Collection: Breslauer Urkundenbuch I, ed. Korn, 1870 (Google data)
Charter: 149
Date: 99999999
Abstract: 147. Vertrag der Stadt Oldau mit der Stadt Breslau über die Wiederherstel lung
eines alten Wassergrabens zwischen Oder und Oldau, den 19. Octo ber 1334. Original im
breslauer Stadtarchiv A 39.
Charter: 36
Date: 99999999
Abstract: 38. Bischof Thomas II von Breslau, welcher die Eiisabetkirche zu Breslau wegen
der Vorfälle in derselben mit dem Interdicte belegt hat, spricht das selbe nun auch über
die Matthiaskirche aus und excommunicirt den Meister und die Laienbrüder des
Matthiashospitals, welche den Pfarrer zu St. Elisabet ergriffen und ins Gefängniss
geschleppt haben. Ujest 8. Januar 1272. Nach der Copie im Я S Nr. 131. ties breslauer
Stadtarchivs gedruckt bei Stemel Bisthumsurkunden S. 51.
Charter: 202
Date: 99999999
Abstract: aus acht jährlich wechselnden Mitgliedern bestehen soll. Liegnitz den 8.
December 1349. Copialbuch 29 f. 100, gedr. bei Lünig Reivhsarchiv XIV 242 und bei Gengler
Codex juris municipal. Germ. I 370.
Charter: 259
Date: 99999999
Abstract: 254. Erneutesi) Achtbündniss Breslaus mit schlesischen und lausitzer Städten.
Görlitz den 29. Mai 1369. Nudus Laurentiusf175. 217
Charter: 48
Date: 99999999
Abstract: 51. Herzog Heinrich IV löst von dem Erbvogte Heinrich die Stadtvogtei ab und
ordnet den Bechtszug aus dem Stadtdinge in das Hofgericht. Breslau den 4. Mai 1281.
Original Stadtarchiv A. 24., gedruckt bei Lünig Reichearchiv XIV S. 233. und
bruchstückweise bei Drescher dipl. Xebensi. S. 49. 52, Bischof Thomas II entscheidet den
Streit des Dompropstes Sbrozlaw und des Propstes zum heiligen Geiste in Breslau Tilmann
über die Zehnten von Wysoka. Breslau den 3. März 1283. Original im Archive des Hospitals
zum heiligen Geiste.
Charter: 140
Date: 99999999
Abstract: 130. Notariell beglaubigte Quittung der florentiner Lombardgesellschaft in
Flandern über empfangene 600 Mark päpsiliphe Einkünfte aus Polen, welctie beim breslauer
Rathe hinterlegt gewesen waren, vom 7. Mai 1330. Nach dem Original im päpstlichen Archive,
gehruckt bei Theiner Vetera monumenta Poloniae I. 329. r
Charter: 38
Date: 99999999
Abstract: 40. Herzog Heinrich IV bestimmt, dass in der Stadt Breslau der Bau steinerner
und gewölbter Häuser oder Keller keine Erhöhung des Grundzinses be wirken soll. Breslau
den 27. Februar 1272. Abschrift im Copialbuche des breslauer Rathsarchivs Nr. 29.f. 128™
Charter: 56
Date: 99999999
Abstract: 59. König Rudolf bestätigt als Lehnsherr den Erlvertrag des Konigs Wenzel II
von Rohmen und des Herzogs Heinrich IV von Breslau, wonach das vom Reiche lehnrührige
Fürstenthum Breslau an König Wenzel II fallen soll, wenn der Herzog Heinrich vor ihm
stirbt. Erfurt den 25. September 12901). Summersberg I 892., LS и ig l. c. I 071 u. öfter.
GO. König Rudolf belehnt den König Wenzel II von Rohmen mit allen durch den Tod des
Herzogs Heinrich IV von Breslau eröffneten Reichslehen. Erfurt den 26. (25.) September
1290l). Sommersberg I f<92., Lünig l. c. I 971 u. öfter.
Charter: 224
Date: 99999999
Abstract: 219. Die Stadt Breslau verspricht, falls Kaiser Karl IV ohne männliche
Nachkommen sterben sollte, den Markgrafen Johann von Mähren für ihren rechten Herrn zu
haben. Breslau den 8. Februar 1359. Copialbuch 29 f. 131Ь ff.
Charter: 265
Date: 99999999
Abstract: 261. Kaiser Karl IV macht die Erwerbimg von Grundstücken und Benthen durch die
iodte Hand innerhalb der Stadt Breslau von der jedesmaligen Genehmigung der böhmischen
Könige abhängig. Fürstenberg den 27. Mai 1370. Original im breslauer Stadtarchiv E 9,
gedruckt bei Lünig Reichsarchiv XIV 252.
Charter: 81
Date: 99999999
Abstract: 87. Die Herzöge Bernhard, Heinrich und Boleslaw von Fürtenberg bekunden, dass
sie für 150 Mark, welche ihnen die Stadt Breslau 'bezahlt, an den Zollstätten zu
Kunzendorf und Warthau bei Löwenberg und zu Bunzlau den Zoll, welchen die Fussgänger
daselbst zu entrichten hatten, abgeschafft, und Kaufmannsgut bis zum Wer the von zehn Mark
zollfrei durchzuführen gestattet haben. Beichenbach den 29. März 1310. Original im
breslauer Stadtarchiv M 8.
Charter: 181
Date: 99999999
Abstract: 176. König Johann erlaubt der Stadt Breslau, königliche Befehle, deren that-
sächliche Voraussetzungen sich als unrichtig erweisen, in Zukunft nicht auszuführen und
gegen übermüthige junge Männer Zwangsmittel anzu wenden. Luxemburg den 27. October 1343.
Original im breslauer Stadtarchiv D 4 a, gedruckt im C. D. Moraviae VII, 414. nach der
Bestätigungsurkunde vom 3. December 1344.
Charter: 264
Date: 99999999
Abstract: 2G0. Die Stadt Schweidnitz schliesst mit Meister Schwelbel, dem Schlosser,
einen Vertrag wegen Anfertigung einer mechanischen Uhr nach dem Muster der breslauer. 18.
Mai 1370. Nudus Laurentius f 138v°.
Charter: 113
Date: 99999999
Abstract: 117. Mühlenvertrag der Stadt Breslau mit dem Sandkloster. Breslau den
Charter: 112
Date: 99999999
Abstract: 116. König Ludwig der Baier belehnt Herzog Heinrich VI von Breslau mit den
Städten Breslau und Neumarkt und der Feste Auras, wie solche Herzog Heinrich IV vom Beiche
zu Lehn hatte. Fulda den 20. April 1324. Sommersberg I 893. u. Lünig Cod. dipl. Germaniae
II 107.
Charter: 273
Date: 99999999
Abstract: 209. Kaiser Karl IV weist die Stadt Breslau wegen der 1317 Mark Groschen, die
er ihr nach erfolgter Bechnunglegung über Verwendung seiner Ein künfte aus den Städten und
Weichbildern Breslau, Neumarkt, Goldberg und Namslau noch schuldet, auf seine Gefälle in
Breslau, Neumarkt und Namslau an. Breslau den 16. März 1372. Original im breslauer
Stadtarchiv E E15.
Charter: 283
Date: 99999999
Abstract: 278. Vor dem breslauer Rathe verpflichtet sich Meister Swelbel, für das Dom-
capitel eine mechanische Uhr zu verfertigen. 1373. Nudus Laurentius f160.
Charter: 162
Date: 99999999
Abstract: 158. König Johann bestimmt, das s alle Auswärtigen, welche Men then in der
Charter: 229
Date: 99999999
Abstract: 224. Die Stadt Namslau verpflichtet sich, in allen zweifelhaften Rechtsfragen
sich an den breslauer Schoppenstuhl zu wenden. 17. Februar 1359. Original im breslauer
Stadtarchiv Ii 27 c, gedr. bei Tzschoppe und Stemel S. 580, und Gaupp, das magdeburgische
und hallische Recht S. 340.
Charter: 29
Date: 99999999
Abstract: 31. Herzog Boleslaw II von Liegnitz und sein Sohn Heinrich ( V) bekunden, dass
Bischof Thomas I von Breslau den Aussätzigen daselbst seinen Zehnten von Wytherow
geschenkt habe, und verpflichten sich, für dessen richtige Verabfolgung Sorge zu tragen.
Liegnitz 1267. Ebers Armenuesen S. 384.
Charter: 289
Date: 99999999
Abstract: 283. Der breslauer Landeshauptmann Thime von Coltitz bekundet, dass Peter
Burgermeister seinen Grundbesitz zu Pachnitz an den breslauer Bath verkauft hat. Breslau
den 11. Juni 1373. Original im breslauer Stadtarchiv PP 27.
Charter: 157
Date: 99999999
Abstract: 154. König Johanns Landesordnung für das Fürstenthum Breslau vom
Charter: 73
Date: 99999999
Abstract: 78. Dietrich Pfefferkorn verkauft der Stadt Breslau eine Hofstätte bei der
Neustadt. Breslau den 27. October 1305. Original im brealauer Stadtarchiv A 17.
Charter: 274
Date: 99999999
Abstract: 270. Kaiser Karl IV verspricht, den Bath der Stadt Breslau, welcher sich für
Bückzahlung von 1000 Mark Groschen, die der Kaiser vom Bischof Prezlaw als Darlehn
erhalten, verpflichtet hat, durch rechtzeitige Zahlung an den Bischof zu befreien. Breslau
16 März 1372. Original im brealauer Stadtarchiv E E 7.
Charter: 77
Date: 99999999
Abstract: 82. Der Bath zu Breslau verwendet sich bei dem zu Magdeburg für die beiden
breslauer Bürger Wich(mann) und Petter von Beichenbach) für die Frei gebung ihrer zu
Magdeburg aufgehaltenen Gelder. (1308—131Ó)1). Aus den breslauer Handwerksstatuten f. 8.
Charter: 40
Date: 99999999
Abstract: 42. Herzog Heinrich IV von Schlesien verleiht der Stadt Breslau verschiedene
Rechte. Breslau den 28. September 1273. Original im breslauer Stadtarchiv A. 31. gedr.
Codex diplomáticas Silesiae Bd VIIJ.p.l.
Charter: 46
Date: 99999999
Abstract: 49. Herzog Boleslaw II bestätigt den Verkauf des Dorfes Onerkwitz durch die
Bitter Detricus und Beinhold an das Hospital zum heiligen Geiste in Breslau. Bolkenhain
den 3. October 1277. Original im Archire des Hospitals zum heiligen Geiste.
Charter: 205
Date: 99999999
Abstract: 199. König Karl IV erlaubt der durch eine Feuersbrunst schwer heimgesuchten
Charter: 138
Date: 99999999
Abstract: 138. Die Gürtlermeister zu Breslau verbinden sich vor dem Bathe, da die
Gürtlergesellen sich vereinigt haben, ein Jahr lang alle Arbeit einzustellen, während
dieser Zeit auch ihrerseits keinem derselben Arbeit zu geben.
Charter: 291
Date: 99999999
Abstract: 283. Die Schaffer des Hospitals zum heiligen Leichnam in Breslau bekunden, dass
sie zwölf Hufen und 20 Morgen, welche das Spital in Kleinburg besass, an Pelze Golitz
überlassen haben, um darauf Erbzinsbauern an zusiedeln. 8. August 1373. Original im
breslauer Stadtarchiv (Scheinigsches Repertor III S.) 28ß. Kaiser Karl IV befiehlt seinem
„ Urborer" zu Kuttenberg Joel Rotlewe, die Bürger von Breslau und Schweidnitz mit Gold,
Silber und Kauf mannsgut ungehindertpassiren zu lassen. Fürstemvalde den 18. August 1373.
Original im breslauer Stadtarchiv F 4, gedr. bei Lünig Reichsarehiv XIV 318.
Charter: 7
Date: 99999999
Abstract: Original im Staatsarchive zu Breslau, Leubuaer Urkk. Nr. 42., gedruckt bei
Büsthing S.107. О. Herzog Heinrich I von Schlesien bekundet die Schenkung des Gutes Kozke
an das Hospital zum heiligen Geiste in Breslau. Lissa den 31. Decem ber 1230 oder 12311).
Abschrift im üopialbuche des Hospitals zum heiligen Geiste f. 132.
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