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Collection: Urkunden des Geschlechts von Dennhausen (Google data)
Charter Nr. 478.
Date: 99999999
Abstract Nr. 478. 1590. Juni 1. Domina Catharine Torney (1582—1618), Subpriorin Catha- rina von Haselhorst (1587—1618), Schafferin Jse (Jlse?) von Oenhaussen (1588—9?) und Amtmann Conrad Brauns (1582—90) geben ihre Zustimmung dazu, daß Friedrich Schwartz, Erbgesessen zu Egestorf bei Barsinghausen, auf Grund mancher Mißverständnisse und übler Befürchtungen seinen Nachbar Hans Witte, Kothsassen des — 206 — Klosters Barsinghausen, in Güte zum Abbruch seiner Wohnung und zum Neubau auf Schwartzischem Lande vermöge, v. 1590, am ersten Tage Juny. Histor. Ieitschr. f, Niedersachsen. 1858, S. 125, ,Ise von Oyenhusen" erscheint auch in einer Urkunde von 1597 in den heiligen Ostern. Ihre Nachfolgerin war Ilse von Lintwedel 1603—13. (Mit theilung des Hrn. Archivraths Grotefend zu Hannover,)

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Charter Nr. 18.
Date: 99999999
Abstract Nr. 18. 1358. Juli 25. Abt Helmbracht von Marienmünster bekennt, daß der Convent «ms dem Almosen-Amte des Klosters 10 Mark Silber empfangen habe, um von Johann von Oynhusen und seiner Frau Kun- neke die beiden Zehnten zu Brungersen und Eckbroke einzulösen. Mit besiegelt durch Heinrich von Jmmedesbusen und Albrecht von Boffesen, Knappen. I). 1358, ^ac«di H^p. Marienm. Kopiar. Nr. 19. 135». Heinrich von dem Walde verkauft einen halben Hof zu Hini- mighausen an Hermann von Oynhusen. v. 1359. — Fahne, v. Hovel. II. S, 133. Himmighausen liegt westlich von Nieheim, Diesen Hof verkaufte Johann von Oeynhanfen 1484 an Hermann Schilder. — 3 - Nr. 20. , 136ft. Zlebr. 25. Graf Heinrich von Schwalenberg überträgt den Nonnen in Wille- badessen den ihnen von Johann von Oynhusen verkauften Zehn- ten in Addessen, >, v. 1360, die 8. zlatMas. Willebadesser Regest im Archiv zu Munster. Mjc. I. 242. S. 66. Nr. 17, Das Willebadesser Necrologium bemerkt zum 4. Febr.: „ II Kon. i<'el»i-. ^n^une» <ie O^ennu» et ux<ir «M« llsäit nodi« llecim^m in .^ää«88en," und zum IN. März: „VI lä. HIart. udiit ^onanns» Äe O?euun8en I»,i«n»." Nr. 21. Hlm 1363. Johann von Oyenhusen kauft von dem Knappen Ludwig von der Lippe mit Vorwissen der Arüder desselben, Bertold, Kirch- herrn zu Lage, und Werner, Knappen, den halben Zehnten zu Merl- husen (Merlsheim), welchen er vom Grafen Heinrich von Schwalenberg und dem E. H. Simon zur Lippe zu Lehen trägt. I). 13 .., I^etare. Pyrach, Merlsheimer Chronik und Jahne, v, Höuel, Stammtafel XI., datiren die Urkunde von 1300, was jedenfalls ein Irrthum ist, Graf Hein rich regierte 1324—65, E. H. Simon III. 1361—1410, Ludwig v. d. Lippe lebte 1335—76, Bertolt, 1335—66 und Werner 1335—66. Mithin fäll» die Urkunde zwischen 1361 und 1365.

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Charter Nr. 412.
Date: 99999999
Abstract Nr. 412. 1570. Oct. 5. Die Brüder Friedrich und Gvert von Oyenhausen, sel. Herbolds Söhne, bekennen, daß sie zur Befriedigung ihrer Ba sen und Vettern wegen deren Ansprüche auf das Lehngut Reelsen eine Summe von 3500 Rthlr. mit Genehmigung des Abts von Corvei auf besagtes Gut geliehen haben, und versprechen, das also belastete Gut baldigst wieder von dieser Schuld zu befreien, v. 1570, Donnerstag nach Michaelis. Papier-Orig. im Archiv zu Münster mit den aufgedrückten Siegeln der Aussteller und deren Unterschriften: „Frederuch von Oyenhusen mynn egen Hand" und „Guert von Oyenhusen myn hundt,"

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Charter Nr. 223.
Date: 99999999
Abstract Nr. 223. 1496. April 16. Bernhard E. H. zur Lippe vermittelt für sich und als Amtmann des Bischofs Simon von Paderborn einen Vergleich zwischen dem Kloster Marienmünster und Burchard von Oyenhusen. Das Münsterholz sollen sie ferner gemeinschaftlich besitzen, das Nettelnbrok soll durch die Brüne (ein Bach) unter ihnen getheilt werden, die Limbeke dem Kloster gehören, dieses sich aber mit dem Stoppelberge und dem Everser Holze nicht befassen. Der Langeverst soll durch die früher vom Bischof gezogene Schncde unter beide Parteien getheilt sein, die Kirche zu Sommersell dem Kloster zustehen, nicht aber auch deren Güter, ebenso der Latberg und das Edesserbrok, wie solches dem Kloster von Johann von Eilwordessen verschrieben sei; ferner 18 Morgen zu Entorp, zur Sommerscller Kirche gehörig. Weitere Vereinbarungen betreffen den'Zagel, den Hollenberg, den Wodt- berg u. s. w. v. 1496, Sonnabend nach Quasimodog. Marienm. Copiar; vergl. Lipp. Regg. IV. 2845.

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Charter Nr. 219.
Date: 99999999
Abstract Nr. 219. 1495. Mai 10. Burchard von Oyenhusen, Knappe, seine Frau Hil- borg und ihre Söhne Arnd, Herbold, Jürgen, Rabe und Wulf verpfänden drei Theile ihres Heuzehnten in den Wiesen, gelegen in der s. g. Borgmersch zu Rotlevessen zwischen Nieheim uno Steinheim, für 12 Rhein. Goldfl. an den Abt Valentin von Marien- münster. Sollte aber der E. H. Bernd zur Lippe das Gericht am Stoppelberge von Burchard einlösen, so will dieser die Schuld dem Kloster sofort bezahlen. Besiegelt durch Burchard für feine Frau und Söhne, welche keine Siegel haben. v. 1495, ttoräilmi et Npiiuacni Nart. Marienm. Copiar. ^ — 85 —

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Charter Nr. 388.
Date: 99999999
Abstract Nr. 388. 1564. Ziebr. 23. Conrad Hilthorst bekennt, daß er von Rab Arnd von OeiK- hausen in Abwesenheit dessen Bruders Falk Arnd auf sein An suchen einen besiegelten Brief auf die Kirche zu Sommersell erhalten habe, um feine Ordination zu erlangen. Sollte er aber nach seines ^ — 163 — Paters „Ablaß" der Kirche zu S. nicht dienlich sein oder den Brü- dern v. O. nicht gefallen, so solle der Brief kraftlos fein. v. 1564, Mittwoch nach Jnoocaoit. Papier-Orig, zu Grevenburg. Nach einem Memorial aus der Mitte des 18. Jahrhunderts im Archiv zu Grevenburg war die Kirche von Sommerfell zuerst nur eine Kapelle, wurde dann vom Kloster Marienmünster „ein wenig erbaut" und fand darin täglich Messe statt. „Als aber der von Oeynhausen die Augsbur« ger Confeffion annahm, hat er die Mönche dort nicht leiden wollen und einen Prediger Namens Wessel dort eingesetzt. Dieser ward bei Nacht auf gegriffen und nach Neuhaus geführt und nach langer Haft des Landes ver» wiefen, worauf die Sommerfeller Kirche verwüstet wurde, daß nichts dabei blieb. Darauf setzte der v. O. wieder einen Prediger, Herrn Jürgen, dort» hin, den er auf seine Kosten unterhielt; aber auch dieser wurde nicht gedul» det und deshalb von dem v. O. aus das Lippische Haus Oldenburg genom» men, von wo er schon nach zwei Tagen fort mußte. Da kam wieder ein Prediger dorthin, Namens Gbert (Efferhardt) Hilthorst, der sich verpflichten mußte, alle vier hohen Feste mit den Sommerseller Einwohnern in Marien» Münster zu feiern und die Vesper zu singen. Unter Bischof Heinrich (von Sachfen-Lauenburg) von Paderborn (1577—85) wurde die Erlaubnitz ertheilt, daß der Pfarrer ruhig in Sommerfell bleibe, und seitdem wurden die Pre- diger von den von Oeynhausen selbstständig eingesetzt, obgleich der Puder» borner Official wiederholt Einsprache that...." Angeblich wurde Rab Arnd lutherisch aus Rache, weil das Domcapitel von Paderborn seine Wahl zum Vertreter der Ritterschaft hintertrieben hatte. Ob diese Tradition Wahrheit in sich birgt, bleibt dahingestellt. An scheinend neigte schon sein Vater zur neuen Lehre, und bei seiner Mutter Anna finden wir schon 1547 einen lutherischen Prediger in Sommersell, als sowohl Rab Arnd wie seine Geschwister noch Kinder waren. Obige Dar» stellungen greifen daher vielleicht noch in Arnds Lebenszeit zurück, bei wel» chem wir ja auch schon einen der Reformation zugeneigten Minoriten als Kaplan antreffen. — Conrad Hilthorst war der Sohn des Evert H,

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Charter Nr. 172.
Date: 99999999
Abstract Nr. 172. 1482. März 15. Bischof Simon von Paderborn belehnt Burchard von Oyen- husen, Friedrichs Sohn, zu Mitbehuf seiner „Brüder und Erben" mit 4 Hufen zu Aldagessen und dem Aldagesser Holze, 2 Hufen zu Klein-Mallerde, dem Zehnten zu Ostorpe, 4 Hufen daselbst, einer zehntfreien zu Honrode, alle vor Nieheim gelegen, 2 Hufen zu Erp sen vor Driburg, der Hälfte der Zehnten zu Ervessen und Role- vessen und dem Zehnten zu Lymbeke. Jn Gegenwart Arnds von der Borch, Philipps von Hörde und Bernds von der Asseburg. v. 1482, am Ruhetage nach dem Sonntage Oculi in den Fasten. Orig, mit rothem Wachssiegel des Bischofs zu Grevenburg. Burchards Revers für sich und seinen Bruder Friedrich vom Mon tage nach Iubilate (29. April) mit B'tz Siegel ist im Archiv zu Münster.

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Charter Nr. 229.
Date: 99999999
Abstract Nr. 229. 1498. März 10. Bernd E. H. zur Lippe, als Amtmann seines Bruders, Bischofs Simon von Paderborn, schlichtet die Streitigkeiten zwischen dem Klo ster Manenmünster und Burchard von Oyenhusen wegen der von den Kloster-Meiern und Bauern auf der Oldenburg zu lei stenden Dienste. v. 1498, am Tage ^ntonii (Ü«nle88ori8. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 384.
Date: 99999999
Abstract Nr. 384. 1563. Iebr. 12. Bernhard VN. Graf zur Lippe errichtet sein Testament, wel ches von folgenden sieben Zeugen unterschrieben wird: Johann Werpup^ Anton von Donop, Adolf Schwartz, Bernd von Exterde, Rab Arnd von Oyenhausen, Hermann Kocken, Johann Koch und dem Ma gister Johann von Exterde. Graf Bernhard starb am 15. April 1563, und am 14. Mal fand die Testamentseröffnung statt. In demselben war u. a. bestimmt: „Die Justiz, soll durch ein alle sechs Wochen auf dem Rathhause zu Detmold Audienz haltendes Kollegium gehandhabt »erden, bestehend aus dem Landdroften Johann Werpup, Adolf Schwartz, Anton von Donop, Rab Arnd von Oyenhousen und Werner Post, den Bürgermeistern von Lippftadt und Lemgo und den ssanzleiverwaltern Johann von Rinteln und Jonas Tuntius." — >, — 161 - Die actiue Vormundschaft üb« den minderjährigen Grafen Simon wurde vom Grafen Hermann Simon zur Lippe, den Bürgermeistern von Lippstadt und Lemgo, dem Landdrosten Adolf Schwartz, Anton von Donop, Rab Arnd von Oyenhausen und Reineke von Donop geführt. Die „verordneten Befehlshaber" oder die Regierung waren der alte Landdroft Johann Werpup, an dessen Stelle bald Adolf Schwartz trat, Rab Nrnd von Oyenhausen, Anton von Donop und Grnst von der Wippcr, Bürgermeister von Lemgo, welche um Iohanni 1563 ihre erste Sitzung hielten. Falkmann, Beiträge, III. (Graf Simon VI.) 26, 38, 40 und 123.

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Charter Nr. 286.
Date: 99999999
Abstract Nr. 286. 1519. Mai 2. Auf Befehl Herzog Erichs von Nraunschweig zogen Tonnies von Alten, Burchard von Saldern, Heimard von Helversen, Bodo von Adelebsen und Arnold von Oyenhausen mit 1800 Mann vor die Stadt Dassel, um diese für einen Überfall der herzoglichen Stadt Uslar zu strafen. Nach heftigem Kampfe wurde die Stadt genommen, würde aber dem Verderben entronnen sein, wenn nicht die Bürger von Uslar, welche sich bei den Herzoglichen befanden, auf Rache bestanden hätten. So wurde die Stadt geplündert und bis auf Kirche und Rathhaus niedergebrannt. Lüntzel, Gesch. der Hildesh. Stiftsfehde, S. 37 fg. Letzner, Dafselsche Chronik S. 55, nennt Arnold irrig „von Nau- haufen," Es war dies eine der ersten Tätlichkeiten der tzlldesheimer Stiftsfehde, welche damals zwischen Bischof Johann von Hildesheim, Herzog Heinrich von Lüneburg und Graf Johann von Schaumlmrg einerseits und den Herzogen Wilhelm, Erich und Heinrich von Braunschweig anderseits ausbrach. Die Ursachen der Fehde waren kurz folgende: Das BisthuntOhildesheim war feit langer Zeit so tief verschuldet, daß fast sämmtliche bischöfliche Schlösser an Edelleute verpfändet waren. Vischof Johann IV., geb. Herzog zu Sachsen, welcher seit 1504 regierte, begann die Finanzen zu ordnen und suchte die Pfandschaften einzulösen. Hiergegen lehnten sich die Ritter, welche die Schlösser längst als erbliches Gigenthum betrachtet hatten, erbittert auf, vor allem die von Saldern auf Bokenem und Lauenstein. Sie verbündeten sich mit den genannten Herzögen', und nach längeren Feindseligkeiten, die schon 1518 begannen, kam es am 28. Juni 1519 zu der Schlacht auf der Soltauer Haide.

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Charter M. 202.
Date: 99999999
Abstract M. 202. 1490. Mai 17. Bischof Simon von Paderborn gestattet, daß Johann von Oyenhusen, sel. Heinrichs Sohn, dem Abt und Convente von Marienmünster 8 Scheffel Roggen und 12 Scheffel Hafer Steinhei- mer Maßes aus der Hufe zu Alveldessen vor Steinheim für 31 Oberltindische Rhein. Fl. verpfände. v. 1490, S. Liborii Ep. Marienm, Copiar.

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Charter Nr. 540.
Date: 99999999
Abstract Nr. 540. 1603. Ott. 26. An diesem Tage starb Falk Arnd von Oeynhausen und wurde in der Kirche zu Falkenhagen begraben. Nedopil, Kdelsproben. II. Nr. 4509. Er war der Stammvater der jungern, jetzt gräflichen, Linie zu Greven- burg. Seine Frau, Catharina von Kerssenbrock, starb am 16. Febr. 1612, Nr. 541. 1603. Hlov. 1. Kondolenzschreiben des Grafen Simon zur Lippe an den Sohn und die Wittwe Falk Arnds von Oeynhausen. „Simon Gravc und E. H. zur Lippe. Unfern gnedigen Willen zuvor. Wir haben eur Schreiben, darin ihr unß untterthenig und mit Vetriibniß zu vernehmen geben, daß der allmechtig getrewe Gott den ehrendesten unfern gewesenen altten Dhiener, cwern geliebtten Nat tern, aus diesem zeitlichen Leben zu sich in sein ewiges Reich gnedig gefordert hatt, gnedig wohl empfangen, verlesen; haben nun deßwegen mitt euch ein sonders gnediges Mitleiden, inmaßen dan auch uns Lieberes nitt geschehen, denn da es Gotts Wille gewesen, daß Seine Göttliche Allmacht Jhme hie uf diesem zeittlichen Leben noch eine geringe Zeit im Leben gefristet und gelassen hette. Weilen es aber S. Allmacht also gefellig gewesen, muffen wir dessen Willen nitt widerstreben, sondern unß, weilen wir alle sterblich, demselbigen ge- horsamblich untterwerfcn, und wollen wir gleichwohl nitt unterlassen, unß euch in Gnaden anzunemben und im aller besten anbefohlen sein zu lassen. Und ob wir demnechst auch wohl gern Vorhabens wehren, Jhme die letzte Ehr zu erzeigen und der Begresfniß mitt beizuwoh nen, dieweilen unß dennoch um selbige Zeitt allerhand chehaffte Ver- hinderniß vorfallen, da durch wir solchem christlichen Werkh beizuwoh nen menschlich verhindert werden, so wollen wir gleichwohl die gnedige Vorsehung thun lassen, dmnitt Jemandt der Unsrigen umb selbige Zeitt daselbst bei euch erscheinen und von unsert wegen alsolche Vegreffniß mitt bciiuohnen und also Jhne damit die letzte Ehr erzeigen möge. — 233 — Welches wir euch in Antwort! gnedig nitt verhalten sollen und blei ben euch mitt allem Guten wohl gewillt und zugethan. De äat« Brache, 1. Novemb. 1603. An Äerndt Simon von Oyenhausen, item m. m. K. von Herssenbruch weilandt ssalck Arndten von Oyenhausen nachgelassene Wittibe." Archiv zu Detmold, An demselben Tage beauftragte Gras Simon den Heinrich von Grane und Philipp von Donop, ihn bei der am 4, Nov. zu Falkenhagen statt findenden Beerdigung Falk Arnds von Oeynhausen zu vertreten.

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Charter Nr. 77.
Date: 99999999
Abstract Nr. 77. 1420. April 8. Abt Dietrich von Helmarshausen, Graf Moritz von Spiegel berg und Ritter Hartung von Frenke bekennen als Vormünder der Kinder des sel. Reineke von der Lippe, daß sie dem Siverd von Oyenhusen das halbe Schloß Volle („den Pol halff") für 1000 Fl. verpfändet haben, von denen Siverd selbst 600 Fl. zu seinem Braut schatz erhalten habe; ferner erhalten von dem Geloe Menke von Wever 100 Fl., Hans von Stockhausen 7 Fl., Bernd von Hörde 44 Fl., Ritter Temme Bose 14 Fl., Heinrich von Ohsen 14 Fl., Heinrich von Klee 15 Fl. und noch mehrere bürgerliche Personen kleine Summen. v. 1420, teria »ecunäll proxima, po8t te8tum ka»cne. Mit drei Siegeln, Nach dem Orig. im Abdinghofer Archive bei Spilcker, Hdschr, XVII. S, 165. Als Regest im Urkundenbuch von Spilckers Gesch. der Grafen von Everstein, wo Polle in .Polhos" (in Eteinheim) uerwandelt ist. Reineke von der Lippe hatte schon 1417 Schloß Polle in Pfandbcsitz. Nergl. v, Bo- denhausen, Stammtafeln der v. B., 56. Sivert v. O. hatte nach dieser Urkunde eine Tochter Reinekes v. d. L. und der Jutta de Wend zur Frau.

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Charter Nr. 386.
Date: 99999999
Abstract Nr. 386. 1563. Oct. 8. Catharina Gräfin von Waldeck, Wittwe des Grafen Bern hard VIII. zur Lippe, antwortet der Catharina von Oyenhau sen, Ehefrau des Clmerhaus von Haxthausen: „sie hätte zwar deren Tochter Margarethe gern länger im Dienst behalten; da aber die Mutter deren Rückkehr wünsche, so konne sie den Urlaub nicht versagen und nehme das Anerbieten, künftig an dere Kinder an ihren Hof zu fenden, dankbar an." v. Detmold, w. 0. Archiv zu Detmold. Margarethe heirathete später den Gdelherrn Johann von Büren,

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Charter Nr. 499.
Date: 99999999
Abstract Nr. 499. 1595. Aug. 22. Stammbuchblatt des Moritz von Oeynhausen aus Paoua. «I^a virtu ci ta terrieri äi yuel luoßo ove KgMiawo, et il vitio torsMeri. (Wappen.) Debitas od8ervant,iae cau8a tiae« paucü, 8oridsdat ?atavü 22. ^Ußu»ti H.S. 1595. N«rit2 lld 0^entiaU8en. 8: >V. ft. U. V.« (Was Gott mir verleiht?) Orig. in meinem Besitze. Ein ganz gleiches Blatt ä. ä. Padua, 6. Febr. 1596, befindet sich im Stammbuche des Grafen Gberhard von Oettingen in der Fürftl. Bibliothek zu Meisingen. — 215 —

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Charter Nr. 187.
Date: 99999999
Abstract Nr. 187. 1484. Mai 31. Borchard von Oienhusen, Knappe, bekennt, daß er vom Abte Hermann von Corvei mit zwei Meierhöfen zu Reylsen und dem ganzen Zehnten aus dem Dorfe Reylsen belehnt worden sei. v. tor Blankenouwe 1484, Montags nach Exaudi. Orig. im Archiv zu Münster. B's Siegel ist abgefallen. Dies ist der älteste vorhandene Lehnsrevers über Reelfen, welches schon 1430 durch Refutation Friedrichs von Driburg an Cord, Friedrich und Johann von Oeynhaufen kam. Nach Wigands Archiv ^besaßen die von Driburg in Reelsen schon 1354 folgende Corveische Lehm: VI. S. 388: Heinrich von Driburg einen Hof zu Nordborchen bei Pa» ^ — 75 — derborn, den Zehnten zu Neylessen bei Driburg und einen Meierhof, das Gericht, 12 Kotten (ca»a») und die dortige Mühle. VII. S. 247: Heinrich von Driburg zu Reisen den s. g. Meier- hof u. s. w. S. 250: Derselbe das Dorf Reylfen mit dem Zehnten daselbst und dem Zehnten zu Budenburen. Vergl. auch daselbst S. 302 und 308.

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Charter Nr. 400.
Date: 99999999
Abstract Nr. 400. 1567-89. Jm November 1567 bekundet Johann von dem Brinck für sich und seine Frau Anna, daß er von seinem Schwager Georg von Oyenhausen 330 Rthlr. erhalten habe und mit I6V2 Rthlr. verzinsen wolle. Ostern 1570 ähnliche Verschreibung über 50 Rthlr.. Michaelis 1570 über 100 Rthlr., 9. Mai 1571 desgl. über 100 Rthlr., Ostern 1572 desgl. 100 Thlr. für feine Schwägerin Agnes von Exterde, November 1573 desgl. über 100 Rhein. Goldfl., November 1576 und 1577 je über 100, refp. 300 Rthlr., 7. Dec. 1581 über 100 Rthlr, für eine Präbende seiner Toch ter Agnes und 1589 über 100 Rthlr. (Archiv zu Detmold.) Die Bezeichnung „Schwager" ist unklar; Brinks Frau war eine geb. von Gzterde zu Iggenhausen,

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Charter Nr. 255.
Date: 99999999
Abstract Nr. 255. 1505. Mai 2. Johann der Ältere, Simon, Domherr zu Minden, Cord und Johann, Vater und Söhne von Oyenhaufen, 7 — 98 — Knappen, verpfänden an Jakob von der Asseburg für 8 Rhein. Goldfl. ihre neun Echtwort und den Antheil am Vlechtener Holze. I). 1505, Himmelfahrt. Orig, zu Hinnenburg; die vier Siegel sind abgefallen.

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Charter Nr. 345.
Date: 99999999
Abstract Nr. 345. 1543. Marienmünstersche Händel. Da die Wittwe von Oyenhausen, Anna von Amelunzen, fort» fuhr, von den Klosterbauern wöchentliche Dienste auf der Oldenburg zu ver langen/ wie dies schon ihr Mann gethan hatte, so berichtete der Abt Heinrich am 28. April an den Drosten Hermann von Virmunden, worauf ein Schrei» len des Erzbischofs ä. ä. Poppelsdorf, 11. Mai, erfolgte, in welchem der Wittwe alle Belästigungen des Klosters verboten wurden. Auch wegen der dem Kloster zugesagten ZOO Goldfl, und des Wender Zehnten fanden wieder Unterhandlungen statt, wobei folgende Personen vor« kommen: Jacob von Menne, Rentmeister zu Dringenberg, Johann Duvel, Nentmeister von Steinheim, Dietrich Plettenberg, Bürgermeister von Schwa- lenberg, und Bastian, Vogt zur Oldenburg (1533—1548). Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 393.
Date: 99999999
Abstract Nr. 393. 1566. Jan. 27. Abt Reinhard von Corvei belehnt nach Verzicht Vurchards von Oyenhausen die Töchter des Heinrich von Rengershausen, Jungfrau Margarethe und Catharine, sowie Seband von Rheden, Margarethens Verlobten, mit zwei Hufen zu Entorf und vier Hufen und dem Edesserbrok daselbst, welche durch den Tod Heinrichs von Rengershausen, des Letzten seines Stammes, erledigt sind. v. 1566, Sonnabend nach Pauli Bekehrung. Alte Abschrift ,u Grevenburg,

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Charter Nr. 531.
Date: 99999999
Abstract Nr. 531. 1602. April 4. Graf Simon zur Lippe bekennt, daß Balthasar von Wulffen, Johann Stcding, Arnd und Gerlach der Jüngere von Kerssenbrock ihm 25,000 Rthlr. geliehen haben, wofür sich Rab Arnd von Oyenhausen, Christoph von Donop, Johann von Offen, Simon Schwartz, Johann von Exterde, Cord Gevekot, Lubbert de Wend, Hermann von Mengersen, Martin von Donop, Asmus von der Lippe, Levin von Donop, Jobst von Ezterde und die Städte Horn und Blomberg verbürgen, welche er schadlos zu halten verspricht. v. Brake 1602, in den Osterfeiertagen. Papier-Orig. zu Grevenburg.

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Charter Nr. 495.
Date: 99999999
Abstract Nr. 495. 1595. März 19. Graf Simon zur Lippe belehnt Christoph von Oyenhausen und dessen Vetter Tönnies, Burchards Sohn, mit den Lehen bei Steinheim. v. wie oben. Archiv zu Detmold. — Vergl. Reg. Nr. 137.

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Charter Nr. 436.
Date: 99999999
Abstract Nr. 436. 1579. Sept. 15. Graf Simon zur Lippe belehnt Friedrich von Oyenhausen als den Ältesten zu Mitbehuf seiner Vettern, des sel. Arnds und Wulf Söhne, mit der Grevenburg, dem Dorfe Sommersell und dem Gerichte daselbst, außer zwei Viertel des Zehnten und einem Hofe zu Sommersell, welche zur Oldenburg und Schwalenberg gehören. v. auf dem Lehntage zu Lemgo 1579, Dienstags nach nati- vi<Nti8 Nariae. Orig. mit Siegel zu Grevenburg. Abschriften in den Archiven zu Münster und Detmold.

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Charter Nr. 409.
Date: 99999999
Abstract Nr. 409. 1570. Iebr. 23. Die Paderbornsche Regierung verwendet sich beim Grafen Her mann Simon zur Lippe für die von Oyenhausen zu Eichholz, welchem die Lippische Regierung die Jagd in ihrem Gebiete unter sagt hat. Am 12. Febr. 1594 erinnerte Christoph v, O. zu Eichholz den Gra fen Simon VI, an seine gnädige Zusage und Vertröstung wegen der Jagd. Archiv zu Detmold. — Vergl. Regest Nr. 495.

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Charter Nr. 365.
Date: 99999999
Abstract Nr. 365. 1552. Marienmünstersche Händel. Ani 13. Januar wurde der Greventeich durch Schnee und Wasserfluth sehr angeschwellt und beschwerte sich daher die Wittwe von Oyenhausen, daß sie auf der Greuenburg keine Buh im Stalle und keinen Feuerbrand auf dem Heerde behalten konne. Da die Mönche erwiderten, daß der Greventeich älter sei, als die Grevenburger Gebäude, und man also letztere hätte so bauen sollen, daß das Wasser ihnen nicht schade, so durchstach die Wittwe v. O. mit ihrem Sohne Rab Arno und ihrem Hausgesinde den Teich und ließ den Sommer hindurch darin fischen. Als der Abt sich bei der Wittwe beschwerte, „hat der Sohn sich erkühnen dürfen, den Abt ins Holz zu sich zu fordern, um ihn zu tödten, wie solches dieser muthwillige Sohn genugsam in anderen Begebenheiten hat von sich merken lassen und gedroht, daß der Prior Bitter noch von seinen Händen sterben solle und dem Abt der Kopf sollte so weich geschlagen werden, als ihm mit Respect zu sagen der Arsch wäre." Auf Ansuchen des Abts erschienen am 27. März zur Beilegung des Streits der Official Conrad Tormöllen, der Kanzler Heinrich von Coln und Mei ster Salomon Diekmann Paderborns»)« Seits, und der Kanzler Bernhard von der Lippe und Lücke Rathmonn, Bürgermeister von Lemgo, Lippischer Seits. Dieselben forderten zunächst die Rückgabe des Wender Zehnten an an das Kloster, worauf die von Oyenhaufen sich auf die 1430 von den Drosten Johann von der Malsburg zu Dringenberg und Friedrich von Zersen bestimmte Grenze der Oldenburg beriefen, innerhalb deren der Zehnte liege, den die Mönche von Arnd von Oyenhausen gekauft hätten. Die Mönche beriefen sich dagegen auf den Grenzvertrag von 1496 und leugneten den Erwerb des Zehnte n durch Kauf. 'Darauf schlugen die von Oyenhausen vor, sie wollten den Wender Zehnten gegen die Gosebeck und den Deiterskamp hergeben, wogegen die Mönche er» ^ — 151 — widerten: die Gosebeck und der Deiterskamp seien von ihrem frühern Abte Dethard (1478—82) zu Lebzeiten Vurchards von Oyenhausen, Friedrichs des Alten Sohn, urbar gemacht und seitdem in ihrem Ne- sitze, und sei den Grafen von Pyrmont abgekauft, zum Theil auch dem Klo ster geschenkt. Nachdem dieser Tag fruchtlos geblieben war, traten die Commissare am 29, März nochmals wegen des Greventeichs zusammen und bestimmten die Grenzen der Stauung desselben. Am 27. April wurde durch den Prior Bitter und neun Mönche im Teiche gefischt, und als sie wieder nach dem Kloster heimkehrten, kam Rab Arnd von Oyenhausen mit seinem Diener Arnd Potthast bei der Haferwiese auf sie zugeritten und wollte den Prior erschießen. Als er aber im Reiten das Gewehr auf den Prior anlegte, schlug dieser dasselbe mit einer Barte bei Seite und zerschmetterte ihm dabei einen Finger. Rab Arnd hieb dar auf mit dem Fausthammer den Prior über den Kopf, ohne ihn aber ^u verwunden. Auch des Dieners Gewehr schlug der Prior bei Seite, und als Potthast auf Rab Arnds Befehl nochmals schoß, ging der Schuß vor dem Prior in die Grde, und während er von Neuem lud, flohen die Mönche, welchen gleichzeitig Leute von Vörden zur Hülfe eilten. Am nächsten Tage, 28. April, berief Rab Arnd seine Vögte und Bauern von Sommersell, Kollerbeck und Papenhöfen und kam mit 60 Mann an den Greventeich, wo sie den Hofmeister des Klosters, Hans von Beide, tödtlich verwundeten und „haben mit ihren Büchsen, Spießen und Pulverhörnern sich nichts anders angestellt, als waren sie Strick-Räuber und Mörder gewesen." Am 6. Mai berief Rab Arnd von Oyenhausen durch den Vogt Tile von Mengersen die Klofterbauern von Born, Brock und Bremen nach der Gre- uenburg und drohte ihnen, falls sie die Lippischen Dienste nicht thäten, «erde er ihnen die Köpfe zerschlagen und die Pferde abpfänden. Um Himmelfahrt verlangte der Vogt Tile von Mengersen zu Schwalen« verg Dienste von den Klosterbauern zu Gilbrechtsen und Münsterbrok, die sie auf der Oldenburg leisten sollten, und drohte im Weigerungsfalle mit Waffengewalt. Er äußerte dabei: die Freundschaft zwifchen dem Abte und ihm müßte aus sein, und der Abt solle noch ein bleiern Loth zu sich neh men. — Als die Bauern ihm nicht Folge leisteten, pfändete er ihnen 40 Fu der Gras ab, welche nach Schwalenberg, Oldenburg und Grevenburg gebracht wurden, mit der fernern Drohung, daß, wenn die Bauern ihre Lippifchen Dienste nicht thäten, ihr besamtes Land umgepflügt, das Korn zertreten und ihnen keine Erbse beim Feuer gelassen werden solle. Als am Sonntage nach Himmelfahrt der Prior Bitter in Bredenborn Messe gehalten hatte und heimkehren wollte, begegnete ihm vor dem Thore Wilhelm Schilder, trat mit gezücktem Schwerte vor ihn hin und sagte: „Mönch, wohin?" Nach einigem Hin- und Herreden ging der Prior weiter, wurde aber draußen vor dem Orte uon einigen Leuten gewarnt, weiter zu — 152 — gehen, da Lothar von Amelunxen mit R»b Arno von Oyenhausen und dessen Bruder hinter den Zäunen auf ihn lauere. Er kehrte daher nach Bredenborn zurück, traf aber im Thore wieder auf Wilhelm Schilder, der ihn niederreiten wollte. Er flüchtete sich daher hinter einen Thorftügel, worauf jener sein Gewehr auf ihn anlegte. Da aber auch der Knecht des Priors sein Gewehr spannte, so ritt Schilder fort nach Johann von Hazt- hausens Reisestall. Der Prior aber flüchtete sich in die Kapelle, Marienm. Copior.

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Charter Nr. 437.
Date: 99999999
Abstract Nr. 437. 1579. Sept. 15. Friedrich von Oyenhausen wird vom Grafen Simon zur Lippe für sich und seine Brüder Wilhelm und Evcrt und die Söhne seiner Brüder Johann und Werner mit dem früher von Stockheimsche n Lehen, dem kleinen Zehnten zu Masbrok, bestehend — 184 — in Gänsen, Hühnern und Schweinen von drei Höfen, nebst dem Acker land Brede zu zwei Molt Einsaat, Viehabgaben von Mengedohts Stätte u. s. w., welches Herbold von Oyenhausen von Goswin von Friesenhausen gekauft hatte, belehnt. v. 1579, wie oben. Archiv zu Detmold. — Vergl. Lipv. Regg. HI-1613 Anm. u. 2210 Anw. Auch das Gut Oetinghausen, ein Abdinghofer Lehen, welches nach Aus- sterben der von Oetinghausen zugleich mit dem Gute Mosebeck 1411 an die von Stockheim gekommen war, hatten die von Oeynhausen erhalten. (Vergl. Reg. Nr. 304.) Gs lag im Amte Brake und heißt jetzt Kluckhof.

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Charter Nr. 434.
Date: 99999999
Abstract Nr. 434. 1578. März 28. Rab Arnd und Falk Arnd Gebrüder von Oeinhausen bekennen, daß nach „Verlassung" Herrn Curd Hilthorsts ihre Pfarre u Sommersell vacant fei und sie daher den würdigen Herrn Jo hann Elebracht mit der Kirche belehnt haben, wogegen derselbe die Christliche Religion nach Augsburgischer Confession lehren solle, v. 1578, am heil. Osterabend. Orig. mit beiden Siegeln und Unterschriften zu Grevenburg, Johann Elebracht ist wohl identisch mit dem in Reg. Nr. 398 genannten,

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Charter Nr. 181.
Date: 99999999
Abstract Nr. 181. 1483. Otto von Oyenhusen, Obedientiar zu Völsen, bemeiert Heinrich Westphal mit Bewilligung des Domcapitels mit dem Zehnten — 73 - - zu Ringelsen, welcher zu seiner Obedienz gehört, gegen jährliche Pacht von 1 Molt Roggen und I M. Hafer Warburger Maße. v. 1483. — Revertorium des Paderb. ssapsel-Archivs im Archiv zu Munster. Völsen liegt bei Willebadessen! Ringelsen lag bei Schweckhausen.

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Charter Nr. 189.
Date: 99999999
Abstract Nr. 189. 1485. Mai 10. Das Kloster Falkenhagen hatte den Bischof Simon von Pa derborn ersucht, die bei öfterm Gebrauch und Transport gefährdeten Kloster-Urkunden transsumiren zu lassen, und der Bischof hatte mit diesem Geschäfte den Archidiakon von Höxter, Otto von Ohen husen, Domherrn von Paderborn,, beauftragt. Dieser ließ nun unter seiner Aufsicht mit Zuziehung zweier Notare, welche jede ein zelne Urkunde doppelt beglaubigten, ein Copialbuch anfertigen. Latein. Urkunde Ottos v. O. am Eingange des im Archiv zu Detmold befindlichen Copiars von Falkenhagen.

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Charter Nr. 261.
Date: 99999999
Abstract Nr. 261. 1506. Oct. 5. Franz, Abt von Corvei, belehnt den würdigen Otto von Oyenhausen, Domherrn zu Paderborn, zu Mitbehuf seines Bruders Friedrich und der nachgelassenen Söhne seines sel. Bruders Burchard mit dem Dorfe Reylessen (Reelsen) mit Zubehör, wie es früher die von Driburg zu Lehen hatten. Zeugen: Johann von Hevenhausen, Dietrich von Brockhausen und Albert von Amelunxen. v. Hoxter im Brüderhause, 1506 Montags nach Michaelis. Vrig. mit braunem Wachsfiegel zu Grevenburg.

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Charter Nr. 297.
Date: 99999999
Abstract Nr. 297. 1525. Zec. 2. Cord von Oyenhausen vertauscht seinen Erbhof zu Val- hausen nebst seinem Antheil am Vinsebecker Zehnten gegen den Hof zu Groß-Friesenhausen c. p. an Erasmus von der Lippe und dessen Söhne Reineke und Elmerhaus, welche den Hof am 8. dess. Monats an Temme Bosc für dessen Viertel am Vinsebecker Zehnten wieder abtraten. Lipp. Regg. IV. 2959. Note.

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