Collection: Breslauer Urkundenbuch I, ed. Korn, 1870 (Google data)
Charter: 4
Date: 99999999
Abstract: 5. Bischof Lorenz von Breslau bekundet, für welche Entschädigungen ihm das
Sandstift die Adalbertskirche in der Stadt Breslau abgetreten hat. Breslau den 17. April
1226. Ausgefertigt am 1. Mai desselben Jahres. Original im Staatsarchiv :u Breslau, Urlck.
der Dominikaner <?<»• Auch trans- sumirt in der weiter unten folgenden Urk. des
päpstlichen Legaten Guido vom 19. Fe bruar 1267.
Charter: 104
Date: 99999999
Abstract: 108. Herzog Heinrich VI schenkt den Gebrüdern Johannes, Conrad und Jacob
Schertelzan, Eigenthümern der breslauer Erbvogtei, seine Landvogteigefälle in der Neustadt
bei Breslau. Breslau den 12. März 1321. Original im breslauer Stadtarchive В 18., gedr.
bei Lünig Reichsarchiv XIX 237.
Charter: 64
Date: 99999999
Abstract: 68. Bechte sämmtltcher breslauer Handwerksinnungen.1) Aua den brealauer
Handwerks»tatuten S. 2—7. gedruckt im Codex dipl. Siletiae VIII. S. 109. fg.
Charter: 246
Date: 99999999
Abstract: 241. Bestimmungen des breslauer Baths für die, dortige Fischerinnung vom Jahre
1365. Aus dem Nudus Laurentius f 79tt°, gedruckt im C. D. Silesiae VIII S. 56.
Charter: 21
Date: 99999999
Abstract: 25. Herzog Heinrich III von Breslau bestimmt, dass alle Bitter, Mannen und Edle
um bürgerliche und peinliche Sachen vor dem Erbrichter der Stadt Breslau Becht nehmen
müssen, wenn sie in die Stadt kommen und dort vor Gericht gezogen werden, doch ohne
Versperrung des Bechtszuges an
Charter: 249
Date: 99999999
Abstract: 244. Kaiser Karl IV befreit die Bewohner der Städte Hirschberg, Bolkenhain und
Landeshut vom Zoll und Ungeld zu Breslau. Prag den 11. Ja nuar 1366. Als Transsumpt im
breslauer Stadtarchiv HOa, gedruckt bei Summersberg II 98.
Charter: 108
Date: 99999999
Abstract: gewerblichen Verkehre mit den dortigen Tuchwebern verpflichtet haben. 1324. Aus
den breslauer Handwerksstatuten p. 10., gedr. im C. D. Silesiae VIII S. 14.
Charter: 281
Date: 99999999
Abstract: 276. Kaiser Karl IVschreibt den Breslauern, sie sollten mit Fortführung seiner
Bauten in der Stadt nicht nachlassen. Prag den 10. September 1372. Oriyinal im breslauer
Stadturchir V 10H, gedruckt bei Oelsner und Heiche, Schlesien ehedem und jetzt (sehr
fehlerhaft) I 214.
Charter: 1
Date: 99999999
Abstract: 1. Herzog Heinrich I von Schlesien übergiebt dem Sandstifl den nüthigen Grund
und Loden zur Gründung der Kirche und des Hospitals zum heiligen Geiste. 1214. Original im
Archiv des Bciligengeisthospitals in Breslau, gedruckt bei Morgenbesser Geschichte des
Heiligengeisthospitals S. 1.
Charter: 83
Date: 99999999
Abstract: 89. Die Herzöge Boleslaw, Heinrich und Wlodislaw bestätigen der Stadt Breslau
alle ihre Bechte und Freiheiten. Breslau den 28. April 1310. Original im breslauer
Stadtarchiv �? 35. gedr. bei Drescher dipl. Nebenstunden S. 66.
Charter: 233
Date: 99999999
Abstract: 228. Beschlüsse des schlesischen Schneidertages. Schweidnitz den 14. Juni 1361.
Gedruckt bei Berlepsch Chronik der Gewerkt II. S. 230—233. und im Codex dipl. Sitesiae.
VIII. p. 52.
Charter: 8
Date: 99999999
Abstract: 10. Bischof Thomas I bekundet, welche Dörfer nach seiner und seines Vor gängers
Schenkung dem Hospital zum heiligen Geiste bei Breslau zehnten. 5. Februar 1234. Original
im Archive des Hospitale zum heiligen Geiste.
Charter: 185
Date: 99999999
Abstract: 180. Markgraf Karl von Mähren und Herzog Johann von Kärnthen gewähr
Charter: 216
Date: 99999999
Abstract: 210. König Karl IV erlaubt allen Edelleuten und Einwohnern von Breslau und
Neumarkt, welche im Fürstenthum Breslau Erbgüter besitzen, diese zu Erbzinsrecht
auszuthuen und Bauerndörfer darauf anzulegen. Prag den 12. Juli 1354. Original im
breslauer Stadtarchiv E 15, gedruckt bei Lünig Reichsarchiv XIV 242.
Charter: 123
Date: 99999999
Abstract: 126. König Johann verspricht der Stadt Breslau, sie bei allen ihren Bechten und
Freiheiten zu erhalten, befreit sie von der Berna und den Zöllen im Königreiche Böhmen und
incorporirt Stadt und Fürstenthum Breslau der Krone Böhmen unter der Versicherung, sie
niemals zu veräussern oder zu versetzen. Breslau den 6. April 1327. Original im breslauer
Stadtarchiv D 14 a.
Charter: 269
Date: 99999999
Abstract: 265. Rathswillkür, wodurch die Verhaftung des in der Stadt betretenen Schuld
ners in Ermangelung des Stadtboten mit Hinzuziehung eines oder zweier Nachbarn gestattet
wird. 1371. Nudua Laurentius f 155b.
Charter: 171
Date: 99999999
Abstract: 166. Bischof Nanker von Breslau spricht über den Küttig Johann von Böhmen und
den breslauer Bath den Bann, über die Stadt Breslau das Interdict aus. Neissc den 15.
December 1340. Abschrift im Archive des Dumca/ritels AN 8, gedruckt bei Stemel BU. S. 2S2
ff.
Charter: 260
Date: 99999999
Abstract: 255. Bathswillkür, wodurch die Fürbitte um Verleihung einer Pfründe städti
schen Patronats vor der Erledigung bei Strafe von einer Mark Gold untersagt wird. 22.
August 1369. Nuilus Laurentius f 144b.
Charter: 296
Date: 99999999
Abstract: 203. Die Kreuzherren zu Breslau erklären die Erlaubniss, durch die Stadt mauer
ein Fenster brechen zu dürfen, für eine besondere Vergünstig<ung des Bathes und
versprechen, keinen zweiten derartigen Durchbruch zu machen. Breslau den 22. September
1374. Original im breslauer Stadtarchiv X 2.
Charter: 85
Date: 99999999
Abstract: Ol. Herzog Boleslaw von Oppeln bekundet, dass er für 100 Mark, welche ihm die
Stadt Breslau gezahlt hat, an allen Zollstätten seines Gebietes den Durchgangszoll der
Fussgänger abgeschafft und Kaufmannsgut bis zum Werthe von 10 Mark zollfrei durchzuführen
gestattet habe. Oppeln den 1. September 1310. Original im breslauer Stadtarchiv M 12 a
gedr. bei Sommersberg I 945.
Charter: 251
Date: 99999999
Abstract: 246. Kaiser Karl IV quittirt Städten und Landen Breslau und Neumarkt über 1600
Schock prager Groschen, die er zu seinem Bömerzuge erhalten. Prag den 7. Mai 1367.
Original im breslauer Stadtarchiv P 9.
Charter: 143
Date: 99999999
Abstract: und erlaubt dem breslauer Bathe von jedem Wagen der die Stadt berührt, zur
Besserung der Landstrassen einen Pfennig zu erheben. Prag den 1. September 1331. Original
im breslauer Stadtarchiv D 3 a, gedruckt bei Lünig XIV 240.
Charter: 245
Date: 99999999
Abstract: 240. Kaiser Karl IV bekundet, dass er auf Bitten Herzog Bolkos von Schweid nitz
die striegauer Kaufleute vom Zolle zu Breslau befreit habe, gleich wie die von Schweidnitz
und Loewenberg davon befreit sind. Bautzen den 10. Mai 1364. In den striegauer
ürkundenabschriften f 57.
Charter: 272
Date: 99999999
Abstract: 268. Der Bath bekundet die Erbauung eines Wohnhauses für die Stadtkapläne. 24.
Mai 1371. Nudus Laurentius f149.
Charter: 191
Date: 99999999
Abstract: 185. König Karl IV trägt dem breslauer Bathe den Schutz seiner Kammerknechte,
der breslauer Juden, auf und gestattet, ihre Abgaben nach Belieben zu erhöhen. Prag den S.
September 1347. Original im breslauer Stadtarchiv L 22. 18в. König Karl IV befiehlt der
Stadt Breslau, das Becht ohne Ansehen der Person unparteiisch zu handhaben, alle
Zwistigkeiten beizulegen und die auf das gemeine Beste abzielenden Gesetze zu beobachten.
Prag den 8. September 1347.
Charter: 193
Date: 99999999
Abstract: 188. König Karl schreibt den schlesischen Herzögen, sie sollten alle
Feindseelig- keiten wider einander einstellen und keinen flüchtigen Räuber oder Uebel-
thäter zum Nachtheile seiner Lande besonders des breslauer Fürstenthums Schutz gewähren.
Nürnberg den 22. November 1347. Original im breslauer Stadtarchiv E 6.
Charter: 153
Date: 99999999
Abstract: 151. König Johann verleiht der Stadt Breslau den Salzmarkt. Znaym den
Charter: 277
Date: 99999999
Abstract: 273. Bischof Prezlaw von Breslau bekundet, welche Grundstücke er der Stadt
Breslau tauschweise überlassen, und welche er seinerseits dafür von der Stadt empfangen
hat. Breslau den 5. Juni 1372. Original im breslauer Stadtarchiv M17 a.
Charter: 196
Date: 99999999
Abstract: 100. König Karl IV bestätigt der Stadt Breslau alle Privilegien und Freiheiten,
welche ihr von schlesischen Herzögen und seinem Vater, dem Könige Johann von Böhmen,
verliehen worden sind, und verspricht, alle in Schlesien noch zu machenden Erwerbungen
gleich wie Breslau mit der Krone Böh men zu vereinigen. Prag den 22. März 1,348. Original
im breslauer Stadtarchiv F. 17.
Charter: 117
Date: 99999999
Abstract: 120. Herzog Heinrich VI bestimmt die Strafen für die Fälle, dass eine ent
führte Frauensperson den Entführer ehelicht, oder dass eine Jungfrau oder Wittwe ohne Bath
ihrer Blutsfreunde zur Ehe schreitet, und (§ 2) verordnet, dass ein Todtschläger, selbst
wenn er sich mit den Verwandten des Er schlagenen abgefunden hat, dennoch zwei Jahre aus
der Stadt verbannt sein soll. Breslau den 6.—13. Januar 1327. Original im breslauer
Stadtarchiv B. 11 a.
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