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Collection: Urkunden des Geschlechts von Dennhausen (Google data)
Charter Nr. 130.
Date: 99999999
Abstract Nr. 130. 1451. März 24. Bernd E. H. zur Lippe bekennt, daß sein seliger Vater Simon den „guten von Oyenhusen" seinen Antheil an der Oldenburg versetzt habe, und versetzt dieselbe von Neuem an die Brüder Cord, Fried- drich und Johann von Oyenhusen mit allem Zubehor, als: „die halbe Burg und halbe Vorburg, Collerbeck mit dem Dieke halb, das halbe Dorf Herste, halb Albroke, halb Hobrechtsen, halb (Aversen, halb Abbenborch, halb Waldenbrok, ein Viertel des Zehnten zu Som mersell mit einem halben Hove daselbst, ein Viertel des Zehnten zu Eversen, drei Viertel des Stoppelbergcs, ein Viertel des Zehnten da selbst, den ganzen Zehnten daselbst, den ganzen Zehnten zu Honrode — 54 — vor Nieheim, die Freien zu Nieheim und Steinheim mit drei Viertel des Gogerichts," für 300 Oberland. Gold-Fl. — Es folgen die üblichen Oarantieuersvrechungen. v. 1451 in vißilia Ännunciatioiu» dellte et ßloriosS virß.Hlarie. Alte Abschrift zu Grevenburg! Pergl, Lipp. Reg«, III, 1882, Anmerk. Vgl, Nr, 162,

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Charter Nr. 382.
Date: 99999999
Abstract Nr. 382. 1562. März 21. Verlach von Kerssenbrock schreibt seinem lieben Schwa ger Rab Arnd von Oienhausen: Er sei am letzten Donnerstage in Geschäften zu Pyrmont bei dem Grafen (Hermann) Simon zur Lippe gewesen und mit demselben in Streit gerathen, so daß sie sich gegenseitig die Gläser an den Kopf geworfen hätten. Dies habe der Graf dem regierenden Grafen Bernhard gemeldet und sei er — Ger lach — von diesem auf morgen Mittag nach Cappel beschieden, um sich dort gleichzeitig mit dem Grafen zu verantworten. Da er hier bei eines treuen Rathgebers bedürfe, so bitte er seinen Schwager, noch heute Abend nach Barntrup zu kommen, um die Ursache des Streits zu erfahren und darnach die weiteren Schritte zu berathen. v. 1562, Sonnabend nach Judica. Orig.-Brief in meinem Besitze. Verlach v. K. war mit Lucia, der Schwester Rab Arnds von Oyenhau- sen, verheirathet und starb 1605. In Urkunden erscheint er als belehnt seit 1559. <Zr hatte von Lucia acht Söhne und drei Töchter. Seine männliche Nachkommenschaft erlosch mit seinem Urenkel Johann Friedrich 1723. — Gerlachs Schwestern Maadalene und Catharine waren an die Bruder Rab Arnd und Falk Arnd von Oeynhausen verheirathet. Ihr Vater war der lutherische Drost Arnd von Kerssenbrock zu Barntrup, welcher 1553 auf dem s. g. Bosenwinkel bei Barntrup von Ernst von Mandelsloh und Ludolf de Wend erschossen wurde. Ihre Mutter war Catharine, Tochter des Dietrich Kanne zu Bruchhausen, nach deren Tode sich Arnd v. K. mit Margarethe von Oeynhausen, Tochter Georgs zu Reelsen, wieder verheirathet hatte.

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Charter Nr. 291.
Date: 99999999
Abstract Nr. 291. 1522. Juli 3«. Herzog Erich von Brcmnschweig verspricht dem Arno von Oyenhausen, ihn wegen der 1000 Rhein. Goldfl., für welche sich derselbe bei Reineke de Wend und Heinrich Ledebur verbürgt habe, schadlos zu halten. v. Montags nächst nach Petri und Pauli, ^uno v. XXII. Papier-Orig. mit Unterschrift Erichs in meinem Besitze; das aufgedrückte Siegel ist abgesprungen. Nie Mitbürgen siehe bei Treuer, Miinchhaus. Geschlechtshistorie. Anhang S. 132. Diese Angelegenheit hangt wohl noch mit Erichs Gefangennahme bei Soltau zusammen; er war aber vom Herzog Heinrich schon am 31, Juli 1519 gegen einige Gebietsabtretungen in Freiheit gesetzt.

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Charter Nr. 30.
Date: 99999999
Abstract Nr. 30. 1369. Mai 25. Johann von Oyenhusen und sein Sohn Johann beschei nigen, daß sie vom Bischof Heinrich von Paderborn zwei Hufen Lan des zu Lüttyken-Vrefenhusen, Godeke den Ratmester mit Frau und Kindern und eine Schaftrift vor dem Schlosse zu Nyhm nur als Leibzucht erhalten haben, diefe also nach ihrem Tode an das Stift zurückfallen. v. 1369, äie L. Drdilni pape. Deutsche Perg.-Urk, im Archiv zu Münster. Das 2ie«e> Johanns ist abgefallen.

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Charter Nr. 548.
Date: 99999999
Abstract Nr. 548. 1604. Oct. 8. Heinrich von Oyenhausen zu Eichholz klagt bei Graf Simon zur Lippe, daß die Brüder Bernhard und Friedrich Schwartz als Bürgen des sel. Arnd Kanne ihm 1000 Rthlr. schuldig seien, welche er in Minden bezahlen müsse, aber nicht erhalten konne. Archiv zu Detmold, Bernhard Schwartz zu Detmold erwiderte dagegen, daß Heinrich v, O. ihm versprochen habe, das Geld vorlaufig stehen zu lassen, wenn er statt Zinsen 3 Fuder Korn erhalte; nach Nuckkehr seines Bruders von Braun schweig solle die Sache geordnet werden,

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Charter Nr. 266.
Date: 99999999
Abstract Nr. 266. 1509. April 30. Der Knappe Cord von Oyenhausen, Cords Sohn, ver kauft für 80 Fl. eine Rente von 4 Molt Korn aus seinem von Pa derborn lehnrührigen Hofe zu Valhausen (bei Horn) an den Nagel schmied zu Horn. v. 1509, Montag nach Iubilate. Lipp. Regg. IV. 2959.

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Charter Nr. 461.
Date: 99999999
Abstract Nr. 461. 1587. Aus dem Memorialbüchlein des Paderborner Fürstbischofs Theodor von Fürstenberg: „Ausgaben: Newhauß 3V 158? denen von Qienhausen abgelöst 38 Malter Korn, so ihnen aus dem Hoffkorn zu Paderborn verschrieben gewesen, mit 250 Goldfl." Giefers, Gesch. der Wefelsburg. S. 18.

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Charter Nr. 517.
Date: 99999999
Abstract Nr. 517. Ißtt0. Jan. 1. Adam Arnd von Oyenhausen bekennt, daß er an diesem — 222 — Tage vom Landgrafen Moritz von Hessen um seiner untertänigen treuen Dienste willen mit 5000 Rthlr. Capital zu 5"/" belehnt sei, deren Zinsen der fürstliche Qbereinnehmer jährlich am Michaelistage aus der Tranksteuer entrichten solle. Sollte der Landgraf die Rente später mit dem Capital ablösen wollen, so sollen die v. O. das Geld in Erbgütern im Hessischen Lande anlegen, v. Cassel, w. o. Orig. im Archiv zu Cassel mit anhängendem Siegel. Ebendaselbst be» findet sich auch der Lehnbrief.

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Charter Nr. 90.
Date: 99999999
Abstract Nr. 90. 1427. Mov. 1. Simon IV. E. H. zur Lippe versetzt für 340 Rhein. Fl. an Heidenreich den Schwarten und dessen Frau Heilwig Güter zu Mos- beck, Havekedale und Overenhausen. Er stellt als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einreiten in Lemgo Lubbert de Wend, Wilhelm Westphal, Johann von Haxthusen, Nlrad von Hörde und Johann von Oyenhusen. D. 1427, Allerheiligen. Lipp. Regg. III. Nr. 1881.

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Charter Nr. 500.
Date: 99999999
Abstract Nr. 500. 1596. Zlebr. 13. Stammbuchblatt Bernhard Simons von Oeynhausen aus Verona: „159 6. L. ^. N. «. (Der Platz für das Wappen ist unausgefüllt geblieben.) Zue untertheniger und dienstlicher Gedechtnus schrieb dieß zu Verona den 13. I'edruarii anno ut 8uprli.. Bernhardt Symon von Oeinhaussen." Orig. in meinem Besitz; ich erwarb die beiden vorstehenden Blätter i. I. 1867 aus der Sammlung des Canzleiraths Voßberg zu Berlin. Ein ganz gleiches Blatt Bernhard Simons v. O. ä. ä. Padua, 6. Febr. 1596, befindet sich im Stammbuche des Grafen Eberhard von Oettingen in der Fürst!. Bibliothek zu Meifingen,

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Charter Nr. 241.
Date: 99999999
Abstract Nr. 241. 1500. Mv. 25. Johann der Ältere von Oyenhausen und sein Sohn Cord, Knappen, bekennen, daß der Erzbischof Hermann in die Ver pfändung einiger Hufen Landes zu Groß- und Klein-Friesenhausen unter der Bedingung gewilligt habe, daß die Einlösung binnen acht Jahren geschehe. v. 1500, 8. <Üatnarinae virF. Örig, mit den Siegeln der beiden Aussteller im Archiv zu Münster.

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Charter Nr. 48?.
Date: 99999999
Abstract Nr. 48?. 1593. April 25. Graf Simon zur Lippe stellt den Falk Arnd von Oycn hausen als Droften des Amts Schwalenberg an, welches er mit Beihülfe eines Amtmanns verwalten und beaufsichtigen foll, unter Vorbehalt halbjähriger Kündigung. An Emolumenten soll er erhal ten 35 Rthlr., Hofkleidung für drei Personen, Kost für dieselben nebst Knecht und Jungen, Futter für drei Pferde und die Hälfte — 209 - aller gebräuchlichen „Amtsvorfälle" (Gerichtseinkünfte), sowie die Ha senjagd in bestimmten Grenzen. Archiv zu Detmold. Am 1. Aug. 1596 wurde Falk Arnd auch als Drost und Mitaufseher für den Lippifchen Antheil der Oldenburg angestellt und erhielt dafür 25 Rthlr. und die Hälfte der Nmtsgefälle.

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Charter Nr. 217.
Date: 99999999
Abstract Nr. 217. 1495. „De beschedene Herman van Oyenhufen eyn gesworen rich ter nu tor tyt to brylon" besiegelt eine Urfehde. Sein Siegel zeigt die Leiter. Mitgetheilt von Herrn K,»G.-R. Seibertz in Arnsberg,

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Charter Nr. 326.
Date: 99999999
Abstract Nr. 326.

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Charter Nr. 46.
Date: 99999999
Abstract Nr. 46. 1386. Zecbr. 5. Bernd von der Asseburg, Knappe, verzichtet auf alle Anspruch an das Gut zu Emmerke, welches von ihm zu Lehen geht und wel ches Johann von Oyenhusen, auf der Oldenburg wohn haft, für 21 Mark Warburger Pfennige von Hugo von Ernwordessen gekauft hat. Auch soll der Brief, den Johann dem Bernd gegeben hat und wonach letzterer das Einlöfungsrecht behielt, nichtig sein. v. 1386, in vißilia L. Nicolai Lp. Marienm. Noviar, Overham. I. 34. Vgl. Nr. 42. Emmerke lag eine Viertelstunde südwestlich von Pömbsen.

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Charter Nr. 49.
Date: 99999999
Abstract Nr. 49. 1388. Abt Johann und der Convent von Marienmünster bekennen, daß Johann von Oynhusen, sel. Cords Sohn, ihnen 30 Mark Sächsischen Silbers gegeben habe, von denen sie dem Johann und seinem Sohne Johann, so lange dieselben leben, jährlich eine Mark zurückzahlen sollen. Bei deren Tode fällt das noch nicht zurück- bezahlte Geld an das Kloster, welches dafür schon von jetzt an alljähr lich am Sonntage nach 8. ^näreg« eine Seelmesse für alle Oeynhausen, ihre Frauen und Kinder, sowie Abends vorher eine Vigilie abhält. Ebenso soll der Kirchherr zu Nieheim alljährlich auf denselben Tag eine Seelmesse für alle Oeynhausen begehen, wofür Johann der Kirche zu Nieheim eine Mark Warburger Pfennige geschenkt hat. v. 1388, ohne Tag. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 440.
Date: 99999999
Abstract Nr. 440. 1580. Aug. 1. Margarethe von Colonna, Äbtissin von Heerse und Ganders- heim, belehnt Friedrich von Oyenhausen als den Ältesten zu Mitbehuf seiner Brüder, Herrn Wilhelms und Everdts, und der nachgelassenen Söhne Johanns und Werners, sowie Rab Arnds und Falk Arnds und endlich Wulfs, sowie Wilhelms, des sel. Otto Sohn, mit Mascnheim und Reelsen. v. Braket 1580, Montag nach Iakobi Apost. — 185 — Papier-Orig. zu MUnster; beglaubigte Abschrift zu Reelsen; Abschrift zu Grevenburg. Friedrichs Revers von demselben Tage ist im Archiv zu Munster, Siegel abgefallen.

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Charter Nr. 17.
Date: 99999999
Abstract Nr. 17. 1358. Jan. 17. Bischof Balduin von Paderborn verbündet sich auf acht Jahre mit Otto E. H. zur Lippe und verspricht, ihm beizustehen, auch die etwaige Erbauung von Burgen durch Fremde in oder zu nahe an seinem Lande abwehren zu helfen. Zu Schiedsleuten für etwaige ^ Streitigkeiten auf diesseits des Waldes erwählt der Bischof den Ritter Albrecht von Brake! und den Knappen Johann von Oyenhusen; der Edelherr zur Lippe den Ritter Friedrich de Wendt und den Knap pen Alhard von dem Vussche, welche binnen vierzehn Nächten auf dem Cruceberge bei Vinsebeck zusammenreiten und entscheiden sollen, als Ob mann aber den Ritter Alhard von dem Vussche hinzuziehen können. Für Streitigkeiten jenseits des Waldes werden Johann von Schor- lemmer, Conrad de Jude u. N. ernannt, welche in Delbrück zusam menkommen sollen. v. 1358, Antoniu8. Besiegelt vom Bischof und Capitel. Lipp. Regg. II. 1022. Dieses Bündniß wurde durch den gemeinsamen Besitz der Aemter Schwa- lenberg, Oldenburg und Stoppelberg veranlaßt, welcher seit dem Erloschen der Schwalenberger Grafen bestand und bis zu Anfang diefes Jahrhunderts fortdauerte,

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Charter Nr. 421.
Date: 99999999
Abstract Nr. 421. 1573. Sept. 3ft. Abt Lorenz, Prior Hermann und der Convent von Marien» Münster verkaufen an Rab Arnd und Falk Arnd von Oien hausen, Gebrüder, den Theil des Greventeichs, welchen deren seliger Vater Arnd dem Kloster verkauft hatte, für 600 Rthlr. v. 1573, am andern Tage Michaelis Archangeli. Orig. mit den Siegeln des Abts und Convents zu Grevenburg,

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Charter Nr. 542.
Date: 99999999
Abstract Nr. 542. 16ft4. April 9. Graf Simon zur Lippe verspricht, die Landdrosien, Räthe und Drosten zu Detmold und Sternberg, Rab Arnd und Moritz von Oyenhausen, Johann von Offen, Lubbert de Wend zu Netzen, Johann von Exterde zu Herberhausen und Jost von Exterde zu Ahmsen schadlos zu halten wegen der 5000 Rthlr., für welche sie sich für ihn bei den Erben des Hans von Münchhausen verbürgt haben. v. Brake 1604, Montag in den heil. Ostern. Papier-Orig. zu Grevenburg.

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Charter Nr. 16.
Date: 99999999
Abstract Nr. 16. 1358. Jan. 16. Abt Helmbracht und der Convent von Marienmünster verkaufen eine Rente von einer halben Mark Silber für 16 Mark Warburger Pfennige an ihren Conventsbruder Heinrich von Oyen- husen und seine Magd, Else Scactes, zahlbar für beider Lebzeiten aus dem Klostergute zu Volkmersen. Nach ihrem Tode soll das Geld an das Caritaten-Amt fallen und dafür eine jährliche Seelmesse für Neide gehalten werden. v. 1358, ip8o äie Uarc«M üp. et Nart. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 374.
Date: 99999999
Abstract Nr. 374. 1558. Wilhelm von Oienhausen (Herbolds Sohn) wird Deutsch ordensritter zu Marburg. Sein Wappenschild mit der Inschrift .Wil. v. Oienhaus 1558" befand sich noch 1866 im nördlichen Thurm der Elisabethskirche zu Marburg. Früher hingen solche Tafeln aller Comthure und Ritter an den Säulen des Schiffs und der Bekleidung der Orgelträger.

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Charter Nr. 522.
Date: 99999999
Abstract Nr. 522. Ißftft. März 23. Heinrich von Grone, Simons Sohn, und Anna von Campe, Johanns von Grone Wittwe, haben von dem verstorbenen Georg von Oyenhausen 640 Goldfl. und 480 Nthlr. erhalten und ver kaufen dafür dessen Söhnen Heinrich, Christoph und Cord eine Rente von 32 Goldfl. und 24 Rthlr. unter Verpfändung ihrer sämmtlichen Güter. v. 1600, Ostern. Archiv zu Detmold. Über die Rückzahlung dieser Schuld entstand später ein langwieriger Proceß.

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Charter Nr. 334.
Date: 99999999
Abstract Nr. 334. 1536. „In diesem Jahre begann Arnd von Oyenhausen sein Haus, genannt die Grevenburg, an unserm Teiche, genannt der Greventcich, zu erbauen. — Unser Administrator, Erzdischof Hermann, war am 15. Sept. in Steinheim anwesend, wo ich mit ihm speiste und unsere Klagen gegen Arnd von Oyenhausen vorbrachte." Aus dem Diarium des Abts Heinrich von Marienmünster bei 8«bH- tsu, ^ui>. ?aäsrb. aä auu. 1536. Schaten übersetzt den Grevendiek durch Mein», eomitum, Grafenteich. Derselbe hat aber seinen Namen von einem kleinen Vache, die Greve genannt,

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Charter Nr. 307.
Date: 99999999
Abstract Nr. 307. 1528. Aug. 1. Der Knappe Aleff Swarte bekundet, daß der Graf und E. H. Simon zur Lippe ihm und seiner Ehefrau Antonie aus besonde rer Gnade die Legung eines Korbes in das Wasser und die Fluth, genannt die Heide, in Sr. Gnaden Mollenbrok für ihre Lebenszeit gestattet habe, daß aber nach ihrem Tode das Wasser dem Grafen wieder zukommen solle. v. 1528, viuc ?stri. Lipp. Rcgg. IV. 3163. Antonie war die Schwester Arnds von Oeynhausen.

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Charter Nr. 2.
Date: 99999999
Abstract Nr. 2. 1160. In einer Bestätigungs-Urkunde des Bischofs Coergis von Pader born über eine Schenkung seines Borgängers an das Kloster Harde- hausen bei Warburg wird ein Grundbesitz bezeichnet als hartem quo- que campi, <M äicitur 1'tlrubeiN (jetzt Feldrom) yuantum e»t ll via Mile äe O^endau8en äucit per (^ol8tiäe ver8U8 2,u8trum per pa8cuil ^re^um." 8cbateil, Xnu, l'lläei'b. Preuß und Falkmann, Lippische Negesten 1. Nr. 69. Blütter zur nähern «und« Westfalen« 1869 Nr. 3, S. 21-22. 1 2

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Charter Nr. 116.
Date: 99999999
Abstract Nr. 116. 1441. Die Brüder Cord, Friedrich und Johann von Oyen- husen, sowie der Knappe Heinrich Reybock schenken an die Gaukirche zu Paderborn eine Rente von 6 Scheffeln (moäü») Getreide zur Stif tung von Seelmessen <M memoria») aus den Gütern zu Balhorn. v. 1441. — Regest im Archiv zu Münster, Msc, I. 242, Valhorn lag vor Paderborn,

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Charter Nr. 138.
Date: 99999999
Abstract Nr. 138. 1459. Juli 29. Friedrich von Oyenhusen und sein Sohn Burchard verpfänden mit Zustimmung Cords und Johanns, seiner Brü der, Johanns, Cords Sohn, Johanns, Siverds Sohn, und Friedrich, Heinrichs Sohn, Gevettern von Oyenhusen, ihre Wiese zu Hobrechtsen für 24 Rhein. Fl. an den Abt und Conuent des Klosters Marienmünster, welche Summe er zum Nutzen des Schlosses zur Oldenburg verwendet hat. v. 1459, Sonntags nach S. Pantaleon. Marienm. Copiar. Die Oldenburg hatte wahrscheinlich in der Zoester Fehde gelitten. Nr. 139. 1459. Ott. 28. Johann von Oyenhusen, sel. Hinriks Sohn, bekennt, daß er einen Hof zu Entorf an Heinrich Vincken und dessen Frau Mettke für 12 Rhein. Fl. verkauft habe. Es consentiren Johann — l?< — von Oyenhusen, Siverts Sohn, und Friedrich von Oyen- husen, Heinrichs Sohn, Knappen, Vettern, welche siegeln. D. 1459, 8iniom8 6t ^u<1ae ^M. Ong. zu Grevenburg; die beiden Siegel sind abgefallen.

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Charter Nr. 520.
Date: 99999999
Abstract Nr. 520. 1600. März 9. Simon Graf zur Lippe bekennt, daß Adolf Schwartz zu Braunen- bruch, Rab Arnd von Oyenhausen, Christoph von DonoplundDer- lach von Kerssenbrock sich für ihn bei Friedrich von Zersen für 8000 Rthlr. verbürgt haben, welche er als Kriegskosten zur Reichsezpedition bezahlen mußte, und verschreibt ihnen zur Sicherheit das Haus Varenholz. v. Brake 1600, Sonntags Judica. Orig. mit Simons Siegel zu. Grevenburg. — 223 —

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Charter Nr. 325.
Date: 99999999
Abstract Nr. 325. 1534. Pec. 3. Jn einer Urkunde des Augustiner-Nonnenklosters zu Obernkirchen erscheint als Nonne Adelheid von Qienhausen. Wippermann, Urkb. v. Obern!. S. 328. In einer Urkunde von 1558, in welcher jämmtliche Conventsglieber n»m» Haft gemacht werden, kommt Adelheid nicht mehr vor. ' — 127 —

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Charter Nr. 432.
Date: 99999999
Abstract Nr. 432. 1577. Ott. 2. „^nno äomini 15??, II. Ocwdi 18 odiit ^NNÄ Vlln OiFsN- Ku8«n prioii88ll et m«m^Ii8." Nekrolog des Klosters Gehrden auf d. Theod. Bibliothek zu Paderborn. Nr. 433. 1577. Am 9. Dec. d. J. schickte Graf Simon VI. zur Lippe Rab Arnd von Oeynhausen und Johann von Rinteln an den Land grafen Wilhelm von Hessen nach Cassel, um diesen officiell von sei ner Bewerbung um die Hand der Gräfin Ermgard von Rictberg in Kenntniß zu setzen. Falkmann, Graf Simon VI. S. 202. In der Erwiderung vom 14, Dec., welche die Gesandten nach Detmold zurückbrachten, erklärte Wilhelm, daß er sich bei Ermgard bereits für den Gra sen Franz von Waldeck verwendet habe und diesen nicht im Siich lassen könne. — 182 — Um Neujahr 1578 entschied sich Ermgard für Graf Simon und am 27. Februar trafen die Lippischen und Rietbergschen Gesandten auf dem zwischen Rietberg und Detmold belegenen Hofe Stasielage ein, um die Hochzeitstractate zu berathen. Es erschienen: vom Herzoge von Jülich Jaspar von Quernheim und Drost Caspar von Ledebur; vom Landgrafen Wilhelm der Canzler Reinhard Scheffer und Drost Anton von Wersabe; vom Landgrafen Georg der Canzler Johann Klein schmidt; von Rietberg der Graf Otto von Hoya, Stiefvater Erm> gards, Graf Edzard von Friesland und Arnd von Bentheim; von Lippe der Landdrost Adolf Schwartz, Canzler Heinrich Kirchmann, Rab Arnd von Oeynhausen, Drost Johann von dem Vrinck, Johann von Rinteln und zwei Bürgermeister von Lemgo; vom Gra fen Philipp von Pyrmont Christoph von Donop. (A. a. O. S. 206-7.) Gräfin Grmgard war die Tochter des 1564 verstorbenen Grafen Johann von Rietberg und feit 1575 Wittwe des Grafen Erich von Hoya, jüngern Vruders ihres Stiefvaters. Sie heirathete auf Schloß Rietbcrg am 11. Mai 1578 den Grafen Simon VI. und brachte ihm die Gwfschaft Rietberg zu, Ihre jüngere Schwester Walburg heirathete 1581 den Grafen <Znno von Ost» friesland, dem sie das s. g. Harlingerland zubrachte.

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