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Collection: Urkunden des Geschlechts von Dennhausen (Google data)
Charter Nr. 297.
Date: 99999999
Abstract Nr. 297. 1525. Zec. 2. Cord von Oyenhausen vertauscht seinen Erbhof zu Val- hausen nebst seinem Antheil am Vinsebecker Zehnten gegen den Hof zu Groß-Friesenhausen c. p. an Erasmus von der Lippe und dessen Söhne Reineke und Elmerhaus, welche den Hof am 8. dess. Monats an Temme Bosc für dessen Viertel am Vinsebecker Zehnten wieder abtraten. Lipp. Regg. IV. 2959. Note.

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Charter Nr. 469.
Date: 99999999
Abstract Nr. 469. 1589. März 11. Christoph von Oynhausen schreibt an den Landgrafen Lud wig von Hessen und bittet um Verwendung für seinen wegen eines^ Stuprums des Trappiereramts im Deutschen Ordenshause zu Marburg entsetzten Sohn Heinrich. v. 1589, präsentirt zu Marburg 11. März. Orig, im Archiv zu Cassel. Der Trappier hatte die Aufsicht über die Waffen und Kleider des Or». denshauses. Die Verwendung war wohl erfolglos, da sich Heinrich v, O. später zwei» mal verheirathete und der Stammvater der 1716 erloschenen Linie zu Hinter»Eichholz wurde.

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Charter Nr. 422.
Date: 99999999
Abstract Nr. 422. 1574. Jm Februar d. J. sammelte Pfalzgraf Christoph von Simmern ein Reiterheer zur Unterstützung der Niederländer gegen Don Juan d'Austria. Graf Simon VI. zur Lippe, welcher sich in Darmstadt aufhielt, schloß sich ihm an und rüstete im Stillen Reiter, um sich an diesem Zuge zu betheiligen. — Als die Lippische Vormundschaft und Regierung dies erfuhr, wandte sie sich sofort am 11. Febr. 1574 ,2 - 178 - brieflich an den Landgrafen Wilhelm, um Simon von seinem Vor haben abzubringen, und sandte gleichzeitig den Drost Ral» Arnd von Oeynhausen nach Darmstadt, damit dieser dem Grafen Vor stellungen mache und ihn zur schleunigen Heimkehr bewege. — Als Oeynhausen in Darmstadt ankam, hatte Simon bereits Arnd Kanne und einen von Nesselrode mit 10 Reitern an den Pfalzgrafen geschickt, kehrte aber auf die dringenden Vitien des Drosten nach Cassel zu rück, wo ihn später der Landgraf Wilhelm bewog, seine Reiter aus den Niederlanden abzuberufen. Doch hatte gerade vorher das blutige Treffen auf der Mookerheide (17. April) stattgefunden, in welchem der Pfalzgraf Christoph selbst und von den Lippern drei Donops ihr Leben verloren. Falkmann, Simon VI. S. 78—79.

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Charter Nr. 126.
Date: 99999999
Abstract Nr. 126. 1447. Pec. 9. Friedrich von Oyenhusen und seine Frau Alheit be kennen für sich und ihre Kinder Otto, Vurchard, Arnd und Cord, daß sie dem Abt und Convente des Klosters Marienmünster 30 Rhein. Gold-Fl. schulden, und verpfänden dafür ihren Zehnten zu Sommersell. v. 1447, crilstino conoevtioni8 Nariae. Marienm. Copiar. — 51 — Friedrich hatte außer obigen Kindern noch drei Töchter und einen Sohn, nämlich: I) Regelind, welche 1445 erwähnt wurde; 2) Adelheid, Frau Hermanns des Altern von Mengersen zu Rheder (1481—1500) und Mutter des im Kriege gegen die Wiedertäufer bekannten Hermann v. M.; 3) Agnes, Frau des Johann Richter, Vurgsassen zu Borgholz, „so beyde mit einem ge wöhnlichen Brautschatz abgestattet und des Stifts Paderborn Gewohnheit nach auf die Mannlehengüter und den Pfandschilling der Oldenburg quit» tiren müssen," (Altes Mscpt,) Endlich hatte er noch einen Sohn: 4) Fried rich, welcher erst seit 1473 in Urkunden genannt wird, also wohl bedeutend später als die übrigen Geschwister geboren wurde.

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Charter Nr. 441.
Date: 99999999
Abstract Nr. 441. 1581. Jan. 4. Graf Simon zur Lippe ist vom Domherrn Johann Schenking zu Augsburg um ein Attest über den Adel Friedrichs von Oyen- hausen gebeten, um damit die beim Domcapitel zu Münster erhobe nen Zweifel zu widerlegen, und bezeugt demnach: Friedrich v. O. sei in der Grafschaft Lippe und dem Visthum Paderborn ansässig und sei dort und in Westfalen ebenso wie seine Vorfahren seit Menschen gedenken für einen aufrichtigen vollbürtigen von Adel gehalten. — Seines Vaters Mutter sei eine von Amclunxen, seine eigene Mutter eine von Stockheim und deren Mutter eine von Ha- nensecht gewesen. Zwei Vaters-Brüder-Söhne desselben seien Dom herren zu Speyer, einer seiner Vrüder sei Deutschordens-Comthur und eine Schwester Canonissin im freien Stifte Heerse. N. Detmold, w. o. Archiv zu Detmold. Johann Schenking war <Iur. ntr, vi-., Eanonicus zu T. Mauritz in Mün ster und zu Augsburg und erhielt 1575 vom Papst eine Domprabende zu Münster, wo das Capitel seinen Adel bestritt. Es entstand daraus ein lan ger Proceß; Schenking schrieb das Buch „?ro militari prazsnitorum »uoruin nodilitÄte" 1576. Vergl. I. Janssen, die Münfterschen Chro niken S. 24.

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Charter Nr. 97.
Date: 99999999
Abstract Nr. 97. 1430. Zug. 10. Johann von der Malsburg und Friedrich von Wethberge be kunden, daß vor ihnen Schaphenne, Hans de Cale und Andere, welche früher die Vogtei und das Gericht der Oldenburg gewahrt, für Cord. Friedrich und Johann von Oyenhusen die Schnede der Oldenburg so angegeben haben: Vom Harmelsberge auf den De- pensiek, von da auf die Egge über Marienmünster, diefe entlang bis an die Linde bei Wenden, von da schräg über den Depensiek, der zwischen dem Heigerbroke und dem Kalkberge fließt, den Knick und den Depensiek hinab auf die Tegelbecke, diese hinab über den Bön- nekeberg bis an die Quelle der Niese unter dem Köterberge, von da auf die nach dem Scharpenberge gehende, das Gericht zu Schwalen- berg scheidende Egge nach der Egge am Westerberge, diesen entlang nach dem Lussenbrinke, von diesem die Steinbeke entlang in die Niese. v. Steinheim 1430, Laurentii. Lipp, Regg. IV. Nr. 2528.

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Charter Nr. 311.
Date: 99999999
Abstract Nr. 311. 1530. Juli 15. Wulf von Oyenhausen erklärt, daß ihm Bischof Erich von Paderborn erlaubt habe, an den S. Alexcmders-Convent zu Lemgo für 200 Goldfl. eine Rente von 10 Goldfl. aus seinen Gütern zu Eigerinchausen und dem Hofe Zwaneftogel zu Nordborchen unter der — 120 — Bedingung zu verkaufen, daß er die Rente binnen 12 Jahren wie der einlöse. v. 1530, Freitag nach ^arßgietliae virß. Orig. im Archiv zu Münster. Wulfs Siegel ist abgefallen.

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Charter Nr. 360.
Date: 99999999
Abstract Nr. 360. 1548. Msv. 2. Borchard von Oyenhausen, Cords Sohn, bekennt, daß er vom Abt Caspar von Corvei mit folgenden früher von Rengers- hausenschen Gütern belehnt sei: zwei Hofen zu Endtrop mit vier Hufen Landes daselbst und dem Cdesserbrok. v. 150N, am Freitage nach Allerheiligen. Orig. im Archiv zu Münster; Tiegel abgefallen. Die Jahreszahl 150t) kann nur durch ein Versehen entstanden sein, da Abt Caspar (von Hörsell) von 1547—55 regierte. Vurchard v. O. heirathete am Sonntage nach Petri und Pauli 1545 (5. Juli) Margarethe von Druchtleben, Wittwe Heinrichs von Rengershau- sen und succcdirte in dessen eröffnete Paderbornsche und Corveische Lehen. Nr. 361. 1549. Herbold von Oyenhausen und seine Söhne Johann, Werner, Rave, Friedrich, Christoph, Wilhelm und Everd. Nach einem Copiar des Klosters Dalheim mitgetheilt von Herrn K.-G.-N. Tpancken in Paderborn.

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Charter Nr. 357.
Date: 99999999
Abstract Nr. 357. 1548. Auch m diesem Jahre setzte die Wittwe von Oyenhausen ihre Repressalien gegen die Klosterbauern fort, welche die Dienste auf der Oldenburg verweigerten, ohne das? Bischof Rembert von Pader born, bei welchem sich der Abt von Marienmünster wiederholt drin gend beschwerte, dagegen eingeschritten wäre. Am 5. November dieses Jahres starb der alte Abt Heinrich Schröder nach dreißigjähriger Amtsführung, in welcher ihm Gerhard von Cöln folgte. Marienm. Eopiar.

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Charter Nr. 135.
Date: 99999999
Abstract Nr. 135. 1456. Htov. Ift. Johann von Oygenhusen verkauft für sich und seinen Sohn Jorgen, „de noch bynnen jaren is" (unmündig), an 'den Dechanten und das Capitel S. S. Petri und Andrea (Busdorf) in Paderborn mit Vorbehalt des Wiederkaufs für 60 schwere Rhein. Gold-Fl. eine jährliche Rente von 3 Fl. derselben Währung aus sei nem Antheil an der Herbstbede zu Lichtenau, welche ihm jährlich 21 Fl. einbringt. v. 1456, in Protee« L. Martini Nv. et Lonte88. Vusdorfer Copiar im Archiv zu Munster,

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Charter Nr. 303.
Date: 99999999
Abstract Nr. 303. 1528. Zan. 25. Moritz von Rengershausen und seine Frau Margarethe beken nen, daß das Gut Merlsheim, welches Margarethe zum Brautschatz erhalten habe, von Johann von Oyenhausen, Heinrichs Sohne, auf die von Rengershausen vererbt sei; doch habe Bischof Erich bestimmt, daß, wenn sie das Gut veräußern wollten, sie es zunächst ihren Vettern von Oyenhausen anbieten sollten. Demnach hätten sie jetzt ihrem Vetter und Schwager Cord von Oyenhau sen für 400 Rhein. Goldfl. eine Rente von 20 Molt Korn aus dem Gute Merlhausen verkauft, welche diesem, seiner Frau Catharine und seinen Söhnen Burchard, Jürgen und Christoph und ih ren Erben nunmehr erblich gehöre. — Es genehmigen den Verkauf Bischof Erich, sowie Heinrich von Rengershausen, dessen Frau Jlse, des sel. Johann von Oyenhausen Tochter, und deren Sohn Heinrich. Es siegelt für Jlse deren Vetter, der ehrbare Jürgen von Oyenhausen. v. 1528, Pauli Bekehrung. Veglaub. Lovie im Archiv zu Merlsheim.

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Charter Nr. 220.
Date: 99999999
Abstract Nr. 220. 1495. Mov. 29. Simon E. H. zur Lippe, Bischof von Paderborn (f 7. März 1498) erhielt wegen seiner Kränklichkeit einen Coadjutor, wozu er den Landgrafen Hermann von Hessen, Erzbischof von Cöln, vorschlug. Am 30. Sept. 1495 verpflichtete sich Simons Bruder, der E. H. Bernhard, gegen den Erzbischof, demselben nach Kräften förderlich zu sein und nach Simons Tode die Schlösser des Stifts, welche er „Amtmanns- weise" unter sich habe, dem Paderborner Domcapitel zu überantworten. Am 29. Nov. 1495 beschwerten sich die Domherren Craft Westphal, Cord von Haxthausen, Otto von Oyenhusen, Johann von Jmbsen, Hermann Crevet und Nicolaus von Closter als Anhän ger Herzog Erichs von Sachsen gegen Bischof Simon, dessen Bruder Bernhard, den Abt von Helmarshausen, Bernhard E. H. von Büren, die von Hörde, Spiegel, Elmeringhausen, Haxthausen, Brenken, „Cord und alle von Oyenhusen," Westphal, Calenberg, Crevet, Werner von Falkenberg, Mengersen, Lippe, Kanne, Schilder, Juden, Kanne u. A. und alle Städte des Bisthums, daß ihre Rechte und Privile gien gekränkt seien, und forderten sie unter Bezugnahme auf päpstliche Bullen zur Beilegung des Streites auf. Am 1s. Jan. 1496 erklärte der Grzbischof Hermann, daß er, nachdem er von dem ,mehrern und gesundesten Theile' des Domcapitels zum Coadju- tor und lebenslänglichen Administrator des Stifts ernannt sei, auch die päpstliche Bestätigung erlangt habe. Wahrscheinlich schien der Minorität des Capitels die Wahl des Erzbischofs deshalb bedenklich, weil man sich noch der Annexionsgeluste des Erzbischofs Dietrich (1429 ffg.) erinnerte. Archiv zu Detmold. — Vergl. Lipp. Regg. IV. 2836.

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Charter Nr. 316.
Date: 99999999
Abstract Nr. 316. 1533. Kebr. 22. Abt Heinrich von Marienmünster dant! dem Drosten Moritz von Amelunxen zu Tteinheim, daß derselbe in vergangener Woche Cord von Oyenhausen, Cord von Mengersen und Ludolf von Haxthausen geschickt habe, um die Streitigkeiten des Klosters mit sei nem Schwiegersohne Arnd von Oyenhausen beizulegen. Er bittet ihn inständig, seinen Schwiegersohn zur Nachgiebigkeit zu be wegen, da das Kloster sonst sein gutes Recht beim Bischof suchen müsse. I). 1533, am Dage <üatneära ?etri ^p. Am 3. März erwiderte Moritz v. A., er habe mit seinem Schwiegersohne gesprochen und wolle derselbe die Sache gern durch die „Freunde" beilegen lassen, aber bis dahin das Polkoldesser Land nicht herausgeben. Moritz bitte daher den Abt, sich bis nächsten Malta«, zu gedulden. — 122 — Der Abt «widerte am 11, März, er habe mit seinem Convente gespro chen und wolle den Maitag abwarten, obgleich dem Arnd kein Recht an den Ländernen zustehe. In der stillen Woche schrieb der Abt wieder an den Drost: Der Drost Hermann von Mengersen habe ihm gesagt, daß er in der Woche nach Ostern Zeit habe, dem Schiedstage beizuwohnen. Es liege also kein Grund zu län- germ Aufschub vor. Diesen Vrief schickte Nmelunzen an seinen Schwiegersohn, welcher am 10. April antwortete: Er könne in nächster Zeit keine Termine abhalten, möchte aber, daß den Mönchen sein Erbgut nicht so lieb wäre, die ja über haupt von jeher danach getrachtet hätten, ihn und die Seinen um das Ihrige zu bringen. Die Mönche hätten genug, um als Mönche zu leben; sie mbch- ten ihm auch das Seinige lassen. (Am 1. Mai wurde Arnds ältester Sohn Rab Arnd geboren.) Der Abt schrieb nun abermals am 11, Mai an Arnd einen Brief, worin er demselben alle Streitpunkte und angeblichen Übergriffe vorhielt, sowie daß er ihn bereits durch seine Brüder Herbolo und Jürgen zur Nachgie bigkeit habe bereden lassen, auch jetzt noch bereit sei, durch befreundete Schieds leute die Sache auszugleichen, widrigenfalls er die Sache vor den Bischof bringen müsse; er bitte daher um entschiedene schriftliche Nachricht. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 239.
Date: 99999999
Abstract Nr. 239. 15tt0. Ott. 1. Conrait von Oyenhausen bekennt, daß er vom Erzbischof Hermann mit „alle den guderen, bynnen und buyssen umb Steyn- heym her gelegen," belehnt sei. v. 1500, Donnerstags Remigii. Orig, im Archiv zu Münster.

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Charter Nr. 456.
Date: 99999999
Abstract Nr. 456. 1585. Mov. 13. Adolf Graf zu Holstein-Schaumburg und Sternberg und Si mon Graf zur Lippe schließen einen Vertrag, daß, nachdem Graf Simon die Schwester Adolfs, Gräfin Elisabeth, geheirathet habe, Graf Adolf für sich und seine Nachkommen auf die Einlösung der Grafschaft Sternberg, des Hauses Barntrup und der Stadt Salz uflen verzichte, solange Simons Mannsstamm regiere. Den Vertrag unterschreiben für Graf Adolf: Joachim von Staffhorft, Christoph von Landesberg und Hermann von Mengersen; für Graf Simon: ^ — 19? — Adolf Schwartz, Christoph von Donop und Rab Arnd von Oyenhausen. » v. wie oben. 'Grupen, 0rizz. r^rmont. p. 142—144. Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch I, 986.

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Charter Nr. 485.
Date: 99999999
Abstract Nr. 485. 1593. März 27. An diesem Tage erhielt Otto Heinrich von Hoheneck die Pro bende des verstorbenen Herbold von Oinhausen (Domküsters von Speyer). Remling, Gesch. der Bisch, u. Speyer. II. S. 411. Note 1249, wo irrtümlich 1563 gedruckt ist, Herbolds Nachfolger als DomkUster war Adolf Wolff-Metternich.

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Charter Nr. 501.
Date: 99999999
Abstract Nr. 501. 1596. März 12. Rab Arnd und Falk Arnd Gebrüder von Oyenhau sen theilen die ganze Grevenburg mit Ländereien, Wiesen, Weide, Holz u. s. w. Die Theile wurden durch den Lippischen Landmeister Otto aus Horn vermessen in Gegenwart des Landdrosten Rab Arnd von Oyenhausen des Altern, Moritzs und Rab Arnds des Jüngern von Oyenhausen, des Hofmeisters Tolleke und des Schreibers Arnd Schröder einerseits und der Hofmeister Albert von Sommersell, Arnd Kröger von Kollerbeck und Christoph Schlüter von Kollerbeck anderseits. v. wie oben. Alte Abschrift zu Grevenburg. Rab Arnd erhielt hierbei folgenden Theil: An Saatland und Äckern: Den s. g. Klllberkamp hinter dem Baumgarten — 8 V« Morgen. Den Platz Landes bei der großen Wiese sammt dem Kopf vor Sommer« sell, von dem Kargenfiekschen Kirchweg aus bis an den Welschensiek und Krügerskamp, und bis an den Greven»«! — 130'/, Morgen 44 V« Ruthen. Die Wandlung zwischen des Pastors und Meiers Kampe bis an den Oelmüllerteich — 17 Morgen 18 Ruthen. Den kleinen Kopf bei Brandbruch — 2 Morgen 17'/, Ruthen. __ 216 — Das Dnbbens Land über Meiers Kamp — 13^ Morgen. Zwei Morgen hinter dem Langenferst. Einen Morgen am Kargensiekschen Kirchwege. Summa 175 Morgen 20 Ruthen. Die Kuhweide, der Grevendeich genannt — 43 Morgen 1 Grad 4 >/2 Ruthen. Die lange Wiese hinter dem Vorwerkshofe — 9 Morgen 1 Grad 16 Kreuz ruthen. Die Wiese hinter dem Grevendeich — 4'^ Morgen, Die Wiese bei der Ölmühle — 2 Morgen 13 Ruthen. Den Baumgarten — 2 Morgen 2 Ruthen. Den Vorwerkshof mit dem Kohlhofe — 3 Morgen 41 Ruthen. Den Damm hinter dem Vurggraben — '/« Morgen 2'/, Ruthen. Den Ölmüllerteich oberhalb der Mühle. Im Dorfe Sommerfell zwei Teiche, von denen der »berste trocken ge» legt ist. In Sommerfell das Haus und den Hof mil dem Kohlgarten. Den Vurggraben um das Haus zur Hälfte; derfelbe wird von beiden Häusern gemeinfam befetzt und die Fische getheilt. Das Gichholz, das Langefest genannt. Die Dienste im Kargenfiek und Sommersell zur Hälfte; aber die Pacht, Zehnten und Weinkauf find beiden Junkern gemeinsam. Acht Meier, welche mit Pferden im Sommer und Winter wöchentlich einen Tag dienen. Elf Großknechte, welche wöchentlich einen Tag tzanddienste leisten. Fünfzehn Kleinkötter, welche im Sommer 12 und im Winter 8 Tage dienen oder Heede spinnen. (Adam Arnds Hausbuch, im Besitze des Freiherrn v. Wangenyeim zu Waake.)

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Charter Nr. 415.
Date: 99999999
Abstract Nr. 415. 1572. Jan. 15. „Dienstags Abends etwas nach 6 Uhr wurde Adam Arnd von Oyenhausen, Rad Arnds und Magdalenen von Kerssenbrock Sohn, geboren im Zeichen des Wassermanns. Denselben Nachmittag, um 3 Uhr 2 Minuten steckte das neue Licht oder Mond der Hornung an. Seine Taufpathen waren Landgraf Moritz von Hessen, Graf Si mon der Ältere zur Lippe und die Gräfin zu Schaumburg." Nach Aufzeichnungen seiner Söhne Heinrich Hermann und Johann Melchior in ihrem Hausbuche resp. ihrer Vibel. Nach der Inschrift hinter seinem Bilde zu Grevenburg wurde er auf der Oldenburg geboren.

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Charter Nr. 369.
Date: 99999999
Abstract Nr. 369. 1554. Iebr. 16. Endvergleich zwischen Abt Gerhard, Prior Bitter und dem Con- vent von Marienmünster- einerseits und der Wittwc Anna von Oyenhausen, Amtfrau und Jnhaberin des Hauses Olden burg, und ihren Söhnen anderseits, geschlossen auf Veranlassung des Bischofs Rembert von Paderborn und des Grafen Bernd zur Lippe durch Cord von Oyenhausen an Stelle Lothars von Ame- lunzen, Tile von Mengersen und Johann Hennig für die Wittwe und durch Jürgen Schwalenberg, Bürgermeister von Brakel, Tile Derenthal von Lemgo und Salomon Diekmann, Secretär zu Pader born, für das Kloster. — Die Bauern zu Entorf, Eilbrechtfen (Born), Münfterbrok und Bremerberg sollen ihre Dienste halb auf der Olden burg, halb dem Kloster leisten. Die Schaftrift zu Entorf gebührt dem Mt und darf das Vieh von der Oldenburg nicht dorthin getrieben werden. Die Grenzen am Latberge und Junkholze sollen durch Augen schein festgestellt werden. — Der Zehnte zu Entorf gehört dem Kloster allein, ebenso das Osterholz mit Heuer und Zehnten. — Von dem Wender Zehnten soll die Wittwe dem Klöster die rückständige Pacht der letzten vier Jahre, 12 Rthlr., zahlen und künftig jährlich drei Molt Korn, halb Roggen, halb Hafer, Pacht geben. — Über die Güter zu Steinrot, Drintorp und Meztorp sollen die Parteien ihre Beweisstücke dem Bischof felbst vorlegen. Die Wittwe und ihre Kinder können für 500 Rthlr. von dem Kloster den Theil des Greventeichs, den Arnd v. O. dem Kloster verkauft hat, zurückkaufen, sollen ihn aber nicht zum Teiche stauen, sondern ungestaut mit dem andern Theile des Teichs nach Auswei — 154 — sung der Grenze und der Brüne (Bach) dem Kloster zur Benutzung, überlassen. Hiermit soll aller Streit und Schaden vergessen sein und in Zukunft gegenseitig Friede gehalten werden. v. Marienmünster 1554, Sonnabends nach Jnvocavit. Unterschrieben von Tile von Mengersen und Jürgen von Schwalenberg. Marienm. Noviar. Hiermit schließen die Acten über den sechzigjährigen Streit, welcher seine totale Erledigung durch den Rückkauf des Greventeichs durch Rab Arnd und Falk Arnd v. O. am 30. Sept. 1573 fand.

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Charter Nr. 257.
Date: 99999999
Abstract Nr. 257. 1505. Mai 24. Johann von Oyenhausen und seine Söhne Jacob und Wulf verpfänden dem Abt Valentin von Marienmünster ihre Höfe zu Entorf mit zwei Hufen für 100 Goldfl. auf 30 Jahre. I). 1505, Sonnabend nach Frohnleichnam. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 71.
Date: 99999999
Abstract Nr. 71. 1414. März 17. Dietrich Rebock, Abt von Helmarshausen, bestätigt die Stiftung eines neuen Altars von den von Hardenberg aus dem Testamente - 29 - Hermanns von Hardenberg, Abts von Helmarshausen, und besonders aus den Gütern der verstorbenen Bernhard von Hardenberg, Knap pen, Johanns, Dietrichs und Gerhards, des Domherrn zu Hildes heim, und Ditmars, Knappen, Gebrüdern und Söhnen Bernhards von Hardenberg. Ausgestellt vom Abt, Johann von Oyenhusen, äecanu8 in Uelm^aräe8NU8en, Conrad von der Lievenowe (oder Lechte- nouwe?) ceUerariu» u. A. v. 1414, äie 8. OertruäK. Regest im Archiv zu Munster, Msc. I. 242. S. 49. Nr. 5. Overham V.

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Charter Nr. 493.
Date: 99999999
Abstract Nr. 493. 1594. Am 10. Jan. 1515 ertheilte Kaiser Maximilian I. dem Herzoge — 211 — Heinrich d. I. von Braunschweig einen Expectanzbrief auf die Graf schaft Lippe für den Fall des kinderlosen Hintritts des Grafen Si mon V., obgleich das Land gar kein Reichslehen war. Da aber nach dem Tode der ersten, kinderlosen, Gemahlin Simons, Walburg von Bronkhorst, der Graf sich 1523 zum zweiten Male mit Magdalena von Nassau vermählte und diese ihm zwei Söhne gebar, so trat die Lehnseröffnung gar nicht ein. — Diese Ezpectanz war völlig in Ver gessenheit gerathen, als der Enkel Simons V., Graf Simon VI., 1593 zufällig erfuhr, daß Herzog Ernst von Braunschweig-Celle sich beim Kaiser um eine Lehnsanwartschaft auf die Grafschaft Lippe be mühe. Jm höchsten Grade über diese unerklärliche Nachricht überrascht, zog er sofort nähere Erkundigungen ein und erhielt eine Abschrift des Diploms von 1515. Simon wollte nicht, wie sein Großvater, Ruhe und Frieden um jeden Preis, auch stand er in einem ganz andern Verhaltniß zum Kaiser, als Jener, und war daher entschlossen, sich aufs Lebhafteste zu widersetzen. — Er wandte sich zunächst an alle Lehnsherren, den Landgrafen Moritz von Hessen, Bischof Theodor von Paderborn und den Abt von Corvei. Der Erstere, wiewohl ebenfalls indignirt über die erschlichene Expectanz, rieth doch, keinen vorzeitigen Streit zu erregen und die Sache äi»8inmianä« 6t ta- ceuäo auf sich beruhen zu lassen. Graf Simon aber erklärte in der festen Überzeugung von seinem guten Rechte, er wolle seinen Lehns- surften und seinen Nachfolgern weder äi88iwu1ilnäo noch wcenäo etwas vergeben, und begab sich auf Einladung des Landgrafen, wel cher die Sache für zu schwierig hielt, um sie schriftlich abzumachen, mit seinen Räthen Rab Arnd von Oyenhausen und vr. Vux- torf nach Cassel und von dort gegen Ende Mai 1594 zum Reichstage nach Regensburg. — Hier wandte er sich zunächst an die Kaiserlichen Räthe von Trautson, Rumpf und Eisengrin und den Reichshofrath Hanniwaldt, welche zur Einreichung eines schriftlichen Memorials rie- then, und ließ letzteres nach vorheriger Berathung mit den Paderborn- schen und Hessischen Reichstagsgesandten Graf Wittgenstein, Jobst von Meisenbug und Eberhard von Weyhe am 6. Juli übergeben, worauf dasselbe dem Herzoge von Braunschweig mitgetheilt wurde. — Der gleichen Dinge gingen aber am Kaiserlichen Hofe einen unglaublich schleppenden Gang. Erst drei Jahre später berichtete der Lippische 14» — 212 — Agent am Hofe zu Prag, Balthasar Knaust: am 15. März 1597 sei im Reichshofrath ein äßoreww ergangen, daß Sr. Gnaden und derselbigen Posterität die Expectanz unschädlich und unpriijudicirlich sein solle. Falkmann, Veiträge. II. 90-97, 150-152. Nr. 494. 1595. März 11. Hermann zu Pedelen, Bürger zu Salzuflen, und seine Haus frau Anna Potharst verkaufen vor dem Oografen Caspar Potth an den Grafen Simon zur Lippe ein viertel Salzhaus in Salzuflen für 400 Rthlr. Geschehen zu Schötnmr in einem besonders dazu geheg ten Gerichte, welches die edeln, ehrenfesten und ehrbaren Rab Arnd von Oienhausen, Landdrost, und Hans Meier zu Bexten mit bekleidet haben. v. 1595, den elbten Marcy. Orig, in der Magistratsregisimtur, zu Salzuflen; das Siegel des Go» grasen ist abgefallen.

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Edit charter (old editor)
Charter Nr. 309.
Date: 99999999
Abstract Nr. 309. 1529. März 24. Simon Spiegel vom Desenberge verkauft sein Gut zu Pidden- hausen, welches ihm seine Frau Walburg von Oyenhuusen in die Ehe gebracht hat. v. 1529, Mittwoch nach Palmarum. Fahne, v. Hiwel. I. 2. 133.

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Charter Nr. 356.
Date: 99999999
Abstract Nr. 356. 1547. Zec. 3. Elmerhaus von Haxthausen und sein Schwieger vater Cord von Oyenhausen, Hermann von Mengersen und — 147 — Johann Düvel, Amtmann von Stcinheim, erschienen im Kloster Ma- rienmünster und baten um einen Vergleich wegen der Bredenborner Güter. Die Mönche erwiderten, Michaelis 1548 wollten sie den von Haxthausen alle Zusagen aus den Recessen von 1542 und 1544 er füllen. Damit waren Jene zufriedengestellt, v. 1547, Sonnabend nach Andrea. Marienm. Copiar.

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Charter Nr. 277.
Date: 99999999
Abstract Nr. 277. 1515. Die Brüder Arnd, Herbold, Jürgen und Wulf von Oyenhausen theilen sich in ihr väterliches Erbe. Arnd erhält die Pfandfchaft der Oldenburg und das Dorf Sommersell, Herbold den Burgsitz zu Lichtenau und die Freigrafschaft Sudheim, Jürgen Reel» sen und die Gefälle zu Piddenhausen und Wulf Nordborchen und die Gefälle zu Eggeringhausen. 0. 1515. — — 106 — Fahne, v. Houel. I. 2. 183. Nach dem Inventarium befindet sich das Orig, dieser Urkunde im Archiv zu Grevenburg, war aber bisher nicht aufzufinden.

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Charter Nr. 399.
Date: 99999999
Abstract Nr. 399. 1567. Juni 13. Hieronymus Schnltzke und Georg Bose schreiben an die Lippische Regierung: Die von Oyenhausen zu Oldenburg und Greuenburg mit ihren Anhängern hätten zu wiederholten Malen durch Einbruch in ihre Güter zu Re elsen mit 200 Mann zu Roß und Fuß Landfriedensbruch begangen, geraubt, zerschlagen, gemißhandelt u. s. w. Dabei hätten sich die Lippischen Bauern mitschuldig gemacht. Man — 169 — moge dieselben gefänglich einziehen und ihnen gegen dieselben Recht verschaffen, sonst würden sie sich rächen u. s. w. v. wie oben. Detmold« Archiv; vergl. Regest Nr, 397. Am 7. Mai 156P zeigen fämmtliche Gebrüder und Vettern von Oyen- hausen dem Lippischen Befehlshaber Johann von Rinteln an, daß der Vischof Johann von Paderborn wegen obiger Streitigkeiten einen Tag im Kloster Abdinghof abhalten wolle, und bitten um Beistand zu diesem Zwecke. (Archiv zu Detmold.)

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Charter Nr. 526.
Date: 99999999
Abstract Nr. 526. 1601. Aug. 6. Eberhard von Oyenhausen zu Oedinghausen schreibt an Graf Simon zur Lippe: Er und feine Brüder, resp. die Kinder der bereits verstorbenen, trugen vom Grafen einen Zehnten zu Masbruch zu Lehen, welchen er nach seines Bruders Friedrich Tode im Namen seines Bruders Wilhelm, Landcomthurs zu Marburg, gemuthet habe; er bitte daher endlich um Belehnung. Archiv zu Detmold.

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Charter Nr. 264.
Date: 99999999
Abstract Nr. 264. 1507. Aug. 31. Herbold von Oyenhusen, Knappe, bekennt, daß er zu Mitbehuf seines Vetters (Oheims) Friedrich v. O. und „seiner Brüder" von der Äbtissin von Heersc, Barbara von Wesen- borch, mit dem Gute zu Masenheim und einem Hofe zu Reylsen be lehnt sei. Besiegelt durch Herbolds Vetter (Oheim) Otto von Oyenhusen, Domherrn. D. 1507, Dienstag nach äecollationiF ^ol!anni8 Lapt. Orig. im Archiv zu Munster.

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Charter Nr. 38.
Date: 99999999
Abstract Nr. 38. 1376. Hlov. 30. Simon III., Edelherr zur Lippe, verpfändet mit Einwilligung seiner Frau Ermgard und seines Sohnes Bernhard zu einem rechten „Weddeschatte" die halbe Burg zu Oldenborch mit allem Zubehör-, wie sie Johann von Dalwich bisher besessen, für 200 Mark Silber an Johann von Oyenhusen den Altern und dessen Sohn Johann, ferner an Johann von Oyenhusen, sel. Cords Sohn, und dessen Sohn Johann, unter dem Vorbehalt, daß dieselbe zu Nutz und Noth sein offenes Schloß bleiben solle. Wenn er oder sein Amtmann von der Burg „orloghen" wollten, so sollen den Pfand- inhabern zunächst zwei Burgmannen als Bürgen für Schaden und Unfug gestellt werden. Auch sollen Simon und seine Freunde, wenn sie verfolgt oder aus Noth zur Oldenburg flöhen, in die Vorburg und nach geleisteter Bürgschaft in das rechte Haus eingelassen wer den. Während der Fehde hat Simon die Burg zu bemannen und die Mannschaft zu beköstigen. Geht die Burg verloren, so will Simon das Geld zurückzahlen; wird sie belagert, so will er sie entsetzen und die von Oeynhausen wie seine übrigen Burgmannrn vertheidigen. Letz tere können zum Ausbau der Burg 30 Mark Silber verwenden und von derselben Fehde führen, falls ihnen nicht Simon binnen zwei Mo naten zu ihrem Rechte verhelfen kann. Die Rückzahlung des Geldes soll auf der Burg selbst geschehen und das Geld auf eine Meile im Umkreise „geveligt" werden. v. 1376, H,ulireil«. D« an demselben Tage von den vier Oeynhausen ausgestellte Revers lautet ziemlich übereinstimmend, Lipp. Regg. II. Nr. 1273. Johanns des Altern Siegel am Reverse zeigt die viersprosftge Leiter in, Schilde «h»e Helm. Simon G. H. zur Lippe geriet!) 1373 in einer Fehde mit Graf Otto von TeNenburg in dessen Gefangenschaft und ward erst nach etwa dreijähriger Haft gegen hohes Lösegeld (8000 oder gar 12000 Mark Silber) entlassen. Um diese Summe aufzubringen, verpfändete er einen Theil feiner Besitzun gen, darunter auch die Oldenburg. Dns Nähere ßche bei Ualkmann, Veitr. z, Lipp. Gesch. I, S. 205, — 1s —

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Charter Nr. 420.
Date: 99999999
Abstract Nr. 420. 1573. Juli 1U. Bescheid des Paderbornschen Vicekanzlers Lorenz Sybel und des Lippischen Liccntiaten Heinrich Kirchmann wegen des zu Marien münster durch Bauern verübten Excesses. Der Lippischc Amtmann Rab Arnd von Oyenhausen habe bereits etliche Thäter gepfändet, habe aber die Pfänder den gemeinschaftlichen Commissarien heraus gegeben, da die Gerichtsbarkeit gemeinsam sei. v. Marienmünster, w. o. Abschrift als Beilage li. der Lippischen Deductwn vom 5. April 1660 im Archiv zu Grevenbmg,

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Charter Nr. 246.
Date: 99999999
Abstract Nr. 246. 1503. April 4. Bürgermeister und Rath von Lügde vergleichen sich mit deni Kloster Falkenhagen wegen der Grashude und Eichmast zu Wink hausen, Dane und Holzhausen. Schiedsrichter waren der Prior von Höhenscheid (im Waldeckschen), der Archidiakon von Höxter, Otto von Oyenhausen, Johann von Jmbsen, Domherr zu Pa derborn, und der Dekan S. Bonifacii zu Hameln. v. 1503, Ambrosius. Lipp. Reg«. IV. 2905.

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