Collection: Breslauer Urkundenbuch I, ed. Korn, 1870 (Google data)
Charter: 7
Date: 99999999
Abstract: Original im Staatsarchive zu Breslau, Leubuaer Urkk. Nr. 42., gedruckt bei
Büsthing S.107. О. Herzog Heinrich I von Schlesien bekundet die Schenkung des Gutes Kozke
an das Hospital zum heiligen Geiste in Breslau. Lissa den 31. Decem ber 1230 oder 12311).
Abschrift im üopialbuche des Hospitals zum heiligen Geiste f. 132.
Charter: 92
Date: 99999999
Abstract: 97. Aelteste breslauer Mühlenordnung vom 10. Juli 1314. Original im brealauer
Stadtarchiv A 29.
Charter: 263
Date: 99999999
Abstract: 238. Herzog Ludwig von Brieg bezeugt dem Kaiser Karl IV, dass die Stadt Breslau
seit unvordenklicher Zeit nach magdeburger Becht lebe und dass die Diener und Unterthanen
der Fürsten und Geistlichen vor der Gerichts barkeit der Stadt nicht befreit seien. Brieg
den 26. November 1369. Original im breslauer Stadtarchiv В 21a. 259, Bathswillkür
betreffend die Steuerpflichtigkeit des Kapitalvermögens der Geistlichen. 1370. . Nu du а
Laurentius f 139.
Charter: 206
Date: 99999999
Abstract: Stadt Breslau, zwölf neue Fleischbänke anzulegen. Bautzen den 21. Februar 1350.
Original im breslauer Stadtarchiv E 8, gedruckt bei Oelsner, Archiv für Kunde östtr.
Geschichtsquellen XXXI, S. 110, iVr. 12.
Charter: 236
Date: 99999999
Abstract: 231. Die Stadt Frankenstein verpflichtet sich, nach breslauer Becht zu leben
und in zweifelhaften Fällen sich nach Breslau zu wenden. Frankenstein 1362. Abschrift im
Antiquarius f46a.
Charter: 243
Date: 99999999
Abstract: 238. Bathswillkühr, dass alle abgebrannten Häuser am Binge nur massiv wieder
aufzubauen seien. 26. August 1363. Nudus Laurentius f51.
Charter: 295
Date: 99999999
Abstract: 202. Kaiser Karl IV verleiht der Stadt Breslau einen zweiten Jahrmarkt zu dem
welchen sie bereits hat. Zittau den 17. August 1374. Original im breslauer Stadtarchiv E
14, gedruckt bei Lünig Reichsarchiv XIV 252.
Charter: 161
Date: 99999999
Abstract: 157. König Johann bestimmt, dass alle Vermächtnisse an geistliche Personen und
Stiftungen, welche Grundstücke oder Benthen betreffen, zu ihrer Giltigkeit der Bestätigung
durch den Landesherren bedürfen. Luxemburg den 11. Juli 1338. Original im breslauer
Stadtarchiv D 13 a.
Charter: 184
Date: 99999999
Abstract: 179. Markgraf Karl von Mähren und Herzog Johann von Kärnthen versprechen der
Stadt Breslau auf deren Ansuchen, sie bei allen von ihrem Vater, dem Könige Johann von
Böhmen, derselben verliehenen Freiheiten und Bechten zu erhalten und bestätigen namentlich
die Urkunde vom 27. October 1343, welche sie transsumiren. Brünn den 3. December 1344.
Original im breslauer Stadtarchiv F 5, gedr. im Codex dipl. Moraviae VIII 414.
Charter: 267
Date: 99999999
Abstract: 263. Kaiser Karl weist die Stadt Breslau, welche für ihn dem Bischof Preb- law
von Breslau 700 Mark gezahlt hat, auf die gleiche Summe von seinen Einkünften aus der
Stadt und dem Fürstenthum Breslau an. Prag den 19. November 1370. Original im breelauer
Stadtarchiv E E 5a.
Charter: 253
Date: 99999999
Abstract: 248. Peter und seine Ehefrau, die Wittwe Petzolds des Schmiedes, verpflichten
sich gegen die Stadt Breslau, bei Strafe von 10 Mark sein Haus wieder zu erbauen. 17.
September 1367. Nudus Laurentius f 113b.
Charter: 304
Date: 99999999
Abstract: 302. Bichter, Geschworne und Schoppen der Sladt Prag bestätigen den bres lauer
Kaufleuten die vom Kaiser ihnen verliehene Handelsfreiheit zu Prag gegen Gewährung
derselben Vorrechte an die prager Kailfleute zu Breslau. [Prag] den 26. Januar 1377.
Original im breslauer Stadtarchiv E 4 b.
Charter: 204
Date: 99999999
Abstract: 198. König Karl IV erlaubt dem breslauer Bathe, den breslauer Wildprethändlern
nach Gutdünken zu gestatten, ihr Wildpret auf dem gemeinen Markte feil zu halten. Prag den
23. December 1349. Original im brealauer Stadtarchiv E 20.
Charter: 94
Date: 99999999
Abstract: 99. Vertrag der Stadt Breslau und des breslauer Bürgers Bruno von Oels über die
Ohlaumühlen. Breslau den 30. Juni 1315. Abschrift in den breslauer Handwerkerstatuten S.
7.
Charter: 106
Date: 99999999
Abstract: И1. Herzog Boleslaw III von Liegnitz bestätigt der Stadt Brieg und giebt der
Stadt Grottkau die Bechte der Stadt Breslau, welche Herzog Heinrich V von Breslau im Jahre
1292 der Stadt Brieg als ihr von Herzog Hein rich IV verliehen bestätigt hatte. 1324.
Original im Archive der Stadt Grottkau, gedr. bei Tzchoppe u. Stemet S. 504.
Charter: 235
Date: 99999999
Abstract: 230. Der Bath zu Breslau bekundet, der Stadt F[rankenstein] das breslauer Becht
mitgetheilt zu haben. [1362]1). Abschrift im Antiyuarius f 46a.
Charter: 95
Date: 99999999
Abstract: 100. Bechtsbelehrung des breslauer Buthes für den glogauer. Breslau den 6.
October 1315. Original im Archiv der Stadt Ologau, gedr. bei Tzschoppe u. Stemel S. 496.
Charter: 214
Date: 99999999
Abstract: 208. König Karl IV erlaubt den Breslauern, wenn König Kasimir von Polen ihren
Handel nach Polen, Preussen und Russland hindere, durch Aufhaltung aller polnischen
Unterthanen in allen seinen Landen Repressalien zu üben. Wistritz den 22. Februar 1352.
Original im breslauer Stadtarchiv F 9, gedr. bei Lünig Reichsarchiv XIV 313.
Charter: 282
Date: 99999999
Abstract: 277. Herzog Johann von Trоppau schreibt dem breslauer Rathe, dass das bisher
auf der grätzer Strasse geübte Recht der Grundruhr aufgehoben worden sei. Troppau den 12.
December 1372. Nudus Laurentius f 151b.
Charter: 91
Date: 99999999
Abstract: 96. Herzog Heinrich VI bestimmt, dass alle Streitsachen über Erbe, welche aus
dem Erbgericht vor das Hofgericht oder des Herzogs Person gezogen wer den, mit Zuziehung
der Stadtschöppen nach dem Stadtrecht entschieden werden sollen. Breslau den 14. Juli
1313. Original im breslauer Stadtarchiv В 14.
Charter: 80
Date: 99999999
Abstract: 83. Die Herzöge Boleslaw und Heinrich verleihen der Stadt Breslau in einem
Theile der Oder freien Fischfang. Breslau den 10. Mai 1309. Original im breslauer
Stadtarchiv A 33., gedr. Drescher schles. diplomat. Neben stunden 64. 8G, Die Herzöge
Boleslaw, Heinrich und Wlodislaw bekunden, dass sie für 200 Mark, welche die Stadt Breslau
an sie gezahlt hat, die Zölle der Fussgänger an der Weide zu Lissa, Gohlau und Ohlau
aufgehoben und Kaufmannsgut bis im Werthe von zehn Mark zollfrei durchzuführen ge stattet
haben. Breslau den 24. December 1309.
Charter: 99
Date: 99999999
Abstract: 104. Bischof Heinrich gestattet dem breslauer Rathe, ein Grundstück vor dem
Schu-eidnitzerthore zu einem Friedhofe für Fremde und Arme einzu richten und eine
Begräbnisskapelle darauf zu erbauen. Breslau den 30. April 1318. Original im breslauer
Stadtarchive M. 14, gedruckt bei Schmeidler urlcundl. Beiträge zur Gesch. der
Magdaleneuiirche S. 10.
Charter: 305
Date: 99999999
Abstract: 303. Der Bath zu Breslau beurkundet, welche Vortheile er den Beckenschläger
meistern Thilo, Hans, Jordan und Heinrich von Gandersheim zugestanden hat, um sie zur
Niederlassung in Breslau und zum Betriebe ihres Hand werks daselbst zu bewegen. 16. März
1377. Aus dem Antiquarius des breslauer Rathsarchivs /131x1 und 138 gedruckt im C. D.
Süesiae VIII 74.
Charter: 41
Date: 99999999
Abstract: 43. Herzog Heinrich IV beschränkt in seinen Landen das Recht der Niederlage auf
die Stadt Breslau 1274. Original (atark beschädigt) breslauer Stadtarchiv A 10 a.
Transsumirt in den Ur kunden des Abtes Benedict vom Sandstifte von 1494 und 1499
ebendaselbst A 10 b und A 10c gedruckt bei Sommersberg II 90.
Charter: 43
Date: 99999999
Abstract: 45. Herzog Heinrich IV erneut und beurkundet der Stadt Breslau die von seinen
Vorfahren erhaltenen Bechte auf die Viehweide. Breslau den 27. April 1276. Original (sehr
beschädigt) Stadtarchiv zu Breslau A 12. gedr. bei Lünig Reichsarchip XIV. 233. 4G. Herzog
Heinrich IV von Breslau bezeugt den Verkauf des Dorfes Onerk- witz durch den Bitter
Beinhold von Themeriz an das Hospital zum heiligen Geiste in Breslau. Breslau den 15. Juni
1276. Original im Archiv des Hospitale :um heiligen Geiste.
Charter: 87
Date: 99999999
Abstract: 93. Herzog Heinrich VI bestätigt der Stadt Breslau alle ihre Rechte und Frei
heiten. Breslau den 9. November 1311. Original im 'breslauer Stadtarchiv В 15. gedruckt
bei Drescher diplom. Neben stunden S. 67.
Charter: 252
Date: 99999999
Abstract: 247. Kaiser Karl IV er theilt dem Bathe der Stadt Breslau, welcher ihm über die
Erhebung und Verausgabung der kaiserlichen Einkünfte aus den Städten und Weichbildern
Breslau, Neumarkt, Namslau und Gh1hrau Bechnung gelegt hat, die darauf bezügliche
Quittung. Cöln den 9. Juli 1367. Original im breslauer Stadtarchiv E E 4.
Charter: 182
Date: 99999999
Abstract: 177. König Johann transsumirt und bestätigt die Urkunde Herzog Heinrichs III
vom 5. October 1263. Luxemburg den 31. October 1343. Original im breslauer Stadtarchiv D
19.
Charter: 53
Date: 99999999
Abstract: 57. König Rudolf belehnt den König Wenzel II von Böhmen mit allen durch den Tod
des Herzogs Heinrich IV von Breslau eröffneten Reichslehen. Erfurt den 22. Juli 12901).
Gedr. bei Summereberg I 892., Lünig Corpus juris feud. Germ. I 971. u. öfter.
Charter: 34
Date: 99999999
Abstract: 36. Herzog Wlodislaiv, Erzbischof von Salzburg, gestattet den Besitzern der
Ohlaumühlen, eine Flutrinne aus der Oder in die Ohlau zu führen. Breslau den 27. Juli
126.9. Original im Breslauer Stadtarchiv A 8.
Charter: 183
Date: 99999999
Abstract: 178. König Johann erklärt alle Anwartschaften auf noch nicht vacant gewordene
Güter im Fürstenthum und in der Stadt Breslau, welche bereits ertheäl seien oder von ihm
oder seinen Nachfolgern jemals ertheilt werden könnten, von vorn herein für null und
nichtig. Brünn den 3. December 1344. Original im breslauer Stadtarchiv D 27.
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