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Collection: Quellen der Stadt Koeln I, ed. Ennen, Eckertz, 1860(Google data)
Charter Nr. 490.
Date: 99999999
Abstract In dem Streite tiber das Verleihungsrecht der Pfarrei von St. Johann Baptist verzichtet der Cleriker Hermann Kleingedank, der von den Pfarreingesessenen prasentirt worden, auf die Pfarrei und gibt sie in die Hande des Propstes Gotfrid von St. Severin. — 1300, 18. Januar.

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Charter Nr. 248.
Date: 99999999
Abstract Oerhard Kranz und dessen Frau Elisabeth ubertragen dem Kloster Weiher einen Erbzins von zwei Mark, behalten sich aber und ihrer Tochter Bela, Nonne im Kloster Weiher, die lebenslangliche Nutz- niessung vor. — 1285, 12. Februar.

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Charter Nr. 54$.
Date: 99999999
Abstract Tula, Tochter von Albert Schurolf, schenkt ein Haus nebst Hofstatte zur Wohnung ftir acht Beghinen. — 1307.

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Charter Nr. 186.
Date: 99999999
Abstract Walram von Montjoye bescheinigt, von der Stadt Köln 200 Mark Sterlinge, die er auf Grnnd der Sühne zu fordern hatte, erhalten zu haben. — 1279, 7. Juni.

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Charter Nr. 66.
Date: 99999999
Abstract Papst Gregor X. entbindet den Erzbischof Engelbert von allen während seiner Gefangenschaft dem Grafen von Jülich und dessen Genossen gemachten Versprechungen, in so fern dieselben dem Interesse und den Gerechtsamen der kölnischen Kirche zuwider sind und durch vis und metus erpresst worden. — Apud veterem urbem, 1272,

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Charter Nr. 237.
Date: 99999999
Abstract fiobin von Covern tr&gt dem Erzbischof Sigfrid ein benanntes Eigen- gut zum Burglehen auf. — 1284, 29. Marz.

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Charter Nr. 69.
Date: 99999999
Abstract Die Deutsch-Ordensbrtider kaufen ein Drittel eines in der Spielmanns- gasse gelegenen Hauses. — 1272.')

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Charter \r. 16.
Date: 99999999
Abstract Der pipstliche Nuncius Bernard von Castaneto verscharft wegen der fortdanernden Gefangenhaltung des Erzbischofs Engelbert den Bann- spruch gegen die Grafen von Jillich und Geldern, den Bischof von Munster und die Stadt Koln, und theilt das verscharfte Mandat dem Propst und Dechanten von Osnabrtick zur Publication mit. 1270, 23. August.

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Charter Nr. 316.
Date: 99999999
Abstract Funfzehn Erzbischdfe und Bischdfe schreiben fiir alle diejenigen, welche zum Neubau der Kirche von Kloster Mechtern einen Beitrag leisten, einen Ablass aus. — Rom, 1289, 1. Marz.

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Charter Nr. 123.
Date: 99999999
Abstract Vererbung eines Gaddem tprope vicum mitras consuentium). 1272—1275.')

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Charter Nr. 393.
Date: 99999999
Abstract Dietrich Weise erbt das Haus zur Taube in der Markmannsgasse. — 1293.

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Charter Nr. 177.
Date: 99999999
Abstract Fhoren und Capitel der kolner Kirchen bekunden, dass sie zu der Erklarung, durch welche sie die Gefangennehmung des Erzbischofs Engelbert als gerechtfertigt dargestellt, vom Grafen Wilhelm von Jtilich gezwungen worden seien. — 1279, 15. Marz.

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Charter Nr. 4C9.
Date: 99999999
Abstract Kdnig Albrecht verspricht dem kolner Burger Constantin, dass er ihm nm St. Martin die 1200 Mark, die er von demselben zur Bestreitung seiner Aufenthaltskosten in Koln geliehen hat, bezahlen werde. Koln, 1298, 29. August.

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Charter Nr. 415.
Date: 99999999
Abstract Der Propst von St. Cnnibert, Engelbert von Berg, schliesst mit der Stadt Köln bezüglich der Streitigkeiten, welche Betreffs der bei der Cunibertskirche auf der Stadtmauer aufgeführten Bauten sich erhoben hatten, einen Vergleich. — 1295, 12. Juni.

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Charter Nr. 117.
Date: 99999999
Abstract Der Ritter Johannes von Burtscheid sdhnt sich beztiglich seiner Ge- iangenhaltung durch die Verwandten des Otto von Belle mit diesen ia der Stadt Koln ans. — 1275, 5. December.

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Charter Nr. 333.
Date: 99999999
Abstract SechBzehn Erzbischdfe und Bischdfe ertheilen denjenigen, die das Seelen- Convent durch eine Beisteuer untersttitzen, einen Ablass. — Kom,

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Charter Nr. 432.
Date: 99999999
Abstract Dietrich Kleingedank und dessen Frau Sophia schenken dem Kloster Dunwald vier Mark und acht Htihner jahrlich, vier und einen halben Morgen Ackerland, das Geld fttr zwei Jahrgedachtnisse, die Huhner fur das Krankenhaus des Klosters. — 1296, 22. November.

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Charter Nr. 104.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Sigfrid beauftragt die Pröpste und Dechanten der Stifter, die Prioren der Klöster, die Pfarrer, die Stadt Köln von den Kirchen- strafen loszusprechen, welche über sie wegen der Gefangennehmung des Erzbischofs Engelbert, wegen der dem Grafen Wilhelm von Jülich geleisteten Beihülfe und aus anderen Ursachen verhängt worden.

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Charter Nr. 10.
Date: 99999999
Abstract Graf Wilhelm von Jülich zeigt der Stadt Köln an, dass Marsilius von Wickrath für die rechtzeitige Zahlung der 40 Mark, die derselbe der Stadt Köln schuldet, hinreichende Bürgschaft gestellt hat. 1270, 2. August.

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Charter Nr. 94.
Date: 99999999
Abstract Arnold Ungefuch sehenkt ein Haus auf der alten Mauer zur Wohnung ftir 16 arme Beghinen. — 1274, 12. December.

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Charter Nr. 51.
Date: 99999999
Abstract Amold, Herr von Diest und Castellan von Antwerpen, schwbrt der Stadt Eoln, an letzterer wegen des Todes, den Heinrich von Herpen, und wegen der Gefangenschaft, die dessen Bruder Albert in Koln erlitten hat, keine Raehe nehmen zu wollen. — 1271, 26. Juli.

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Charter Nr. 1.
Date: 99999999
Abstract Die Stadt Koln sdhnt sich mit dem suester Btirger Johann Cranz bezuglich aller zwischen beiden Parteien schwebenden Streitigkeiten aus. — 1270, 28. Februar.

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Charter Nr. 315.
Date: 99999999
Abstract Gerhard von Jiilich Herr von Caster genehmigt alle Vereinbarungen zwischen seinem Bruder, dem Grafen Walram von Julich, und der Stadt Kdln beztiglich der Streitigkeiten, welche zwischen dem Vater beider Bruder und der Stadt Koln geschwebt haben. — 1289, 14. Februar.

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Charter Nr. 392.
Date: 99999999
Abstract Herzog Johann von Brabant leiht von der Stadt Koln funfhundert Mark und stellt den Joh. von Kuik und den Florentius Bertalt von Mecheln als Burgen. — 1293, 4. September.

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Charter Nr. 517.
Date: 99999999
Abstract Hermann von Rennenberg und Friedrich genannt Frie von Derne söhnen sich bezüglich des Todtschlages, der von einigen kölner Bür gern an Gerhard von Derne verübt worden, mit der Stadt Köln aus.

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Charter Nr. 255.
Date: 99999999
Abstract Elisabeth, Wittwe von Heinrich von Windeck, bestimmt, dass ein auf verschiedenen Liegenschaften in Koln haftender Erbzins von 3 Mark 6 Schilling nach ihrem Tode ihren beiden Tochtern, Elisabeth und Sophie, Nonnen im Kloster Weiher, zufallen und dass nach deren Tode das Kloster Weiher denselben unter bestimmten Bedingungen erhalten soll. — 1285, 6. Juli.

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Charter Nr. 76.
Date: 99999999
Abstract König Rudolf I. bestätigt der Stadt Köln die beiden ihr vom Kaiser Friedrich II. ertheilten, wörtlich inserirten Privilegien von 1242 und 1236. ') — Köln, 1273, 19. November.

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Charter Nr. 364.
Date: 99999999
Abstract Friedrich von Mdrs bekennt, dass Johannes von Abtshofe Mamens des Grafen von Geldern die dem letztern zustehende Rente von der Stadt Kflln erhalten hat. — 1292, 8. Januar.

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Charter Nr. 515.
Date: 99999999
Abstract Ruprecht von Greifenstein, der auf eine Zeit von der Stadt Kd1n aui seiner Gefangenschaft beurlaubt wird, verpflichtet sich zu bestimmtem Termine in die Gefangenschaft zuriickzukehren. — 1303, 1 . Febmar.

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Charter Nr. 145.
Date: 99999999
Abstract Der Herzog Johann von Brabant und der Erzbischof Sigfrid von Köln erneuern das alte Schutzbündniss. — 1277, 31. Harz.

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Charter Nr. 233.
Date: 99999999
Abstract Die Begbine Elisabeth, Tochter des Johannes Schall, uberlasst drei Wohnungen an benannte Biirger mit dem darauf haftenden Zins. —

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