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Collection: Urkunden des Geschlechts von Dennhausen (Google data)
Charter Nr. 246.
Date: 99999999
Abstract Nr. 246. 1503. April 4. Bürgermeister und Rath von Lügde vergleichen sich mit deni Kloster Falkenhagen wegen der Grashude und Eichmast zu Wink hausen, Dane und Holzhausen. Schiedsrichter waren der Prior von Höhenscheid (im Waldeckschen), der Archidiakon von Höxter, Otto von Oyenhausen, Johann von Jmbsen, Domherr zu Pa derborn, und der Dekan S. Bonifacii zu Hameln. v. 1503, Ambrosius. Lipp. Reg«. IV. 2905.

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Charter Nr. 174.
Date: 99999999
Abstract Nr. 174. 1482. März 15. Johann von Oyenhusen, Heinrichs Sohn, bekennt, daß er vom Bischof Simon von Paderborn mit den Zehnten zu Merlhusen — 71 — und Alebroke, 2 Hufen vor Nieheim und einer Hufe vor Nieheim auf der Vulenborgh, dem Zehnten zu Addessen, 4 Hufen und einer Koth- ftätte zu Gr.-Friesenhausen, einer Hufe und einer Kothftätte zu Frie- senhausen, dem Zehnten zu Wynhusen, einem Hofe zu Hymminkhusen, einem Hofe zu Borcheym, dem Gute zu Steinheim, dem Vynbroke vor Nieheim, 13 Morgen und dem Hofe zu Jngehufen (Jggenhusen) und dem Hofe bei der Brockmühle belehnt sei. v. 1482, Freitag nach Oculi. Orig. mit Siegel im Archiv zu Münster,

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Charter Nr. 182.
Date: 99999999
Abstract Nr. 182. 1483. Jan. 27. Bernhard C. H. zur Lippe genehmigt den Verkauf des Zehnten zum Spiegelberg und zu Barkhausen, welchen die Stadt Lemgo, und der Zehnten zu Brüntrup, Jsendorf, Esche und Molenbrede, welche die Knappen Lutbert von Hensentorp, Simon und Reineke von der Lippe, Johann und Burchard von Oyenhusen und Wichman von Vresmersen an das Kloster zuni heil. Leichnam in Blomberg ver kauft haben." - v. 1483, Agnes. Lipp. Regg. IV. Nr. 2662.

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Charter Nr. 20?.
Date: 99999999
Abstract Nr. 20?. 1492. Sept. 18. Johann von Oyenhusen, Knappe, sel. Heinrichs Sohn, bekennt für sich, seine Frau Jutta und seine Söhne Jakob und Wulf, daß er dem Engelhard von Dudenhaufen und dessen Frau Ilse für 3 Oberland. Rhein. Goldfl. eine Diekstätte auf dem Kon- ninksieke verkauft habe, behält sich aber das Recht vor, die Stätte — 81 - nach dem Tode der Käufer von deren Erben für 6 Goldfl. und, falls der Diek alsdann „nicht gestogget und woste" wäre, für 3 Goldfl. zurückzukaufen. v. 1492, des andern Tages nach S. Lambertus Bischof, Orig, in meinem Besitze, Johanns Siegel ist abgefallen,

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Charter Nr. 170.
Date: 99999999
Abstract Nr. 170. 1481. Juli 2. Johann von Oienhusen, Heinrichs Sohn, und seine Frau Jutta schenken zum Seelenheile ihrer Eltern dem Abt Hein rich und dem Convent von Marienmünster das Gut und halbe Dorf Eblinghausen, damit sie für die Eltern der Schenker beten. v. 1481, vi8it. Nllliae. Marienm. Copiar. Vergl. Lipp. Regg. III. 1540, Anmerk. Eblinghausen lag zwischen Schwalenberg und Oldenburg.

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Charter Nr. 109.
Date: 99999999
Abstract Nr. 109. 1439. Abt Wilhelm von Helmarshausen, Johann von Oyenhu» sen, Verwalter der Eleemosyn (matter cariwtum) und der Convent übertragen vier in der Umgegend von Schachten belegene und zum otticium cai'itHwm gehorige Hufen Landes an den Dekan Arnold Olrichs. v. 1439. — Archiv ,u Münster, Msc. I. 242. S. 49. Nr. 9. Notiz bei Overham V.

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Charter Nr. 492.
Date: 99999999
Abstract Nr. 492. 1594. Juni 24. Friedrich von Oyenhausen bekennt, daß er vom Bischof Dietrich von Paderborn mit Lichtenau, Sudheim, Nordborchen u. s. w. zu Mitbehuf seines Bruders Ebert und seiner Vettern Rab Arnd und Falk Arnd, Wolf und Wilhelm, Johann Hilmar und dessen Brüdern belehnt sei. v. Neuhaus, w. o. Orig. im Archiv zu Münster; Siegel abgefallen.

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Charter Nr. 124.
Date: 99999999
Abstract Nr. 124. 1446. Iebr. 14. Johann von Recklinghausen, Abt, und der Convent von Mo- rienmünster genehmigen auf Bitten der gestrengen Knappen Cord und Johann, Gebrüder, und Johann, sel. Siuerts Sohn, von Oyenhusen, daß die Gilde vom Frohnleichnam, der h. Jung frau und Johannis des Täufers 14 Mark Bielefelder Pfennige bei dem S. Vincenz-AItar der Kirche zu Steinheim fundire, damit dafür für die Verstorbenen der Gilde eine Messe gelesen werden könne. v. 1446, 8. Valentin! Nart. Orig. zu Münster; die Siegel des Abts und des Lonuents sind ab gefallen.

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Charter Nr. 484.
Date: 99999999
Abstract Nr. 484. 1592. Juni 27. Graf Simon zur Lippe benachrichtigt Adolf Schwartz, Fried rich Werpup, Falk Arnd von Oyenhausen, Lubbert de Wend, Alhard und Johann von Exterde, Cord Gevekot und Martin von Donop, daß er vom Bischof Theodor von Paderborn aufgefordert sei, zum ehelichen Beilager der Tochter Kaspars von Fürstenberg, Drosten zum Bilstein, mit Bernd von Heiden am nächsten Sonntage zu Neuhaus zu erscheinen. Da er dieser Einladung folgen wolle, er warte er, daß die Genannten an jenem Tage um 8 Uhr auf dem — 208 — Lopshorn bei ihm anlangen, mit ihm hinüberziehen und ihm die Zeit über gewärtig sein werden. ^ v. Haus Brake, w. o. Archiv zu Detmold. Nach der Fürstenbergschen Genealogie im Anhange der UouumsutÄ ?»,- äsrdorueu»ia heirathete Goda von FUrstenberg (geb. 23. Juli 1574) den Bernd von tzeyden zu Bruch erst am 30. Nov. 1594.

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Charter Nr. 529.
Date: 99999999
Abstract Nr. 529. 1601. Zec. 27. Stats von Münchhausen schreibt an die Braunschweigschen Räthe zu Wolfenbüttel: Der verstorbene Bernd von der Hege fei ihm 1000 Rthlr. mit Zinsen schuldig. Da er nun erfahren habe, daß defsen Tochtermann und Miterbe Moritz von Oienhausen, Rab Arnds Sohn, im Lippischen sei, so bitte er um Jnterccffion und Arrest auf desssen Bauern. Archiv zu Detmold. Am 14. Jan. 1602 intercedirte die Nraunschweigsche Regierung beim Grasen Simon zur Lippe.

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Charter M. 108.
Date: 99999999
Abstract M. 108. 1438. März 26. Der Knappe Dietrich Voßwinkcl verschreibt eine Kornrente aus seinem Hofe zu Bilderbeke, wofür sich Cord von Oyen husen und der Bürgermeister von Steinheim verbürgen. v. 1438, cril8tin« conceptioili8 L. Hlariae. Archiv zu Dewold; v«gl. Lipp. Regg. III. 1767. Anmerk.

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Charter Nr. 61.
Date: 99999999
Abstract Nr. 61. 1405. Jan. 1. Abt Johann von Mcirienmünster belehnt den Conventsbru- der Hildebrand von Oyenhusen mit der Kcmnade des Klosters auf Lebenszeit. 0. 1405, Veschneidung Christi. Orig, im Thurm von Warienmünster gefunden; Abschrift zu Greven- burg. Im I. 1386 erhielt der Mönch Arnold von der Brüghe vom Abt Wil helm diefe Kemnade (heizbares Zimmer), wahrscheinlich eine Vergünstigung für alte oder kränkliche Klosterbrüder. . . Nr. 62. . . 1406. März 3. Elsebe Wylkens, Äbtissin, und der Convent von Falkenhagen verkaufen an Cord, Friedrich und Johann den Jungen von — 25 — Oynhusen, Johanns Söhne, wohnhaft zu Nieheim, zwei Höfe zu Entorf mit vier Hufen und aller Zubehör auf Lebenszeit, wie diefe Güter Johann der Alte und fein Sohn, denen Gott gnädig sei, auf Lebenszeit innehatten. Wenn die drei Brüder todt sind, fallen die Güter dem Kloster heimfallen. v. 1406, leria guarta po8t, äoluinicam Invocavit. Marienm. Copiar.

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Charter Mm 1555.
Date: 99999999
Abstract Mm 1555. Bernhard VIII. Graf zur Lippe will gemeinschaftlich mit Bischof Rembert von Paderborn ihr Gefammthaus und Amt Oldenburg den von Oyenhausen ablösen und ein Jahr gemeinschaftlich besitzen, ver spricht aber auf Bitte des Rab Arnd von Oyenhausen, sein Haus und halbes Amt zur Oldenburg, nachdem er sich mit dem Bischof darüber verglichen und vertragen. Jenem vor allen Anderen wieder pfandschaftlich einzuräumen. Undatirtes und unvollzogenes Concept, aus dem hervorgeht, »aß man "schon damals an eine Aufhebung der Gesammtherrschaft über Oldenburg und Schwalenberg dachte. Gin späterer Versuch 1656—57 kam ebenfalls nicht zur Ausführung. Wahrscheinlich datirt die Urkunde von 1555 oder 1556, in welchem letz» tern Jahre die Oldenburg« Pfandschaft mit Rab Arnd erneuert wurde. Archiv zu Detmold.

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Charter Nr. 376.
Date: 99999999
Abstract Nr. 376. 1559. Zlebr. 10. Die Brüder Jürgen und Christoph von Oyenhausen schreiben an den Lippischen Gografen Bertold Koch: „Der Überbrin ger dieses, ihr Diener Cord Statins, werde über die Angelegenheit, weshalb seine Knechte von den Bauern zu Grevenhagen am Gerichte verklagt seien, und wegen des von dem Steinheimer Bürger Heinrich Tiges abgeholten Holzes weiter Auskunft geben. Der Richter möge doch die Sache bis zur Besichtigung und bis zum nächsten Gerichte verschieben. Wenn sie Unrecht hätten, so wollten sie dann dem Lip pischen Grafen Abtrag thun. v. 1559, Freitag nach Estomihi. Archiv zu Detmold. Auch 1648 wurde den v. O. die Ausübung der Hude im Grenenhagener Revier untersagt. Wahrscheinlich handelte es sich um prätendirte Gerecht same des Gutes Gichholz. Nr. 377. 1559. Aug. 4. Die Wittwe Cords von Oeynhausen schreibt an Bischof Rembert von Paderborn: Jhr seliger Mann habe seit langer Zeit den s. g. Hornschen Zehnten innegehabt. Als aber vor etwa fünf ' — 157 — Jahren der Bischof die Oldenburg eingelöst habe, habe der dortige Mitverwalter Simon Schmerrihme einen Theil des Zehnten gewalt sam eingezogen. Da sie nun mit diesem Zehnten beleibzüchtet - sei, so bitte sie den Bischof um Hülfe. v. wie oben. Acten zu Grevenburg. Der Bischof schrieb ä. ä. Neuhaus, 7. August, an Graf Bernhard zur Lippe als Mitherrn der Oldenburg, sie wollten gemeinsam wegen dieser An gelegenheit einen Termin ansetzen. Weiteres ist nicht bekannt.

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Charter Nr. 310.
Date: 99999999
Abstract Nr. 310. 1529. Juni 5. Arnd, Herbold, Jürgen uud Wulf Gebrüder von Oeynhausen, Knappen, bekennen für sich, ihre Frauen, Söhne und Erben, daß sie ihr Land und die Wiese mit Zubehör vor dem Dorfe Oeynhausen ihrem Lchnsvetter Cord von Oeynhausen, seiner Frau Catharine und ihren Erben für eine Summe Goldes verkauft haben und den lehnsherrlichen Consens des Bischofs von Pa derborn noch einholen wollen. v. 1529, am Tage Lonitacii Lp. et Nart. Orig, mit vier Siegeln zu Grevenburg, — Das Original hat die mo« derne Schreibweise „Oeynhausen,"

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Charter Nr. 112.
Date: 99999999
Abstract Nr. 112. 1439. Hlov. 23. Fehdebrief Johanns von Oynhusen an Herzog Gerhard von Jülich. „Wisset hochgeborner furste here here Gerart hertzoucge zo Guilche und zu den Berge und greve zo Ravensburg, dat ich Johan van Oynhusen fiant byn Johans vam Zwyfel. hette der nu eyniche pantschaff ader gemeynschaff ader gerychte ader lüde ader gude van uch ader mit uch dat ich dar in tasten ader suchen würde und ir des schaden nemen, we sich der schade erfonde, mit Raube brande und doitslage, des wil ich uwe fiant sin mit mynen mydryderen und wil des myne ere entgain uch verwart hain Jn desem offen brieve. In orkunde myns segels ip»o <iio Otemsnti» pape anno XXXIX." Copie aus dem 15. Jahrhundert im Archiv zu Düsseldorf.

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Charter Nr. 267.
Date: 99999999
Abstract Nr. 267. 1509. Sept. 30. Simon von Oyenhausen, Domherr zu Minden, bekennt, daß sein seliger Vater Johann und seine Brüder Cord und Johann dem Kloster zu Blomberg den Zehnten und die Güter zu Buckenhausen an der Niese und Emmer zu Ehren Gottes und zur Seligkeit ihrer Voreltern geschenkt haben, und daß er, um künftigen Streit zu verhüten, diese Schenkung auch für seinen etwaigen Antheil an den Gütern genehmigen und bewirken wolle, daß dem Kloster ohne dessen Kosten von dem rechten Lehnsherrn die Lehnwarschap ertheilt werde, sowie endlich nach den Registern anweisen, wo der Zehnte an fange und endige. v. 1509, Hieronymi. Buckenhausen ist nicht mehr bekannt, Archiv zu Detmold: Neel. Llomti. „Simon v. O. war Domherr zu Minden 1526, als Vurchard Vusche als Dechant eingeführt wurde, sowie 1530, als Graf Franz von Waldeck zum Bischof gewählt wurde." Eulemann, Mind. Adel, V. S. 49. Msc. im Archiv zu Hannover. Culemann, Mind. Domvrovste. S. 94. . ..' i -- 103 —

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Charter Nr. 221.
Date: 99999999
Abstract Nr. 221. 1496. März 2ft. Der Knappe Johann von Oyenhusen, Cords Sohn, ver kauft mit Bewilligung des Bischofs Simon von Paderborn an den Knappen Hermann Schilder für 50 Rhein. Goldfl. eine Rente von 30 Scheffeln Korn aus den: Zehnten zu Hoyenhusen vor Steinheim und verspricht Einlöse binnen 10 Jahren. v. 1496, Judica. Orig. mit dem undeutlichen Siegel Johanns v. O. im Archiv zu Münster. — 86 —

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Charter Nr. 248.
Date: 99999999
Abstract Nr. 248. 1503. Juli 13. Wilhelm Westphal, Domdechant, Dietrich Westphal, Senior, Pancratius Westphal, Archidiakon von Horhausen, Conrad von Haxt- hausen, Archidiakon von Steinheim, Otto von Oyenhausen, Archi diakon von Höxter, Johann von Jmbsen, Dietrich Westphal, Propst zum Vusdorf, Ludolf von dem Bussche, Scholaster, Hermann Krevet, Nicolaus von Cluster, Lorenz Naschart, Friedrich von Horde, ^ Philipp von Horde und Friedrich Westphal, Domcantor zu Pader born, erklären, daß wegen der herrschenden Pest Jeder von ihnen seinen Aufenthalt nehmen könne, wo er wolle, bis zum nächsten S. Martinitage, ohne Nachtheil an seinen Einkünften. I). 1503, deiltae UarßaretKae vüß. 8<-l>at<?n, ^nn. ?2äerd. z. I. 1503.

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Charter Nr. 155.
Date: 99999999
Abstract Nr. 155. 1472. Ott. 12. An diesem Tage fand ein Kongreß Bischof Simons III. von Paderborn mit der Geistlichkeit des Bisthums statt, um die Rechte, Privilegien und Gebräuche des Capitels festzustellen. Es erschienen dazu Heinrich von Haxthausen, «lur. utr. vr, und Dompropst, Conrad von Elmeringhausen, Dechant, Lubbert Westphal, Propst zu Vusdorf, Engelbert Richter, Prior, Dietrich Westphal, Scholaster, Heinrich von Jmbsen, Dietrich von Varensell, Kämmerer, Hermann Spiegel, Conrad von Haxthausen, Archioiakon zu Steinheim, Bernhard von der Malsburg, Johann von Galen, Cantor, Dietrich von Haxthausen, Vicedominus zu Münster, Riquin von Kerssenbrock, Archioiakon zu Horhausen, Otto von Oynhau-. sen, Archioiakon zu Höxter, Anton Graf von Holstein-Schaum burg, Schatzmeister, Eberhard von Elben und Rave von Falkenberg, Domherren, „et Iii tum primäre8 eraut OolleM lüiltneÄrali», priZcae claraeque omue8 nodilitati8 viri, Quorum con8ilio et auctoritate pactum cum 8imone Nm»copo initum e8t et in pudlica8 rectum t^duls,»." 8ebatsii, ^uu. ?lläerb, II, 712, Overham. I. 22. und V.

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Charter Nr. 260.
Date: 99999999
Abstract Nr. 260. 1506. Juli 1. Jn einer Jrrung zwischen dem E. H. Bernd zur Lippe und dem Johann von Hazthausen wird durch Heinrich Westphal, den Kirchherrn Johann von der Lippe und Johann von Hensingtorp für Erstern und durch Cord von Oyenhaufen, Kanne von Lügde und Herrn Borchard Brokmann für Letztern eine gütliche Einigung vermittelt, daß Johann an Bernd sofort einen von dessen Vater aus gestellten Brief über den Schwalenberg übergeben will, wogegen Bernd verspricht, den Johann mit einem ihm erledigt werdenden Gute von 2—300 Fl. Werth zu belehnen. v. 1506, Abend viM. zlariae. Lipp. Ressss, IV. 2929.

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Charter Nr. 192.
Date: 99999999
Abstract Nr. 192. 1486. Juni 28. Prior Heinrich von Falkenhagen ertheilt dem Johann von Oyenhusen, sel. Heinrichs Sohn zu Nieheim, das Recht, vier an den Convent des Klosters verkaufte zu Entorf gelegene Hufen Landes für die aufgewandten 24 Rhein. Goldfi. wieder einzulösen. v. 1486, Mittwoch nach S. Iohannis Bapt. im Mittsommer. Orig. im Archiv zu Münster. Das Siegel des Priors fehlt.

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Charter Nr. 371.
Date: 99999999
Abstract Nr. 371. 1556. April 6. Graf Bernhard VIII. zur Lippe beurkundet, daß er sein Haus und halbes Amt Oldenburg von den Brüdern Arnd, Herbold,, Jürgen und Wulf von Oyenhausen eingelöst und behuf Erstat tung von Baukosten 493 Ioachimsthaler, sowie 2000 Goldfl. zur Ablösung der Wittwe Gerds von Quernheim, ferner 160 Rthlr. für die nachgelassenen Töchter Jürgens von Oyenhausen wegen der an sich gebrachten königsfreien Güter zu Eversen u. s. w., im Ganzen 2000 Golsi. und 1100 Rthlr. von der Wittwe Arnds- von Oyenhaufen, Anna, und deren Söhnen Rab Arnd — 155 — und Falk Arnd erhalten habe, wofür er ihnen Haus und Amt Oldenburg unter Vorbehalt des Wiederkaufs nach 20 Jahren der» pfändet. Es folgt ein Verzeichnis der Revenuen u. s. w. v. 1556, Dienstag in Ostern. Archiv zu Detmold; vergl. Lipp. Regg. III. 1882.

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Charter Mm 1380.
Date: 99999999
Abstract Mm 1380. Nachstehendes Gedicht wurde mit sechs Oeynhausenschen Urkur^ den aus den Jahren 1388—1405 bei der Reparatur der Kirche zu Marienmünster i. J. 1855 in einem hölzernen Kasten in einem der Kirchthürme vermauert gefunden. Eine Gertrud erscheint als Frau Johanns des Jüngern von Oeynhausen zur Oldenburg 1390—140V. 8g,Ivete Muctr«ve (^ertruli tacite un niclit, over iut I^N8t> det vobi8 un ve8 FN? deßneret !i nobi» ?erlectc» 6u88en drel 8«ti8 vat un8 >vere iel ^Vetxet äat v^ de^nerenä 8iä trolicn ve8en in corter tvä U^t M unä m^t Ni8eilen vill ^nv 8« macn 6^t äriläe 8cnen Nir unime diääen v^ äen8tliken äat Fn? willen uit nir an dlicken vllt ßtl^ er 8en<ien einen o«llen to in äer v^8e ett et sie edbedi88e 6» vllt 8e m^t enune Keme dem <iat mc>8te ^u er 8unäaßne 8cdeu. Dn >vetet ällt «i^t i8 er viile FUt ventxe overdrllcnt tno du8 Keinen mac vllt ä^t 8ne8Cüee 6ar ricntet tno «lilt v^i v.v van äenen de^äe 8pll<ie un tro Vlliete et 8lllvet vc»8 t^ui reßidu8 ällt 8llluteiu vivat et vlllellt ve8ter 82,nctu8 praecepta ionzior», äonec l'ormicg. mare edidllt et te»tuä« «rdem nerllmbulllt. 8ll!vete! Abschrift zu Grevenbnrg. V!«gl, Blattei zur n«h«n «und» Westfalen«. 1869. «». 7. S. «0. — 17 —

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Charter Nr. 167.
Date: 99999999
Abstract Nr. 167. 1480. Juli 13. Johann von Oyenhusen, Cords Sohn, seine Frau Beleke und seine Söhne Cord und Johann verkaufen dem Kloster Falkenhagen eine Kornrente von 6 Molt vor Steinheim mit Konsens des Bischofs und Georgs von Oyenhusen. v. 1480. w. o. Lipp. Regg. III. 2216 Anmerk. und ergänzt aus dem Archiv zu Detmold.

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Charter Nr. 545.
Date: 99999999
Abstract Nr. 545. 1604. Juni 3. Gleiche Urkunde für Rab Arnd von Oyenhausen und Si mon Schwartz zu Braunenbruch wegen 3500 Rthlr., für welche sich dieselben bei Jlse von Amelunxen, sel. Christophs v. A. Tochter, ver bürgt haben. v. 1604, Sonntag Trimtatis. Orig. zu Grevenburg,

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Charter Nr. 426.
Date: 99999999
Abstract Nr. 426. 1575. Sept. 21. Tie Brüder Rab Arnd und Falk Arnd von Oyenhau- sen stellen einen Revers aus, daß sie auf die Pfandsumme der Olden burg 2000 Rthlr. Äufschlagsgeld bezahlt und dagegen vom Grafen Simon zur Lippe die Burg auf fernere sieben Jahre ohne Einlösung erhalten haben. v. wie oben. Archiv zu Detmold.

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Charter Nr. 320.
Date: 99999999
Abstract Nr. 320. 1534. Zan. 7. Arnd, Herbold, Jürgen und Wulf, Gebrüder von ^ — 125 — Oyenhausen, theilen das .Haus Oldenburg unter einander. Arnd- behält die Oldenburg mit Dieken und Acker vor der Burg, Gogericht^ Holzung und der Herrschaft zum Stoppelberge so lange, bis die Vurg eingelöst wird. Alsdann soll das Geld in vier Theile gelegt und ge seilt werden. Sollte Arnd oder seine Erben „was merkliches" an der Burg verbauen und dies bei der Einlösung mit ersetzt werden, so soll auch dieses Geld zur Theilung kommen. Stirbt Arnd vor der Einlösung, so soll seine Wittwc mit den Kindern solange auf der Burg bleiben, wie sie wollen; sonst aber sollen sie dieselbe gleich räu men. Die Burg soll für alle vier Brüder in Nothzeiten ein Offenhaus sein. Sollte Arnd ohne Söhne sterben, so sollen die Töchter abge funden werden. Arnds Erben sollen das Dorf Kollerbeck mit Zu behör und das Dorf Papenhöfen m. Z. für sich behalten. Herbolds Erben sollen das Dorf Rolfsen m. Z., Jürgens Erben Eversen mit dem Everser Holze und Zubehör haben. Wulf erhält das Dorf Eylfsen mit Zubehör. v. 1534, Mittwochs nach heil, drei Königen, zu Nieheim. Alte Abschrift zu Grevenburg.

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Charter Nr. 118.
Date: 99999999
Abstract Nr. 118. 1445. März Ift. Die Brüder Cord, Hermann, Domküster zu Paderborn, Friedrich und Johann von Oyenhusen verkaufen mit Erlaubnis) — 4? — ihres Lehnsherrn, des Bischofs von Paderborn, ihr Vurglehen zu Salzkotten, zwischen Kirche und Stadtmauer hinter dem Vrüderhause von der Lippe gelegen, für 20 Rhein. Fl. an Hermann von Menne, Kellner zu Drmgenberg. v. 1445, leria yuarta po8t äominicam letare ?«ru8aIem. Jahne, v. Hövel. I. 2. S. 133. In einem 1646 geschriebenen Calendarium des Paderborn« Doms im Archiv zu Münster finden sich über Hermann v. O. folgende Notizen: S. 88: 14. Mai — Nemoria Hermann! ab O^ennÄu»en tue»klurarii. S. 261: 21. Dec. — ^e»tum ex äevotione Hermann! <le v^en- liau»en tne»aurarii illu8tratum 4^ Hören: communibu» äe de- «ima Laluoru ex ciimiäietate bonorum äictorum „der Stapelen", yuu!> nune <ii8tributor ex comnnta staoe! dadit viäelicet pro ilor: 10 Fl., lacit 2 H^ 3 <ll. Item 6 tloreuo» äe »ervitü» »eu vrecibu» autum- ulllibu» ex Kttelen numeranäo tiur: pro 18 /ll., tacit 5 H^ 3 /ll. Nr. 119. 1445. Jum 24. Der Knappe Friedrich von Oyenhusen und seine Frau Adelheid verkaufen in ihrem und ihrer noch unmündigen Kin der Otto, Borchard und Regelinde Namen für 300 oberlän dische Fl. an die Scholaren (Korscholere) des Paderborner Doms „alle breve und recht uppe de Kornegulde tho Nyhm." v. 1445, äie 5«1iaimi8 Lapt. Orig. im Archiv zu Münster mit den runden grünen Wachssiegeln Friedrichs und seiner Brüder Cord und Johann. Diese Korngulden sind wohl identisch mit den Weizengulden im Neg. Nr. 110. Adelheid, die Frau Friedrichs von Oeynhausen, stammte aus dem weit verzweigten niedersächsischen Geschlecht von Wettberg, dessen Stammschloß Wettberg bei Hannover 1338 von den Bürgern dieser Stadt zerstört wurde. Vielleicht war Adelheids Vater der Ritter Gerd v. W. auf Bodenwerder (1405—17), welcher sich nach 1405 mit Grete von der Borch, der Wittwe Friedrichs de Wend, verheirathete. Ihr Wappen war nach dem Grabstein ihres Urenkels Werner v. O. zu Sommersell und anderen Denkmalen ein rother Ochsenkopf in weißem Schilde, auf dem Helm ein offener Flug, zwischen welchem der Ochsenkopf schwebt. Die Familie erlosch im Hannover schen 1644, in Liefland erst in diesem Jahrhundert. — 48 -

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Charter Nr. 70.
Date: 99999999
Abstract Nr. 70. 1413. Aug. 8. Bischof Wilhelm von Paderborn, Hermann Spiegel, Ritter, Reineke von der Lippe, Bernd von Horde, Rabe von Brenken, Fried rich von Jstorf, Sivert von Oyenhusen, Johann von Heyen, Albert von Lippspringe, Richard Krenteler und Menge von Graffen bekennen, daß sie dem Werner Kedinchusen 1000 Rheinl. Goldst. schuldig sind und ihm diese Summe am nächsten Walpurgistage zu rückzahlen wollen, widrigenfalls sie sich verpflichten, an jenem Tage in Lippstadt einzureiten mit je einem Knechte und zwei Pferden. v. 1413, teria tsrtia ante ts8imu I^ur«ntü Nart. Mit 11 Siegeln. Culemann, Loa. äipl. Ita voll»d. III. Xro. 273, Msc.im Archiv zu Hannover,

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Charter Nr. 130.
Date: 99999999
Abstract Nr. 130. 1451. März 24. Bernd E. H. zur Lippe bekennt, daß sein seliger Vater Simon den „guten von Oyenhusen" seinen Antheil an der Oldenburg versetzt habe, und versetzt dieselbe von Neuem an die Brüder Cord, Fried- drich und Johann von Oyenhusen mit allem Zubehor, als: „die halbe Burg und halbe Vorburg, Collerbeck mit dem Dieke halb, das halbe Dorf Herste, halb Albroke, halb Hobrechtsen, halb (Aversen, halb Abbenborch, halb Waldenbrok, ein Viertel des Zehnten zu Som mersell mit einem halben Hove daselbst, ein Viertel des Zehnten zu Eversen, drei Viertel des Stoppelbergcs, ein Viertel des Zehnten da selbst, den ganzen Zehnten daselbst, den ganzen Zehnten zu Honrode — 54 — vor Nieheim, die Freien zu Nieheim und Steinheim mit drei Viertel des Gogerichts," für 300 Oberland. Gold-Fl. — Es folgen die üblichen Oarantieuersvrechungen. v. 1451 in vißilia Ännunciatioiu» dellte et ßloriosS virß.Hlarie. Alte Abschrift zu Grevenburg! Pergl, Lipp. Reg«, III, 1882, Anmerk. Vgl, Nr, 162,

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