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Collection: Urkunden des Geschlechts von Dennhausen (Google data)
Charter Nr. 161.
Date: 99999999
Abstract Nr. 161. 1479. Zlebr. 2. Lehnsrevers der Brüder Burchard und Friedrich von Oienhusen, Friedrichs Söhne, über die durch den E. H. Bernd zur Lippe ertheilte Velehnung mit dem Dorfe Sommersell. v. 1479, purilic Uariae. Lipp. Regg. IV. Nr. 2594. — 67 —

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Charter Nr. 519.
Date: 99999999
Abstract Nr. 519. 1600. März 8. An diesem Tage starb Anna von Oigenhausen, Nonne zu Gehrden, alt 45 Jahre und seit sieben Jahren Kellnerin. Nekrolog des Klosters Gehrden.

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Charter Nr. 72.
Date: 99999999
Abstract Nr. 72. 1416. März 12. Heinrich von Oyenhusen und seine Frau Woldeke bekennen, daß der Erzbischof Dietrich von Cöln, als Vorsteher des Stifts Paderborn, und dessen Nachfolger jährlich an einem bestimm ten Termine berechtigt seien, den ihnen gegen 500 schwere Rhein. Fl. versetzten Zehnten zu Nyem (Nieheim), genannt der Stadtzehnte, und die Zehnten „tor Hove und tom Kampe" für die gleiche Summe einzulösen; auch seien sie verpflichtet, aus diesen Zehnten den Herren zu Busdorf in Paderborn jährlich 24 Viertel Korn zu entrichten. v. 1416, ipzo äie L. 6reß«rii ?avs. deutsche Orig.»Urk. im Archiv zu Münster mit dem grünen Wachs- sieget Heinrichs, die Leiter zeigend. Vergl. Nr. 75.

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Charter Nr. 373.
Date: 99999999
Abstract Nr. 373. 1557. JuN 23. Burchard und Cord von Oyenhausen bekennen, daß sie vom Abte Reinhard von Corvei mit zwei Höfen zu Entorf, 4 Hufen Landes und dem Edesser Vrok belehnt seien. v. 1557, Freitag nach Maria Magdalena. Papier-Orig, mit aufgedr, Siegel, im Archiv zu Munster.

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Charter Nr. 10.
Date: 99999999
Abstract Nr. 10. 134ft. März 21. Probst Dietrich und die Priorin Hedewigis von Willebadessen stellen eine Urkunde aus über zwei von Hermann von Oyenhusen und dem Priester Conrad Hoyeri angekauften manÄ, von welchen die eine als Menwrie für die im dortigen Kloster als Nonnen weilen den Töchter Hermanns v. O. verwendet werden soll. v. 1340, äie 8. Leneäicti. Willeoadesse» Regest im Archiv zu Münster in Msc. I. 242. S. 65. N? IS. — 5 — Das Willebadeffer Recrologiun, auf der Theod. Bibliothek zu Paderborn enthält die Notiz: 5A0U. Necbr. (5. Decbr.) Uermannil« <t« U)enK,ik>en et uxor e^u» äe<iit unl»m marcam puri argeuti.'' Nr. 11. 1345. Die Brüder Gyso und Olric von Brobike, Knappen, ver kaufen ihrem Schwager Johann von Oynhusen und Kunnen, seiner Hausfrau, ihrer Schwester, ihre in und um Steinheim be legenen Güter. Zeugen: Ludolf und Heinrich von Jmmedeshusen. v. 1345. Pyrach, Merltzheimer Chronik. (Mscvt. in den Archiven zu Merlsheim und Tienhaufen.)

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Charter Nr. 258.
Date: 99999999
Abstract Nr. 258. 1505. Zug. 24. Arnd von Oyenhausen, Knappe, seine Frau Gysele, Hcrbold, Jürgen, Rabe und Wulf, Gebrüder von Oyen hausen, verpfänden dem Kloster Marienmünster für 20 Rhein. Goldfl. ihr Brok beim steinernen Kreuze „an der lütteken Bevern gelegen." v. 1505, Lartliolomilsl ^p. Marienm. ssopiar.

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Charter Nr. 473.
Date: 99999999
Abstract Nr. 473.

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Charter Nr. 115.
Date: 99999999
Abstract Nr. 115. 144». Sept. 8. Hinrick Reybock, Cord, Frederich und Johann Gebrüder von Oynhusen verkaufen an die Priester Cord Deckern und Hein rich Kekenhusen, Jnhabern der Kommende am Altare in der Capelle zu Willebadessen, und deren Nachfolgern in der Commende mit Vor behalt des Wiederkaufs für 100 schwere Rhein. Fl. eine jährliche Rente von 7 Maltern Korn, Salzkottener Maßes, aus dem Hofe Vilse bei Salzkotten, der jährlich 9 Malter einbringt, und aus dem Hofe Steynbrinck, der jährlich 8 Malter einbringt. v. 1440, ip»o äie nativ. Uarie virß. ^I«rio8e. Mit den Siegeln der vier Ausstell«. Busdorfer Lopiar im Archiv zu Münster.

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Charter Nr. 242.
Date: 99999999
Abstract Nr. 242. 1500. Der Richter Hermann von Oienhausen zu Brilon stellt für Wigand von Hanzleden zu Kortlinghausen ein Zeugniß aus. Mitteilung des Herrn K.-G.-R. Seibertz in Arnsberg,

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Charter Nr. 406.
Date: 99999999
Abstract Nr. 406. 1569. Sept. 1. Revers Burchards von Oyenhausen, daß er vom Bischof Johann mit Merlsheim c. p. belehnt sei. v. Paderborn, w. o. Orig. mit Burchards Siegel im Archiv zu Münster. — 173 —

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Charter Nr. 57.
Date: 99999999
Abstract Nr. 57. 14W. Mai 1. Johann von Oyenhusen, wohnhaft auf der Olden burg, seine Frau Ghese und seine Söhne Johann, Hein rich und Sivert stiften mit Zustimmung des Abts Johann und des Convents von Marienmünster in der dortigen Klosterkirche einen Altar zu Ehren des heiligen Andreas und dotiren denselben mit zwei Höfen und einer Kothftätte zu Emmeck, ferner mit Kelch, „Kost," Meßgewand, Lichtern, Wein und „Oblaten." Dafür sollen jährlich zwei Messen für alle Verstorbenen aus dem Geschlechte von Oeyn hausen gehalten werden. Bernd von der Asseburg, als Lehnsherr der Güter, consentirt und besiegelt den Brief. Es siegeln ferner Johann und seine Söhne Johann und Heinrich für sich und Ghese und Si vert, welche keine Siegel haben. v. 1400, ?niljWi et, ^acodi H^p. et 8. ^Valdurßi8 vir^. Vtarienm. Copiar. Nr. 58. 1401. Ein gewisser Borchardus vergleicht sich mit der Stadt Brakel wegen der Hälfte der dortigen Mittelmühle. Besiegelt von Albert von Haxthusen und Henrik von Oyen husen to der Oldenburg, Knappen. v. 1401. — Orig. im Stadtarchiv zu Nrakel. — 24 —

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Charter Nr. 506.
Date: 99999999
Abstract Nr. 506. 1596. Iec. 2ft. Wilhelm von Oienhausen, Landcomthur der Ballet Hessen und Comthur zu Marburg, beschwert sich beim Landgrafen von Hessen, daß, nachdem das Ordenshaus Stedebach mit allen Zubehörungen, wie auch die dem Orden zustehenden Güter im brachtet Einwort (?) vom Landgrafen Heinrich „höchlich befreyhet" und mit allen Hogerich- ten u. s. w. gänzlich übergeben und überlassen worden, doch die Ve» amten und Rentmeister zu Marburg und der Schultheiß zu Lahr die Unterthanen und Hofleute des Ordens gerüget, und in Buße gewie sen haben. v. Marburg, w. o. Archiv zu Cassel.

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Charter Nr. 302.
Date: 99999999
Abstract Nr. 302. 1527. Oct. 16. Der Knappe Cord von Oyenhaufen und seine Frau Catharinc verkaufen mit Genehmigung Bischof Erichs von Pader born M Lehnsherrn dem Kloster Falkenhagen für 70 Fl. ihre Hufe Landes vor Steinheim, welche 3 Molt Korn Rente zu geben pflegt, — 11? — für sich und ihre noch unmündigen Söhne Vurchard, Jürgen und Christoph unter Vorbehalt der Einlösung.' v. 1527, 6Mu8. Ialkenh. Copiar im Archiv zu Detmold,

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Charter Nr. 159.
Date: 99999999
Abstract Nr. 159. 1474. März 28. Henneke Stenbreker, geschworener Richter der gestrengen Jo hann von Oyenhusen, Cords Sohn, Bernds, Wenzels und Kannes Kanne von Lügde und des Raths von Steinheim bekennt, daß vor ihm Hilgard, Wenzel Kannes Frau, ihre Einwilligung ge geben habe, daß ihr Mann dem Kloster von Marienmünster drei Höfe vor Lügde verpfände. Besiegelt durch Johann von Oynhusen. v. 1474, Montags nach Jndien. Marienm. Copiar,

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Charter Nr. 313.
Date: 99999999
Abstract Nr. 313. 1531. Juni 1. Jn einem vom Lippischen Gografcn Bertold Senep gehegten Gerichte der Königsfreien wird der Gerichtsschein ausgestellt von dem Richter und den Dingpflichten, dem Bürgermeister und zwei Bürgern von Steinheim, drei Männern von Vinsebcck, Horn und Billerbeck und besiegelt von Erasmus und Reineke von der Lippe und Cord von Oyenhausen, Jobst Schilder, Jggenhausen von Exterde und dem Gografen. IX 1531, Donnerstag in Pfingsten. Lipp. Reg«, IV. 3189,

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Charter Nr. 305.
Date: 99999999
Abstract Nr. 305. 1528. April 10. Cord von Oyenhausen bekennt, daß er vom Bischof Erich mit den Gütern in und um Bergheim belehnt sei, welche er von den von Rengershausen gekauft habe. v. 1528, Karfreitag. Orig. im Archiv zu Münster. Siegel abgefallen,

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Charter Nt. 385.
Date: 99999999
Abstract Nt. 385. 1563. Mai 25. Friedrich von Oyenhausen bekennt, daß er seinem Vetter Johann von Niehausen und dessen Frau Agnes, seiner Schwäge rin, 12 Thlr. schulde, v. wie oben. Fahne, v. Bocholtz. I. 134. Agnes war eine geb. Schilder und erscheint seit 1562 als Frau Johanns v. N. Sie starb 20. Oct. 1566, worauf ihr Mann (geb. 1530, 7 1588) in zweiter Ehe 1568 Anna Spiegel hcirathete. Das Verwandtschaftsverhältniß Friedrichs u. O. ist nicht ganz klar.

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Charter Nr. 547.
Date: 99999999
Abstract Nr. 547. 1604. Sept. 2». Gleiche Urkunde für Rab Arnd von Oyenhausen, Christoph von Donop, Moritz von Oyenhausen, Simon Schwartz und die Stadt Blomoerg wegen 5000 Rthlr., für welche sich dieselben bei Anna von Rauschenplat, Wulbrands von Stockheim Wittwe, ver bürgt haben. v. Brake, Michaelis 1604. Papier-Orig. zu Grevenburg, — 235 —

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Charter Nr. 423.
Date: 99999999
Abstract Nr. 423. 1574. Jm December d. J. wurde Rab Arnd von Oeynhausen vom Grafen Simon VI. nach Darmstadt an den Landgrafen Georg geschickt, um mit diesem die projectirte Heirath der Gräfin Anna zur Lippe mit dem Grafen Wolfgang von Oberstem vertraulich zu be sprechen. Falkmann, Simon VI. S. 86. Die Heirath fand erst am 8. April 1576 nach mancherlei Störungen und Hindernissen statt. — Bei Falkmann a. a. O. ist obige Sendung durch einen Druckfehler ins Jahr 1575 verlegt.

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Charter Nr. 389.
Date: 99999999
Abstract Nr. 389. 1565. Aug. 19. Die von Schilder, Erbthürwarter des Hochstifts Paderborn, lebten auf ihrem Gute Himmighausen mit der benachbarten Gemeinde Sande beck wegen der Weide und Viehhude in Streit. Die Dorfbewohner trie ben endlich die Heerden der v. Sch. aus ihrer Feldmark und drohten unter thätlichen Mißhandlungen der Hirten und Diener, das Ratten 11« — 104 — nest Himmighausen zu zerstören. Hermann Schilder und sein Bruder, der Domherr Wilhelm, zogen daher gerüstet mit einem Haufen ihrer Standesgenossen und Unterthcmen am Sonntagmorgen den 19. Aug. 1565 während des Gottesdienstes mit ihren Schafheerden in die Saatfelder des Dorfes. Die Einwohner stürzten aus der Kirche mit Weib und Kind, um ihre Früchte zu schützen. Sie wurden zurückgetrieben und einige verwundet, beim zweiten Angriffe aber zwei Sandebecker erschos- fen und ein dritter tödtlich verwundet. Die Brüder Schilder mit den von Amelunxen, Oyenh ausen und Niehaufen flüchteten auf Schloß Rietberg; Bischof Rembert von Pader born aber ließ sofort durch den Freigrafen Heinrich Simon die Ritter und ihre Diener vor das öffentliche Gericht in der Stadt Lichtenau laden. Der fürstliche Fiskal richtete, da die Beklagten nicht erschienen, feinen Antrag dahin: „dieselben aus dem Frieden in den Unfrieden zu ver setzen und sie als Mörder und öffentliche Ruhestörer zu bestrafen." — Die Verwendung des Landgrafen Wilhelm von Hessen ä. ä. 26. Sept. 1566, welche von Vorstellungen des Paderbornschen und Lippischen Adels be gleitet war, bewog den Bischof, den Angeklagten freies Geleit und Gehör an der alten Gerichtsstätte vor der Brücke des Schlosses Drin- genberg zu gestatten. — Da nun inzwischen die Ritter den Angehöri gen der Gctödtcten ansehnliche Geldsummen gelobt hatten und vor brachten, daß sie durch die Sandebecker zur Thätlichkeit gereizt seien, so wurde die Sache beigelegt. Zeilschr. f. Wests. Gesch. III. (1840.) S. 367. Der hierbei betheiligte Oeynhausen war vermuthlich Friedrich, welcher mit den Schilder und Niehausen verwandt war (Reg. Nr. 385) und schon bei Erstürmung des Schlosses Beck seine Iehdelust gezeigt hatte,

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Charter Nr. 233.
Date: 99999999
Abstract Nr. 233. 1499. Aug. 6. Johann von Oyenhusen, seine Frau Anna, seine Söhne Cord, Johann und Simon, und Lyse, Cords Frau, verpfänden eine Rente von 3 Molt Korn, halb Roggen, halb Hafer, aus ihrer zehntfreien Hufe vor Steinheim, genannt „de lecken Brede," für 50 Rhein. Fl. an den Abt Valentin von Marienmünster. Mit dem Gelde haben sie Dietrich Schele bezahlt, der ihnen 100 Fl. auf den Polhof geliehen hatte. B v. 1499, 8ixti kapa« et, Klart. Marienm. Copiar,

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Charter Nr. 188.
Date: 99999999
Abstract Nr. 188. 1485. April 27. Die Brüder Otto, Domherr zu Paderborn, Borchart und Fredcrick von Oienhusen bekennen, daß sie von der ihnen vom Erzbischof Hermann von Cöln und dessen Domcapitel aus älte rer Zeit schuldigen Summe von 200 oberländischen Rhein. Goldfl. abschläglich 50 Goldfl. erhalten haben und daß das Domcapitel für die Rückzahlung der noch schuldigen 150 Goldfl. hafte. Besiegelt vom Domdechant Wilhelm von Paderborn und Wilhelm Krenoth (wohl Krevet?). Otto von Ohenhusen hat „od oilreutiam »i^iHi lnei proprii" nur unterschrieben. D. 1485, up mandach na sinte Johannis Dage to myddensommer. Orig, mit den beiden Siegeln im Archiv zu Düsseldorf.

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Charter Nr. 226.
Date: 99999999
Abstract Nr. 226. 1497. Zebr. 6. Burchard von Oyenhusen, Knappe, Arnd, Herbold, Jürgen, Rabe und Wulf, feine Söhne, verpfänden dem Abt Valentin von Marienmünster ihren Viertelzehnten am Stoppelberge für 16 Rhein. Goldfl. Besiegelt durch Burchard für seine un mündigen Söhne Jürgen, Rabe und Wulf, und durch Arnd und Herbold. v. 1497, Dorothea Jungfr. u. Märt. Marienm, Copiar,

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Charter Nr. 460.
Date: 99999999
Abstract Nr. 460. 1586. Im Herbst dieses Jahres wurde Wilhelm von Oeynhau sen, bisher Comthur zu Flörsheim, an Stelle des zum Land — 198 — comthur von Hessen erwählten Georg von Hörde Comthur zu Grief» stedt bei Weißensee. » Vald nach Antritt seines Amts kam er in ärgerliche Streitigkeiten mit dem Pastor Johann Werle zu Riethgen, welcher sich eigenmächtig von Or» densländereien hatte Gras holen lassen und hierfür gepfändet war. Der Pfarrer begann nun von der Kanzel herab auf den Comthur zu schimpfen, von Worthalten des Adels, Ehebrechern, ehebrecherischen Hurern und dergl., sowie, daß „man" andere Leute grasen lasse und gebe ihnen noch 9 Rthlr. u. s. w., zu redm. Wegen dieser s. g. Grasepredigten verklagte der Comthur den Pfarrer beim Superintendenten von Weißensee, worauf eine derbe Zu» rechtweisung erfolgte und die anstößigen Predigten aufhörten. (Anderson, die Commende Griefstedt. S. 128 fg.) 1591 wurde Wilhelm v. O. als Nachfolger Georgs von Hörde nach Mar» burg als Statthalter und 1593 als Landcomthur der Ballei Hessen berufen. Im nördlichen Thurme der Glisabethskirche befindet sich noch die Tafel mit dem quadrirten Wappenschilde,' im ersten und vierten Felde das Ordens» kreuz, im zweiten und dritten Felde das veynhausensche Wappen zeigend, mit der Inschrift: „Wilheelm von Ohnhausen 1593 Lande. — 1558." Als Comthur zu Flörsheim nennt ihn Voigt, Gesch. des Deutschen Ritter» ordens II. 675 in den Jahren 1584—85, und als Landcomthur 1593. Zu bemerken ist noch, daß der Hochmeister Heinrich von Vobenhausen (seit 1572) bestimmt hatte, „daß kein Ritter Comthur werden solle, der nicht drei Jahre in einer Festung gelebt und drei FeldzUge gegen die Türken mitgemacht habe,"

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 308.
Date: 99999999
Abstract Nr. 308. 1529. Iebr. 1. Iakob Karstings, geschworener Königsfreier des Grafen und E. H. zur Lippe, bekundet, daß am Lichtmeßabend 1529 ein offener „Iarding" ^ — 119 — oder Landrecht vor dem Basbroke oberhalb Vinsebeck in Gegenwart aller Königsfreien, insbesondere der fünf Dörfer Vinsebeck, Otten- hausen, Sandebeck, Bergheim und Himmighausen, gehalten sei. Es sei darüber ein Gerichtsschein ausgestellt, welcher von ihm, sowie den Dingpflichten und Standgenossen mit den Siegeln der anwesenden Erasmus und Reineke von der Lippe, Cord von Oyenhausen und Propst Schilder besiegelt worden. Lipp. «egg. IV. 3168.

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 379.
Date: 99999999
Abstract Nr. 379. 1560. Sept. 15. Georg von Oyenhausen wird für fich und seine Brüder Burchard und Christoph vom Grafen Bernhard zur Lippe mit den Gütern belehnt, welche sein sel. Vater Cord v. O. von Lippe zu Lehen getragen habe. v. Lemgo auf dem gemeinen Lehntage 1560, Montag nach Maria Geburt. Archiv zu Detmold. Diese Lehen bestanden in zwei Husen Landes, dem Buerholze und einer Wiese. Vergl, Negest Nr. 326.

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 128.
Date: 99999999
Abstract Nr. 128. 1448. Yov. 25. Heinrich von Oyenhusen, Knappe, bekennt für sich, seine Frau Jlse und seine Erben, daß er seine Wiese zwischen dem Brc- denborner Pfade und dem Aldagser Holze an den Bürger Iotmnn vesse zu Nieheim für 12 Rhein. Fl. verkauft habe. Mitbefiegelt durch Johann von Oyenhusen, Siverts Sohn, v. 1448, (^tliarinae Vir^. Marienm, Copiar, Tie Wiese kam 1454 an den Bürger Heinr. Funcke in Brakcl, 1465 an Heinrich Holmann in Nieheim.

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Edit charter (old editor)
Charter N«. 343.
Date: 99999999
Abstract N«. 343. 1542. Iebr. 19. „Am Sonntage Quinquagesimä dieses Jahres hat Gott der Allmächtige Arnd von Oyenhausen nach seinem göttlichen Willen von hier abgerufen. Sonnabends vorher ^ — 139 — schickte der Abt einen Boten an Arnos Frau und Schwiegervater Moritz von Amelunxen und lieh ihnen sagen, daß, falls Arnd stürbe und sie ihn in Marienmünster zu begraben gedachten, dies nicht an gehe, da er im schweigenden Banne sei; sie möchten daher noch bei Zeiten Absolution zu erlangen suchen. Jn derselben Nacht ist er ver schieden, — Am Sonntag Morgen schickten sie Leute auf den Kirchhuf des Klosters, die das Grab machen sollten, Ta ging der Abt selbst zu den Angehörigen auf die Oldenburg und sagte ihnen nochmals, daß, wenn sie dem Kloster allen zugefügten Schaden ersetzen und da für Bürgen stellen wollten, auch er das Begräbniß gestatten wolle. Hierauf wollten sie sich aber nicht einlassen und begruben ihn in der ssensur (Bann) in der Kirche zu Sommersell." Marienm. Copiar, in welchem der »bisse Sonntag irriss als 12. Febr. bezeichnet ist. Der Abt supplicirte am 6. Sept. wieder beim Crzbischof und bei den Drosten von Mengerscn und Virmunden, daß man der Wittwe Arnds n. O, die Benutzung des Wender Zehnten untersagen möge. Die Wittwe antwortete dagegen am 3, Sept,, der ssenannte Zehnte habe von Alters her zur Oldenburg gehört, und bat den Drosten Hermann von Virmunden, sie als eine verlassene Wittwe mit ihren Waisenkindern in ihrem Rechte zu schlitzen. Endlich erwirkte der Coaojutur Adolf einen Befehl des Grzbijchofs an den Drosten von Virmuuden, die Streitigkeiten »uf einem Schiedstage zu entscheiden. Doch unterblieb dies bei den vielen Geschäften des Drosten während des Winters und des folgenden Sommers. Marienm, Copiar,

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 514.
Date: 99999999
Abstract Nr. 514. 1599. Jan. 2. Graf Simon zur Lippe bestallt Georg Vrankher als Samt richter im Gogerichte Steinheim und im Amte Oldenburg. Abschrift zu Grevenburg.

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 215.
Date: 99999999
Abstract Nr. 215. 1494. Sept. 11. Hermann Brandes, Statthalter des Archidiakonatstuhls zu Stein heim, bekennt, daß vor ihm die Äbte von Marienmünster und Falken- hagen, sowie Johann von Oyenhusen, Heinrichs Sohn, erschienen sind und durch neun Zeugen bewiesen haben, daß seit Menschengedenken Burchard von Oyenhusen keinerlei Recht am Edesserbrok und Latberg gehabt habe, sondern daß diese den genann ten Klöstern zuständig seien. Nur die Freien zu Entorf hätten Holz- recht in den genannten Hölzern und sonst Niemand. v. 1494, terill V po8t nativ. Uariae. Marienm, Copiar.

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Charter Nr. 366.
Date: 99999999
Abstract Nr. 366. 1553. April 28. Der Bischof von Paderborn und die Herzoge von Braunschweig hielten zur Schlichtung von Differenzen einen Kongreß zu Schilske bei Bielefeld ab, wozu erschienen: Die Herzöge Heinrich der Jüngere und Philipp Magnus von Nraunschweig, Vater und Sohn, Bischof Rembert von Paderborn, der Dechant Hugo Budde, Senior Johann von Hörde, Cantor Heinrich von Meschede und Domherr Volpert von Brenken, Namens des Capitels; Jobst Kanne, Wedekind von Falkenbera,, Wilhelm Krevet, Conrad von Oyenhausen, Fried rich Westphal und Jobst von Brenken, Namens der Ritterschaft, und die Bürgermeister Ludolf Schnarmann von Paderborn und Hermann Listung von Warburg. v. 1553, Freitag nach Jubilate. 8enat,6u, ^.uii. ?»,äerd. III. 318.

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