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Collection: Breslauer Urkundenbuch I, ed. Korn, 1870 (Google data)
Charter5
Date: 99999999
Abstract 6. Bischof Lorenz übergiebt den Predigermönchen die Adalbertskirche in der Stadt. Breslau den 1. Mai 1226. Original im Staatsarchive zu Breslau, Urkk. der Dominikaner zu Breslau Nr. 4. 7, Herzog Heinrich I von Schlesien und sein Sohn Herzog Heinrich IT befreien

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Charter109
Date: 99999999
Abstract 113. Breslauer Bathswillkür über den Bau massiver Häuser von 1324. Aus den breslauer Handwerkerstatuten p. 8.

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Charter271
Date: 99999999
Abstract 267. Bathswillkür, dass im Hospital zum heiligen Leichnam von nun an nicht mehr aïs fünfzig Personen verpflegt werden sollen. 14. Februar 1371. Nudus Laurentiusf147b.

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Charter198
Date: 99999999
Abstract 192. König Karl IV weist dem Rath zu Breslau wegen der 500 Mark Groschen, deren er zum Rückkauf der Stadt Frankenstein benöthigt gewesen, die Einkünfte von seinen Kammerknechten, den Juden zu Breslau und Neumarkt an. Breslau den 24.1) November 1348. Original im breslauer Stadtarchiv EE 11.

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Charter218
Date: 99999999
Abstract 212. Herzog Wenzel von Liegnitz verleiht der Stadt Hainau das magdeburger Recht Breslaus, und ordnet den Gerichtsstand, Rechtszug und die Pro- zescautionen der hainauer Bürger. Breslau den 29. Juli 1357. Original im breslauer Staatsarchiv ürkk. der Stadt Hainau Nr. 55, gedruckt bei Tzechoppe und Stemel S. 577.

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Charter215
Date: 99999999
Abstract 209. König Karl IV bestimmt, dass alles Bau- und Brennholz, welches zu Wasser nach Breslau geführt wird, nicht weiter geführt werden, sondern daselbst bleiben soll, damit die Breslauer ihre durch Feuer zerstörte Stadt desto schneller wieder aufbauen könnten. Prag den 14. Mai 1352. Original im breslauer Rathsarchiv E 7 a, gedr. bei Lünig Reichsarchiv XIV 243.

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Charter67
Date: 99999999
Abstract 72. Die Stadt Liegnitz verpflichtet sich gegen die Stadt Breslau, die von derselben erhaltenen Rechte keiner anderen Stadt ausserhalb ihres Weichbildes mitzu- theilen, Rechtsbelehrungen aber in Breslau zu suchen. 25. Februar 1302. Original im Archive der Stadt Breslau В 27a, gedr. bei T:schuppe und Stenzel S. 442. Gaupp magdburg. u. hall. Recht S. 336 v. Sehirrmacher Liegnitzer UB. S. 18.

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Charter75
Date: 99999999
Abstract 80. Herzog Boleslaw III verkündet als Kürrichter das von ihm gefällte XJrtel zur Entscheidung des Streites zwischen der Altstadt zu Breslau und der Neustadt über ein Stück Land jenseit der alten Ohlau und den Gewerbe betrieb in der Neustadt. Breslau den 11. September 1306. Original im breslauer Stadtarchive В 12., gedr. bei Lünig R�?. XIV 235.

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Charter169
Date: 99999999
Abstract 164. König Johann erlaubt der Stadt Breslau, die Zölle zu Breslau und Lissa, welche er an das Handelshaus des Arnold von Kreuzburg, Nicolaus von Krakau und ihrer Gesellschaft für 1200 Mark wiederkäuflich verkauft hat, für dieselbe Summe abzulösen, so dass diese Zölle ferner von Nie mand entrichtet werden sollen. Arlon den 24. Mai 1340. Original im breslauer Stadtarchiv D 2.

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Charter97
Date: 99999999
Abstract 102. Herzog Heinrich VI überlässt für eine alte Schuld seiner Eltern von 15O Mark und für 12 Mark, die er empfangen, einer breslauer Gold- schmidfamilie den breslauer Brenngadem (die Münze). Breslau den 31. Januar 1318. Original breslauer Stadtarchiv A 23. gedr. bei Drescher schlesische diplomatische Nebenstunden 71.

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Charter31
Date: 99999999
Abstract 33. Derselbe stellt die neugestiftete breslauer Stadtschule zu St. Maria-Magda lena unter den Schutz des Bischofs von Meissen. Breslau, den 13. Fe bruar 1267Г). Original-Stadtarchiv Mla, gedruckt bei Chr. Runge, Programm des Magdalenäums 1743, Reiche, Osterprogramm des Elisabetligymnasivms 1843, v. Schimborn, Schutpro gramm dea Magdalenäums ron demselben JoJtre.

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Charter82
Date: 99999999
Abstract 88. Die Herzöge Boleslaw und Heinrich bestätigen der Stadt Breslau ihre Frei heiten und Bechte. Breslau den 31. März 1310. Original im lireslauer Stadtarchiv A 1. gedr. bei Drescher diplom. Nebenstunden p. 65.

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Charter207
Date: 99999999
Abstract 200. König Karl IV macht bekannt, dass er dem Landeshauptmann des Fürsten thums Breslau, Conrad von Falkenhain, und dem breslauer Bathe den Auftrag ertheilt habe, über die, welche die breslauer Juden getödtet haben, zu richten, doch sollen sie auch befugt sein, sich mit ihnen im Guten auseinanderzusetzen. Bautzen den 21. Februar 1350. Original im breslauer Stadtarchiv F 3, gedr. bei Oelsner im XXXI Bande dee Archivs für Kunde östreichischer Geschichtsquellen S. 110.

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Charter300
Date: 99999999
Abstract 298. Kaiser Karl und König Wenzlaw bekunden, von dem breslauer Dom kapitel ein Darlehn von 3000 Mark empfangen zu haben, für dessm pünktliche Wiederbezahlung die Städte Breslau, Neumarkt und Namslau, sich verpflichtet haben. Karlstein den 7. November 1376. Original im breelauer Stadtarchiv EE 19.

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Charter278
Date: 99999999
Abstract 274. Der Bath zu Brüssel beantwortet die Anfragen des breslauer Bathes nach dem Feingehalte, welchen die Gold- und Silberarbeiten der brtisseler Gold schmiede haben müssten, und nach der Höhe des denselben gebührenden Arbeitslohnes. Brüssel den 17. Juli [1372]. Aue dem Nudus Laurentius f154—135, gedr. im C. D. Silesiae VIII S. 69.

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Charter275
Date: 99999999
Abstract 271. Kaiser Karl IV verpflichtet sich, der Stadt Breslau die ihr schuldig ge bliebenen 663 Mark Groschen am 9. April desselben Jahres zurückzu zahlen. Breslau den 16. März 1372. Original im breslauer Stadtarchiv E К 9.

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Charter96
Date: 99999999
Abstract 101. Grenzbestimmung des breslauer Judenkirchhofes1), gedr. in der Zeitschrift VIH S. 212.

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Charter70
Date: 99999999
Abstract 75. Der deutsche König Albrecht und der böhmische König Wenzel II unter werfen sich in Betreff des Landes Breslau der Entscheidung eines Schieds gerichts. (Aus dem nürnberger Friedensschlusse vom 18. August 1303.) Pert: Monumento Germaniae Legg. II. p. 486 u. 487. 12

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Charter12
Date: 99999999
Abstract 15. Herzog Heinrich III vermehrt die Schenkung seines Bruders Boleslaw II an das Hospital zum heiligen Geiste in Breslau, welche dieser für das Seelenheil ihres in der TatarenscJdacht gefallenen Vaters gemacht hat, so dass das Hospital nun das ganze Dorf Kertschütz besitzen soll, welches es auch nach deutschem Bccht austhun darf. 1250. Original im Archive des Hospitals zum heiligen Geiste.

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Charter165
Date: 99999999
Abstract 160. König Johann schreibt dem breslauer Landeshauptmann Heinrich von Haugwitz, dass bei Veräusserungen von Erbgütern für die Bestätigung und Auflassung seitens des Landeshauptmanns in Zukunft, wenn bres lauer Bürger die Contrahenten sind, kein Geld zu erheben ist. Nürnberg den 28. April 1339. Original im breslauer Stadtarchiv D 5, gedruckt bet Lünig fteichsarchif XIV 241.

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Charter37
Date: 99999999
Abstract 39. Herzog Heinrich IV bestätigt der Stadt Breslau die ihr von seinen Vor fahren verliehenen Freiheiten und begabt sie mit neuen. 31. Januar 1272. Abschrift Gemeine Confirmationes f. 2. gedruckt hei Lünig Reichsarchiv XIV. p. 232 mit dem Jahre 12731).

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Charter212
Date: 99999999
Abstract 206. König Karl IV bestätigt der Stadt Breslau den Salzmarkt, die Stadtwage und das Schrotamt. Prag den 11. Februar 1352. Original im breslauer Stadtarchiv F 16 a.

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Charter145
Date: 99999999
Abstract 143. König Johann setzt auf Bitten der breslauer Bürger den Zoll zu Königs brück auf einen böhmischen Groschen für jedes Pferd herab. Breslau den 19. October 1331. Original im breslauer Stadtarchiv D 10, gedruckt bei Köhler C. D. Lusatiae supe riors I 294 (II Aufl.)'

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Charter195
Date: 99999999
Abstract 1347—1355. Nach der Handschrift des lu eslauer Staatsarchivs gedruckt van GrOnhageii im Archiv für Kunde östreichiscber Geschichtsquellen 1865.

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Charter142
Date: 99999999
Abstract 141. König Johann von Böhmen verbietet in der Stadt Breslau Waffen zu tragen

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Charter303
Date: 99999999
Abstract 301. Kaiser Karl IV erlaubt den Breslauern, zu Prag mit fremden Kauf leuten ebenso Handelsgeschäfte zu treiben, als das die Prager selbst thun. Prag den 19. Januar 1377. Zwei Originalausfertigungen im breslauer Stadtarchiv E 4a und F 13.

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Charter227
Date: 99999999
Abstract 222. Kaiser Karl IV befehlt der Stadt Breslau, in allen Rechtsstreitigkeiten an dem bei Lebzeiten seines Vaters, des Königs Johann von Böhmen, in Vebung gewesenen Verfahren festzuhalten und gesprochene Urtel auch wirklich auszuführen. Breslau den 11. Februar 1359. Original im breslauer Stadtarchiv E 11.

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Charter174
Date: 99999999
Abstract 169. König Johann von Böhmen überträgt dem Bathe zu Breslau den Schutz der dortigen Juden, seiner Kammerknechte. Prag den 16. October 1341- Abschrift im Antiquarius f. 13, gedruckt von Grünhagen, Zeitschrift 6, 375.

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Charter10
Date: 99999999
Abstract 12. Herzog Boleslaw von Schlesien bekundet, dass er, um Breslau als Stadt mit deutschem Rechte zu gründen, die Einkünfte des Klosters Trebnitz von den breslauer Schenken und Fleischbänken mit einem Zins von den bres lauer Kauf kammern abgelöst hat. Neumarkt den 10. März 1242. Original im Staatsarchiv zu Breslau, Urkk. des Klosters Trebnitz Nr. 54, gedr. bei Tzschoppe u. Stemel S. 304. 13» Herzog Wladislaw von Oppeln verleiht dem Hospitale zum heiligen Geiste in Breslau für dessen Dorf Koske deutsches Recht. Ratibor den Ь. Sep tember 1247. Abschrift im Copialbuch des Hospitals zum heiligen Geiste, fol. 132.

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Charter228
Date: 99999999
Abstract 223. Kaiser Karl IV verspricht dem breslauer Bathe, welcher sich zur Bückzahlung der 3000 Mark Groschen verpflichtet hat, die der Kaiser von Albert von Krenwitz als Barlehn erhalten hatte, dass wenn der Rath wegen Kriegsgefahr diese Summe innerhalb dreier Jahre aus den Ein künften der Stadt und des Fürstenthums Rreslau nicht ganz erheben könne, er denselben bis zur gänzlichen Tilgung des schuldigen Kapitals diese Einkünfte über den dreijährigen Zeitraum hinaus beziclien lassen werde. Breslau den 11. Februar 1339. Original im breslauer Stadtarchiv EE 8.

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Charter98
Date: 99999999
Abstract 103. Die Stadt Breslau und das Stift der h. Clara daselbst einigen sich über den Besitz des Angers zwischen der Nicolaikirche und dem äusseren Stadtgraben. Breslau den 4. Februar 1318. Original im breslauer Stadtarchiv A. 26.

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