Eger Ekhard, genannt Grinner, die Witwe des Egerer Bürgers und Brauers Rudger und Albert und Ulrich von Hertenberch entweder Dörfer und Land um die Burg Liebenstein [Markt Plößberg, Lkr. Tirschenreuth] oder Geldsummen, die sie auf der Burg liegen hatten, oder Teile der Burg selbst forderten, wogegen der Abt von Waldsassen vergeblich die Lösung obiger Lasten von der Burg forderte.

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Charter: 143
Date: 29. Mai 1299
AbstractInzelerius, Bischof von Budua [in Dalmatien], gewährt allen Gläubigen, die sich der von ihm geweihten Kapelle in Chunnenrute [Großkonreuth, Markt Mähring, Lkr. Tirschenreuth] gegenüber freigiebig erweisen und sie an bestimmten Tagen besuchen, 40 Tage Ablass.

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Charter: 144
Date: 24. Juli 1299
AbstractHainricus de Hernuels [Ehrenfels, abgeg. bei Beratzhausen, Lkr. Regensburg] quittiert für seinen Schwager Chunrad von Reichenek die Rückzahlung der Schulden des Ditrich von Parsperch durch Abt Theoderich von Waldsassen und Abt H. von Walderbach [Lkr. Cham] und entlastet die Bürgen.

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Charter: 145
Date: Dezember 1299 [o. T.]
AbstractDie Bischöfe Angelus von Nepi [bei Rom], Landulf von Brixen, Thomas von Edessa, Maurus von Amelia, Jacob von Castello, Nikolaus von Tortiboli [in Unteritalien], Leo von Fondi, Angelus von Fiesole, Jacob von Chalcedon, Nicolaus von Capri, Nicolaus von Butrinto, Johannes von Olenus, Roman von Croja [Albanien], Hildebrand von Arezzo, Stephan von Oppido, Symon von Brugnato und Frederich von Valva gewähren allen Gläubigen, die den Predigten des Abtes von Waldsassen oder des Bruders Peregrinus zuhören oder die der Kapelle, die im Fischteich zu Tirschenreuth errichtet wird, Spenden darbringen, einen Ablass von 40 Tagen.

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Charter: 154
Date: [ca. 1300]
AbstractHeinrich von Ekpeunt, Provinzialrichter zu Eger, setzt mit allen Geschworenen der Stadt Eger fest, dass in einem Streit zwischen Franziskus, seinem Bruder Chunrad, Chunrad Vonkel, Chunrad Holer, Walther von Hof und Heinrich Rorer einerseits und Abt Theoderich von Waldsassen, Prior Rudger, Krankenaufseher Macharius, Kustos Poppo, Kellermeister Otto und Landgraf Friderich andererseits die Schiedsrichter der beiden Parteien, Komtur Hainrich und Chunrad Vonkel, ebenso Abt Hainrich von Sedlisz [Sedlitz / Sedlec, Stadt Kuttenberg / Kutná Hora] und Abt Chunrad von Königsaal [Zbraslav, Stadt Prag] ab 2. Mai in Eger binnen drei Tagen den Streit beenden sollen, widrigenfalls sie ein Einlager im Haus der Minderen Brüder zu Eger beziehen werden.

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Charter: 155
Date: [ca. 1300]
AbstractBruder Theoderich, Komtur des Deutschen Hauses in Eger, und Bruder Eberhard, Komtur der Minderen Brüder zu Eger, vidimieren eine Urkunde des Abtes Ulrich von St. Emmeram zu Regensburg, die am 3. Oktober 1247 zu Regensburg ausgefertigt wurde [s. Urk. 41].

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Charter: 147
Date: 14. Januar 1300
AbstractBischof Chunrad von Regensburg bestätigt, dass der Leutpriester von Valchenberch [Falkenberg, Lkr. Tirschenreuth] durch Landgraf Gebhard von Valchenberch vor mehreren Jahren seinem Vorgänger Heinrich für die Pfarrkirche in Valchenberch präsentiert und durch dessen Archidiakon in sein Amt eingesetzt worden sei, und ermahnt Abt und Konvent zu Waldsassen, denen durch einen Vertrag das Patronatsrecht genannter Pfarrkirche zugefallen ist, das Recht des Leutpriesters nicht anzufechten.

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Charter: 148
Date: 15. Februar 1300
AbstractUlrich von Waldauwe [Waldau, Stadt Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] gibt gelegentlich seiner Fahrt nach Rom mit Zustimmung seiner Frau Demut von Paulsdorf das Gut Wildenauwe [Ober-, Unterwildenau, Markt Luhe-Wildenau, Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab] bei Lve [Luhe, Markt Luhe-Wildenau] und den vier Höfen bei den Meierhöfen, das er von seinem Onkel Ulrich von Wildenau gekauft hat, dem Kloster Waldsassen zu einem Seelgerät.

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