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Collection: Quellen der Stadt Koeln I, ed. Ennen, Eckertz, 1860(Google data)
Charter Nr. 312.
Date: 99999999
Abstract Dietrich Haitze und dessen Sdhne genehmigen den Inhalt des Briefes, welchen die Stadt Kdln dem Dietrich von Kerpen und dem Wilhelm von Manderscheid bezftglich der Gefangennehmung eines dieser Sdhne ausgestellt hat. — 1289, 20. Januar.

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Charter Nr. 277.
Date: 99999999
Abstract Yererbung eines Antheils des Hauses Schinken, dem Weinberg Melag gegenuber, auf die Kinder des Goldschmieds Paynus. — 1286.

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Charter Nr. 516.
Date: 99999999
Abstract Der Edelherr Friedrich genannt Frie von Derne, söhnt sich mit der Stadt Köln bezüglich seines Bruders, der daselbst getödtet worden, aus und wird gegen ein Bürgerlehen von 10 Mark jährlich kölnischer Edelbürger. — 1303, 1. März.

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Charter Nr. 140.
Date: 99999999
Abstract Anschreinung der einzelnen Mühlenerben. — 1276, im October.

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Charter Nr. 210.
Date: 99999999
Abstract Der Domcanonich Dietrich von Rheimbach, der sein Besitzthum inner halb der Stadt Köln dem h. Geisthaus vermacht, bestimmt, dass seine testamentarischen Verfügungen über die an einzelne Convente zu zah lenden Renten in Kraft bleiben sollen. — 1281, 3. October.

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Charter Nr. 565.
Date: 99999999
Abstract Arnold Caplan in Zaster verspricht, an der Stadt Kom wegen der Gefangennehmung seines Verwandten Simon keine Rache nehmen n wollen. — 1309, 20. October.

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Charter Nr. 436.
Date: 99999999
Abstract Johann Bischof und dessen Frau Rugilradis erhalten von der Abtei St. Martin das Haus zum Salzrump gegen einen Erbzins von 15 Schil- ling jahrlich in Erbpacht. — 1296.

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Charter Nr. 147.
Date: 99999999
Abstract Die Tuchmacher vom Griechenmarkt kaufen das Hans Achen und zwei Gaddemen beim Hanse des Yco. — 1277, im Marz.

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Charter Nr. 25.
Date: 99999999
Abstract Stephan von Büren und fünf Genossen verbürgen sich dafür, dass ihr Verwandter Dietrich von Ees wich die mit der Stadt Köln geschlossene Sühne halten werde. — 1270, 14. September.

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Charter Nr. 539.
Date: 99999999
Abstract Gerhard von Covelshofen erkl&rt, dass er sich mit der Stadt Koln be- zuglich des ihm an seinem Hofe zugefugten Schadens ausgeglichen habe. — 1306, 8. November.

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Charter Nr. 371.
Date: 99999999
Abstract Der Dominicanerbruder Ditherus deponirt tiber dasjenige, was er von Heinrich Flacco beziiglich des Zolles, den die Kolner bei Neuss zu entrichten haben, vemommen hat. — 1292, 22. August.

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Charter Nr. 254.
Date: 99999999
Abstract Hilger von der Stessen und Johann vom Leopard iiberlassen den Streit fiber den Hansplatz zuni Jtilich der Entscheidung der Schdffen.

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Charter Nr. 347.
Date: 99999999
Abstract Daniel Jude wird angeschreint an das Haus Kempenhaus neben dem Hause Kradenschild. 1288—1290.')

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Charter Nr. 430.
Date: 99999999
Abstract Die Lombarden Albert de Rocka und Hennekinus Botarius versprechen dafür Sorge tragen zu wollen, dass der Stadt Köln die Briefe, welche. die Kaufleute Odinus und Manuel von ihr haben, zurückgeliefert werden,

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Charter Nr. 83.
Date: 99999999
Abstract Gerlach von Milendunk verkauft dem Erzbischofe Engelbert II. Jiichen, Gierath, Pristerath, Gubberath, Otzenrath, Kelzenberg, Belmen, Hack- hausen, Schaan, Ditrselen, Murmeln, Wald und seine Gefalle daselbst und Horigen, Dienst- und Lehensleute von der Niers bis Jtichen, mit Ausnahme jener zu Neuss. — 1274, 2. April.

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Charter Nr. 39.
Date: 99999999
Abstract Willrich von Treue nnd fünf Genossen verbürgen sich dafür, dass ihr Verwandter Gerhard von Spralant die bezüglich seiner Gefangen schaft mit der Stadt Köln geschlossene Sühne halten werde. 1271, 15. März.

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Charter Nr. 252.
Date: 99999999
Abstract Der Domcanonich Dietrich von Rheimbach kauft vom Domcapitel für eine Baarsumme von 50 Mark eine Rente von 5 Mark, die nach seinem Tode für die Haltung einer Memorie so vertheilt werden solle, wie er es bestimmen werde. — 1285, 22. Juni.

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Charter Nr. 109.
Date: 99999999
Abstract Richter, Schöffen und Rath der Stadt Köln leihen von neun benannten Bürgern 1530 Mark und stellen den Malzpfennig als Pfand für die Rückzahlung an dem bestimmten Termine. — 1275, 26. Juli.

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Charter Nr. 311.
Date: 99999999
Abstract Heinrich von Nassau schwört der Stadt Köln bezüglich seiner Gefan gennehmung bei Worringen Urfehde. — 1289, 17. Januar.

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Charter Nr. 40.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Engelbert specificirt die Bedingungen, unter denen er seiner Haft iu Niedeggen entlassen worden, namentlich verspricht er, vollen Frieden zu halten, den Tod seines Bruders und anderer Freunde nicht n rachen, die Sicherheit der Stadt zu schirmen, die Handelsherkom- men zn achten, einige namhaft gemachte FriedstSrer uber die Granzen seines Gebietes anszuweisen, den Vergleich in Betreff der Muhlen aufrecht zu halten und die ohne Zuthnn des stadtischen Rathes mit dem alten Stadtsiegel unterfertigten TJrkunden ftr ungultig zu halten.

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Charter Nr. 136.
Date: 99999999
Abstract Graf Heinrich von Kessel erklärt, dass er das Schloss Grevenbroich vom Erzbischof Sigfrid zu Lehen trage. — Grevenbroich, 1276,

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Charter Nr. 488.
Date: 99999999
Abstract Das Kloster Weiher gibt seine Zustimmung dazu, dass der Fassbinder Waldaver sieben Hauser, welche er in Besitz hat, unter denselben Bedingungen dem Kloster Mechtern ubertragt. — 1299, 2. November.

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Charter Nr. 460.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Wicbold verkundet unter Inserirung der ihm vom Papst Bonifaz VIII. ertheilten Vollmacht, dass er die Stadt Koln von Inter- dict und Excommunication losgesprochen hat und beauftragt den Clerus. diese Lossprechung zu verkunden. — 1298, 21. Marz.

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Charter Nr. 242.
Date: 99999999
Abstract Die Witwe des Peter von Leopard überträgt die Rechte am Haus Grin, nun zum rothen Leopard genannt, dem Joh. von Leopard. 1284, im August.

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Charter Nr. 74.
Date: 99999999
Abstract König Rudolf bestätigt den kölner Bürgern die Privilegien, die sie bezüglich des Zolles bei Boppard und Kaiserswerth, der Unangreif barkeit für fremde Schulden und des Burgbannes besitzen. — Köln,

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Charter Nr. 85.
Date: 99999999
Abstract Schreinsnota tiber die Mauer zwischen dem Hause zum Leopard und dem des Waldemar Heiliggeist, so wie dem Hause Mulenarken und dem Hause Zulpich. — 1274, im April.

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Charter Nr. 261.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Sigfrid und der Offlcial des erzbischdflichen Gerichtes be- kunden, dass Marsilius, genannt von Ovelgrunde, seinen Hof zu Mer- kenich dem Stift zum h. Cunibert verkauft hat. — 1285, 20. December.

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Charter Nr. 541.
Date: 99999999
Abstract Der Eitter Gotfrid von Severnich bekennt, von der Stadt Koln wegen ■einer Hulfeleistung im Kriege gegen den Erzbischof Wicbold und we- gen seiner Bemtihungen um Hentellung des Friedens zwischen der Stadt und einigen edeln Herren befriedigt zu sein. — 1307, 13. Juli.

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Charter Nr. M.
Date: 99999999
Abstract Papst Gregor X. erklart in einem Schreiben an Sigfrid von Wester- burg, dass er zur Wiederbesetzung des erzbischdflichen Stuhles von Koln sowohl die Postulation wie die Wahl verworfen und ihn aus papstlicher Machtvollkommenheit zum kolner Erzbischof erhoben habe.

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Charter Nr. 72.
Date: 99999999
Abstract Graf Wilhelm von Jnlich weist die Stadt Kdln an, dem Hermann Kune die am ktinftigen St. Gallustage falligen 50 Mark auszuzahlen.

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Charter Nr. 470.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Wicbold gibt das Versprechen, dass er dem Domcapitel das vergoldete silberne Bildniss der h. Maria, welches er zur Einlosung von Kaiserswerth verpfandet hat, bis zum nachsten Weihnachtsfest zuritckliefern werde. — 1298, 17. October.

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