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Collection: Urkunden des Geschlechts von Dennhausen (Google data)
Charter Nr. 4.
Date: 99999999
Abstract Nr. 4. 1237. Urkunde Bischof Bernhards IV. von Paderborn über 70 Mßera in Bodikenhagen. Zeugen: lüonrlläu» cu8w8, N. ^olignn68, Dom herren zu Paderborn, Hermann, Pleban zu S. Pancratii, Conrad, Pleban zu Steinheim, Gottfried, Pleban zu Pombsen, Heinrich, Ple ban zu Vinsebeck, Bernhard, villicu8 <ie Ni^nKusen. Lat. Regest aus einem Abdinghofer Copiar im Archiv zu Münster.

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Charter Nr. 508.
Date: 99999999
Abstract Nr. 508. 1597. Juli 16. Bestallungsbrief Graf Simons VI. zur Lippe für seinen Rath und Drosten Rab Arnd von Oyenhausen mit Specialinftruction, wonach derselbe mit dem Oberamtmann Johann Backbier jährlich vier mal alle gräflichen Häuser bereisen und besichtigen soll, insbesondere die Einfuhr der Ernte gehörig controliren, für die jährliche Aufstel lung der Jnventarien und die halbjährige Abhaltung der Gerichte an den Ämtern sorgen und darüber berichten, die Bauerrichter abhören, jährlich die Grenzen besichtigen, Forsten, Wildbahn und Fischereien revidiren, die Unterhaltung der Wege, die ordnungsmäßige Verrich tung der Frohndienste, die Einkünfte aller gräflichen Häuser an Korn, Vieh und Geld überwachen soll u. s. w. Archiv zu Detmold. Die Instruction ist sehr ausführlich und zeigt, daß die Function des An gestellten fast ausschließlich in der Oberaufsicht fämmtlicher Domänen, For sten und Kammerrevenüen bestand. Von Amtseinkünften ist darin keine Rede.

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Charter Nr. 372.
Date: 99999999
Abstract Nr. 372. 1557. Mai 13. Johann von Oyenhausen bekennt als Senior der Familie, daß er und „feine jüngeren Brüder," sowie die Söhne Arnds und Wulfs v. O. vom Abte Reinhard von Corvei mit den früheren Lehen der von Driburg, nämlich dem Dorfe Reylessen (Reelsen), den Zehnten, weltlichem Gerichte, Mühle, Mühlenstätte und Holzmark daselbst, belehnt fei. v. 1557, Montag nach Exaudi. Orig, im Archiv zu Münster. Johann v. O. war Herbolds Sohn.

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Charter Nr. 244.
Date: 99999999
Abstract Nr. 244. 1502. Juni 11. Otto von Oyenhausen, Domherr und Baumeister zu Paderborn, quittirt dem Domcapitel über 100 ihm zum Ausbau des Domthurms vom Capitel ausgezahlte Goldfl. v. 1502, an S. Barnabas dage des hilligen Ap. ül8cipulu«. Papier-Orig. mit aufgedrucktem Siegel im Archiv zu Münster,

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Charter Nr. 1.
Date: 99999999
Abstract Nr. 1. 1386. Jan. 8. Bischof Simon von Paderborn gestattet als Lehnsherr, daß Simon de Wend, Knappe, seinen Zehnten zu Ostorpe von Berninc- torpe mit aller Zubehör für 50 Mark Braunschweigsche n Silbers, Hamelnscher Währung, an Methilde, Frau des Johann Post, genannt Ridder Post, versetzt habe. Wollen Simon oder seine Erben den Zehn ten einlösen, so müssen sie dies innerhalb acht Tagen nach Ostern ankündigen, worauf die Löse am nächsten Martinstage zu Lemgo oder Hameln geschehen kann. — Bürgen Simon de Wends: Henrik de Wend, Floreken von Vresenhusen, Sweder von dem Busche, wohnhaft zu Lemgo, Johann de Holtgreve der älteste, Frederik de Wend, seligen Hermanns Sohn, und Johann von Oyenhausen der Junge, Knappen. v. 1386, ip8o äie Leati ßeverini Lpi8copi. Pergament-Orig. in meinem Besitze. — Die Siegel des Vischofs, Si- mon de Wends und der sechs Bürgen find abgefallen. Berninctorp ist wohl die wüste Ortschaft diefes Namens in der Herrschaft Schwnlenberg (Lipp. Regg, II. 1089 u. 1070) und nicht das jetzige Varn- trup, in dessen Nähe die Paderborn« Vischöfe wohl keine Lehnshoheit aus übten. Ein Osturp im Schwalenbergschen habe ich nirgend erwähnt gefun den, wenn es nicht identisch mit dem Ostorp bei Nieheim ist. Verg!. Nr. 172, 240 u. 319.

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Charter Nr. 330.
Date: 99999999
Abstract Nr. 330. 1535. Mai 13. Bertolt» Senep, Gograf des Grafen Simon zur Lippe, hält auf den Leynen vor Berchhem das jährliche Landrecht ab, wozu die Richter der Dörfer Ottenhausen, Vinsebeck, Sandebeck, Vergheim und Himmighausen und der Freigraf Johann Weldige erscheinen und Urteil sprechen. Jm Auftrage der Dingpflichten siegeln Cord von Oyen hausen, Heinrich von Haxthausen und Johann Kanne. v. 1535, Donnerstag vor Pfingsten. Lipp. Regg. IV. 3238.

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Charter Nr. 164.
Date: 99999999
Abstract Nr. 164. 1480. Bulle des Papstes Sixtus IV., durch welche dem Domcantor zu Paderborn befohlen wird, den Domherrn Otto von Oinhusen in den Besitz der Cantorei der S. Peterskirche zu Höxter, welche durch den Tod Georgs von Sternberg erledigt sei, kraft Apostolischen Auftrags einzuführen. v. 1480 o. T. ?llullini KW. lüoi-d^. MZ. 311, § 79. Wsc. a. d. K«l. Bibliothel zu Hannover.

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Charter Nr. 247.
Date: 99999999
Abstract Nr. 247. 1503. Juni 15. Drost Henneke von Hanxleden, der dem Heinrich von Meschede Güter zu Nehen, den Dickhof und den Hof zu Meverinkhausen ver kauft hat, verspricht den Käufer schadlos zu halten und bekundet, daß die diese Oüter betreffenden Briefe, die ihm verlore n gegangen sind, nach Datum dieser Urkunde machtlos bleiben sollen. — Besiegelt durch den Verkäufer und Hermann von Oyenhausen, Richter zu Brilon. I). 1503, up sunte Vitus Dach. Jahne, u. Meschede S. 147. Nr. 250. Nehen ist Nehden bei Brilon.

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Charter Nr. 489.
Date: 99999999
Abstract Nr. 489. 1593. I>ec. 26. Stammbuchblatt des Moritz von Oeynhausen zu Padua. „H äs, rissuaräars Ms, virw äeU' llnimo nou Mil deUe22a üel corpo. (Wappen.) Zuhe gutter gedechtnusse schriebe dies zu Padua den 26. üe- cemdri8 ^uno 1593. Moritz vonn Oyenhausen. ^: >V. 6. N. V. :^« (Was Gott mir verleiht?) Das Wappen zeigt im blauen Schilde die silberne uierfprofsige Leiter, deren Stangen sich nach oben verengen. Helm: zwei gespaltene auswärts geneigte Leitern, Helmdecken: blau und silbern. Das Original befindet sich in meinem Besitze, aus der Sammlung des verstorbenen Canzleiraths Voßberg zu Berlin acquirirt. Auf der andern Seite des Blattes befindet sich das fehr schön gemalte von der Malsburgfche Wappen, die Devife „Nort ou 1'llouusiir" und eine Widmung des Hermann Gottschalk von der Malspurgk, ü. ü. Padua, 28. Juli 1593. 14 — 210 —

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Charter Nr. 323.
Date: 99999999
Abstract Nr. 323. 1534. Juli 27. Vergleich zwischen dem Kloster Marienmünster und Cord und Clmerhaus von Haxthcmsen durch Vermittelung des Statthalters Franz von Hörde zu Dringenberg. Schiedsrichter: Dietrich von Niehausen, Scholaster, Conrad zur Möllen, Licentiat und Officio.! zu Paderborn, Herbold von Oyenhausen, Drost Cord von Brenken zu Dringen berg und der Licentiat Heinrich Helles. v. Driburg 1534, Montag nach Jakobi. Marienm, Copiar,

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Charter Nr. 338.
Date: 99999999
Abstract Nr. 338. 1539. Marienmünstersche Händel. Am 17. Januar schrieb Abt Heinrich an Arnd von Oyenhausen und erinnerte ihn an die Zahlung der am 6. Januar fälligen ION Goldfl. — 134 — Nrnd erwiderte, er werde dieselben in kürzester Frist entrichten; doch unter« blieb die Zahlung. Auch Hermann von Mengersen bezahlte die 10 Ooldfi. nicht, die er für die Beschädigung des Teiches schuldete, und erwiderte dem Klosterboten, welcher ihn mahnte: „Knecht, sage deinem Herrn, er möchte mich damit verlassen, es steht mir nicht zu thun; der Arnd hält mir keinen Glauben, er ist ein Mann von Unehren; er lüget Alles, was er sagt, und giebt mir Nichts wieder." Arnd aber schrieb bald darauf (t'sri», «««imä». p<,8t Viti) an den Abt und verbot demselben von Neuem die Benutzung seines Theiles des Greven- teichs, da derselbe Blutlehen der von Oyenhausen sei und sein Haus Vre« venburg in dem Teiche belegen sei; das Kloster möge das Kaufgeld an nehmen und ihm sein Erbgut lassen. Unterdessen hatten die Monche den Teich bereits wieder herzustellen begon nen, und Nrnd erschien daher am Freitage S, Benedict: wahrend des Gottes dienstes mit sieben Männern mit Feuerrühren und Spießen an dem Teiche, fluchte und schwor bei Gott und allen Heiligen, er wolle die Mönche erwür gen und in den Teich werfen, wenn er sie daselbst antreffe. Darauf jagte er die Klosterknechte fort und kam mit 200 seiner Leute an demselben Tage wieder an den Teich, um denselben abzulassen, was ihm aber wegen der durch ein Gewitter angeschwollenen Fluth nicht gelang. Nachmittags kam Arnd mit Hermann von Mengersen in das Kloster und letzterer suchte durch Bitten und Drohungen den Abt zu veranlassen, einen neuen «chiedstag an zusetzen, der ihm schließlich bewilligt, aber nicht gehalten wurde. Kurz darauf, am 4. Iul-i, machte Arnd einen neuen vergeblichen Versuch, den Teich abzulassen. Am 25. Juli kam Mengersen wieder mit Cord von Oyenhausen ins Kloster, entschuldigte das Versäumniß des versprochenen Schiedstages mit vielen Amtsgeschäften und versprach abermals, innerhalb vier Wochen den Tag anzusetzen. In der Nacht zu Petri Kettenfeier, während Arnd zu Schwalenberg war, ließen fechs seiner Leute den Haferteich des Klosters ab und setzten die Fische desselben in Arnds Teich vor der Oldenburg. Der Abt fragte nun um Matthäi bei Mengersen an, wie es um den Schiedstag stände, und erhielt zur Antwort, es sei bislang trotz aller Be mühungen von der Paderborner Regierung kein Bescheid gekommen. „Und so blieb es auch in diesem Jahre bei der leeren Zusage.' Marienm. Copiar,

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Charter Nr. 273.
Date: 99999999
Abstract Nr. 273. 1513. Mai 27. Simon E. H. zur Lippe consentirt als Lehnsherr des Greven dieks zu obigem Tausche. v. Blomberg 1513, Freitag nach Frohnleichnam. Orig. mit Simons Siegel zu Grevenburg, mit de» vorigen Urlunde durch die Siegelschleife verbunden. ^ — 105 — Nr. 274. 1514. Heinrich von Oyenhausen kauft vom Grafen von Waldeck das Dorf Havixburg für eine Summe dicker Pfennige, welches Gelb auf dem Kreuzwege bei Helsen bezahlt ist. Regest in einer handschriftlichen Lhronik zu Schloß Rheder. Nr. 275. 1514. April 3. Hermann von Oyenhausen, Richter zu Brilon, hält auf Antrag Heinrichs von Meschede ein Zbugenverhör gegen Dietrich von Horhausen ab, welcher den halben Zehnten zu Nehen als von ihm zu Lehen gehend in Anspruch nimmt. v. 1514, April 3. Fahne, u. Meschede. S. 162. Nr. 284.

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Charter Nr. 429.
Date: 99999999
Abstract Nr. 429. 1577. März 23. Der Pastor Andreas Stelinck zu Sommerfell beklagt sich beim Official von Paderborn, daß die Brüder Rab Arnd und Falk Arnd von Oyenhausen zur Oldenburg ihm die Pfarre zu Som mersell genommen hätten, weil er den Gottesdienst nach katholischem Ritus gehalten habe und sie als novas reli^iom» Ä^rtatoi'ezl verlangten, daß er ihrer Confefsion gemäß predige. Auch hätten sie — 181 — ihn geschmäht und „einen ausgemachten Urhahn" gemiethet, der ihn erstechen solle, falls er sich beim Bischof beschwere, und hätten eine andere ungeschickte Persönlichkeit angestellt. I). wie oben. Papier-Orig. zu Grevenburg.

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Charter Nr. 158.
Date: 99999999
Abstract Nr. 158. 1474. Jan. 27. Bernd Cdelherr zur Lippe belehnt Burchard von Oyen husen mit dem Dorfe Sommersell c. p. v. 1474, Donnerstags nach Bekehrung L. kauli. Vng. im Archiv zu Münster. Siegel fehlt. 5 — 66 —

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Charter Nr. 33«.
Date: 99999999
Abstract Nr. 33«. 1537. Marienniimstersche Händel. Am 11. März schrieb Abt Heinrich wieder an Franz von Hörde, um sich über Arnd von Vyenhauscn zu beschweren. Dagegen schrieb letzterer am 7. Mai an den Abt: „Es ist euch bewußt, wie ihr mit mir gehandelt habt des Grevendieks wegen, als derselbe noch Vrok und Holz war, so daß ich in dem Handel mehr denn zweimal über die Hälste betro» gen bin, wie nun vor Augen zu sehen, da das Holz weg ist und ich dieses seit Jahren widersprochen habe." Da jetzt der Teich ausgebrochen sei, brauche er wegen Ias8io ultra äimiämin den Kauf nicht zu halten, wenn darüber auch soviel Briefe beständen, als der Teich breit sei. Auch könnten Geistliche einem Ritterbürtigen kein Gut erblich abkaufen, solange er schildbare Grben nachlasse. Er verbiete daher die Re- varatur des Teiche» und bitte, ihm den Rückkauf desselben zu gewähren. Da sie ihm dies aber wahrscheinlich nicht zugestehen würden, so sage er hiermit in voraus an, daß er ihnen die Wiederherstellung nicht gestatten werde. Diesen Brief übergab der Abt den Lippischen Statthaltern Hermann von Mengerlen und Christoph von Donop mit der Bitte, das Kloster in dem Vertrage von 1513 zu schützen. Inzwischen bot Arnd v. O. am 9. Mai alle seine Unterthanen, 180 Mann, mit Spaten, Schaufeln, Hacken und Äxten auf und stach Morgens 5 Uhr den Damm des Grevendieks durch, so daß alle Fische aus» flossen, um so mehr, als noch ein Gewitterregen hinzukam, und ließ am fol» genden Tage, Himmelfahrt, als die Procession beginnen sollte, dem Abte durch seinen Schreiber Hermann Barkey sagen, die Mönche möchten die Fische ausnehmen und den Teich trocken werden lassen, sonst werde er die Fische in seine Teiche setzen und das Kloster niederbrennen. Der Schaden wurde vom Kloster auf 500 Goldst. geschätzt. Aus die Klage des Abts verwarnte das Domcapitel am 13. Mai den Arnd v. O. als Landsassen und Amtmann, seine eigenmächtigen Handlun» gen fortzusetzen, und befahl ihm, den Teich wiederherzustellen. Arnd erwiderte hierauf am Sonntage Gxaudi: Er habe dem Kloster den Grund und Boden des jetzigen Teiches für 140 Fl. verkauft, als darauf noch Holz und Bruch gewesen sei; als derselbe abgeholzt worden, habe er dagegen protestirt und den Rückkauf «erlangt, da der Platz mindestens 2000 Fl. werth sei; doch sei ihm dies abgeschlagen. Nachdem nun kürzlich der Teich ausgebrochen sei, habe er die Wiederherstellung »erboten, und - 132 — trage er keine Schuld »n dem Schaden. Er bitte das Domcapilel um Be sichtigung und Entscheidung an Ort und Stelle. Trotz mehrfacher Schreiben des Abts blieb der Teich zerstört, und erst am 4. October setzte der Erzbischof Hermann und am 7. auch die LipPische Regierung einen gemeinsamen Schiedst«g auf Donnerstag nach Gallus, 18. October, an. Gs erschienen dazu der Statthalter Franz von Hörde, Dom» scholaster Dietrich von Niehausen, Erbmarschall Johann Spiegel und der Official Cord Tormöllen einerseits und Drost Hermann von Mengersen zu Schwalenberg, Drost Christoph von Donop zu Detmold und Pastor Bernd Stolte anderseits. Der von ihnen getroffene Vergleich wurde am 19. October in eine Urkunde folgendermaßen zusammengefaßt: Arno solle die Mönche nicht länger verhindern, den Teich wiederherzustellen, wozu er ihnen noch I0 Fl. Schadenersatz zahlen will. Was die 400 Fl. anbelange, die Arnd vom Kloster „up den Denst" empfangen habe, so habe er davon jetzt IO0 Fl. zurückgezahlt und wolle die übrigen 300 in Raten innerhalb drei Jahren zurückzahlen. Ebenso wolle er die rückständigen drei Ioachimsthaler für den Wender Zehnten zahlen. Diejenigen Punkte aber, die jetzt noch un erledigt blieben, sollten am nächsten Montage nach Ouaslmodogeniti auf einem neuen Schiedstoge zu Marienmünster entschieden werden, v. zu Ma- rienmünster, Freitags nach Gallus, und besiegelt durch Franz von Hürde und Christoph von Donop. Für Arnd, der nicht selbst im Kloster «scheinen wollte, kamen zu diesem Vergleiche sein Schwiegervater Moritz von Amelunxen, Her bold und Cord von Onenhausen, welche mit den Räthen eine Ur kunde folgenden Inhalts auffetzten: .Arnd von Oyenhausen, Drost zur Oldenburg, bekennt, daß er dem Klo ster Marienmünster 300 Goldfl. schuldig sei, die er demselben in den näch sten drei Jahren in drei Raten heimzahlen will. Sollte er darin ab« säumig sein, so können sich die Mönche an seinen liegenden Gründen schad los halten. v. 1537, Freitag nach S. Lucas. (19. Oct.)" Arnd weigerte sich aber, sowohl diese Urkunde als obigen Receß zu un- terschreiben, versprach aber, allen seinen Verpflichtungen nachzukommen. Es war nun noch ein neuer Schiedstag auf den Montag nach der Oft«- Woche 1538 angefetzt. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 350.
Date: 99999999
Abstract Nr. 350. 1546. Cord von Oyenhausen zu Eichholz kauft von Simon Bose dem Altern dessen Güter zu Braket. 'v. 1546. — Fahne, Westf, Geschlechter S. 70. Nr. 351. 1546. Marienmünstersche Händel. Am 2. Januar hielt der Statthalter Hermann von Mengersen einen Schiedst»g im Kloster Marienmünster ab, wo die Paderbornschen und Lip pische Räche mit etwa 200 Vertretern der Ritter» und Landschaft und 70 Pferden erschienen waren, welche auf Unkosten des Klosters lebten. Es ward dort nur der Todschlag verhandelt, welchen Ludolf von tzaxthausen an Io» hann Führina aus Entorf, einem Meier des Klosters, verübt hatte. Am nächsten Tage übergab Mengersen in Gegenwart der Domherren Dietrich von Niehausen und Philipp von Twist einen Brief des Grafen zur Lippe, worin derfelbe dem Kloster befahl, den Greventeich nicht fo hoch zu stauen, daß das Wasser an das Vorwerk zur Grevenburg trete, widrigen, falls der Graf den Teich durchstechen lassen werde. Es ward nun ein Still stand verabredet, bis auf einem nächsten Termin die Sache durch Augenschein von den Räthen entschieden sein werde. ^ Trotzdem kam am 24. Januar die Wittwe von Oyenhausen per sönlich mit ihrem iüngften Sohne und dem Gesinde an den Greven teich und ließ denselben durchstechen, das Schiff zerhauen und die Fischkörbe und -Kasten wegnehmen und sodann den Teich wiederholt ausfischen. Die Klosterarbeiter, welche später den Teich wiederherstellen sollten, ließ sie durch 18 Bewaffnete verjagen, ohne auf die Verbotschreiben der Paderbornschen Regierung Rücksicht zu nehmen. Am 2. März setzte Graf Bernhard zur Lippe einen Schiedst»g auf den 20. März im Kloster an, um die Streitigkeiten wegen des Greventeichs zu erledigen. Da der Abt aber fürchtete, daß er bei diefem Congreß im Nach- theil sein werde, so schrieb er dem Grafen am 24. den Tag ab. Graf Bernhard erwiderte ä. ä. Detmold 9. April 1546 in sehr erbitter tem Tone und warf dem Abte Heuchelei, Untreue und Hinterlift vor, worauf Lieser vor Ärger krank wurde und einen Arzt gebrauchen mußte. Das Dom — 144 — capitel, welchem dieser Brief mitgetheilt wurde, setzte dann einen Termin auf den 19. October an, doch wurde derselbe nicht abgehalten, da Her mann von Mengersen in Folge der Ankunft des Kurfürsten nach Neuhaus reisen mußte. Auch in Vezug auf den Wender Zehnten schrieb der Abt an die Wittwe v. O. am 3. August und mahnte sie an die rückständige Pacht des letzten Jahres oder Rückgabe des Zehnten, falls sie die Pachtsumme zu hoch finde. Sie ließ ihm hierauf sagen: Sie habe keinen Schreiber und der Nbt könne ihre Schrift nicht lesen. Der Zehnte liege auf Oldenburger Gebiete und sie werde denselben fernerhin auch ohne Pacht behalten. Marienm. Noviar.

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Charter Nr. 512.
Date: 99999999
Abstract Nr. 512. 1598. Sept. 29. Graf Simon zur Lippe verschreibt dem Drosten zu Schwa- lenberg, Kalk Arnd von Oyenhausen, für ein Darlehen von 2000 Rthlr. eine Rente von 100 Rthlr. aus feiner Kammer unter Verpfändung der Einkünfte des Amts Oldenburg. v. 1598, Michaelis. Archiv zu Detmold. Nr. 513. 1598. Ott. 15. Heirathsbrief zwischen Cord von Mengersen auf Rheder und Magdalena von Oynhausen, Falk Arnds Tochter. Begl. Copie im Archiv des Deutschen Ordens zu Wien, »ut» ^. Nedopil, Adelsproben. Nr. 4059. Magdalene war nach der Inschrift auf ihrem Portrait zu Schloß Nheder i. I. 1604 einunddreizig Jahre alt, also 1573 geboren. Ihr Mann war Drost zu Wittenburg bei Gldagsen, wo er im Anfange des Jahres 1613 starb, wie sich aus einer von seiner Wittwe an den Herzog von Braun» schweig gerichteten Bittschrift vom Mai 1613 ergiebt. An der Wittenburger — 221 — Kirche befindet sich noch sein mit Moos bedeckter und verwitterter Grabstein, auf welchem die Gestalt eines Ritters mit dem von Mengersenschen und sie ben anderen Wappen sichtbar ist.

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Charter Nr. 298.
Date: 99999999
Abstract Nr. 298. 1526. Zebr. 23. Bischof Erich schreibt aus Neuhaus dem Kloster Manenmünster, er habe die Klageschrift gegen Arnd von Oyenhausen erhalten und werde zum Austrage der Angelegenheit wegen der Entorfer Gü ter am 8. März seine Mthe schicken. Marienm. Copiar. Bald nachher schreibt der Vischof, er konne den Termin nicht innehalten und werde einen andern Tag bestimmen. Die Acten berichten aber Nichts von der Erfüllung dieser Zusage.

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 462.
Date: 99999999
Abstract Nr. 462. 1587. Jan. 26. Engel von Münchhausen, Wittwe Ottos von Oyen- hausen, schreibt an Graf Simon VI. zur Lippe: Vor länger als anderthalb hundert Jahren habe ein Bischof von Paderborn gewisse Ländereien im Balhorner Felde bei Pader born wiederlöslich an Friedrich von Driburg verkauft, welcher sie an — 199 — die Brüder Cord, Friedrich und Johann von Oyenhausen abgetreten habe. Da nun die Briefe durch Feuersbrunst abhanden gekommen sein möchten, so hätten die v. O. die Ländereien als Erbe besessen und Arnd, Herbold, Jürgen und Wulf dieselben unter sich getheilt, so daß letzterer, der Vater ihres verstorbenen Mannes, sie größtentheils erhalten habe. Diese Ländereien seien mit ihrem (En gels) Brautschatze eingelöst und ihr mit Consens des Bischofs zum Witthum verschrieben worden. Der vorige Bischof Heinrich habe zwar die Einlösung angekündigt, auf ihre Bitte aber davon Abstand genommen. Der jetzige Bischof Dietrich bestehe aber auf die Ein» lösung und habe den Kaufpreis deponirt. Damit sie nun als arme verlassene Wittwe nicht ganz um ihre Leibzucht komme, bitte sie den Grafen um Verwendung beim Bischof. Archiv zu Detmold. Der Erfolg ist unbekannt. Engel war wahrscheinlich eine Tochter Christophs von Münchhausen (1527— f 17. Aug. 1559) und der Marg. von Oppen (f1547). Treuer« Geschlechtshiftorie der Munchhausen nennt beim Jahre 1565 zwei namen« lose Töchter Christophs, von denen die eine wohl obige Engel, die andere die Seniorin Catharine v, M, in Fischbeck (1583— f 1625) war, in wel» chem Stifte ihre Mutter begraben liegt. Für meine Annahme spricht noch, daß Christophs Mutter Engel von Frese hieß, daß eine seiner Schwestern, Frau des Levin von Frenke, und auch eine Tochter seines Bruders Georg den Namen Engel führten. Endlich scheint auch Engels Sohn Christoph von Oeynhausen, welcher 1581 genannt wird, diesen Namen von seinem mütterlichen Großvater zu haben.

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Charter Nr. 120.
Date: 99999999
Abstract Nr. 120. 1445. Oct. 3. An diesem Tage fand zu Uerdingen am Rhein eine Zusammen kunft Rheinisch-Westfälischer Stände statt, um die Soester Fehde zu schlichten. Es erschienen dort Graf Gert von Cleve und der Mark, Bernd von dem Vorste, Godert von Hangelsche und sein Caplan Pe ter. — Von den Hansastädten kamen Arnd Westphal, Dr. und Dekan, und Johann von Lüneburg, beide aus Lübeck. Von Cöln: Herr Go dert tom Watervate, Johann Schimmelpennink, Wilhelm von Lys- kirchen, Johann von Stommel. Von Münster: Johann Hesselman, Gerd Kerkering. Von der Paderborner Ritterschaft: der alte Vernd von Hörde, Friedrich von Oyenhusen mit ihren Freun den. Von der Stadt Paderborn: Gobel Kevemann. Vom Herzog von Cleve: der Probst von Cleve, Wert von Alpen, Goswin Stecke, Dietrich v. d. Marck u. A. Von Soest: der Freigraf Hermann Mu- soge, Bartholomäus Lake, Secretär, Gobel Rosel, Vote. Vom Erz bischof von Cöln: Graf Godert von Sayn-Wittgenstein, Domdechant, Graf Gumpert von Neuenaar, Erbvogt von Cöln, Herr Scheffart van Rode u. A. > „Jtem des Sundages Auent na Sunt Michael (3. Oct.) to III Uren schedde wy uns in der Kerken to Urdingen sunder Ende (ohne Erfolg), gengen vart to Scheppe, togen den Ryn aff, tegen den Avent to Orsey tot unsen Fronden, de uns hadden uthgesandt." (Bericht der Soester Gesandtschaft.) Seibertz, Quellen der Wests. Gesch. II. S. 335 und Müller, Gesch. der Soest« Fehde, S. 105 ffg. Die zum Cölnischen Herzogthum Westfalen gehörige Stadt Soest gerieth 1444 wegen Verletzung ihrer Privilegien mit dem Crzbischof Dietrich von Cöln in Streit und huldigte, sich von Cöln lossagend, dem Herzoge Adolf von Cleve und dessen Sohne Johann. Diese zogen den Herzog von Bur- gund, die Grafen von Schaumburg, den Gdelherrn zur Lippe und die Studie Lippstadt, Paderborn, Münster, Osnabrück, Herford und Lemgo auf ihre Seite, wogegen sich Erzbischof Dietrich mit den Herzögen von Sachsen und Braunschweig, den Grafen von Rietberg, Waldeck und Pyrmont, den Bischö fen von Münster, Minden und Hildesheim, der Stadt Dortmund u. A. ver bündete. Beide Theile kämpften zunächst drei Jahre lang mit wechselndem Glück; da rief 1447 der Erzbischof den Herzog Wilhelm von Sachsen zu Hülfe, welcher mit 20,000 Böhmischen Söldnern, meist Hussiten, und mit — 49 — dem etwa gleich starken Heere des Erzbischofs im Juni 1447 sengend und plündernd in das Lippische und Paderbornsche einfiel. Nachdem LippstaLt und Soest vergeblich belagert waren, zogen die Böhmen und Sachfen im Juli wieder ab. Erst 1449 kam ein Friede zu Stande, in Folge dessen Soest dem Herzoge von Cleve verblieb. Daß auch die Oldenburg, der Pfandbesitz Friedrichs von Oeynhausen, damals erobert wurde, ergiebt sich aus Piderit, Lipp, Thron, toi. 568 l „1447, Anfang Iunii Herzog Wilhelm von Sachfen kam mit feinem Kriegsvolk nach Höxter, das er brandschatzte, fiel hierauf in die Grafschaft Lippe und machte das Kloster Falkenhagen zunichte. Die Grafschaft und das Haus Schwalenberg und Oldenburg mit ihren tapferen Glbrinxern, Wöbbel, Schieder und was an dem ganzen > Wege war, hat sich nicht halten können. Die Ginwohner waren alle ent laufen."

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Charter Nr. 211.
Date: 99999999
Abstract Nr. 211. 1493. März 6. Ter Archidiakon der Paderborn« Kirche, Otto von Oyen- huscn, und seine Brüder Burchard und Friedrich hatten sich beim Papst Jnnocenz VIII. über den Dechant von S, Johann in Mainz beschwert wegen seiner Schritte in Betreff eines dem Otto v. O. zustehenden Beneficiiims. Der Papst beauftragt den Dechant Dietrich Sartor zu Moritzberg bei Hildesheim, die Sache zu schlichten. I). 1493, äie men8i8 8exto Narcii. Lat. Örig, auf Papier zu Grevcntmrg mit aufgedrücktem Siegel des Tcchanten Dietrich.

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Charter Nr. 165.
Date: 99999999
Abstract Nr. 165. 1480. Ilebr. 22. Ludwig Trippenmeker, Richter zu Salzkotten und Gaugraf zu den Schiereichen, fällt in dem Streite zwischen Wilhelm Crevet 5» — ^8 — und den Kirchen von Paderborn und Vödeken nebst den Herren von Vrencken wegen der Feld- und Holzmark zu Tudorf vor dem Gau- gerichte ein Urteil. Es sind dabei anwesend Herr Wilhelm Westpyal, Dechant, Otto von Oyenhusen, Dietrich Varensel, Kämmerer, Rabe von Falkenberg, Ludeke von dem Busschc, Domherren von Paderborn. v. 1488, 22. Febr. . Wigand, Archiv. III. 2. 165. Grimm, Weisthümer. III. 86. Spilcker, Hdschr. XIV. S. 226 ffg.

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Charter Nr. 254.
Date: 99999999
Abstract Nr. 254. 1505. März 25. Arnd von Oyenhausen, Knappe, bekennt, daß Hans Quedeke dem Kloster Marienmünster sein erbfreies Gut zu Entorf mit Arnds Genehmigung verpfändet habe, und behält sich eine jährliche Abgabe von einem Huhn und einem Nieheimer Groschen vor. v. 1505, am heiligen Paschafeste. Marienm. Eopiar.

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Charter Nr. 524.
Date: 99999999
Abstract Nr. 524. 1601. März 3tt. Graf Simon zur Lippe leiht von Hermann von Mengersen zu Relkirchen 10,000 Rthlr.,- für welche sich Rab Arnd und Falk Arnd von Oyenhausen, Christoph von Donop, Gerlach von Kerssenbrock, Lubbert de Wend, Dietrich von Exterde und die Stadt Vlomberg verbürgen, welche er schadlos zu halten verspricht. v. Brake, w. o. Papier-Orig. zu Grevenburg.

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Charter Nr. 285.
Date: 99999999
Abstract Nr. 285. 1518. Zug. 24. Hermann von Oyenhausen, Richter des Erzbischofs von Cöln zu Brilon, bezeugt, daß Heinemann Gogreve, gen. Kerftiens^ aus Elrinkhausen im Kirchspiel Bye, vor ihm erklärt habe: Er habe von dem Eonvent des S. Meinolfskloster zu Bodeken eine Lehnpacht und freies altes Erbe empfangen, welches in und um Elrinkhausen liege und früher das Schüttelgut, jetzt das Hans Kerstiensgut genannt werde, zu Mitbehuf seines Bruders Johann, ihrer Ehefrauen unk Manneserben. Zeugen: Herr Johann Soltkotten, Herr Gobel Wy- denbrügge, Conventual zu Bödeken, und der ehrsame Herr Hinrich Oynhausen, Pastor zu Bye, und Heinrich Kenper zu Elrint» hausen. v. 1518. am Abend Bartholom. Ap. Besiegelt durch Hermann v. v„ dessen Tiegel abgefallen ist. Örig, mitgetheilt durch Herrn Dr, Giefels, Heinnch (von) Oynhaufen «ar 1517—1541 Paftol z» Bigge bei Brilon. — 109 — Er ist wichtig für seine Pfarrei und auch für die Geschichte des Landes ge worden, indem er das älteste Lagerbuch der Kirche zu Bigge, welches Grz« bischof Engelbert II. 1270 aufnehmen ließ, vor völligem Untergange rettete. Vergl. Seibertz, Urkundenbuch I. S. 434, Note 472 und Seibertz, Westfil. Beiträge zur deutschen Geschichte II. S. 404.

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Charter Nr. 22.
Date: 99999999
Abstract Nr. 22. 1363. März 12. Bischof Heinrich von Paderborn bekennt, daß vor ihm der Probst Curd von Wormeln mit den Nonnen von der Burg zu Warburg er klärt habe, daß die zwei Hufen, gelegen im Felde zwischen dem Wege von der „Twistemollen" nach dem Kalenberge und Wormeln, welche Cord Jude zu Lehen trage, von 10 Morgen keinen Zehnten ent richten. Besiegelt mit dem Secret des Bischofs in Gegenwart Johann Spiegels und Johanns von Oygenhusen. v. 1363, I^ewre. . , - — 9 — » Nach einer Abschrift des verst. Justizraths vi-. Rofenmeyer in War« burg. Dieselbe hat das Jahr NW6I.III, welches aber nach dem Regie rungsantritt des Bischofs Heinrich irrig ist und wuhl in »biges Datum zu ändern ist.

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Charter Nr. 539.
Date: 99999999
Abstract Nr. 539. 1603. Zug. 11. Auf dem Landtage zu Altenheerse wurde folgende Rittersteuer veranschlagt: Nie Herrschaft Büren 40 Rthlr. Die Herrschaft Defenberg 40 „ Die Weftphalen 40 . Die Asseburg 40 . Die Hazthausm 40 „ 200 Nthlr. Spiegel von Pickelsheim 35 Rthlr. Calenberg 35 „ Oeynhausen zu Sudheim, Borchen und Greven burg 35 „ Brenken 35 „ Schilder 15 ^ 231 Lrevet 20 Rthlr. Porch ö'> Niehausen , . ', Imbsen Oeynhausen zu ßichholz. Lippe Kanne Kanftein und Oer Papenheim Mengersen Stapels Erben Juden . Derenthal Tieghardt 200 Rthlr. 20 Rthlr. 20 „ 20 „ 20 ,. 30 .. 110 Rthlr. 20 Rthlr. 20 , 20 „ 20 „ 10 ., 10 „ 10 ., 110 Rthlr. Amelunzen . 12 Rthlr. Twist 12 „ Nose '. . . 8 . Post ^2 , Tiddessen 8 „ 52 Rthlr. Wrede . . 8 Rthlr. Neuber , , , , 5 „ Druchtleben . , , 8 „ Tülcn 8 „ Wolmerinkhausen 8 „ Adelebsen 8 „ Ense 6 „ Eyften 6 „ Kuhmann 6 „ 68 Rthlr. Summa 735 Rthlr. Concept zu Grevenburg, — 232 —

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Charter Nr. 179.
Date: 99999999
Abstract Nr. 179. 1482. Aug. 6. Friedrich von Oyenhusen, Knappe, Friedrichs Sohn, bekennt, daß er vom Bischof Simon von Paderborn mit zwei Burg lehen zu Vörden („tom Voirde") belehnt sei, welche früher die von Imdeshusen und Voßwinkel besessen hatten. v. 1482, Dienstags po8t, inventionem L. 8tspnani. Oriss. mit Siegel im Archiv zu Münster.

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Charter Nr. 44.
Date: 99999999
Abstract Nr. 44. 1384. Aug. 14. Bischof Simon von Paderborn verspricht dem E. H. Simon von Büren und dessen Brüdern, für die ihm verkaufte Wevelsburg ihnen eine andere Burg auf dem Vienberge bei Haaren zu bauen. Bürgen: Wedekind von Falkenberg, Ritter, Friedrich der Alte von Driburg, Johann der Alte von Oyenhusen, Lubbert Westphal, Bertold von Natzungen, Amtmann zu Neuhaus, Knappen, und Otto von Bentheim, Amtmann zu Dringenberg. v. 1384, Abends vor Maria Himmelfahrt. Spilcker, Hdschr. XXIV. S. 53.

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Charter Nr. 184.
Date: 99999999
Abstract Nr. 184. 1484. Jürgen von Oyenhusen verpfändet mit Zustimmung sei ner Vettern Friedrich und Johann, sel. Cords Sohne, und Ottos, Domherrn, und Burchards, sel. Friedrichs Söhne, das Dorf Piddenhausen dem Patron der S. Nicolaikirche zu Nieheim. v. 1484. — Fahne, v. Hövel. I. 2. 133. - 74 -

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Charter Nr. 503.
Date: 99999999
Abstract Nr. 503. 1596. April 13. Graf Simon zur Lippe hat von seinem Landdrosten Rab Arnd von Oyenhausen und dessen Hausfrau Magdalena - 217 — 3600 Rthlr. 1? Gr. geliehen und will diese Summe mit 180 Rthlr. verzinsen; er verpfändet dafür die Renten des halben Amts Ol denburg. v. 1596, Dienstag in Ostern. Archiv zu Detmold.

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